DE689686C - Elektrische Christbaumbeleuchtung - Google Patents

Elektrische Christbaumbeleuchtung

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DE689686C
DE689686C DE1936G0093999 DEG0093999D DE689686C DE 689686 C DE689686 C DE 689686C DE 1936G0093999 DE1936G0093999 DE 1936G0093999 DE G0093999 D DEG0093999 D DE G0093999D DE 689686 C DE689686 C DE 689686C
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DE
Germany
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lighting
christmas tree
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wires
small light
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Expired
Application number
DE1936G0093999
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English (en)
Inventor
Hein Hermann
Werner Schuller
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GLASFABRIK WERNERHUETTE INH GE
Original Assignee
GLASFABRIK WERNERHUETTE INH GE
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Elektrische Christbaumbeleuchtung Es sind elektrische Christbaumbeleuchtungen bekannt, die die natürliche Beleuchtung mit Wachs- oder Stearinkerzen nachahmen sollen. Bei diesen haben die Lichtquellen die Form von Kerzen. jede Glühbirne soll eine Flamme darstellen und sitzt auf einem dem Kerzenkörper @ entsprechenden Sockel, während die den Sockel aufnehmende Fassung mit einer Klemmvorrichtung zur Biefestigung der Kerze versehen ist. Diese Kerzen haben -ein verhältnismäßig hohes Gewicht und stellen sich deshalb häufig schief. Bei den üblichen Christbaumbeleuchtungen dieser Art sind eine größere Anzahl von Glühlampen für niedrige Spannung hintereinandergeschaltet, um die ganze Kette ohne Spannungsherabsetzung an das Lichtnetz anschließen zu können-. Infolgedessen erlischt beim Durchbrennen oder bei Beschädigung einer Lampe die ganze Beleuchtung oder mindestens eine ganze Lampenkette. Es sind auch schon Christbaumbeleuchtungen bekannt, bei denen die Betriebsspannung durch einen vorgeschalteten Transformator auf einen ungefährlichen Wert herabgesetzt ist und bei denen ferner die gebräuchlichen telektrischen Kerzen und Kleinglühlampen parallel geschaltet in Gruppen durch einzelne Abzweigleitungen und gemeinsame Verteilungsstücke mit der an den Transformator angeschlossenen Hauptleitung verbunden sind. Ferner ist es bei Illuminationsgirlanden und ähnlichen aus zahlreichen elektrischen Lampen zusammengesetzten Gebilden bereits bekannt, die einzelnen Glühlampen. oder Glühlampengruppen in Parallelschaltung an den für sich isolierten Drähten einer Speisiedoppelleitung anzuschließen. In einem Falle .sind dabei die Glühlampen ,auch von durchscheinenden. Schmuckkörpern umgeben und mit ihnen Kontakten an kurze, isolierte Drähte angelötet, die mittels Klammern an den isolierten Drähten der Speiseleitung befestigt sind. Außerdem sind .die Enden dieser die Glühlampen tragenden kurzen Drähte noch um die zugehörigen Drähte der Speiseleitung herumg°-wickelt. Es ist auch nicht mehr neu, aus farbigem Papier, Glas oder anderen durchscheinenden. Stoffen gebildete Schmuckkärp:er des Christb,aumbehangs von innen mittels einer Glühlampe zu @ beleuchten, um diesle besonders zur Wirkung zu bringen. Endlich gibt es auch schon Lampenketten, auch aus kleineren Glühlampen, bei welchen die Lampen mittels der Speiseleitung fest zusammenhängen; hier sind die Lampen aber hintereinanderg:eschaltet, auch sind :die Ketten nicht für eine Vereinigung der Baumausschmückung mit der Baumbeleuchtung nutzbar gemacht worden.
  • Die Erfindung bezweckt, durch Vereinigung an sich bekannter Maßnahmen eine Christbaumbeleuchtung zu schaffen, die gefällig, einfach, billig und gefahrlos ist. Gegenstand der Erfindung ist somit eine elektrische Christbaumbeleuchtung, bestehend aus einer von einem Kleinspannungstransformator gespeisten, fest zusammenhängenden Kette parallel geschalteter und in durchscheinende Schmuckkörper eingehängter Kleinglühlampen ohne Sockel, deren Stromzuleitungsdrähte all den isolierten und in den Beleuchtungspunkten zu kurzen, seitlichen Hin- und Rückführungen abgebogenen Drähten der Speisedopp:elleitung unmittelbar und unlösbar befestigt sind. Nur in der gleichzeitigen Anwendung aller dieser Mittel besteht die Erfindung. Beim Erfindungsgegenstand können ferner die Hin- und Rückführungen der Speisedoppelleitung :einschließlich der Befestigungsstellen, z. B. Lötstellen, der Stromzuführungsdrähte der Kleinglühlampen von besonderen Isolierhüllen umgeben sein, die sowohl biegsam. als auch genügend steif sind, um als Träger für die von beliebiger Seite in den Schmuckkörper eingeführte Kleinglühlampe zu dienen.
  • Die Christbaumbeleuchtung gemäß der Erfindung hat folgende Vorteile: An die Stelle, der kalt und unwirklich wirkenden Kerzennachahmungen mit ihren grellen Lichtpunkten tritt ein gleichmäßig über die Oberfläche der Schmuckkörper verteilter Lichtglanz. Da die üblichen Kerzennachahmungen mit ihnen verhältnismäßig schweren Teilen vermieden sind und die Schmuckkörper reit den kleinen Lichtquellen nur geringes Gewicht haben, können sie ebenso wie die üblichen leichten Schmuckkörper an den Zweigspitzen angebracht werden; dabei genügt die an sich geringere Helligkeit der kleinen Lämpchen, um eine :eindrucksvolle Lichtwirkung zu erzielen. Die Hin- und Rückführi ige,n der Speisedoppelleitungergeben genügend starre Gebilde, um die kleinen Lichtquellen hängend, stehend oder in sonstiger Anordnung tragen zu können, insbesondere wenn sie noch eine gewisse Versteifung durch übergeschobene Isolierhüllen aus geeignetem, vorteilhaft biegsamem Stoff erhalten. Infolge der Parallelschaltung aller Lampen leidet die Beleuchtung nicht, wenn eine der Lampen betriebsunfähig wird und ausfällt; andererseits gestattet ,aber gerade diese Unabhängigkeit, den Anschluß,der Lampen an die gemeinsame Speiseleitung mit einfachsten Mitteln auszuführen, weil eben der Schäden bei Störung einer Lampenverbindung nicht empfindlich ist: Infolge der Verkleinerung der Lampen und infolge der Vereinfachung ihrer Bauart und.Befestigungsmittel ergibt sich aber auch eine wesentliche Verringerung des Herstellungspreises, so däß die :elektrische Beleuchtung ohne weiteres für kleine, billig ausgeschmückte Bäume verwendbar wird, zumal als Transformator ein wohlfeiler soggenannter Klingeltransformator benutzt werden kann.
  • In den Abbildungen ist :ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. I der Zeichnung zeigt die Christbaumbeleuchtung in schematischer Darstellung. In die kugelförmigen Schmuckkörper fa sind durch eine obere öffnung die Glühlämpchen b mittels der aus den Zuleitungen selbst gebildeten Träger c eingehängt. Die Lämpchen sind in Parallelschaltung an die doppeldrähtige Speiseleitungd angeschlossen. Die Speiseleitung ist mittels Stecker, zweckmäßig zweier Einzelstecker, an die Sekundärwicklung des kleinen Transformators e, z. B. eines sogenannten Klingeltransformators, angeschlossen, dessen Primärwicklung mittels der Steckerleitung f an das Lichtnetz gelegt werden kann. Wegen der sehr geringen Betriebsspannung kann die Speiseleitungd in einfachsterWeise aus zwei dünnen; isolierten Drähten (Klingelleitungsdraht) gebildet sein. Dank der Parallelschaltung aller Lampen kann die Speiseleitung auch verzweigt ausgeführt werden, was die Anbringung der Beleuchtung erleichtert; die Abbildung zeigt beispielsweise die .Unterteilung der Lampenkette in zwei. Halbketten. Es versteht sich, daß - infolge der Parallelschaltung auch die Anzahl der Lampen beliebig sein kann, wobei nur die Größe des Transformators entsprechend zu wählen ist; zweckmäßig werden die Beleuchtungseinrichtungen in gewissen Abstufungen mit 6, 12, 18 Lampen hergestellt.
  • Abb. 2 zeigt die Anschaltung des einzelnen Lämpchens b an die Speiseleitungd und die Bildung des Halters oder Trägers c. Wie ersichtlich, sind die Drähted und; i der Speiseleitung zu Hin- und Rückführungen seitlich abgebogen und miteinander, verdrillt; die Knickpunkte beider Drähte d und 1 sind mit den Stromzuführungsdrähten der Glühlampe verlötet. Die seitlich abgebogenen Drähte und ihre Verbindungen mit den Glühlampendrähten sind je von Isolierhüllen c, z. B. Hartpapierröhrchen, umgeben; diese bilden mit den Drähten,d zusammen seinen Träger, der genügend Steifheit besitzt, um das Lämpchen b gegebenenfalls auch stehend tragen zu können. In dieser Weise werden die,erforderlichen Abzweigungen für die Nebeneinanderschaltung der Lämpchen und zugleich kurze Träger für die Einstellung der Lichtquellen in den Mittelpunkt der Schmuckkörper gebildet, ohne daß Abzweigstücke oder sonstige starre Teile in die vollkommen biegsame Lampenkette eingefügt zu werden brauchen.
  • In Abb. 3 ist in kleinerem Maßstabe gegenüber der vergrößerten Abb. z ein kugelförmiger Schmuckkörper e dargestellt, der eine obere Öffnung mit Halsstück k ,aufweist. Auf dieses Halsstück ist",eine aus Metall bestehende Kappe g ,aufgesetzt, deren eingewölbter Rand geschlitzt ist, so daß er federnd über den auswärts gerichteten Rand des Halsstücks übergeschoben werden kann. Durch eine Öffnung der Kappe sind die den Lampenträger bildenden Isolierröhrchen c hindurchgeführt. Wird die Kappe, wie dargestellt, durch Kitt mit den Isolierröhrchen verbunden, so wird der Schmuckkö.rperaebenfalls vom Träger c bzw. der Speiseleitung in seiner Lage gehalten und bedarf keiner besonderen Biefestigong. Der Schmuckkörper selbst kann beliebige Form haben und aus irgendeinem durchscheinenden Stoff bestehen. In Betracht kommen insbesondere Gebilde aus mattiertem Glas, überfangglas oder Glaskörper mit einem überzug aus Glimmer, Glasgrieß o. dgl., der beliebig gefärbt sein kann. An Stelle der Anordnung nach Abb.3 ge= nügt jedoch im allgemeinen die einfachere Anordnung nach Abb. ¢, bei welcher der Schmuckkörpena mittels eines Fadens, Drahtes h o. dgl, für sich befestigt und die Lichtquelle mittels des von der Speiseleitung abzweigenden Halters oder Trägers c lose @eingehängt ist. Die Einstellung in den Mittelpunkt macht keine Schwierigkeiten, da sich ja die Speiseleitung mitsamt dem Teil c beliebig biegen und anordnen läßt: In diesem Falle kommen ,also auch noch die Metallkappen in Fprtfall, so daß die ganze Lampenkette :als starre Teile nur noch die winzigen Lämpchen und den zum Anschluß an den Transformator dienenden Steckkontakt enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Elektrische Christbaumbeleuchtung, bestehend ,aus einer von einem Kleinsp.annungstransformator gespeisten, fest zusammenhängenden Kette parallel geschalteter und in durchscheinende Schmuckkörper neingehängter Kleinglühlampen ohne Sockel, deren Stromzuleitungsdrähte an den isolierten und in den Beleuchtuingspunkten zu kurzen, seitlichen Hin- und Rückführungen abgebogenen Drähten der Speisedoppelleitung unmittelbar und unlösbar befestigt sind. z. Christbaumbeleuchtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Hin- -und Rückführungen der Speiseleitung einschließlich der Befestigungsstellen, z. B. Lötstellen, der Stromzuführungsdränte der Kleinglühlampen von besonderen Isolierhüllen umgeben sind, die sowohl biegsam als auch genügend steif sind, um als Träger für die von°beliebigdr Seite in den Schmuckkörper eingeführte Kleinglühlampe zu dienen.
DE1936G0093999 1936-10-25 1936-10-25 Elektrische Christbaumbeleuchtung Expired DE689686C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009004314B3 (de) * 2009-01-12 2010-09-30 Krinner Innovation Gmbh Leuchtdekoration

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009004314B3 (de) * 2009-01-12 2010-09-30 Krinner Innovation Gmbh Leuchtdekoration

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