DE2707397C2 - Gehäuse für elektrische Geräte - Google Patents
Gehäuse für elektrische GeräteInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K5/00—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
- H05K5/04—Metal casings
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/015—Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/06—Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor having associated enclosures, e.g. for preventing access to live parts
- H02B1/066—Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor having associated enclosures, e.g. for preventing access to live parts with hinged covers
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- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für elektrische Geräte nach dem Oberbegriff des Anspruches
1.
Es ist bereits ein Gehäuse der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art bekannt Bei dem
bekannten Gehäuse kann der Deckel zwar nach dem Lösen der Schraubverbindungen und dem Abheben so
vom Kasten, je nach Lage der Verbindungsstäbe, nach unten, nach oben oder zur Seite geschwenkt werden.
Mindestens in den beiden letzten Fällen sackt der Deckel jedoch nach dem Schwenken infolge der auf ihn
einwirkenden Schwerkraft nach unten und muß spätestens nach dem Zurückschwenken angehoben und
auf den Kasten ausgerichtet werden, um auf diesem erneut befestigt werden zu können (DE-AS 20 29 983).
Es ist auch ein Gehäuse für ein elektrisches Schaltgerät bekannt, bei dem der vom Kasten
weggeschwenkte Deckel auf den Kasten zurückgeschwenkt werden kann, ohne zuvor ausgerichtet werden
zu müssen. Die hierbei verwendeten Mittel sind jedoch nicht mit den Mitteln des Gehäuses nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1 zu vergleichen (DE-PS &5
67 695).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, das Gehäuse der im Oberbegriff des Anspruches 1
genannten Gattung auf einfache Weise so zu verändern, daß der Deckel nach dem Lösen der Schraubverbindungen
und dem Abheben vom Kasten, bei entsprechender Lage der Verbindungsstäbe nach oben oder unten sowie
nach den Seiten geschwenkt werden kann, ohne beim Zurückschwenken auf den Kasten ausgerichtet werden
zu müssen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1
angegebene Ausbildung gelöst
Zweckmäßige Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Ansprüchen 2 bis 4 angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung rein schematisch dargestellt, die einen
Seitenriß eines Kastens und eines aus seiner Verschlußtage herausgeschwenkten Deckels im Schnitt zeigt
In der Zeichnung ist mit 1 ein unvollständig dargestellter Kasten bezeichnet und mit 2 ein ebenfalls
unvollständig dargestellter Deckel, der auf dem Kasten
1 befestigbar ist
In den Kasten 1 greift an mindestens zwei in einer Ebene liegenden Befestigungsstellen, von denen in der
Zeichnung nur eine dargestellt ist, je eine Handhabe 3 ein. Mit der Handhabe 3 ist zur Befestigung des Deckels
2 auf dem Kasten 1 eine Schraubverbindung mit einer im Kasten 1 lösbar befestigten Hülse 4 herstellbar. Im
dargestellten Beispiel besitzt die Handhabe 3 zur Verbindung mit der Hülse 4 ein Innengewinde, dem ein
Außengewinde der Hülse 4 zugeordnet ist Die Anordnung der Gewinde kann auch so getroffen sein,
daß die Handhabe mit einem Außengewinde und die Hülse mit einem Innengewinde versehen ist
In die Hülse 4 greift ein Verbindungsstab 5 ein. Der
Verbindungsstab 5 ist in der Handhabe 3 axial festgelegt, nach dem Lösen der Schraubverbindung
zwischen der Handhabe 3 und der Hülse 4 bis zu einem Anschlag 6 aus dem Kasten 1 herausziehbar sowie ab
einem Teil seiner herausgezogenen Länge zusammen mit dem Deckel schwenkbar.
Der Verbindungsstab 5 besteht aus zwei starren Teilen 5a, 5b, die innerhalb ihrer nach dem Herausziehen
freien Länge durch ein Zapfengelenk verbunden sind, dessen Zapfen mit der Bezugsziffer 7 versehen ist.
Das Zapfengelenk läßt nur eine Schwenkung des Deckels 2 um den Zapfen 7 zu. Gleich wo die den Kasten
1 mit dem Deckel 2 verbindenden Stäbe S angeordnet sind, am Fuß, am Kopf oder an den Seiten des Kastens 1,
der Deckel 2 kann in jedem Fall nach dem Lösen der Schraubverbindungen und nach dem Herausziehen der
Verbindungsstäbe 5 bis zum Anschlag 6 vom Kasten 1 abgehoben und sodann um den Zapfen 7 geschwenkt
werden, ohne daß er beim nachfolgenden Zurückschwenken auf den Kasten I ausgerichtet werden muß.
Die in sich starren Teile 5a und 5b des Verbindungsstabes 5 sorgen zusammen mit dem Zapfengelenk dafür,
daß der Deckel 2 während des Schwenkens nicht aus seiner vorbestimmten Bahn gerät
Damit das Zapfengelenk beim Lösen und Herstellen der Schraubverbindung nicht unbeabsichtigt verdreht
wird, ist der Verbindungsstab 5 bzw, sein Teil 5a in der Hülse 4 drehfest angeordnet Im dargestellten Beispiel
ist der in der Hülse 4 liegende Teil des Verbindungsstabes S von einem Bolzen durchgriffen, der den Anschlag
6 bildet und mit jedem seiner Enden in eine Längsnut 8 der Hülse 4 eingreift. Der Bolzen bzw. der Anschlag 6
begrenzt durch Anlage an eine Schulter 9 der Hülse 4 das Herausziehen des Teiles 5a des Verbindungsstabes 5
aus der Hülse 4.
Damit jedoch die Schraubverbindung der Handhabe 3 mit der Hülse 4 hergestellt und gelöst werden kann, ist
die Handhabe 3 um den in sie eingreifenden Teil 5b des Verbindungsstabes 5 drehbar.
Der Verbindungsstab 5 weist an se nem in die Handhabe 3 eingreifenden Teil Sb eine Verdickung 5c
auf, die m eine Ausnehmung 10 der Handhabe 3 formschlüssig eingreift, wodurch der Verbindungsstab 5
axial in der Handhabe 3 festgelegt ist Im dargestellten Beispiel verhindert ein umgebördelter Rand 3c der
Handhabe 3 ein Herausnehmen des Teiles 5b aus der
Handhabe 3.
Die Hülse 4 trägt zu ihrer lösbaren Befestigung im
Kasten 1 eine Nase 11, die in einer Ausnehmung 12 des
Kastens 1 eingerenkt ist
Der Erfindungsgegenstand kann, falls erforderlich, auf einfache Weise so geändert werden, daß der Deckel
wie bei flexiblen Verbindungsstäben mit dem Kasten verbunden ist Anstelle eines nur einen Zapfen 7
aufweisenden Gelenkes, bei dem der eine Teil des Verbindungsstabes in eine Gabel des anderen Teiles
eingreift und beide vom Zapfen 7 durchgriffen sind, kann ein Mehrzapfengelenk, beispielsweise ein kardanisches
Gelenk, verwendet werden. Anstelle eines Mehrzapfengelenkes ist auch ein Kugelgelenk einsetzbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Gehäuse für elektrische Geräte, bestehend aus einem Kasten und einem auf dem Kasten befestigbaren
Deckel, in den an mindestens zwei in einer Ebene liegenden Befestigungsstellen je eine Handhabe
eingreift, mit der eine Schraubverbindung mit einer im Kasten lösbar befestigten Hülse herstellbar ist, in
die ein in der Handhabe axial festgelegter und nach dem Lösen der Schraubverbindung bis zu einem to
Anschlag aus dem Kasten herausziehbarer sowie ab einem Teil seiner herausgezogenen Länge mit dem
Deckel schwenkbarer Verbindungsstab eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsstab
(5) aus zwei starren Teilen (5a, 5b) besteht is
und daß die Teile (Sa, 5b) des Verbindungsstabes (5)
innerhalb ihrer nach dem Herausziehen freien Länge durch ein nur eine Schwenkrichtung zulassendes
Zapfengelenk (7) verbunden sind, während der Verbindungsstab (5) in der Hülse (4) drehfest
angeordnet und die Handhabe (3) um den in sie eingreifenden Teil (5b) des Verbindungsstabes (5)
drehbar ist
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Hülse (4) liegende Ende des
Verbindungsstabes (5) quer von einem Bolzen (6) durchgriffen ist, der den Anschlag bildet und mit
jedem seiner Enden in eine Längsnut (8) der Hülse (4) eingreift
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsstab (5) eine
Verdickung (5c) aufweist, die in einer ihr angepaßten Ausnehmung (10) der Handhabe (3) liegt und von
einem umgebördelten Rand (3c) der Handhabe (3) übergriffen ist
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Hülse (4) mittels
einer Nase in einer Ausnehmung des Kastens eingerenkt ist
40
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772707397 DE2707397C2 (de) | 1977-02-21 | 1977-02-21 | Gehäuse für elektrische Geräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772707397 DE2707397C2 (de) | 1977-02-21 | 1977-02-21 | Gehäuse für elektrische Geräte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2707397B1 DE2707397B1 (de) | 1978-06-08 |
| DE2707397C2 true DE2707397C2 (de) | 1979-02-08 |
Family
ID=6001771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772707397 Expired DE2707397C2 (de) | 1977-02-21 | 1977-02-21 | Gehäuse für elektrische Geräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2707397C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3543957A1 (de) * | 1985-12-12 | 1987-06-19 | Siemens Ag | Schwenkvorrichtung fuer einen gehaeusedeckel |
| DE3543989A1 (de) * | 1985-12-12 | 1987-06-19 | Siemens Ag | Schwenkvorrichtung fuer einen gehaeusedeckel |
-
1977
- 1977-02-21 DE DE19772707397 patent/DE2707397C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2707397B1 (de) | 1978-06-08 |
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