DE6901596U - Magnetisches spielzeug - Google Patents

Magnetisches spielzeug

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DE6901596U
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Germany
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toy according
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magnetized
toy
magnetic
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DE19696901596
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Hans Koch
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Description

Hans Koch in München
Magn^liisches Spielzetig
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf ein
magnetisches Spielzeug, bestehend aus einer Kehrzahl von permanent inagnetisierten Siebenten,
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Es sind bereits verschiedene aus mehreren Elementen bestehende Kleinspielzeuge - beispielsweise Kugeln oder Figuren mit Hunden oder Kleinstipuppen - bekannt, die mit kleinen Magnetkörpern versehen sind, unter deren Wirkung die einzelnen Elemente des Spielzeugs in gewisser räumlicher Beziehung miteinander in Verbindung gebracht werden können, wobei sich für den Laien unerwartete Be« wegungseffekte ergeben, die sehr reizvoll erscheinen.
Ziel der vorliegenden Neuerung ist es, ein neuartiges Spielzeug zu schaffen, aas bei Verwendung von magnetisierten Elementen neuartige Bewegungs- bzw. Zusammensetzeffekte liefert,
Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die permanent magnetischen Elemente als kreisförmige Flachkörper ausgebildet sind.
Aufgrund der Tatsache, daß die verwendeten kreisförmigen Flachkörper in vorteilhafter Weise wahlweise diametral oder in Hichtung der rotationssymmetrischen Achse magnetisiert sind, ergeben sich unerwartete Effekte, da die einzelnen Flachkörper sich nur in gewissen Positionen zusammensetzen lassen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des magnetischen Spielzeugs besteht darin, daß die kreisförmigen Flachkörper fünf Hagnetringe sind, die in den Farben Blau, Schwarz, Sot, Gelb und Grün eingefärbt sind. Aufgrund einer Untersuchung hat es sich herausgestellt, daß weite Verkehrskreise weder die
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einzelnen olympischen Farben kennen noch im Stande sind, die olympischen Ringe mit ihren fünf Farben in der richtigen Weise zusammenzustellen« Demzufolge stellt das neuerungsgeraäße magnetische Spielzeug bei Verwendung von fünf in den olympischen Farben eingefärbten Magnetringen ein sehr gutes Mittel dar, die einzelnen Personenkreise über die Farben und die Anordnung der olympischen Ringe aufzuklären. Das vorliegende neuerungsgemäße Spielzeug ist somit in dieser Ausführungsform als Gesellschaftsspiel sehr geeignet.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetringe in einer geeigneten Verpackungsschachtel angeordnet sind und daß im Bereich des Deckels oder des Bodens der Verpackungsschachtel ein magnetisch weiches als Spielunterlage dienendes Metallblech angeordnet ist. Durch das Vorsehen eines magnetisch .■weichen Metallbleches im Bereich der Verp&ckungsschachtel können weitere Bewegungseffekte der magnetischen Ringe studiert werden, d^ bekanntlich Magnetkörper auf einem Weicheisenblech sehr gut haften.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sollen im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels der Heuerung näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist* Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des neuerungf£emäßen magnetischen Spielzeugs in seiner Verpackungsschachtel und
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Fig· 2 eine Brauf sieht auf das in Fig· 1
ja dargestellte magnetische Spielzeug
zusammen mit einer Spielunterlage.
So wie man anhand von Fig. 1 erkennen kann, sind im Rahmen der vorliegenden Neuerung vorzugsweise fünf einen rechteckigen Querschnitt aufwei-
riagriciiirxSgo 1 VGFgSSerieii, die !511 SlSSSi
Schutzüberzug in den olympischen Farben Blau, Schwarz, Rot, Gelb und Grün versehen sind.
Im Ruhezustand - beispielsweise für den Transport - sind die fünf Magnetringe 1, wie dargestellt, in einer geeigneten Verpackungsschachtel 2 angeordnet, wobei vorzugsweise ein zusätzliches magnetisch weiches Metallblech 3 in der GröSe der Verpackungsschachtel 2 vorgesehen ist, welches als Spielunterlage dienen kann. Das Metallblech 3 kann entweder locker - d. h. herausnehmbar - in der Verpackungsschachtel 2 angeordnet oder fest am Deckel oder Boden der Verpackungsschachtel 2 befestigt sein.
So wie man anhand von Fig. 2 erkennen kann, werden zur Durchführung des Spiels mit dem neue-» rungsgemäßen Spielzeug die einzelnen Ringe 1 aus der Verpackungsschachtel 2 herausgenommen und in der richtigen Anordnung zusammengesetzt« Da die einzelnen Magnetringe 1 vorzugsweise unterschiedlich, - de h. teilweise diametral, teilweise in Richtung der Rotations Symmetrieachse — magnetisiert sind, können die einzelnen Kagnetringe 1
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nsr is gewissen .Lagen miteinander in Verbindung gebracht werden, wobei es des Spieler überlassen bleibt, die unteren beiden Magnetringe 1 flach anstoSend as die oberen drei Magnetringe 1 anzulegen oder sie, teilweise überlaufend, auf die oberen irei Singe 1 aufzusetzen.
JlLs Spiel*interlage kann wahlweise eine nichtmetallische Unterlage, — beispielsweise ein Holz oder Kunststofftisch — oder eine magnetisierbar» KetaJLLunterläge, - beispielsweise die Spielunterlage 3 - verwendet werden« An Stelle der Spielunterlage 3 können jedoch auch andere Metalige« gensiSnäe, — beispi' Isweise ein Metall schrank oder das Anaturenbrett eines Kraftfahrzeugs als Auflagefläche verwendet werden, wobei die einzelner .· ignatringe 1 selbst bei Schräglage der Hagnetisierbaren Unterlage in ihrer Position verbleiben.
Aufgrund der Tatsache, daß es teils wegen der unterschiedlichen Magnetisierung der Magnetringe 1, teils wegen der unterschiedlichen Farben der Binge eise gewisse Geschicklichkeit erfordert, das* ölympia-Enblea zusammenzustellen, kam das neuerungsgemäße oagnetische Spielzeug sowohl als Unterhaltung bzv» Lern- oder Lehrspiel oder als Haf tniagnet verwendet werden»

Claims (7)

S3 X IX SI IJiJ 3 Il S chut zansprüche
1. Magnetisches Spielzeug, bestehend aus einer Mehrzahl von permanent magnetisierten Elementen, dadurch gekennzeichnet , daß die permanent magnetisieren Elemente als kreisförmige Flachkörper (1) ausgebildet sind.
24 Spielzeug nach Anspruch 1* dadurch gekennzeichnet , daß die permanent magnetisierbaren Flachkörper Magnetringe (1) sind»
3» Spielzeug nach Anspruch 1 oder 2» dadurch gekennzeichnet * daß die kreisförmigen Flachkörper (i) aus einem gesinterten Ferritmatferial bestehen*
k. Sp elzeug nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet , daß die Magnetringe (1) einen rechteckigen, bzw, quadratischen Querschnitt aufweisen«
5. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis kt dadurch gekennzeichnet , daß die kreisförmigen PlsLchkÖrper (1) in Richtung der Hotationssymmetrieachse magnetisiert sind.
6. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet , daß die kreisförmigen Flachkörper (1) diametral magnetisiert sind.
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G 69 Ol 596.9-7^02 28. März 1969
7. Spielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß fünf kreisförmige Flachkörper (l) vorgesehen sind.
8» Spielzeug nach Anspruch 7$ dadurch gekennzeichnet t daß drei der Flachkörper (1) in Bichtung der Hot at ions Symmetrieachse und zwei diamterel magnetisiert sind.
9« Spielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet t daß als Spielunterlage ein Weichblech (3) dient, welches gleichzeitig den Boden bzw» Deckel einer Schachtel (2) "bildet t in welcher die Flachkörper (1) bei Nichtgebrauch aufbewahrt sind.
Dwse Unretiüyä Schufeanspr^ ?st &i nuten *hw?*i!i*>>· ste uisfcht von der Worifcv:.isg d-;r (!,»^rfingüch sirsgsrajdti-sn Uf^-riogat ab. D»t «;'<··{·.■■ s ">ir·..·.·.^· -"t a- v/awrijr.g isf ηίώί geprüft. IV vcrr< p.jiJoh eingeraioSon 'J.-ie.·.-;}» n-.' -?sn s::ft ..·. r^-j -·· :'·3"η. ' ? r-'rv.i. ικίΛ*» ohne Ncchwiis #.*; r-,. ..rthjo (ni««s9ss g?*iihrutr:i.i t: ;«iefisn v.„;din. Au! /. itrs-j y/si-dt-s h.yi.. . cj. ·. iO'ytopisn otfer Rtazu den utAkinm ftifeen gelteiert. Deutsches Poientarnt, 6ehrau^snjus«efste«·,
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