DE69001020T2 - Bauweise. - Google Patents

Bauweise.

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DE69001020T2
DE69001020T2 DE9090912163T DE69001020T DE69001020T2 DE 69001020 T2 DE69001020 T2 DE 69001020T2 DE 9090912163 T DE9090912163 T DE 9090912163T DE 69001020 T DE69001020 T DE 69001020T DE 69001020 T2 DE69001020 T2 DE 69001020T2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/48Special adaptations of floors for incorporating ducts, e.g. for heating or ventilating
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/43Floor structures of extraordinary design; Features relating to the elastic stability; Floor structures specially designed for resting on columns only, e.g. mushroom floors

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  • Structural Engineering (AREA)
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  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bauverfahren, das aufweist: Anordnen von Säulen in einer rechteckigen Gitteranordnung, Befestigen von horizontalen Stützelementen an den Säulen und Unterstützen von Betondecken durch die Stützelemente, wobei die Stützelemente ein System von Trägern bilden und jeder Träger mit einer Anzahl benachbarter, beabstandeter Durchführungskanäle versehen ist.
  • Ein solches Verfahren wird in der DE-A-2 324 224 offenbart.
  • Nach diesem bekannten Verfahren bestehen die Decken aus U- oder L-förmigen Elementen, die außerdem als Installationskanäle dienen. Im Hinblick auf die beträchtliche Anzahl von Elementen, die für die Herstellung einer Decke erforderlich sind, ist dieses Verfahren kompliziert und teuer.
  • Die Schweizer Firma Geilinger A.G. hat ferner in Prospekten und in ihrer europäischen Patentschrift 0 044 271 ein Bausystem beschrieben, welches aufweist: das Anordnen von Säulen in einer rechteckigen Gitteranordnung, das Befestigen horizontaler Stützelemente an den Säulen und den Einbau von Betondecken, die von den Stützelementen unterstützt werden; dabei werden die Betondecken an Ort und Stelle gegossen und auf Aufsätzen gelagert, die an den Säulen befestigt sind. Das Abbinden und das Abstützen der Betondecken erfordert so viel Zeit, daß das Bautempo langsamer ist als die Geschwindigkeit bei der Errichtung von Stahlkonstruktionen. Ferner müssen Ausrüstungen wie z.B Lüftungskanäle, elektrische Kabel und Computerkabel in separaten Räumen unter der Betondecke untergebracht werden, so daß sich eine große Gesamtstärke der Decke und des Ausrüstungsraums ergibt. Schließlich ist das Gießen von Ortbeton unbeliebte, schmutzige Arbeit. Bei starkem Regen und/oder Frost kann kein Beton gegossen werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die oben erwähnten Nachteile der bekannten Verfahren zu vermeiden, und zu diesem Zweck ist das im Oberbegriff erwähnte Bauverfahren dadurch gekennzeichnet, daß
  • die oben erwähnten Stützelemente Deckenelemente bilden, die aus vorgefertigten Hohlelementen hergestellt sind, wobei jedes Element eine Bodenplatte, eine Deckplatte und gitterartig zwischen den Platten angeordnete Abstandshalter aufweist und die Bodenplatte jedes Deckenelements an zwei einander gegenüberliegenden Seiten seitlich vorspringende Teile aufweist;
  • die Deckenelemente angehoben werden, bis die vorspringenden Teile an den Stützelementen anliegen;
  • und die vorspringenden Teile mit der Unterseite der Stützelemente verbunden werden.
  • Zu beachten ist, daß die FR-A-2 142 887 eine aus vorgefertigten Hohlelementen hergestellte Decke offenbart, wobei jedes Element eine Bodenplatte, eine Deckplatte und gitterartig zwischen den Platten angeordnete Abstandshalter aufweist. Aus dieser Patentbeschreibung ist nicht bekannt, daß ein Dekkenelement mit einem Stützelement verbunden wird, indem man das Deckenelement anhebt, bis ein vorspringender Teil des Dekkenelements an einem Stützelement anliegt, und den vorspringenden Teil mit der Unterseite des Stützelements verbindet.
  • Die Durchführungskanäle dienen zum Durchführen von Leitungen und Kabeln.
  • Die Deckenelemente sind rechteckig und werden nur an ihren kurzen Seiten an den Trägern befestigt.
  • Wenn die Träger Stahlprofilträger sind, müssen (und/ oder können) sie gegen Feuer geschützt werden. Bei einem bevorzugten Bauverf ahren stehen die Abstandshalterreihen in unmittelbarer Nähe der vorstehenden Teile zwischen den Durchführungskanälen der Träger hervor, und die Räume, die von den Außenseiten der Durchführungskanäle und den Stirnseiten der zwischen den Durchführungskanälen vorstehenden Abstandshalter begrenzt werden, werden mit Beton ausgegossen.
  • Eine ausgezeichnete Verbindung zwischen den Deckenelementen und den Trägern erhält man durch die Stirnseiten der zwischen den Durchführungskanälen vorstehenden Abstandshalter, die stufenförmig so ausgeführt werden, daß der Abstand zwischen zwei einander gegenüberliegenden Abstandshaltern sich von oben nach unten stufenartig erweitert.
  • Die Träger sind vorzugsweise Doppel-T-Stahlträger.
  • Die Stahlträger können auch U-Träger (auch genannt: Kanalträger) sein, in welchem Falle Stahlbeton in die U-Träger eingebracht wird.
  • Bei relativ hohen Decken können als Träger zwei hochgekippte U-Träger eingesetzt werden, die durch Querkanäle auf Abstand voneinander gehalten werden, wobei der Raum zwischen den Trägern mit Beton ausgefüllt wird.
  • Wichtig ist, daß die Armierung der Betondeckenelemente nicht vorgespannt sein darf. Dadurch werden konkave oder konvexe Deckenoberflächen vermieden.
  • Um sicherzustellen, daß der Hohlraum zwischen Deck- und Bodenplatte des Deckenelements leicht zugänglich ist, wird die Deckplatte mit Öffnungen versehen, die gitterförmig angeordnet sind und mit aneinanderstoßenden fliesenartigen Platten abgedeckt werden können.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen ausführlicher erläutert, wobei drei Ausführungsbeispiele dargestellt werden. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines erfindungsgemäß errichteten Bauwerks, wobei der Deutlichkeit halber Teile von einigen dargestellten Deckenelementen teilweise weggeschnitten sind;
  • Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II von Fig. 1;
  • Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 1;
  • Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV von Fig. 1;
  • Fig. 5 einen mit Fig. 4 vergleichbaren Schnitt durch eine alternative Trägerkonstruktion.
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Bauwerks, bei dem das bevorzugte erfindungsgemäße Verfahren angewendet wird.
  • Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII von Fig. 6.
  • Das dargestellte Bauwerk weist eine Anzahl von Säulen 1 auf, vorzugsweise aus Stahl, die in einer rechteckigen Gitteranordnung aufgestellt sind. An jeder Säule sind übereinander mehrere Aufsätze 2 angebracht. Der senkrechte Abstand zwischen den Aufsätzen entspricht der Geschoßhöhe. Da ein derartiges System an sich bekannt ist, zeigt Fig. 1 nur eine Säule mit einem Aufsatz.
  • Die Erfindung betrifft die Art und Weise der Abstützung vorgefertigter Deckenelemente bezüglich der Säulen 1. Die vorgefertigten Deckenelemente haben beispielsweise Abmessungen von 720 x 240 cm.
  • Bei der Erfindung nach Fig. 1 - 4 sind Träger in Form von U-Stahlträgern 3 zwischen den in gleicher Höhe liegenden Aufsätzen 2 befestigt. Diese Träger laufen parallel zueinander, und ihre Längsrichtung fällt mit der Richtung der Querkanten der vorgefertigten Betondeckenelemente zusammen, die an den U-Trägern befestigt sind und weiter unten ausführlich beschrieben werden.
  • Jedes Deckenelement weist eine Bodenplatte 4, eine Deckplatte 5 und zwischen den Platten angebrachte Abstandshalter 6 in Form von Nasen auf, die an die Unterseite der Deckplatte angegossen und gitterförmig angeordnet sind.
  • Die Bodenplatte 4 wird an den Nasen 6 durch Armierungsstäbe 7 verankert, die in die Nasen einbetoniert sind, an der Unterseite hervor stehen und in den Beton der Bodenplatte hineingedrückt werden, bevor dieser Beton abbindet.
  • Fig. 1 zeigt die Bodenplatte 4 eines ersten Deckenelements ohne Deckplatte und die Bodenplatte 4 mit der Deckplatte 5 des zweiten Deckenelements. Die Deckplatte ist mit Öffnungen 8 versehen, die gitterförmig angeordnet sind und mit fliesenförmigen Platten 9 abgedeckt werden.
  • Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Deckplatten 5 an den Querkanten der Deckenelemente an einen Schenkel eines U- Trägers 3 anstoßen, während die Bodenplatten 4 an ihren Querkanten bei 4a unter dem Steg des U-Trägers 4 bis zur Querkante der Bodenplatte 4 eines anderen Deckenelements vorstehen.
  • Bei der Montage werden die Deckenelemente angehoben, bis die vorstehenden Teile 4a an der Unterseite des Trägers 3 anliegen.
  • Diese Teile 4a der Bodenplatte, die unter dem Steg eines U-Trägers liegen, werden mit Bolzen an dem Steg befestigt.
  • Die Bolzen sind in Fig. 4 durch strichpunktierte Linien 10 angedeutet.
  • An der Stelle jedes Aufsatzes 2 ist in den Ecken eines Deckenelements eine Aussparung vorgesehen, in die ein Teil des Aufsatzes hineinpaßt.
  • Die U-Träger 3 sind mit quer verlaufenden Durchführungskanälen 11 versehen, die in Öffnungen 12 in den Schenkeln der Träger 3 münden und dazu dienen, Leitungen oder Kabel aus dem Hohlraum eines Deckenelements durch die U-Träger 3 in den Hohlraum eines anderen Deckenelements zu führen.
  • Die U-Träger werden mit Stahlbeton ausgegossen, so daß die U-Träger als bleibende Schalung dienen. Wenn die U-Träger durch Brand zerstört werden, bleibt der Beton in seiner Position.
  • Das in Fig. 5 gezeigte Ausführungsbeispiel ist für höhere Decken gedacht. Statt eines U-Trägers 3 werden zwei U- Träger 13 verwendet, die um 90º gekippt sind und zwischen denen Querkanäle 11 eingeschweißt sind, die in Öffnungen im Steg der U-Träger 13 münden. In den Raum zwischen den U-Trägern 13 werden Stahlbewehrungsmatten eingelegt und mit Beton vergossen. Die Deckplatten 5 werden an ihren Querkanten mit vorstehenden Bewehrungseisen 14 versehen, deren vorstehender Teil in den Beton zwischen den U-Trägern 13 eingebettet wird.
  • Im Falle des in Fig. 6 und 7 dargestellten Bauverfahrens haben die Träger die Form von Doppel-T-Trägern 20, die ohne dazwischenliegende Aufsätze an den Säulen 1 befestigt werden. Die hohlen Deckenelemente, die eine Bodenplatte 4, eine Deckplatte 5 und gitterförmig zwischen den Platten angeordnete Abstandshalter 6 aufweisen, werden an ihren Querkanten durch die vorstehenden Teile 4a der Bodenplatte 4, die sich nach dem Anheben der Deckenelemente im Eingriff mit dem Unterflansch der Doppel-T-Träger befinden und durch die Bolzen 10 fixiert werden, an den Doppel-T-Trägern 20 befestigt.
  • Die den vorstehenden Bodenplattenteilen 4a benachbarten Abstandshalterreihen 6a sind langgestreckt ausgeführt und ragen in die Zwischenräume zwischen den Durchführungskanälen 11 hinein. Die von den Außenseiten der Durchführungskanäle und den Stirnseiten 6b der Abstandshalter 6 begrenzten Räume 21 werden mit Beton ausgegossen, so daß die Doppel-T-Träger 20 und die Kanäle 11 vollständig in Beton eingebettet sind. Dadurch wird die Brandsicherheit wesentlich verbessert.
  • Da die Stirnflächen 6b der Abstandshalter 6a stufenförmig so ausgeführt sind, daß der Raum zwischen zwei gegenüberliegenden Abstandshaltern 6a sich nach unten stufenförmig erweitert, entsteht außerdem eine ausgezeichnete Verbindung zwischen den Abstandshaltern 6a und den Trägern 20.
  • Die Stöße zwischen den Bodenplatten 4 der Deckenelemente werden mit einem Dichtungsmittel oder einem Metallformstreifen abgedichtet.
  • In den hohlen Deckenelementen können alle Arten von Ausrüstungen untergebracht werden, einschließlich der Ausrüstungen für Heizung, Lüftung, Elektroanlagen, Telefon, Computer, so daß ein separater Raum für diese Ausrüstungen unterhalb der Decke nicht erforderlich ist. Infolgedessen kann die Geschoßhöhe eines Gebäudes begrenzt werden. Nach der Montage einer Decke kann sofort mit der Montage des nächsten Stockwerks begonnen werden, was bedeutet, daß die Bautätigkeit im Vergleich zu einem Bausystem, bei dem die Geschoßdecken am Ort gegossen werden, erheblich beschleunigt wird. Auf jeder montierten Decke kann sofort gearbeitet werden, da man nicht auf das Abbinden warten muß und da auf der Decke keine Stützen für das nächste Geschoß stehen. Wenn Stahlsäulen vorhanden sind, dann sind sie mit feuerbeständigem Material ummantelt.

Claims (9)

1. Bauverfahren, das aufweist: Anordnen von Säulen (1) in einer rechteckigen Gitteranordnung, Befestigen von horizontalen Stützelementen (3; 20) an den Säulen (1) und Unterstützen von Betondecken durch die Stützelemente, wobei die Stützelemente (3; 20) ein System von Trägern ausbilden, von denen jeder mit einer Anzahl von nebeneinanderliegenden, beabstandeten durchführenden Kanälen (11) versehen ist, gekennzeichnet durch Zurverfügungstellen von Deckenelementen, hergestellt aus vorgefertigten Hohlelementen, wobei jedes Element eine Bodenplatte (4), eine Deckplatte (5) und Abstandshalter (6, 6a) aufweist, die in einem Gitter zwischen den Platten angeordnet sind, wobei die Bodenplatte (4) jedes Deckenelements seitlich vorspringende Teile (4a) an zwei entgegengesetzten Seiten aufweist;
Anheben der Deckenelemente, bis die vorspringenden Teile (4a) den Stützelementen (3; 20) gegenüber liegen;
und Verbinden der vorspringenden Teile (4a) mit der Unterseite der Stützelemente.
2. Bauverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenelemente rechteckig und ausschließlich durch ihre kurzen Seiten an den Trägern (3; 20) befestigt sind.
3. Bauverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihen von an die vorspringenden Teile (4a) angrenzenden Abstandshaltern (6a) zwischen den durchführenden Kanälen (11) der Träger (20) hervorstehen, und dadurch, daß Beton in die Räume (21) gefüllt wird, die durch die Außenfläche der durchführenden Kanäle (11) und die Endflächen (6b) der Abstandshalter (6a), die zwischen den durchführenden Kanälen (11) hervorstehen, begrenzt sind.
4. Bauverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oben erwähnten Endflächen (6b) der Abstandshalter (6a), die zwischen den durchführenden Kanälen (11) hervorstehen, stufenförmig ausgebildet sind, so daß der Raum zwischen zwei entgegengesetzten Abstandshaltern sich stufenförmig von oben nach unten ausweitet.
5. Bauverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger Doppel-T-Stahlträger (20) sind.
6. Bauverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger Kanal-Stahlträger (3) sind und daß armierter Beton in den Kanalträgern angeordnet ist.
7. Bauverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger zwei gekippte Kanal-Stahlträger (13) aufweisen, die durch Querkanäle getrennt gehalten werden, und der Raum zwischen den Trägern mit Beton gefüllt wird.
8. Bauverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierung der Betondeckenelemente nicht vorgespannt wird.
9. Bauverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (5) jedes Deckenelements mit Öffnungen (8) in einer Gitteranordnung versehen ist, die mit fliesenförmigen Platten (9), die aneinander anstoßen, bedeckt werden.
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