DE69018097T2 - Handwerkzeug mit zusatzhandgriff. - Google Patents

Handwerkzeug mit zusatzhandgriff.

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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/02Spades; Shovels
    • A01B1/026Spades; Shovels with auxiliary handles for facilitating lifting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions
    • B25G1/04Handle constructions telescopic; extensible; sectional

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Arbeitsgerätschaft, umfassend einen Stiel, einen an dem Stiel angebrachten oberen Handgriff, ein lasttragendes unteres Teil oder Werkzeug und einen Hilfshandgriff, der an dem Stiel in Längsrichtung desselben bewegbar gelagert ist, wobei der Hilfshandgriff zwei Arme aufweist, die in einer Richtung von ersten Enden, die eng benachbart oder in gegenseitiger Berührung angeordnet sind, zu zweiten Enden divergieren, die unter einem verhältnismäßig großen Abstand angeordnet und mit Krägen versehen sind, die in die gleiche Ebene gerichtet und dazu bestimmt sind, den Stiel zu umgreifen, wobei die Arbeitsgerätschaft ferner Mittel umfaßt, um den Hilfshandgriff in einer gewünschten Lage längs des Stiels festzulegen.
  • Arbeitsgerätschaften, die mit die Arbeit erleichternden Hilfshandgriffen versehen sind, sind beispielsweise aus der DK- C-52 045 bekannt, die dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entspricht.
  • Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer reibschlüssigen Arretierung, mit der der Hilfshandgriff stetig, d.h. sanft in gewünschte Relativstellungen zum Schaft bewegt und in diesen Stellungen verriegelt werden kann.
  • Dieses Ziel wird mit einer gattungsgemäßen Arbeitsgerätschaft erreicht, die die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmale aufweist.
  • Eine Arbeitsgerätschaft, die diese Merkmale aufweist, arbeitet in der gewünschten Weise, nämlich in einer Weise, die es ermöglicht, den Hilfshandgriff gleichzeitig mit dem Schaft um denselben herum zu verschwenken, und das vorstehend erwähnte Werkzeug in Form eines Schaufelblattes, eines Gabelkopfes oder eines ähnlichen Werkzeugs kann gegenüber dem Hilfshandgriff axial verdreht werden.
  • Die abhängigen Ansprüche kennzeichnen vorteilhafte Weiterbildungen des im Anspruch 1 gekennzeichneten Grundgedankens der Erfindung.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der verbesserten Arbeitsgerätschaft oder des Werkzeugs gemäß der Erfindung, und
  • Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Arbeitsgerätschaft, die auf bekannte Weise einen ersten steigbügelförmigen Handgriff 10 aufweist, umfassend ein im wesentlichen U-förmiges Teil 11 und ein rohrförmiges horizontales Teil 12, dessen Enden mit einem entsprechenden Ende des horizontalen Teils 12 (richtig: des U- förmigen Teils 11) verbunden sind und das vorzugsweise auf einem oder auf zwei Stiften 13 drehbar gelagert ist. Der Handgriff 10 ist entweder lösbar oder dauerhaft an einem länglichen Schaft oder Stiel 14 befestigt, der ganz oder über einen Teil seiner Länge rohrförmig sein kann. An dem von dem Handgriff 10 abliegenden Ende des Stiels ist ein Teil 14' teleskopisch gelagert, das eine Verlängerung des Stiels bildet. Bei der gezeigten Ausführungsform ist die Stielverlängerung 14' in dem Stiel 14 teleskopisch bewegbar, und sie kann mit bekannten Mitteln in jeder beliebigen Position in dem Stiel arretiert werden, mit anderen Worten, es gibt keine eindeutig definierten Positionen, in die die Stielverlängerung zum Zweck der Arretierung gebracht werden muß. Die nicht näher gezeigte Arretiereinrichtung kann eine bekannte reibschlüssige Arretierungshülse, einen sich durch den Stiel 14 und durch die Stielverlängerung 14' erstrekkenden Stift oder eine entsprechende Einrichtung umfassen. Am freien Ende der Stielverlängerung 14' ist eine lasttragende Einrichtung oder ein Werkzeug 15, beispielsweise ein Schaufelblatt, eine Zinkengabel, eine Schneeschaufel oder ein Gabelkopf befestigt.
  • Der obere horizontale Teil des Schaufelblattes od. dgl. 15 ist in bekannter Weise mit einer Muffe 16 versehen oder einstückig ausgebildet, die konische Wände hat. Der Durchmesser der Muffe 16 ist größer als der Durchmesser der Stielverlängerung 14', so daß das Schaufelblatt oder ein ähnliches Werkzeug 15 an der Stielverlängerung 14' reibschlüssig befestigt werden kann.
  • Die verbesserte erfindungsgemäße Arbeitsgerätschaft ist auch mit einem allgemein mit 19 bezeichneten Hilfshandgriff versehen.
  • Der Hilfshandgriff 19 hat ein steigbügelartiges Teil, umfassend ein U-formiges Teil 20, dessen freie Enden mit einem rohrförmigen Teil 21 verbunden sind, das auf einem oder zwei horizontalen Stiften 22 drehbar gelagert ist, ähnlich dem zuerst erwähnten Handgriff 10.
  • Der Hilfshandgriff 19 ist starr ausgebildet, und er umfaßt zusätzlich zu dem steigbügelartigen Teil 20, 21 einen ersten abgewinkelten Arm 23, dessen eines Ende an der Unterseite des U-formigen Teils 20 befestigt ist und dessen anderes Ende einen Kragen 24 trägt, und einen zweiten abgewinkelten Arm 25, der vorzugsweise an ein Ende des ersten Arms 23 angeschweißt ist. Die Arme sind vorzugsweise in der Nähe der Unterseite des U- förmigen Teils 20 befestigt, so daß sie zwischen sich einen Winkel α einschließen, der zwischen 60 bis 100º, vorzugsweise 83 bis 88º beträgt. Das andere Ende des zweiten abgewinkelten Arms 25 ist ebenfalls mit einem Kragen 26 versehen, ähnlich dem ersten Arm 23. Die Krägen 24 und 26 des ersten und zweiten Arms 23, 25 erstrecken sich in der gleichen vertikalen Ebene, und der Innendurchmesser dieser Krägen ist geringfügig größer als der Außendurchmesser des Stiels 14.
  • Der Hilfshandgriff 19 ist mit Hilfe der Krägen 24, 26 an dem Stiel 14 befestigt, und er kann in Längsrichtung des Stiels verlagert werden.
  • Die mit einem Kragen versehenen Enden der abgewinkelten Arme sind unter einem bestimmten Abstand a angeordnet, und zwischen den zugekehrten Enden der zwei Krägen ist eine Hülsenbaugruppe angeordnet, umfassend eine mit einem Innengewinde versehene ersten Hülse 27 und eine zweite Hülse, deren der ersten Hülse 27 zugekehrtes Ende mit einem Gewinde versehen ist, das mit dem Innengewinde der ersten Hülse 27 zusammenwirkt, so daß die Hülsen 27, 28 um ihre Längsachsen verdrehbar sind.
  • Wenn die in dieser Weise ausgebildete Gewindeverbindung benutzt wird, um die einander zugekehrten Enden der zwei Hülsen 27, 28 aneinander zur Anlage zu bringen, dann ist die Gesamtlänge oder die axiale Erstreckung der zwei Hülsen kürzer als der feste Abstand a zwischen den Krägen 24, 26 des Hilfshandgriffs 19, wogegen die axiale Erstreckung der zwei Hülsen erheblich größer ist als dieser feste Abstand a, wenn die Gewindeverbindung benutzt wird, um die zwei Hülsen 27, 28 soweit als möglich voneinander weg zu bewegen.
  • Wie in der Zeichnung gezeigt, sind die Hülsen 27, 28 wahlweise mit einem verhältnismäßig engen Sitz auf den Hauptstiel 14 aufgesteckt, und sie können längs des Stiels verlagert werden.
  • In einer Position der Hülsen 27, 28, beispielsweise, wenn die Hülsen eng aneinanderliegen, ist es möglich, den Hilfshandgriff 19 wahlweise auf dem Stiel 14 nach oben und nach unten zu bewegen, während gleichzeitig die Hülsen 27, 28 mitgenommen werden. Der Hilfshandgriff 19 kann daher sanft und stetig in jede Position des Stiels gebracht werden, die der Größe des Benutzers entspricht.
  • Die vorstehend beschriebene Anordnung ermöglicht es auch, den Hilfshandgriff 19 sanft und stetig in jede gewünschte Position längs des Stiels 14 zu bewegen und in dieser Position zu verriegeln und gegen eine Verdrehung gegenüber dem Stiel zu arretieren, indem die Hülsen 24, 27 (richtig: 27, 28) gespreizt werden, beispielsweise durch Verdrehen der Hülse 28 in Richtung des Pfeils A, und indem die Enden der Hülsen an den nach innen gekehrten Enden der Krägen 24, 26 in Berührung gebracht werden. Die Kraft dieser Berührung bringt die Innenflächen der Krägen 24, 26 mit dem Stiel 14 in einen reibschlüssigen Verriegelungseingriff. Durch Wahl der gelösten (aufgeschraubten) Position der Hülsen 27, 28 kann die gewünschte Funktion erzielt werden, so daß während der Ausführung der Arbeit der Hilfshandgriff 19 gegen eine Axialbewegung längs des Stiels 14 arretiert ist, aber gegenüber dem Stiel verdrehbar ist.
  • Eine Tätigkeit, bei der beispielsweise Heu oder Stroh von einem Ort zu einem anderen gebracht wird, wird durchgeführt, indem eine Ladung Heu mit dem Werkzeug 15 der Arbeitsgerätschaft, in diesem Fall eine Heugabel, aufgenommen, die Last angehoben und abgelegt wird, indem einfach der Stiel 14 und damit auch das Werkzeug und die von diesem abgestützte Last verdreht wird. Durch geeignetes Einstellen der Position des Hilfshandgriffs 19 in Bezug auf den Handgriff 10 kann die Last in der vorstehenden Weise aufgenommen, angehoben und abgelegt werden, ohne daß der oder die Arbeiterin sich nennenswert bücken muß.
  • Die erfindungsgemäße Arbeitsgerätschaft ist insbesondere zum Bewegen von Heu oder Stroh, zum Ausmisten von Stallungen, Rinderboxen und dgl. geeignet.Die Arbeitsgerätschaft kann aber ebenso vorteilhaft als Schneeschaufel benutzt werden, d.h., wenn das mit dem Stiel 14, 14' verbundene Werkzeug die Form einer Schaufel hat. Die Arbeitsgerätschaft kann also mit jeder bekannten Art eines Werkzeugs 15 bestückt werden, und das Werkzeug kann entsprechend der jeweiligen Arbeit ausgewechselt werden.
  • Da der Stiel 14 teleskopisch ist, kann der Hauptteil des Stiels kürzer als normal ausgebildet werden, so daß die Arbeitsgerätschaft von sehr kleinen und von sehr großen Personen benutzt werden kann, während gewährleistet ist, daß die die Arbeitsgerätschaft benutzende Person unabhängig von ihrer Größe in ergonomischer Hinsicht die richtige Körperhaltung einnimmt, wobei die Beweglichkeit des Hilfshandgriffs 19 in dieser Hinsicht selbstverständlich eine Voraussetzung ist.

Claims (5)

1. Arbeitsgerätschaft, umfassend einen Stiel (14), einen an dem Stiel angebrachten oberen Handgriff (10), ein lasttragendes unteres Teil oder Werkzeug (15), und einen Hilfshandgriff (19), der an dem Stiel (14) in Längsrichtung desselben bewegbar gelagert ist, wobei der Hilfshandgriff (19) zwei Arme (23, 25) aufweist, die in einer Richtung von ersten Enden, die eng benachbart oder in gegenseitiger Berührung angeordnet sind, zu zweiten Enden divergieren, die unter einem verhältnismäßig großen Abstand angeordnet und mit Krägen (24, 26) versehen sind, die in die gleiche Ebene gerichtet und dazu bestimmt sind, den Stiel (14) zu umgreifen, wobei die Arbeitsgerätschaft ferner Mittel umfaßt, um den Hilfshandgriff (19) in einer gewünschten Lage längs des Stiels festzulegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (23, 25) starr miteinander verbunden sind, um einen unveränderlichen Abstand (a) zwischen den Kragen tragenden Enden der Arme (23, 25) festzulegen; und daß der Abstand (a) eine reibschlüssige Arretiereinrichtung (27, 28) ist, die so ausgebildet ist, daß sie in einer Betriebsstellung eine Verlagerung des Hilfshandgriffs (19) längs des Stiels (14) verhindert und gleichzeitig eine Drehbewegung des Stiels (14) gegenüber dem Hilfshandgriff (19) verhindert, und in einer anderen Betriebsstellung eine Verlagerung des Handgriffs längs des Stiels (14) verhindert, aber eine Drehbewegung zwischen dem Stiel (14) und dem Hilfshandgriff (19) ermöglicht.
2. Arbeitsgerätschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des Stiels (14) teleskopisch verlängerbar ist, damit die Länge des Stiels (14, 14' im Verhältnis zum Hilfshandgriff (19) einstellbar ist und damit sowohl für kleine als auch für große Menschen eine ergonomisch richtige Arbeitsposition erzielbar ist.
3. Arbeitsgerätschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die reibschlüssige Arretiereinrichtung Hülsen (27, 28) umfaßt, die zwischen den Krägen (24, 26) der Arme (23, 25) angeordnet und längs des Stiels (14) verlagerbar und auf diesem verdrehbar sind; daß die Hülsen (27, 28) derart miteinander verschraubt sind, daß eine Verdrehung zwischen den Hülsen (27, 28) in einer Richtung eine reibschlüssige Arretierung des Hilfshandgriffs (19) gegen eine Relativverdrehung auf dem Stiel (14) und gegen eine Bewegung längs des Stiels zur Folge hat, und in der entgegengesetzten Richtung eine Verdrehung des Stiels (14) gegenüber dem Hilfshandgriff (19) ermöglicht, wobei der Hilfshandgriff gegen eine Bewegung längs des Stiels arretiert ist.
4. Arbeitsgerätschaft nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (27, 28) gegeneinander verdrehbar sind, so daß der Hilfshandgriff und die Hülsen (27, 28) längs des Stiels bewegbar sind.
5. Arbeitsgerätschaft nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das lasttragende Werkzeug (15) der Arbeitsgerätschaft mit dem Stiel (14) oder mit dem teleskopischen Teil desselben lösbar verbunden ist.
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