DE6901006U - Endverzweigersaeule fuer telefonkabel und dergleichen - Google Patents

Endverzweigersaeule fuer telefonkabel und dergleichen

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings

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  • Insulating Bodies (AREA)

Description

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Andrejewski & Honke Patentanwälte Diplom-Physik«r Dr. Walter Andref«wtki Anwalt.akf: 31 935/Un- D£|ng ^^ „οη||β
Gebrauchemusteranmeldung der £ J
° Kattwigar StraS· 36
Firma Dipi.-Ing. Dr. E. Vogelsang I
4J52 Herten/Westf.
Industriestraße 2
Endverzweigersäule für Telefonkabel und dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Endverzweigersäule für Telefonkabel und dergleichen. Solche Endverzweigersäulen bestehen aus einem zylindrischen Säulenkörper und einer aufgesetzten Kappe, wobei im Säulenkörper die Kabel geführt sind, die durch eine Klappe im zylinc1 Ischen Säulenkörper zugänglich sind. Die bekannten Endverzweigersäulen sind aus Beton oder Kunststein aufgebaut. Das ist einerseits aus fertigungstechnischer Hinsicht aufwendig und macht darüber hinaus die Enverzweigersäulen zu schweren Bauteilen, die nur aufwendig transportiert und montiert werden können. Ihr Gewicht liegt bei 150 kg.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Endverzweigersäule für Telefonkabel wesentlich einfacher zu fertigen und gleichzeitig die transporttechnischen und montageteshnisehen Probleme zu vereinfachen.
Die Erfindung betrifft eine Endverzweigersäule für Telefonkabel und dergleichen, bestehend aus zylindrischem Säulenkörper und darauf aufgesetztem Deckel, wobei im Säulenkörper
Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger StraBe
die Kabel geführt sind. Die Erfindung besteht darin, daß der Säulenkörper aus einem handelsüblichen (extrudierten) Kunststoff rohrabschnitt besteht, welcher an einem Ende zur Aufnahme einer die Schaltelemente abdeckenden Kappe mit einer muffenartigen Aufweitung, am anderen Ende mit Kabel-einfUhrungs- und Kabelausgangsausnehmungen versehen ist, und daß die Kappe / ebenfalls aus einem Kunststoffrohrabschnitt mit Deckel besteht sowie auf die muffenartige Aufweitung aufgeschoben ist. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung, die der erfindungsgemäßen Endverzweigersäule ein besonders gefälliges Aussehen gibt, ist doe Anordnung so getroffen, daß die Kappe in Ihrem oberen Teil konisch verengt und von einem kappnartigen Deckel abgedeckt ist. Um die Kappe an dem Säulenkörper abnehmbar zu befestigen, genügt es, daß die Kappe randselbig offene Verschraubungsausnehmungen, die muffenartige Aufweitung entsprechende Schrauben aufweist.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind hauptsächlich darain zu sehen, daß die erfindungsgemäße Endverzweiger-' säule aus handelsüblichem Halbzeug, nämlich extrudierten Kunststoffrobren entsprechender Wanddicke, ohne weiteres und ohne Schwierigkeiten gefertigt werden kann. Man arbeitet dabei mit thermoplastischen Kunststoffen, beispielsweise Hart-PVC. Die muffenartige Aufweitung läßt sich ohne Schwierigkeiten nach Anwärmung des entsprechenden Kunststoffrohrendes durchführen. Das Gleiche gilt für die Fertigung d3r Kappe. Eine fertige, nach der Lehre der Erfindung aufgebaute Endverzweigersäule wiegt Im allgemeinen nur etwa 10 kg und kann folglich ohne Schweirigkeiten transportiertuauch montiert werden.
Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 49 Essen, Kettwiger Straße 36
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausfürhungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Endverzweigersäule
Fig. 2 in einem vergrößerten Ausschnitt einen Axialschnitt durch den Segenstand nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Segenstand nach Fig. 2
Die in den Figuren dargestellte Endverzweigersäule ist für Telefonkabel und dergleichen bestimmt. Sie besteht aus einem zylindrischen Säulenkörper 1 und einer aufgesetzten, abnehmbaren Kappe 2, wobei im Säulenkerper 1 die Kabel geführt sind und die Kappe 2 Schaltelemente abdeckt. Der Säulenkerper 1 ist erfindungsgemäß aus einem handelsüblichen extrudierten Kunst- #* stoffrohrabschnitt geformt worden, der aus thermoplastischem Kunststoff besteht. Diese«1 Kunststoffrohrabschnitt ist an einem Ende zur Aufnahme der Kappe 2 mit einer muffenartigen Aufweitung 3, am anderen Ende mit Kabeleinführungs - und Kabelausgan£sausnehmungen 4,5 versehen. Die Kappe 2 besteht ebenfalls! aus einem Kunststoffrohrabschnitt, besitzt einen Deckel 6 und ist auf die muffenartige Aufweitung 5 aufgeschoben. In ihrem oberen Teil ist die Kappe 2 konisch verengt, der Deckel 6 , selbst ist wiederum kappenartig aufgesetzt. Im übrigen besitzt die Kappe 2 randseitig offene Verschraubungsausnehmungen 7, die muffenartige Aufweitung 3 entsprechende Schrauben 8. Folglich kann durch lösen dieser Schrauben 8 die Kappe 2 von dem Säulenkörper 1 ohne weiteres abgenommen werden. - Zur Verankerung in einem Fundament oder dergleichen dienen die Bohrungen

Claims (2)

• r» . r r t η It t I II . .1 Patontanwafto Dr. W. Andrejewskl, Dr. M. Honko, 43 Esten, Kettwiger Straße Schutzansprüche
1. Endverzweigersäule für Telefonkabel und dergleichen, bestehend aus zylindrischem Säulenkörper und aufgesetztem
,-λ Deckel, wobei im Säulenkörper die Kabel geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Säulenkörper (1) aus einem handelsüblichen Kunststoffrohrabschnitt besteht, welcher an einem Ende zur Aufnahme eine die Schaltelemente abdeckende Kappe (2) mit einer muffenartigen Aufweitung (3), am anderen Ende mit Kabeleinführungs- und Kabelausgangsäusnehmungen (4,3) versehen ist, und daß die Kappe (2) ebenfalls aus einem Kunststoffrohrabschnitt mit Deckel (6) besteht sowie auf die muffenartige Aufweitung (2) aufgeschoben ist.
2. Endverzweigersäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2) nur im oberen Teil konisch verengt und von einem kappenartigen Deckel (6) abgedeckt 1st.
j5. Endverzweigersäule nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2) randseitig offene Vershraubungsausnehmungen (7), die muffenartige Aufweitung (3) entsprechende Schrauben (8) aufweisen.
PAe Dr.Andrejewski, Dr.Honke
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