DE69016969T2 - Schlichtevorrichtung. - Google Patents

Schlichtevorrichtung.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schlichtevorrichtung und insbesondere Mittel zum Messen des Verbrauchs der Schlichte während des Schlichtvorgangs.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik:
  • Eine Schlichtevorrichtung nach der GB-A-2 208 360 bestimmt den Verbrauch einer Schlichte durch das Messen der Veränderung des Pegels der Schlichte in dem Aufnahmebehälter und der gemessene Schlichteverbrauch wird verwendet, um den Anteil der Schlichte zu berechnen und um den Druck der Quetschwalze zu regulieren.
  • Dampf wird direkt in den Aufnahmebehälter, der die Schlichte aufnimmt, eingeblasen, um die Schlichte bei einer konstanten Temperatur zu halten. Der Dampf, der in den Aufnahmebehälter zum Erwärmen der Schlichte eingeblasen wird, wandelt sich in Wasser und erhöht die Menge der Schlichte und verringert die Konzentration der Schlichte mehr oder weniger.
  • Wenn Dampf in den Aufnahmebehälter eingeblasen wird, mißt das Pegelmeßgerät den Pegel der Schlichte, die sich aus einem Verbrauch ergibt, aus einer Abnahme der Menge der Schlichte aufgrund des Verbrauchs durch eine Zunahme von deren Menge aufgrund der Zugabe von Wasser durch Dampf in die Schlichte. Entsprechend ist die Menge des Wassers, das durch die Kondensation von in den Aufnahmebehälter eingeblasenen Dampf erzeugt wird, ein direkter Fehler bezüglich des Verbrauchs an Schlichte und daher weist der Anteil an Schlichte, der über die Messung des Pegels der Schlichte in dem Aufnahmebehälter bestimmt wird, einen Fehler und auf wirkt sich nachteilig auf die Steuerung des Glättungsvorgangs aus.
  • Entsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den Verbrauch an Schlichte genau über die Messung des Pegels der Schlichte zu messen unter Berücksichtigung einer Erhöhung des Pegels aufgrund der Zuführung von Dampf in den Aufnahmebehälter, der die Schlichte beinhaltet.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, wird nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Zeitpunkt, in dem Dampf in den Aufnahmebehälter, der die Schlichte aufnimmt, eingeblasen, während der Abfall des gegebenen Pegels der Schlichte gemessen wird, um eine Gesamtdampfeinblaszeit zu bestimmen. Eine zugefügte Menge von Wasser wird auf der Grundlage der gesamten Dampfeinblaszeit berechnet und die Strömungsrate des in den Aufnahmebehälter eingeblasenen Dampfes, nämlich die Menge des Wassers, die der Schlichte in einer Einheitszeit zugefügt wird, und die zugefügte Menge von Wasser wird zu einer Abnahme der Schlichte, die auf der Grundlage einer Änderung eines Pegels der Schlichte berechnet wird, hinzuaddiert, um den Verbrauch an Schlichte genau zu bestimmen.
  • Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Gesamtmenge an Dampf, die in den Aufnahmebehälter, die die Schlichte aufnimmt, eingeblasen wird, während einer Periode gemessen, in der ein gegebener Pegel der Schlichte sich ändert, mittels eines Strömungsmeßgeräts, eine zugefügte Menge von Wasser wird auf der Grundlage der Gesamtmenge des in den Aufnahmebehälter eingeblasenen Dampfes berechnet, die Gesamtmenge von Wasser wird der Abnahme der Menge an Schlichte hinzugefügt, die auf der Grundlage der Änderung des Pegels der Schlichte berechnet worden ist, um einen genauen Schlichteverbrauch zu messen. Wenn der Dampf eine hohe Feuchtigkeit hat, wird die Feuchtigkeit des Dampfes bei dem Berechnen der zugefügten Wassermenge berücksichtigt.
  • Die vorliegende Erfindung mißt so die zugefügte Menge von Wasser, die in Form von in den Aufnahmebehälter eingeblasenen Dampf eingbracht wird, während die Schlichte verbraucht wird, und der Schlichteverbrauch wird gemessen durch Addieren der hinzugefügten Wassermenge zu der Abnahme der Schlichte, die auf der Grundlage der Änderung des Pegels der Schlichte bestimmt wird, so daß der Verbrauch an Schlichte genau bestimmt werden kann. Entsprechend kann der Druck der Quetschwalze genau auf der Grundlage des Schlichteverbrauches bestimmt werden und es kann so ein stabiler Schlichteprozeß ausgeführt werden.
  • Diese und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm einer Schlichtevor richtung;
  • Fig. 2 ist ein Blockdiagramm einer arithmetischen Prozeßeinheit;
  • Fig. 3 ist eine graphische Darstellung, die die Änderung des Pegels der Schlichte über die Länge der geschlichteten Fäden zeigt;
  • Fig. 4 ist ein Blockdiagramm einer arithmetischen Prozeßeinheit;
  • Fig. 5 ist eine Darstellung, die die Änderung des Pegels der Schlichte über die Länge der geschlichteten Fäden zeigt;
  • Fig. 6 ist eine Darstellung, die die Änderung der Schlichtekonzentration über die Länge der geschlichteten Fäden zeigt;
  • Fig. 7 ist ein Blockdiagramin, das die Verbindung eines Schlichtekonzentrationsrechners mit anderen Rechnern zeigt; und
  • Fig. 8 ist ein Blockdiagramm des Schlichtekonzentrationsrechners.
  • Erstes Ausführungsbeispiel (Fig. 1 bis 3)
  • Figur 1 zeigt den allgemeinen Aufbau einer Schlichte- Vorrichtung 1 in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung.
  • Eine Mehrzahl von parallelen Fäden 2, die zu einem Band angeordnet sind, werden zum Schlichten in einem Schlichtekasten 25 über Führungsrollen 3 und 4 geführt. Die geschlichteten Fäden 2 wqerden zwischen zwei Paar von Walzen, jeweils bestehend aus einer Schlichtewalze 6 und einer Quetschwalze 5, die gegen die Schlichtewalze 6 gedrückt ist, gequetscht. Die geschlichteten Fäden 2, die durch eine - nicht gezeigte - Trockeneinheit geführt sind, werden durch eine Führungswalze 7 auf einen Aufnahmebaum 8 geführt und werden auf dem Aufnahmebaum 8 aufgewickelt. Die Schlichtewalzen 6 sind teilweise in eine Schlichteflüssigkeit eingetaucht, die in dem Schlichtekasten 25 beinhaltet ist und werden zusammen mit den Quetschwalzen 6 gedreht, um die Fäden 2 mit der Schlichte 9 zu imprägnieren. Der Anteil der Schlichten der Fäden 2 wird durch Steuern des Druckes der Quetschwalzen 5 gesteuert.
  • Wenn der Pegel L der Schlichte in einem Aufnahmebehälter 11, der durch einen Pegeldetektor 20 erkannt wird, während des Schichtevorgangs unterhalb eines Grenzwertes abfällt, gibt ein nicht gezeigter Controller einen Befehl ab, um dafür zu sorgen, daß der Schlichtepegel L in dem Aufnahmebehälter 11 auf einen Bezugspegel L0 für die Schlichte durch Zuführen von Schlichte 9 einer gegebenen Schlichtekonzentration durch ein Abschaltventil 10 in den Aufnahmebehälter 11 ansteigt. Eine Pumpe 12 führt in die Schlichte 9 kontinuierlich bei einer Strömungsrate, die eine Verbrauchsrate der Schlichte übersteigt, ein, bei der die Schlichte 9, die in dem Schlichtekasten 25 beinhaltet ist, verbraucht, so daß die überschüssige Schlichte 9 den Schlichtekasten 25 überströmt und in den Aufnahmebehälter zurückkehrt. Der Schlichteflüssigkeitspegel in dem Schlichtekasten bleibt so konstant.
  • Währen die Schlichte derart durch den Aufnahmebehälter 11 und den Schlichtekasten 25 zirkuliert wird, bleibt die Schlichte 25, die von dem Aufnahmebehälter 11 aufgenommen wird, auf einer gewünschten Temperatur durch einen Temperaturcontroller 13. Während die Schlichte 9 zirkuliert wird, erkennt ein elektrischer Temperaturdetektor 14, der, beispielsweise in dem Aufnahmekasten 11 angeordnet ist, die Temperatur der Schlichte 9 und gibt ein Erkennungssignal an den Temperaturcontroller 13. Der Temperaturcontroller 13 erzeugt so ein Temperatursteuersignal entsprechend der Abweichung der gemessenen Temperatur von der gewünschten Temperatur und steuert eine Betriebseinrichtung 16, etwa ein Solenoidventil, das in einer Dampfzufuhrpassage 15 angeordnet ist, so daß Dampf 18 von einer Dampfquelle 17, beispielsweise durch die Dampfzufuhrpassage 15 zugeführt wird, in den Aufnahmebehälter 11 für eine Zeitdauer, die erforderlich ist, um die Abweichung auf null zu verringern. Die Schlichte 9 wird direkt durch den Dampf 18 erwärmt und die Temperatur der Schlichte 9 erreicht die gewünschte Temperatur. Bei dem Übereinstimmen der Temperatur der Schlichte 9 mit der gewünschten Temperatur stoppt der Temperaturcontroller 13, der das Temperatursteuersignal erzeugt, und infolgedessen stoppt die Betätigungseinrichtung 16 das Zuführen von Dampf 18 in den Aufnahmebehälter 11. Der Temperaturcontroller 13 steuert so die Betriebseinrichtung 16, um Dampf 18 in den Aufnahmebehälter 11 immer dann zuzuführen, wenn die Abweichung der Temperatur der Schlichte 9 von der gewünschten Temperatur den gegebenen Wert übersteigt, um die Temperatur der Schlichte auf der gewünschten Temperatur zu halten. Dampf 18, der, wie oben festgestellt, in den Aufnahmebehälter 11 zugeführt wird, liefert so Wasser als auch Wärme, wodurch die Menge der Schlichte 9 zeitweise erhöht wird.
  • Während des Schlichtevorgangs empfängt eine arithmetische Prozeßeinheit 19 ein den Schlichtepegel angebendes Signal L, das durch einen Schlichtepegeldetektor 20 erzeugt wird, ein Temperatursteuersignal, das von dem Temperaturcontroller 18 erzeugt wird, und das Ausgangssignal eines Impulszählers 21 als Eingangssignale und berechnet einen Schlichteverbrauch Q und einen Schlichteanteil R auf der Grundlage dieser Eingangssignale. Der Impulszähler 21 ist mit einem Näherungsschalter 23 zum Erkennen einer verarbeiteten Länge der Fäden 2 verbunden. Der Näherungsschalter 23 schafft ein Impulssignal entsprechend der Drehung eines Drehelements 22, das, beispielsweise mit der Führungswalze 7 verriegelt ist.
  • Während der Zufuhr von Dampf 18 in den Aufnahmebehälter 11, nämlich während weiterhin das Temperatursteuersignal von dem Temperaturcontroller 13 geliefert wird, liefert, wie in Figur 2 gezeigt, ein Bezugsimpulsgenerator 26, der in einer Zeiteinheit 38 vorgesehen ist, einen Zug von Referenzimpulsen an einen Integrator 27. Der Integrator 27 zählt die Anzahl der Impulse des Zuges von Bezugsimpulsen während des Beibehaltens des Temperatursteuersignals. Die Anzahl der Impulse des Zuges von Bezugsimpulsen, der durch den Integrator 27 gezählt wird, stellt die Dauer des Betriebs der Betriebseinrichtung 16 für das Zuführen von Dampf in den Aufnahmebehälter 11 dar, nämlich eine Dampfzufuhrzeit ΣT. Die Dauer eines Dampfzufuhrzustandes der Betriebseinrichtung 16 kann direkt gemessen werden. Bei dem Empfang eines Anforderungssignals von einem Schlichteverbrauchsrechner 30 empfängt ein ersten Wassermengenrechner 29 ein ΣT Signal, das die jeweilige Dampfzufuhrzeit ΣT darstellt, von dem Integrator 27, multipliziert die Dampfzufuhrzeit ΣT um eine gegebene Wasservolumenströmungsrate, einen Wert, der der Wassermenge, die in Form von Dampf in einer Einheitszeit zuzuführen ist, entspricht, die durch eine Einstelleinrichtung 28 für die Strömungsrate bestimmt wird, um die Menge ΔS, die in Form von Dampf in den Aufnahmebehälter 11 eingeführt wird und liefert ein ΔS, das die Menge ΔS von Wasser darstellt, zu dem Schlichteverbrauchsrechner 30. Während des Empfangs des ΣT Signals stellt der erste Wassermengenrechner 29 den Integrator 27 zurück. Die Wasservolumenströmungsrate ist ein vorgegebenes Wasservolumen, das in Form des Dampfes in den Aufnahmebehälter 11 während des Dampfzufuhrbetriebs der Betriebseinrichtung 16 während einer Einheitszeit zugeführt wird.
  • Wenn ein Schlichtepegel L1 der Schlichte, die von dem Aufnahmebehälter 11 aufgenommen wird, um einen vorgegebenen Pegelabfall ΔL abfällt auf einen Schlichtepegel 2, wie in Figur 3 gezeigt, gibt der Schlichteverbrauchsrechner 30 ein Rückstellsignal an den ersten Wassermengenrechner 29 ab, um das ΔS Signal zu empfangen und einen Schlichteverbrauch Q auf der Grundlage ΔS Signals und des Pegelabfalls ΔL (= L1 - L2) anhand einer Formel zu berechnen:
  • Q = ΔL x K + ΔS
  • wobei K die Bodenfläche des Aufnahmebehälters 11 ist.
  • Falls erforderlich, berechnet ein Schlichteanteilrechner 31 einen Schlichteanteil R auf der Grundlage von erforderlichen Daten einschließlich der verarbeiteten Länge 1 der Fäden 2 und der Konzentration C der Schlichte durch Verwendung einer Formel:
  • R = Ws/Ww,
  • wobei Ws das Gewicht der von den Fäden 2 abgeführten Schlichte ist und Ww das Gewicht der Fäden 2, die zum Schlichten verarbeitet wird, angibt. In der Beschreibung des ersten und des zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung wird zur Vereinfachung angenommen, daß die Konzentration C der Schlichte 9, die von dem Aufnahmebehälter 11 angenommen wird, konstant bleibt, nachdem Dampf in den Aufnahmebehälter 11 eingeführt ist.
  • Das Gewicht Ws der von den Fäden 2 abgeführten Schlichte ist eine Funktion des Schlichteverbrauchs Q, des spezifischen Gewichts p der Schlichte und der Konzentration C der Schlichte und das Gewicht Ww der verarbeiteten Fäden 2 ist eine Funktion der Länge 1 (Yards) der verarbeiteten Fäden 2, der Anzahl N der Fäden 2, der Zahl (cotten count) E der Fäden 2 und von Konstanten (840 und 2,2). Es gilt daher
  • Zweites Ausführungsbeispiels (Fig. 4)
  • Eine Schlichtevorrichtung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel verwendet einen Strömungsmesser zum Messen der Strömungsrate des Dampfes 18.
  • In Figur 4 ist gezeigt, daß ein Strömungsmeßgerät 32, etwa ein piezoelektrisches digitales Strömungsmeßgerät oder ein elektromagnetisches Meßgerät und ein Drucksensor 33 hinter einer Betriebseinrichtung 16 bezüglich der Strömung des Dampfes vorgesehen sind. Ein Integrator 27 berechnet die Gesamtmenge ΣQ des dem Aufnahmebehälter 11 zugeführten Dampfes auf der Grundlage von Messungen, die durch Einströmungsmeßgeräte 32 erhalten sind. Bei der Aufnahme eines Anforderungssignals von einem Schlichteverbrauchsrechner 10 empfängt ein erster Wassermengenrechner 29, ähnlich dem ersten Wassermengenrechner 29, der bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet wird, die Gesamtmenge ΣQ von dem Ingetrator 27, stellt den Integrator 27 zurück, empfängt ein Feuchtigkeitssignal, das die Feuchtigkeit X des Dampfes darstellt, von einer Feuchtigkeitseinstelleinrichtung 37 und einem Drucksignal, daß den Druck P des Dampfes wiedergibt, von dem Drucksensor 33, berechnet eine Menge ΔS von Wasser, die zu dem Aufnahmebehälter 11 geführt wird und gibt sodann die Menge ΔS an den Schlichteverbrauchsrechner 30. Wenn der Druck P des Dampfes stabil ist, kann auf die Sensoren verzichtet werden und es kann ein festes spezifisches Volumen verwendet werden.
  • Der Schlichteverbrauchsrechner 30 berechnet einen Schlichteverbrauch Q und, falls erforderlich, berechnet ein Schlichteanteilsrechner 31 einen Schlichteanteil R.
  • Drittes Ausführungsbeispiel (Fig. 5 bis 8)
  • In dem ersten und in dem zweiten Ausführungsbeispiel wird angenommen, daß die Konzentration C der Schlichte konstant ist bei dem Bestimmen eines Schlichteanteils R über die Messung der Variation des Schlichtepegels von L0 bis L1 und von L1 bis L2. Tatsächlich nimmt die Konzentration der Schlichte mehr oder weniger ab, wie in Figur 6 gezeigt, wenn Dampf in den Aufnahmebehälter 11 eingeführt wird. Es ist daher vorzugsweise, eine mittlere Schlichtekonzentration C zum Bestimmen eines Schlichteverbrauchs Q und eines Schlichteanteils R während der Änderung des Schlichtepegels L. In dem dritten Ausführungsbeispiel berechnet ein Schlichtekonzentrationsrechner 34 nacheinander die Schlichtekonzentration Cb und Cc für die Schlichte 9, nachdem Dampf in den Aufnahmebehälter eingeführt wird, jedesmal, wenn ein Temperaturcontroller 13 ein Temperatursignal erzeugt, nämlich jedesmal, wenn die Betätigungseinrichtung 16, wie in den Figuren 7 und 8 gezeigt, funktioniert.
  • Schließlich wird eine Schlichtekonzentration C des Schlichtepegels durch einen gegebenen Wert gewonnen.
  • Es wird angenommen, daß die Schlichte 9 einen Schlichtepegel L zu Beginn des Schlichtevorgangs hat, wie in Figur 5 gezeigt. Ein erstes Temperatursteuersignal wird erzeugt, wenn der Schlichtepegel einen Schlichtepegel Lb erreicht. Sodann gibt ein Schlichtepegeldetektor 20 ab, das dem Schlichtepegel Lb entspricht, an einen Rechner 35 zum Bestimmen einer mittleren Schlichtekonzentration, der in dem Schlichtekonzentrationsrechner 34 beinhaltet ist, ab. Ein zweiter Wassermengenrechner 36, der in dem Schlichtekonzentrationsrechner 34 beinhaltet ist, nimmt einen Impulszug auf, der durch einen Bezugsimpulsgenerator 26 erzeugt wird, während des Auftretens des Temperatursteuersignals, berechnet eine zugefügte Wassermenge ΔSb auf der Grundlage der Betriebszeit T der Betriebseinrichtung 16 und der Flußrate bei Beendigung jedes Temperatursteuerzyklus der Betriebseinrichtung 16, gesteuert durch das Temperatursteuersignal, und gibt sodann die zugeführte Wassermenge ΔSb an den Hauptschlichtkonzentrationsrechner 35.
  • Sodann bestimmt der Rechner 53 für die mittlere Schlichtekonzentration eine Schlichtekonzentration Cb an dem Ende der Dampfzufuhr auf der Grundlage der zugeführten Wassermenge ΔSb und einer Schlichtekonzentration Ca, die in dem vorangehenden Temperatursteuerzyklus berechnet worden ist unter Anwenden der Formel:
  • Cb = {(Gewicht der Schlichte unmittelbar vor der Dampf zufuhr )/(Gewicht der Schlichte unmittelbar nach der Dampfzufuhr)} x Ca wobei T die Menge der Schlichte ist, die außerhalb des Aufnahmebehälters 11 zirkuliert.
  • Die Schlichtekonzentration Cb wird bezüglich der Länge lb der Fäden 2 verarbeitet, integriert zwischen einem ersten Temperatursteuersignal und einem zweiten Temperatursteuersignal und das Integral der Schlichtekonzentration wird gespeichert. Die Schlichtekonzentration Ca und die Länge la der verarbeiteten Fäden 2 vor dem ersten Temperatursteuersignal werden integriert und deren Integrale werden gespeichert. Die Integration wird jedesmal durchgeführt, wenn das Temperatursteuersignal geschaffen ist. Wenn der Schlichtepegel auf einen Schlichtepegel L2 absinkt, wird eine mittlere Schlichtekonzentration C während einer Periode, in der der Schlichtepegel sich von L1 zu L2 geändert hat und die Fäden 2 um eine Länge 2 verarbeitet worden ist, anhand der folgenden Formel berechnet:
  • Wenn der Schlichtepegel der Schlichte 9 dagegen den Schlichtepegel L2 erreicht, berechnet ein Schlichteanteilrechner 31 einen mittleren Schlichteanteil R1 auf der Grundlage der mittleren Schlichtekonzentration , dem Gewicht W2 der während des Temperatursteuerzyklus (dem Produkt aus der Länge Δ2 und dem Gewicht der Fäden pro Einheitslänge) verarbeitet ist unter Verwendung der Formel, die bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet worden ist.
  • Obwohl die mittlere Konzentration sehr genau durch einen solchen Vorgang bestimmt werden kann, ist es auch möglich, eine einfache mittlere Konzentration zu verwenden, die durch Berechnen einer Zunahme der Wassermenge ΔS und Berechnen einer Schlichtekonzentration erhalten worden ist unter Verwendung der Zunahme ΔS der Wassermenge jedesmal, wenn der Schlichtepegel L sich um ein Pegeldifferential L0 ändert, durch Bilden des Mittelwertes {(L1 - L2)/} L0 mal der Schlichtekonzentration C. Es ist auch möglich, eine mittlere Schlichtekonzentration zu verwenden, die durch die nachfolgende Berechnung gewonnen wird (CaO + Cal)/2, wobei CaO eine Ausgangsschlichtekonzentration und Ca1 eine Schlichtekonzentration ist, wenn der Schlichtepegel La ist und Dampf in den Aufnahmebehälter 11 zugeführt wird, um eine Wassermengenzunahme ΔS (= ΔSa + ΔSb + ΔSc) zu der Schlichte 9 hinzuzufügen. Die Zunahme an Wassermenge ΔS wird durch den ersten Wassermengenrechner 29 berechnet.
  • Eine Schlichtekonzentration Ck der Schlichte 9, die von dem Aufnahmebehälter 9 aufgenommen wird, nachdem neue Schlichte 9 von einem Vorratsbehälter 29 über das Abschaltventil 11 zugeführt worden ist, wird bestimmt durch Berechnen einer Menge A der neuen Schlichte 9, die zu dem Aufnahmebehälter 11 geführt wird, dem Schlichtepegel L vor der Zufuhr der neuen Schlichte 9 in den Aufnahmebehälter 11, die Schlichtekonzentration 10 nach der Zufuhr der neuen Schlichte 9 in den Aufnahmebehälter 11 und die Schlichtekonzentration C vor der Zufuhr neuer Schlichte 9 in den Aufnahmebehälter 11. Die Menge A wird geschätzt durch Addieren einer Änderung der Menge der Schlichte entsprechend einer Änderung des Schlichtepegels L während der Zufuhr der neuen Schlichte 9 zu einem Schlichteverbrauch während der Zufuhr der neuen Schlichte 9. Der Schlichteverbrauch während der Zufuhr der neuen Schlichte 9 wird auf der Grundlage der Länge lk der Fäden 2, die während der Zufuhr der neuen Schlichte 9 geschätzt wird und dem Schlichteanteil R, der vor der Zufuhr der neuen Schlichtezufuhr 9 bestimmt wird.
  • Obwohl die Schlichtevorrichtung in jeder der vorangehenden Ausführungsbeipiele bei dem Abfallen des Schlichtepegels L in dem Aufnahmebehälter 11 auf einen gegebenen Pegel mit neuer Schlichte 9 nachfüllt, ist es auch möglich, einen festen Schlichtepegel L beizubehalten durch Zuführen von neuer Schlichte 9 von dem Vorratsbehälter 24 in den Aufnahmebehälter 11 jedesmal, wenn der Pegel L in dem Aufnahmebehälter 11 leicht absinkt. In dem letzten Fall kann ein Schlichteverbrauch Q bestimmt werden durch Integrieren eines Strömungsratensignals Qk, das durch ein Strömungsmeßgerät 32 erzeugt wird, das hinter dem Abschaltventil 11 in der Schlichtezufuhrpassage angeordnet ist, statt dem Verwenden des Signals, das den Schlichtepegel L angibt und geschaffen wird durch den Rechner 30 für den Schlichteverbrauch, wobei ein Anforderungssignal an den ersten Rechner 29 für den Wasserverbrauch abgegeben wird bei Einstimmen des Integrals ΣQk mit einer gegebenen Menge Qk0 und Addieren einer Wassermengenzunahme ΔS, die durch den ersten Rechner 24 für die Wassermenge berechnet wird, zu der Wassermenge QK0. Der Integrator 27 schafft ein Signal, das die Zunahme ΔS der Wassermenge angibt, bewirkt durch den Dampf, der zu dem Aufnahmebehälter 11 zugeführt wird, während Schlichte 9 der gegebenen Menge QK0 in den Aufnahmebehälter zugeführt wird, nämlich die Wassermengenzunahme ΔS, die bewirkt wird durch Dampf, der in den Aufnahmebehälter 11 in einer Zeitdauer eingeführt wird, in der der Schichtepegel L um einen Wert abgefallen ist, der der Menge QK0 entspricht. In diesem Fall wird der Schlichteverbrauch indirekt bestimmt über die Integrationsströmungsrate der Schlichte, die zugeführt wird, wenn sich der Schlichtepegel ändert bezüglich der Zeit, statt einem direkten Bestimmen des Schlichteverbrauchs auf der Grundlage der Änderung des Schlichtepegels L. In jedem Fall kann der Schlichteverbrauch bestimmt werden durch Erkennen der Änderung des Schlichtepegels L.
  • Obwohl die Erfindung in seiner bevorzugten Form in seiner bevorzugten Form mit einem gewissen Ausmaß an Einzelheiten beschrieben worden ist, versteht sich, daß viele Abwandlungen und Änderungen der Erfindung ohne Loslösung von dessen Schutzbereich möglich ist.
  • Die in der vorangehenden Beschreibung, in den Ansprüchen und/oder in den beiliegenden Zeichnungen können sowohl einzeln oder auch in jeder beliebigen Kombination Grundlage zur Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen sein.

Claims (4)

1. Eine Schlichtevorrichtung (1) zum Schlichten einer Mehrzahl von parallelen Fäden (2), die zu einem Band angeordnet sind durch Führen der Fäden (2) zwischen Quetschwalzen (5) und Schlichtwalzen (6), die teilweise in eine Schlichte (9), welche von einem Aufnahmebehälter (11) aufgenommen werden, eingetaucht sind,
gekennzeichnet durch
einen Temperaturdetektor (14), der in einer Zirkulationspassage, durch die die Schlichte (9) zirkuliert wird, angeordnet ist, um die Temperatur der Schlichte (9) zu bestimmen; und einen Temperaturcontroller (13), der eine Betriebseinrichtung (16) steuert, die in einer Dampfzufuhrpassage (15) angeordnet ist, so daß Dampf (18) in den Aufnahmebehälter (11) zugeführt wird, um die Schlichte (9) in Übereinstimmung mit der Abweichung der Temperatur der Schlichte (9) von einer gewünschten Temperatur zu erwärmen, und eine arithmetischen Prozeßeinheit (19), die dazu in der Lage ist, eine Abnahme der Schlichte auf der Grundlage der Änderung des Pegels der Schlichte (9) in dem Aufnahmebehälter (11), der Bestimmung der Menge des Wassers, das zu der Schlichte (9) durch den Dampf, der dem Aufnahmebehälter (11) zugeführt wird, um die Temperatur der Schlichte (9) zu steuern, zugeführt wird, und der Berechnung eines Schlichteverbrauchs durch Verarbeiten eines Wertes, welcher durch Addieren des Wassers, das der Schlichte (9) zugeführt wird, zu der Abnahme der Schlichte, zu bestimmen.
2. Eine Schlichtevorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei die arithmetische Prozeßeinrichtung (19) aufweist: eine Zeiteinheit (38) zum Messen einer Dampfzufuhrzeit, in der Dampf (18) in die Schlichte (9), die von dem Aufnahmebehälter (11) aufgenommen wird, eingeblasen wird, eine Recheneinheit (39) für die Wassermenge zum Berechnen der Wassermenge, die der Schlichte (9), die von dem Aufnahmebehälter (11) aufgenommen wird, zugeführt wird, durch den Dampf (18), der in den Aufnahmebehälter (11) eingeführt wird, auf der Grundlage der Dampfzufuhrzeit, welche durch die Zeiteinheit (38) gemessen wird und einer Wasserzufuhrrate; und einen Rechner (30) für den Schlichteverbrauch zum Bestimmen eines Schlichteverbrauchs zum Bestimmen einer Schlichteabnahme auf der Grundlage der Änderung des Pegels der Schlichte (9) in dem Aufnahmebehälter (11) und addieren der Menge des Wassers, die der Schlichte (9), die von dem Aufnahmebehälter (11) aufgenommen wird, zu der Abnahme der Schlichte und zum Schaffen eines Signals, das den Schlichteverbrauch darstellt.
3. Eine Schlichtevorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei die arithmetische Prozeßeinheit (19) aufweist: ein Strömungsmeßgerät (32), welches in der Dampfzufuhrpassage (15) angeordnet ist; eine Recheneinheit (39) für die Wassermenge zum Berechnen der Wassermenge, die zu der Schlichte (9), die in dem Aufnahmebehälter (11) beinhaltet ist, durch den Dampf (18), der in den Aufnahmebehälter (11), eingeführt wirde, hinzugeführt wird, durch Integrieren der Strömungsrate des Dampfes, der durch das Strömungsmeßgerät (32) gemessen wird, bezüglich der Zeit; und einen Rechner (30) für den Schlichteverbrauch zum Bestimmen eines Schlichteverbrauchs durch Bestimmen einer Abnahme der Schlichte auf der Grundlage der Änderung des Pegels der Schlichte (9) in den Aufnahmebehälter (11) und Addieren der Wassermenge, die zu der Schlichte (9), die von dem Aufnahmebehälter (11) aufgenommen wird, hinzugefügt wird, zu der Schlichteabnahme und zum Schaffen eines Signals, das den Schlichteverbrauch darstellt.
4. Eine Schlichtevorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei die arithmetische Prozeßeinheit (19) einen Schlichteanteilrechner (31) zum Berechnen eines Schlichteanteils auf der Grundlage eines Schlichteverbrauchs, der Länge der geschlichteten Fäden (2) und der Konzentration der Schlichte aufweist.
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