DE68922158T2 - Datenverarbeitungsvorrichtung. - Google Patents

Datenverarbeitungsvorrichtung.

Info

Publication number
DE68922158T2
DE68922158T2 DE1989622158 DE68922158T DE68922158T2 DE 68922158 T2 DE68922158 T2 DE 68922158T2 DE 1989622158 DE1989622158 DE 1989622158 DE 68922158 T DE68922158 T DE 68922158T DE 68922158 T2 DE68922158 T2 DE 68922158T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
print
printing
image
printer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1989622158
Other languages
English (en)
Other versions
DE68922158D1 (de
Inventor
Yukio Isaka
Haruo Ishizuka
Tsutomu Kubota
Tetsuya Morita
Masahiko Murata
Masahiko Canon Miyazakid Sakai
Hiroshi Yamano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP63198921A external-priority patent/JPH0248968A/ja
Priority claimed from JP63229725A external-priority patent/JPH0747338B2/ja
Priority claimed from JP30466188A external-priority patent/JPH02150171A/ja
Priority claimed from JP31650088A external-priority patent/JPH02162065A/ja
Priority claimed from JP1001230A external-priority patent/JPH02182479A/ja
Priority claimed from JP1002141A external-priority patent/JP2621971B2/ja
Priority claimed from JP1013095A external-priority patent/JP2598506B2/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE68922158D1 publication Critical patent/DE68922158D1/de
Publication of DE68922158T2 publication Critical patent/DE68922158T2/de
Application granted granted Critical
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • G06K15/12Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by photographic printing, e.g. by laser printers
    • G06K15/128Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by photographic printing, e.g. by laser printers generating or processing printable items, e.g. characters
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K2215/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data
    • G06K2215/0002Handling the output data
    • G06K2215/0062Handling the output data combining generic and host data, e.g. filling a raster
    • G06K2215/0071Post-treatment of the composed image, e.g. compression, rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Dot-Matrix Printers And Others (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)
  • Editing Of Facsimile Originals (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Datenverarbeitungseinrichtung für das verarbeiten von Daten bezüglich einer Bildausgabe.
  • Verwandter Stand der Technik
  • Ein typisches Beispiel für ein Ausgabegerät, das mit einer Datenverarbeitungseinrichtung ausgestattet ist, ist ein Laserstrahldrucker. In einem solchen Laserstrahldrucker werden in Aufeinanderfolge in einem internen Bildspeicher Bilddaten entwickelt, die auf eingegebenen Druckdaten (Bilddaten oder Zeichencodes) basieren.
  • Falls Daten eingegeben werden, die bei dieser Bilddatenentwicklung über den Bereich des Druckmediums (Druckblattes) hinausgehen, werden solche Überlaufdaten normalerweise ausgeschieden oder auf einem nachfolgenden Druckmedium gebildet.
  • Somit kann das von der Bedienungsperson beabsichtigte Ausgabeergebnis nicht erhalten werden, wenn ein derartiger Überlaufteil vorliegt.
  • Zum vermeiden dieser Situation wird es notwendig, diese Druckdaten in der Datenquelle (dem Verarbeitungscomputer) derart zu verarbeiten oder auf zubereiten, daß diese Daten innerhalb des Druckmediums untergebracht werden können. Nachdem die Daten einmal bereitgestellt sind oder aufbereitet wurden, ist jedoch eine solche verarbeitung beschwerlich und unwirtschaftlich.
  • Ferner werden in einem solchen herkömmlichen Gerät den Zeichencode entsprechende Zeichenbildmuster dadurch erzeugt, daß die Steuercodedaten (Befehlscode) in den Druckdaten aus dem Verarbeitungscomputer oder dergleichen analysiert werden und aufgrund der Art, der Ausführung und der Größe des Zeichens ein in das Gerät eingebauter oder daran angeschlossener Schriftzeichen-Festspeicher abgefragt wird. Die auf diese Weise erhaltenen zeichenbildmuster werden beispielsweise in entsprechenden Stellen eines Bit-Verzeichnisspeichers für das Drucken entwickelt. Im Falle eines vergrößerten oder verkleinerten Druckens einer Seite müssen jedoch die Zeichengröße und der Druckteilungsabstand in dem aus dem Verarbeitungscomputer zugeführten Druckbefehl verändert werden. Somit muß der Verarbeitungscomputer der Druckeinheit durch Nachaufbereitung des Ausgangssignals unterschiedliche Befehlsdaten zuführen und die Belastung der Bedienungsperson ist beträchtlich.
  • Falls ferner das Aufbereitungsprogramm des Verarbeitungscomputers eine festgelegte Größe und einen festgelegten Abstand der Zeichen hat und die Größe oder der Abstand nicht wählbar ist, ist keine vergrößerung oder Verkleinerung einer jeweiligen Seite möglich.
  • Gemäß der vorstehenden Erläuterung führt das Druckgerät den Druckvorgang durch Aufnehmen von Zeichencodes aus einem externen Verarbeitungscomputer (einschließlich eines Textverarbeitungsgerätes oder eines Personalcomputers) und durch Erzeugen von Zeichenbildmustern mittels eines in dem Gerät vorgesehenen Schriftzeichen- Festspeichers aus.
  • Insbesondere im Falle eines Seitendruckers für das Aufnehmen und Ausdrucken der Druckdaten in Seiteneinheiten werden in dem Speicher entsprechend der befohlenen Druckstelle, der Art, der Größe, dem Zeichenabstand und dem Zeilenabstand die den eingegebenen Zeichencodes entsprechenden Zeichenmuster in Seiteneinheiten entwickelt, dann aufbereitet und durch einen Druckmechanismus ausgedruckt.
  • Selbst wenn jedoch Druckdaten aus dem Verarbeitungscomputer nicht endgültig sind und lediglich zur Festlegung des Inhalts dienen, ist es erforderlich, die gleiche Druckprozedur nachzuvollziehen.
  • Falls beispielsweise die zu druckenden Daten eine gerade in der Entwicklung gebildete Programmliste sind, Änderung unterliegen und in einer großen Menge vorliegen, führt das Ausdrucken aller dieser Daten auf aufeinanderfolgende Seiten nicht nur zu einer verschwendung von Druckblättern, sondern auch zu einem für das ganze Ausdrucken erforderlichen Zeitaufwand.
  • Bei den vorstehend genannten Seitendruckern für das Aufbereiten der aus einer Datenquelle wie einem Verarbeitungscomputer zugeführten Druckdaten zu einer Seite und zum Ausdrucken der Druckdaten ist schon ein Laserstrahldrucker bekannt, in welchem ein mit den Druckdaten wie den Zeichendaten oder Bilddaten modulierter Laserstrahl auf einen mit hoher Drehzahl umlaufenden Polygonalspiegel gerichtet wird und dadurch auf einem photoempfindlichen Material ein elektrostatisches Latentbild erzeugt wird.
  • Bei bestimmten Seitendruckern ist jedoch der nutzbare Druckbereich im voraus festgelegt und der Drucker berechnet die Anzahl der in horizontaler Richtung gedruckten Zeichen, um das Drucken in einem Bereich auszuführen, der dem Format (B4, A4) des Druckblattes entspricht. Daher kann dann, wenn die eingegebenen Druckdaten eine Anzahl von Zeichen enthalten, die die vorstehend genannte berechnete Anzahl von Zeichen übersteigt, das Drucken nur in dem Format A4 vorgenommen werden, selbst wenn die Druckdaten das Ausdrucken auf ein Blatt im Format B4 vorschreiben. In derartigen Druckern kann sich ein Nachteil dadurch ergeben, daß in dem erhaltenen Ausdruck ein Teil der Druckdaten fehlt.
  • Ferner wird in einem derartigen herkömmlichen Druckgerät dann, wenn die Menge der empfangenen Druckdaten groß ist, der Druckvorgang häufig nicht ausgeführt, weil beispielsweise die Daten über das Druckblatt hinausgehen. In diesem Fall wird gewöhnlich aus der Datenquelle ein Befehl für das Ausdrucken mit kleineren Zeichen eingegeben, um die Anzahl von Zeichen je Flächeneinheit zu erhöhen und dadurch die Druckdaten innerhalb des erwünschten Druckblattes unterzubringen.
  • In diesem Fall muß jedoch die Bedienungsperson die umständlichen Bedienungsvorgänge für das Wählen des Zeichenabstandes und des Zeilenabstandes ausführen.
  • Ferner kann die verwendung von kleineren Zeichen einen Ausdruck ergeben, der unübersichtlicher ist als vorausgesehen.
  • Weiterhin sind die vorangehend genannten Seitendrucker zum Drucken der die Zeichen und Bilder enthaltenen Druckdaten in hoher Qualität ausgelegt, welche durch Bildaufbereitung hergestellt sind, die bei dem sogenannten "desktop publishing" erhalten werden.
  • Es ist auch möglich, durch geeignetes Wählen von in dem Gerät im voraus gespeicherten Zeichenmustern mit unterschiedlichen Punkteanzahlen die Textdaten in einer gewünschten Größe auszudrucken. Falls jedoch in das Gerät nicht die Blätter eines durch den Verarbeitungscomputer bestimmten Formates eingegeben sind, wird nach einem das Blattformat bestimmenden Befehl durch Beenden der Datenaufnahme der Druckvorgang abgebrochen.
  • In diesem Fall ist es daher erforderlich, in dem verarbeitungsrechner das Format der Druckdaten zu verändern oder die in das Druckgerät eingelegten Druckblätter auszuwechseln.
  • Ferner besitzt die Anmelderin dieser Patentanmeldung einige Patente, die verschiedenerlei Datenverarbeitungseinrichtungen betreffen, z.B. die US-Patente Nr. 4 059 833, 4 107 786, 4 393 387, 4 686 525 und 4 715 006, aber es wurden weitere verbesserungen verlangt.
  • In der US-Patentveröffentlichung US-A-4 517 578 ist ein Tintenstrahldrucker offenbart, in dem die Bildgröße in horizontaler Richtung durch eine Zuführsteuerung geändert werden kann. In der US-Patentveröffentlichung US-A-4 741 635 ist die verwendung einer komprimierten oder ausgelichteten Zeichenschriftart offenbart.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, die vorstehend angeführten Mängel der Technologie nach dem Stand der Technik auszuschalten.
  • Erfindungsgemäß wird eine Datenverarbeitungseinrichtung zum Steuern einer Druckereinheit, die eine vorrichtung zum Abtasten einer photoempfindlichen Trommel mit moduliertem Licht enthält, mit
  • einer Eingabeeinrichtung zum Eingeben von Codedaten,
  • einer Prozeßeinrichtung, die die Codedaten zum Erzeugen von Bilddaten verarbeitet,
  • einer Sendeeinrichtung, die zum Erzeugen des modulierten Lichtes die erzeugten Bilddaten zu der Druckereinheit überträgt, und
  • einer Steuereinrichtung zum Steuern der Abtastgeschwindigkeit des modulierten Lichtes in bezug auf die Trommel geschaffen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß
  • die Abtastgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit, mit der die Sendeeinrichtung die erzeugten Bilddaten überträgt, beide mit Daten in Übereinstimmung sind, die durch das Format des Aufzeichnungsmaterials bestimmt sind.
  • Zum leichteren verständnis der Erfindung werden nun Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben, von denen
  • Fig. 1 eine Blockdarstellung eines Druckgerätes ist, das ein erstes Ausführungsbeispiel bildet,
  • Fig. 2 ein Ablaufdiagramm der Funktion des ersten Ausführungsbeispiels ist,
  • Fig. 3 eine Blockdarstellung einer Druckereinheit bei einem zweiten Ausführungsbeispiel ist,
  • Fig. 4 eine schematische Darstellung des Aufbaus der Drukkereinheit ist,
  • Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Druckerschnittstelle ist,
  • Fig. 6 eine Darstellung ist, die den Zusammenhang zwischen einem Synchronisiersignal und Druckstellen zeigt,
  • Fig. 7 ein Ablaufdiagramm der Steuerungsablauffolge einer Zentraleinheit bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist,
  • Fig. 8 ein Ablaufdiagramm der Steuerungsablauffolge einer Zentraleinheit bei einem dritten Ausführungsbeispiel ist,
  • Fig. 9 eine schematische Darstellung ist, die das Prinzip bei einem normalen Drucken veranschaulicht,
  • Fig. 10 eine schematische Darstellung ist, die das Prinzip bei dem gleichzeitigen Drucken von vier Seiten bei einem vierten Ausführungsbeispiel veranschaulicht,
  • Fig. 11 ein Ablaufdiagramm der Drucksteuerung bei dem vierten Ausführungsbeispiel ist,
  • Fig. 12 eine schematische Darstellung ist, die das Prinzip bei dem gleichezeitigen Drucken von vier Seiten bei einem funften Ausführungsbeispiel veranschaulicht,
  • Fig. 13 ein Ablaufdiagrainm der Drucksteuerung bei der in Fig. 12 dargestellten Ablauffolge ist,
  • Fig. 14 eine Blockdarstellung eines Druckgerätes gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist,
  • Fig. 15 ein Ablaufdiagramm ist, das ein Beispiel für eine Ablauffolge zur automatischen Einstellung der Auflösung veranschaulicht,
  • Fig. 16 eine Blockdarstellung eines Bilderzeugungsgerätes ist, das ein siebentes Ausführungsbeispiel bildet,
  • Fig. 17 ein Ablaufdiagramm der Steuerungsablauffolge bei dem siebenten Ausführungsbeispiel ist,
  • Fig. 18 eine Blockdarstellung eines Bilderzeugungsgerätes ist, das ein achtes Ausführungsbeispiel bildet,
  • Fig. 19 ein Ablaufdiagramm der Steuerungsablauffolge bei dem achten Ausführungsbeispiel ist,
  • Fig. 20 eine Blockdarstellung eines Laserstrahldruckers ist, der ein neuntes Ausführungsbeispiel bildet,
  • Fig. 21 eine schematische Darstellung ist, die den Aufbau einer Druckereinheit bei dem neunten Ausführungsbeispiel zeigt,
  • Fig. 22A und 22B Ablaufdiagramme sind, die eine Druckablauffolge bei dem neunten Ausführungsbeispiel veranschaulichen,
  • Fig. 23 eine Blockdarstellung eines Faximilegerätes ist, das ein zehntes Ausführungsbeispiel bildet,
  • Fig. 24 ein Ablaufdiagramm der Steuerungsablauffolge des in Fig. 23 dargestellten Faximilegerätes ist,
  • Fig. 25 eine Darstellung einer Bedienungseinheit des Faximilegerätes ist,
  • Fig. 26 eine schematische Ansicht ist, die den Aufbau eines in dem Faximilegerät verwendeten Laserstrahldruckers zeigt,
  • Fig. 27 eine Blockdarstellung einer Steuerschaltung des in Fig. 26 dargestellten Laserstrahldruckers ist und
  • Fig. 28 ein Ablaufdiagrarnm der Steuerungsablauffolge für die wesentlichen Teile des Faximilegerätes gemäß dem zehnten Ausführungsbeispiel ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BIVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die Erfindung wird nun ausführlich durch in den anliegenden Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele hierfür verdeutlicht.
  • [1. Ausführungsbeispiel] (Aufbau (Fig. 1))
  • Die Fig. 1 zeigt den Aufbau eines Druckgerätes 8 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel und dessen Zusammenhang mit einem Verarbeitungscomputer 9, der eine Datenquelle darstellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel dient das Druckgerät 8 gemäß dem Ausführungsbeispiel zum Erzeugen eines Ausgabebildes auf einem Aufzeichnungsblatt durch das Empfangen von Bilddaten.
  • Eine Zentraleinheit CPU 1 für das Steuern des ganzen Druckgerätes ist mit einem Festspeicher ROM 1a, der ein Programm speichert, welches dem in Fig. 2 dargestellten Ablaufdiagramm entspricht, und mit einem Schreib/Lesespeicher RAM 1b ausgestattet, der als Arbeitsbereich verwendet wird. Ferner sind ein Eingabepufferspeicher 2 (einschließlich einer Eingabeschnittstelle) für das Speichern von aus dem verarbeitungscomputer 9 zugeführten Bilddaten für eine Zeile, ein Bildspeicher 3, in dem Bilddaten für eine dem Ausgabebild entsprechenden Seite entwickelt werden können, eine Maßstabänderungseinheit 4 zum Ausführen der Maßstabänderung der Bilddaten unter der Steuerung durch die Zentraleinheit 1, ein an der Außenfläche des Gerätes angebrachtes Bedienungsfeld 5 für die Eingabe von verschiedenerlei Befehlen, das einen nachfolgend erläuterten Maßstabänderungsschalter enthält, eine Druckereinheit 6 (Laserstrahldrucker) für das Erzeugen eines Bildes entsprechend dem in dem Bildspeicher 3 entwickelten Daten und eine Schnittstelle (I/F) 7 für das Speisen der Druckereinheit 6 mit Daten vorgesehen.
  • Der Maßstabänderungsprozeß in der Maßstabänderungseinheit 4 wird durch eine schon bekannte Datenauslichtung oder Dateninterpolation ausgeführt und daher nicht erläutert.
  • (Grundzüge der verarbeitung (Fig. 2))
  • Die Druckereinheit 6 gemäß dem Ausführungsbeispiel besteht aus einem Laserstrahldrucker, bei dem für jedes Blattformat die Gesamtanzahl von Punkten in der Querrichtung bekannt ist.
  • Es sei nun angenommen, daß das Druckgerät 8 gemäß dem Ausführungsbeispiel eine Kassette enthält, in der in vertikaler Längslage Druckblätter im Format A4 gespeichert sind, daß die Gesamtanzahl von Punkten in dem Bilderzeugungsbereich in der Querrichtung zu W&sub0; angenommen ist und daß durch die Zentraleinheit 1 über einen (nicht dargestellten) Sensor das Blattformat in der eingelegten Kassette automatisch erfaßt wird.
  • Wenn W&sub1; die Anzahl von Bildelementen der aus dem verarbeitungscomputer 9 zugeführten Bilddaten auf einer Zeile ist, besteht im Falle von W&sub1; ≤ W&sub0; bei dem Druckvorgang kein Problem, während im Falle von W&sub1; > W&sub0; der Überlaufteil ausgeschieden wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel werden daher dann, wenn bei dem Zustand W&sub1; > W&sub0; der Maßstabänderungsschalter an dem Bedienungsfeld 5 eingeschaltet ist, die eingegebenen Bilddaten dem Maßstabänderungsprozeß unterzogen, um die Anzahl von Bildelementen auf W&sub0; zu bringen. Dieser vorgang vermeidet 25 das Ausscheiden des Überlaufteils der aus dem verarbeitungscomputer 9 dem Druckgerät 8 zugeführten Druckdaten.
  • Zu diesem Zweck führt die Zentraleinheit 1 bei diesem Ausführungsbeispiel eine in Fig. 2 dargestellte Steuerungsablauffolge aus.
  • Zuerst werden bei einem Schritt S1 die Bilddaten für eine Zeile aufgenommen und diese Daten in dem Eingabepufferspeicher 2 gespeichert. Dann wird bei einem Schritt S2 ermittelt, ob der Maßstabänderungsschalter an dem Bedienungsfeld eingeschaltet oder ausgeschaltet ist. Falls das Ausschalten festgestellt ist, schreitet die Ablauffolge zu einem Schritt S5 weiter, bei dem die eingegebenen Bilddaten in dem Bildspeicher 3 auf direkte Weise entwickelt werden. Falls andererseits der Schalter eingeschaltet ist, schreitet der Ablauf zu einem Schritt S3 weiter, bei dem aufgrund des Formats des in das Gerät eingesetzten Blattes und aufgrund der Anzahl von Bildelementen der eingegebenen Bilddaten für eine Zeile der Maßstabänderungsfaktor derart bestimmt wird, daß das Bild in dem Blattformat untergebracht werden kann. Dann werden bei einem nächsten Schritt S4 die eingegebenen Bilddaten der Maßstabänderung mit dem Faktor unterzogen, wonach bei einem Schritt S5 die Bilddaten mit verändertem Maßstab in dem Bildspeicher 3 entwickelt werden.
  • Der vorstehend beschriebene Ablauf beginnend mit dem Schritt wird wiederholt, bis bei einem Schritt S6 festgestellt wird, daß in dem Bildspeicher 3 das Entwickeln der Bilddaten für eine Seite abgeschlossen ist. Wenn die Entwicklung abgeschlossen ist, werden die in dem Bildspeicher 3 entwickelten Bilddaten der Druckereinheit 6 zugeführt, um das Ausgabebild zu erzeugen.
  • Bei der vorangehend erläuterten Ablauffolge werden die Entscheidung bei dem Schritt S2 und die Festlegung des Maß stabänderungsfaktors bei dem Schritt S3 nur bei der Eingabe von Daten für die erste Zeile auf einer Seite ausgeführt und die Aufnahme von Zeilendaten für die zweite und die nachfolgenden Zeilen sowie deren Entwicklung in dem Bildspeicher 3 werden entsprechend der anfänglichen verzweigungsentscheidung und dem Maßstabänderungsfaktor ausgeführt.
  • Gemäß der vorstehenden Erläuterung ermöglicht es das Ausführungsbeispiel, unabhängig von dem auf den Eingabedaten basierenden Format des Bildes auf dem Druckmedium ein von der Bedienungsperson beabsichtigtes voll ständiges Bild zu erhalten.
  • Ferner sind bei dem Ausführungsbeispiel die eingegebenen Daten als Bilddaten vorausgesetzt, jedoch besteht keine Einschränkung auf derartige Bilddaten, da auf gleichartige Weise Zeichencodes verarbeitet werden können, wenn ein Schriftzeichen-Festspeicher vorgesehen ist.
  • Ferner wurde vorstehend die Maßstabänderung der Bilddaten allein in der Querrichtung des Druckblattes erläutert, jedoch ist es auch möglich, in dem Druckblatt den vertikal überstehenden Teil dadurch unterzubringen, daß die eingebebenen Bilddaten in dem Bildspeicher 3 mit ausreichend großer Kapazität entwickelt werden, dann durch die Maßstabänderungseinheit 4 die Maßstabänderung des Bildes in vertikaler und seitlicher Richtung ausgeführt wird und die auf diese Weise verarbeiteten Daten der Druckereinheit 6 zugeführt werden.
  • Ferner wird bei dem Ausführungsbeispiel als Druckereinheit ein Laserstrahldrucker verwendet, jedoch ist die Erfindung nicht auf einen solchen Drucker beschränkt und auf direkte Weise bei anderen Druckern anwendbar.
  • [2. Ausführungsbeispiel] (Aufbau (Fig. 3 und 4))
  • Die Fig. 3 zeigt den Aufbau eines zweiten Ausführungsbeispiels, bei dem ein Verarbeitungscomputer 11 für das Zuführen von Druckdaten und ein Druckgerät 12 vorgesehen sind, welches das zweite Ausführungsbeispiel bildet und aus einer Drucksteuereinheit 13 für das verarbeiten der Druckdaten und einer Druckereinheit 24 für das Ausführen des Druckvorganges besteht.
  • Ferner sind eine Datenaufnahme-Schnittstelle 14 zur Aufnahmesteuerung für die Daten aus dem Verarbeitungscomputer 11, ein Seitenpufferspeicher 15 zum Speichern der aufgenommenen Druckdaten und zur Seitenaufbereitung hierfür, ein Zeichengenerator-Festspeicher CGROM 16 zum Speichern von Punktematrix-Zeichenmustern, die Datencodes entsprechen, ein Bitverzeichnisspeicher 17, der einen Bildspeicher darstellt, in dem die Druckdaten als Punktedaten entwickelt werden, eine Druckerschnittstelle 18 zur seriellen Ausgabe der Daten aus dem Bitverzeichnisspeicher 17 an die Druckereinheit 24 und zum Steuern der Druckereinheit 24, eine Zentraleinheit CPU 19 zum Steuern von verschiedenen Einrichtungen, der Datenübertragung, der Seitenaufbereitung und der Punktedatenentwicklung in der Drucksteuereinheit 13, ein Schreib/Lesespeicher RAM 20, der als Arbeitsbereich für die Zentraleinheit 19 dient, ein Programm- Festspeicher ROM 21 zum Speichern eines dem in Fig. 7 dargestellten Ablaufdiagramm entsprechenden Programms der Zentraleinheit 19, ein Bedienungsfeld 22 für die Eingabe von Befehlen für das Druckgerät und ein Systembus 23 vorgesehen, der die verschiedenen Bestandteile der Drucksteuereinheit 13 miteinander verbindet.
  • Die Fig. 4 zeigt schematisch den Aufbau der Druckereinheit 24, in der eine Steuerschaltung 25 für die Ablaufsteuerung der ganzen Druckereinheit 24, eine Lasereinheit 26 zum Erzeugen eines mit den Druckdaten modulierten Laserstrahls im Ansprechen auf ein Signal aus der Steuerschaltung 25, ein Polygonalspiegel 27 für das Reflektieren des Laserstrahls aus der Lasereinheit 26 zu einer Abtastbewegung an einer photoempfindlichen Trommel 30, ein Motor 28 zum Drehen des Polygonalspiegels 27 mit einer von einigen verschiedenen Drehzahlen oder mit kontinuierlich veränderter Drehzahl unter Steuerung durch die Steuerschaltung 25 gemäß einem Befehl der Zentraleinheit 19 der Drucksteuereinheit und ein Strahldetektor 29 zum Erfassen des Zeitpunkts der Laserstrahlabtastung und zum Erzeugen eines Horizontalsynchronisiersignals vorgesehen sind.
  • (Grundzüge des Druckvorganges)
  • Der Druckvorgang bei dem vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiel wird folgendermaßen ausgeführt:
  • Bei dem normalen Druckvorgang nimmt die Zentraleinheit 19 aus dem Verarbeitungscomputer 11 über die Datenaufnahme-Schnittstelle 14 die Druckbefehlsdaten auf und speichert diese Daten in dem Seitenpufferspeicher 15. Zugleich werden von der Zentraleinheit 19 die gespeicherten Daten gelesen und dann, wenn die gelesenen Daten ein Steuercode sind, die Befehle analysiert, wodurch in dem Seitenpufferspeicher 15 die Druckdaten für eine Seite in einem bestimmten Format aufbereitet werden. Ferner liest die Zentraleinheit 19 in Aufeinanderfolge die Druckdaten für die schon aufbereitete Seite, wobei in dem Zeichengenerator-Festspeicher 16 entsprechend der gewählten Schriftart und der gewählten Größe eine geeignete Schrift gewählt wird, um Zeichenmuster zu erzeugen, die dem Zeichencode nach der Aufbereitung entsprechen, und diese Zeichenmuster in dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 entwickelt werden, wodurch in diesem Druckpunktedaten erzeugt werden. Nach beendetem Entwickeln der Zeichenmuster für eine vorbestimmte Anzahl von Zeilen von dem Kopf der Seite her steuert die Zentraleinheit 19 die Drukkerschnittstelle 18 zum Aus senden von Steuersignalen wie eines Druckstartsignals und eines vertikalsynchronisiersignals zu der Druckereinheit 24, wodurch die Druckereinheit 24 in Betrieb gesetzt wird, und überträgt die Druckdaten aus dem Pit-verzeichnisspeicher 17 zu einem internen Datenpuffer der Druckerschnittstelle 18, welche die auf diese Weise übertragenen Druckdaten in Form von seriellen Daten synchron mit dem der Druckereinheit 24 zugeführten Horizontalsynchronisiersignal zu der Druckereinheit 24 sendet.
  • Die vorstehend genannte vorbestimmte Anzahl von Zeilen entspricht der Anzahl von Zeilen in einem von einigen Blöcken, in die eine Seite unterteilt ist, oder der Anzahl von Zeilen auf einer Seite. Im ersteren Fall wird während des Druckens eines Blocks durch die Druckereinheit 24 über die Druckerschnittstelle 18 die Druckdatenentwicklung für den nächsten Block ausgeführt, so daß sie für das Drucken dieses Blockes rechtzeitig ist. Im letzteren Fall wird das Drucken begonnen, nachdem die Druckdaten für eine Seite in dem Bit-Verzeichnisspeicher entwickelt sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das letztere verfahren angewandt, jedoch kann auch das erstere verfahren gleichermaßen angewandt werden.
  • Der vorstehend erläuterte Prozeß umfaßt den gewöhnlichen Druckvorgang, aber das zweite Ausführungsbeispiel ist durch das Senden eines Druckpunktedichte-Wählbefehls aus der Druckerschnittstelle 18 zu der Druckereinheit 24 für das Drucken mit unterschiedlicher Druckdichte geeignet.
  • Wenn die Steuerschaltung 25 in der Druckereinheit 24 über die Druckerschnittstelle 18 diesen Befehl empfängt, steuert die Steuerschaltung den Motor 28 zur Drehung des Polygonalspiegels 27 mit einer Drehzahl, die der gewählten Punktedichte entspricht. Falls die vorschubgeschwindigkeit der Druckblätter oder die Anzahl von je Zeiteinheit ausgegebenen Blättern konstant ist, wird durch die gesteigerte Drehzahl des Polygonalspiegels 27 die Anzahl von Abtastzeilen je Seite erhöht, wodurch die Punktedichte in der Unterabtastrichtung erhöht wird. Andererseits wird dann, wenn die Bildtaktsignale aus der Druckerschnittstelle konstant sind, die Punktedichte in der Hauptabtastrichtung geringer, da die Abtastbewegung des Polygonalspiegels schneller wird. Die Punktedichte kann dadurch erhöht werden, daß die Takt folge der Bildtaktsignale der Druckerschnittstelle 18 höher als diejenige eines in Fig. 5 dargestellten Taktgenerators 36 gehalten wird. Es ist ferner möglich, durch verringern der Drehzahl des Polygonalspiegels 27 und auch der Takt folge der Bildtaktsignale die Punktedichte zu verringern. Damit wird ein vergrößertes Drucken erzielt.
  • Auf diese Weise ist es ermöglicht, die Punktedichte von Zeichen auf einer jeden Seite zu verändern, um dadurch ein vergrößertes oder verkleinertes Drucken zu erreichen.
  • Es ist anzumerken, daß das Entwickeln der Zeichenmuster in dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 unabhängig von der Punktedichte wie bei dem normalen Drucken vorgenommen werden kann.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Punktedichte von dem Bedienungsfeld 22 her bestimmt werden, so daß die Bedienungsperson die Punktedichte beliebig verändern kann.
  • (Druckstellensteuerung (Fig. 5 und 6))
  • Im folgenden wird die Steuerung hinsichtlich der Druckstelle erläutert.
  • Die Fig. 5 ist eine Blockdarstellung der Druckerschnitt stelle 18 in der Drucksteuereinheit 13, in der ein Datenpuffer 31 für das vorübergehende Speichern von Druckdaten (Bildelementedaten), eine Vertikalsynchronisiersignal-Generatorschaltung 32, eine Treiberstufe 33a für das Zuführen des Vertikalsynchronisiersignals zu der Druckereinheit 24, ein Schieberegister 34 zum Umsetzen von parallelen Bilddaten in serielle Daten, eine Folgesteuerschaltung 35 zur Zeit Steuerung der Datenübertragung zu der Druckereinheit 24 und der Taktgenerator 36 zum Erzeugen von Bildtaktsignalen vorgesehen sind. Die Frequenz der Bildtaktsignale kann durch ein von der Folgesteuerschaltung 35 entsprechend einem Befehl aus der Zentraleinheit erzeugtes Bildtakt-Änderungssignal verändert werden.
  • Die Fig. 6 veranschaulicht den Zusammenhang zwischen dem Vertikalsynchronisiersignal, dem Horizontalsynchronisiersignal, der Ausgabezeit der Druckdaten und der Druckstelle an dem Blatt.
  • Im folgenden wird die Steuerung der Druckstelle unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 erläutert.
  • Die Zentraleinheit 19 setzt über den Datenbus in die Folgesteuerschaltung 35 Parameter für die Drucksteuerung ein. Diese Parameter dienen zum Steuern der Zeit der Ausgabe der Druckdaten. Von diesen Parametern gibt "Oberrand" die Anzahl von Abtastzeilen von dem Vertikalsynchronisiersignal bis zu der Druckanfangsstelle in der Unterabtastrichtung an und während dieses Oberrandes werden die Druckdaten nicht abgegeben. "Linksrand" gibt die Anzahl von Ausgabepunkten von dem Horizontalsynchronisiersignal bis zu der Druckanfangsstelle in der Hauptabtastrichtung an und während dieses Linksrandes werden die Druckdaten nicht abgegeben. In diesen Rändern werden die Druckdaten nicht gemäß der vorstehenden Beschreibung aus dem Datenpufter 31 zugeführt, sondern es werden der Druckereinheit 24 tatsächlich "Weiß"- Daten zugeführt. Die Frequenz der Bildtaktsignale aus dem Taktgenerator 36 ist die Bitschaltfrequenz des Schieberegisters 34 bei der Ausgabe des Bildsignals aus diesem.
  • Nach dem Einsetzen dieser Parameter überträgt die Zentraleinheit 19 aus dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 über den Systembus 23 zu dem Datenpuffer 31 einen ersten Block der Druckdaten. Auf diese Weise wird aus der Generatorschaltung der Druckereinheit 24 das vertikalsynchronisiersignal zugeführt. Dieses vertikalsynchronisiersignal hat die in Fig. 6 dargestellte Form und der Synchronisierpunkt ist der Abfall des logischen Pegels von "1" auf "0". Synchron hiermit beginnt die Druckereinheit 24 den Blatttransport und die Ausgabe des Horizontalsynchronisiersignals, dessen Synchronisierpunkt der Abfall des logischen Pegels von "1" auf "0" ist. An diesem Punkt wird die Folgesteuerschaltung 35 in Betrieb gesetzt, das von der Druckereinheit 24 abgegebene Horizontalsynchronisiersignal gezählt und dem Schieberegister 34 ein Signal zur Abgabe von Weißdaten zugeführt, bis die Anzahl der Zeilen des vorbestimmten oberen Randes erreicht ist. Auf den Empfang des Horizontalsynchronisiersignals nach dem oberen Rand hin zählt die Folgesteuerschaltung 35 die dem linken Rand entsprechenden Taktsignale und bewirkt dann, daß der Datenpuffer 31 das Eingeben der Bilddaten in das Schieberegister 34 beginnt.
  • Danach wird der Taktgenerator 36 synchron mit dem Horizontalsynchronisiersignal betrieben. Die Folgesteuerschaltung zählt die Punkte (Bildelementetaktsignale) für den linken Rand und schaltet danach das Schieberegister 34 zum Beginnen der Ausgabe der Druckdaten ein. Nach der Ausgabe aller Bilddaten aus dem Schieberegister 34 werden aus dem Datenpuffer 31 nachfolgende Daten in das Schieberegister 34 eingegeben. Ferner überträgt die Zentraleinheit 19 fortgesetzt die Daten aus dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 zu dem Datenpuffer 31. Danach sendet die Folgesteuerschaltung 35 im Ansprechen auf das jeweilige Horizontalsynchronisiersignal die Bilddaten zu der Druckereinheit 24.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die in die Folgesteuerschaltung 35 eingesetzten Parameter auf geeignete Weise durch einen Befehl zum Ändern der Auflösung (der Punktedichte) aus dem Bedienungsfeld 22 abgeändert. Ferner steuert die Zentraleinheit 19 die Druckerschnittstelle 18 derart, daß in jeder Zeile immer der Beginn eine Zeile bei der Datenübertragung aus dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 zu dem Datenpuffer 31 gesendet wird und daß in dem durch eine Bildverkleinerung erzeugten Leerteil Weißdaten eingegeben werden.
  • (Steuerungsablauffolge (Fig. 7))
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf das in Fig. 7 dargestellte Ablaufdiagramm die Steuerungsablauffolge der Zentraleinheit 19 für die vorstehend erläuterten Funktionen beschrieben. Es sei angenommen, daß die aus dem verarbeitungscomputer 11 zugeführten Daten schon in Seiteneinheiten aufbereitet sind und in dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 entwickelt sind sowie daß die über das Bedienungsfeld 22 eingestellte Punktedichteinformation in einer vorbestimmten Adresse des Schreib/Lesespeichers 20 gespeichert ist.
  • Zuerst wird in einem Schritt S1 die an dem Bedienungsfeld eingestellte Punktedichteinformation aus der vorbestimmten Adresse des Schreib/Lesespeichers 20 ausgelesen. Bei einem nächsten Schritt S2 wird ermittelt, ob eine Änderung der Druckpunktedichte von der normalen Druckpunktedichte weg erforderlich ist, und der Ablauf schreitet jeweils zu einem Schritt S3 oder einem Schritt S6 weiter, wenn eine solche Änderung erforderlich ist bzw. nicht erforderlich ist.
  • Somit schreitet dann, wenn bei dem Schritt S2 die Anweisung zu einer Änderung der Druckdichte erkannt wird, der Ablauf zu dem Schritt S3 weiter, bei dem der Steuerschaltung 25 der Druckereinheit 24 ein Druckpunktedichte-Bestimmungsbefehl zugeführt wird, um den Polygonalspiegel 27 der befohlenen Punktedichte entsprechend in Drehung zu versetzen. Dann werden der Folgesteuerschaltung 35 der Druckerschnittstelle 18 die der befohlenen Punktedichte entsprechenden Parameter zugeführt und bei einem Schritt S5 wird der Druckvorgang ausgeführt.
  • Falls andererseits bei dem Schritt S2 das Fehlen einer Anforderung zur Änderung der Punktedichte erkannt wird, schreitet der Ablauf zu dem Schritt S6 weiter, bei dem die dem normalen Drucken entsprechende Umdrehung des Polygonalspiegels 27 beibehalten wird. Dann werden in einem Schritt S7 in die Folgesteuerschaltung 35 der Druckerschnittstelle 18 die Parameter zum Erzielen eines optimalen Ausgabebildes eingesetzt und der Ablauf schreitet zu dem Schritt S5 weiter.
  • Wenn die Punktedichte für den normalen Druckvorgang festgelegt ist, ist der Schritt S6 unnötig und es ist lediglich erforderlich, die Drehung des Polygonalspiegels neu einzustellen.
  • [3. Ausführungsbeispiel (Fig. 8)]
  • Bei dem vorangehend beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiel wird an dem Bedienungsfeld 22 die Druckpunktedichte eingegeben, jedoch ist es auch möglich, an dem Bedienungsfeld 22 die Bildvergrößerung zum vergrößern oder verkleinern einzugeben.
  • Andere Prozesse sind identisch mit den in verbindung mit Fig. 7 erläuterten.
  • Durch die Zentraleinheit 19 wird dieser Maßstab zur Vergrößerung oder Verkleinerung des Bildes mit der Punktedichte bei der Punkteentwicklung der Daten aus dem Verarbeitungscomputer verglichen, dann eine diesem Maßstab entsprechende Punktedichte gewählt und der Druckvorgang ausgeführt. Falls beispielsweise die Punktedichte der Druckdaten 240 Punkte je Zoll ist und der Bildmaßstab 1:2 ist, wird eine Punktedichte von 480 Punkte je Zoll gewählt.
  • Die Fig. 8 ist ein Ablaufdiagramm der Steuerungsablauffolge der Zentraleinheit bei dem dritten Ausführungsbeispiel wobei die Bedingungen vor Beginn des Ablaufes die gleichen wie diejenigen nach Fig. 7 mit der Ausnahme sind, daß an der vorbestimmten Adresse des Schreib/Lesespeichers 20 die Information über den an dem Bedienungsfeld 22 eingestellten Bildmaßstab gespeichert ist.
  • Zuerst wird bei einem Schritt S11 aus dem Schreib/Lesespeicher 20 die Information über den Bildmaßstab ausgelesen und bei einem Schritt S12 ermittelt, ob ein Befehl für eine Maßstabänderung (zur Vergrößerung oder Verkleinerung) vor-15 liegt. Bei dem vorliegen eines solchen Befehls wird bei einem Schritt S13 eine dem Bildmaßstab entsprechende Punktedichte gewählt und der Druckereinheit 24 ein Befehl für das Ausführen des Druckvorganges mit dieser Punktedichte zugeführt. Dann werden bei einem Schritt S14 in der Drukkerschnittstelle 18 die Parameter eingestellt, die der auf diese Weise bestimmten Punktedichte entsprechen, und bei einem Schritt S15 wird der Druckvorgang ausgeführt.
  • Falls andererseits bei dem Schritt S12 das Fehlen des Befehls für die Maßstabänderung erkannt wird, schreitet der Ablauf zu Schritten 516 und 517 weiter, durch die das Drukken mit der normalen Punktedichte ermöglicht wird, und bei dem Schritt S15 wird der Druckvorgang ausgeführt. Gemäß der vorstehenden Erläuterung ermöglicht das Ausführungsbeispiels das vergrößerte oder verkleinerte Seitendrucken ohne irgendeine Änderung der von dem Verarbeitungscomputer abgegebenen Datei.
  • Bei dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel wird die Druckpunktedichte in einigen Stufen umgeschaltet, es ist aber auch möglich, die Punktedichte kontinuierlich zu verändern und es kann dann eine Zoomfunktion für das kontinuierliche vergrößern oder verkleinern der Druckdaten erzielt werden. Die dann erforderlichen Prozesse sind mit denjenigen bei dem zweiten oder dritten Ausführungsbeispiel identisch.
  • Obgleich die vorstehende Beschreibung auf dem Laserstrahldrucker beschränkt war, ist naturgemäß das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel auch bei anderen Druckern anwendbar.
  • [viertes Ausführungsbeispiel]
  • Bei dem nachstehend beschriebenen vierten Ausführungsbeispiel können wie bei dem zweiten und dem dritten Ausführungsbeispiel die in Fig. 3 und 4 dargestellten Anordnungen verwendet werden.
  • [Aufbau (Fig.3)]
  • Die Gestaltung eines Druckgerätes gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 dargestellt.
  • Es sind ein Verarbeitungscomputer 11 für das Zuführen der Druckdaten und ein Druckgerät 12 gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel mit einer Drucksteuereinheit 13 zum Verarbeiten der Druckdaten und einer Druckereinheit 24 für das Ausführen des Druckvorganges vorgesehen.
  • Ferner sind auch eine Datenaufnahme-Schnittstelle 14 zum Steuern der Aufnahme der Daten aus dem Verarbeitungscomputer 11, ein Seitenpufferspeicher 15 zum Speichern von aufgenommenen Druckdaten für mindestens vier Seiten und für die Seitenaufbereitung, ein Zeichengenerator-Festspeicher CGROM 16 zum Speichern von Punktematrix-Zeichenmustern, die Datencodes entsprechen, ein Bitverzeichnisspeicher 17, der einen Bildspeicher für das Entwickeln der Druckdaten in der Form von Punktedaten bildet und der zum Entwickeln von Punktebilddaten für vier Seiten geeignet ist, eine Druckerschnittstelle 18 für die serielle Ausgabe der Druckdaten aus dem Bitverzeichnisspeicher 17 an die Druckereinheit 24 und für das Steuern der Druckereinheit 24, eine Zentraleinheit CPU 19 zum Steuern der verschiedenen Einrichtungen, der Datenübertragung, der Seitenaufbereitung und der Punktedatenentwicklung in der Drucksteuereinheit 13, ein Schreib/Lesespeicher RAM 20 als Arbeitsbereich für die Zentraleinheit 19, ein Programm-Festspeicher RAM 21 zum Speichern eines Steuerprogramms der Zentraleinheit 19, welches einem in Fig. 11 dargestellten Ablaufdiagramm entspricht, ein Bedienungsfeld 22 für die externe Eingabe von Befehlen in das Druckgerät und ein Systembus 23 vorgesehen, der die verschiedenen Bestandteile der Drucksteuereinheit 13 verbindet.
  • In Fig. 4 ist der Aufbau der Druckereinheit 24 dargestellt. Da dieser Aufbau der gleiche wie der schon bei dem zweiten Ausführungsbeispiel beschriebene ist, wird er nicht weiter erläutert.
  • [Grundzüge des Druckvorganges (Fig. 9 und 10)]
  • Im folgenden werden die Grundzüge des Druckvorganges bei diesem Ausführungsbeispiel erläutert.
  • Zuerst wird unter Bezugnahme auf die Fig. 9 ein normales Drucken beschrieben.
  • Die Zentraleinheit 19 nimmt über die Datenaufnahme-Schnittstelle 14 die aus dem Verarbeitungscomputer 11 zugeführten Druckdaten auf und speichert diese Daten in den Seitenpufferspeicher 15 ein. Zugleich werden von der Zentraleinheit 19 die auf diese Weise gespeicherten Daten gelesen, die Befehle analysiert, falls die gelesenen Daten ein Steuercode sind, und in dem Seitenpufferspeicher die Druckdaten für eine Seite mit einem befohlenen Format aufbereitet. Ferner liest die Zentraleinheit 19 in Aufeinanderfolge die schon aufbereiteten Druckdaten für eine Seite aus, wählt entsprechend der befohlenen Schriftart und der befohlenen Größe der Zeichen eine Schrift in dem Zeichengenerator-Festspeicher 16, wodurch Zeichenmuster erzeugt werden1 die den Zeichencodes in den aufbereiteten Daten entsprechen, und entwickelt diese Zeichenmuster in einem Seitenbereich (strichlierten Bereich) in dem Bitverzeichnisspeicher 17. Nach beendeter Zeichenmusterentwicklung für eine vorbestimmte Anzahl von Zeilen vom Anfang einer Seite an wird von der Zentraleinheit 19 die Druckerschnittstelle 18 zur Abgabe von Steuersignalen wie eines Druckstartsignals und eines vertikalsynchronisiersignals an die Druckereinheit 24 gesteuert, wodurch die Druckereinheit 24 in Betrieb gesetzt wird, und die Zentraleinheit überträgt die Daten aus dem Bitverzeichnisspeicher 17 zu einem internen Puffer der Druckerschnittstelle 18. Diese Schnittstelle 18 führt die auf diese Weise übertragenen Druckdaten der Druckereinheit 24 synchron mit dem Horizontalsynchronisiersignal aus der Druckereinheit 24 in Form von seriellen Signalen zu, wodurch auf dem Druckblatt 38 der strichliert dargestellte Bereich des Bitverzeichnisspeichers 17 ausgedruckt wird. Danach werden die darauffolgenden aufbereiteten Druckdaten auf gleiche Weise in dem Bitverzeichnisspeicher entwickelt und ausgedruckt.
  • Die vorstehend genannte vorbestimmte Anzahl von Zeilen entspricht der Anzahl von Zeilen in einem von einigen Blöcken, in die eine Seite unterteilt ist, oder der Anzahl von Zeilen auf einer Seite. In ersterem Fall werden während des Ausdruckens eines Blockes durch die Druckereinheit 24 über die Druckerschnittstelle 18 die Druckdaten für den nächsten Block rechtzeitig für das Ausdrucken dieses Blockes entwikkelt. In letzterem Fall beginnt das Ausdrucken, nachdem die Druckdaten für eine Seite in dem Bitverzeichnisspeicher entwickelt sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das letztere verfahren angewandt, jedoch kann gleichermaßen auch das erstere verfahren angewandt werden.
  • Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Fig. 10 die Grundzüge des gleichzeitigen Ausdruckens von vier Seiten bei diesem Ausführungsbeispiel erläutert.
  • Wenn die Steuerschaltung 25 der Druckereinheit 24 über die Druckerschnittstelle 18 einen Druckpunktedichte-Wählbefehl empfängt steuert sie den Motor 28 zum Drehen des Polygonalspiegels 27 mit einer Drehzahl die dieser Punktedichte entspricht. Wenn die Transportgeschwindigkeit des Druckblattes konstant ist, kann durch Erhöhen der Drehzahl des Polygonalspiegels 28 die Druckdichte in der Blatttransportrichtung erhöht werden. Bei diesem Zustand wird dagegen die Punktedichte in der Horizontalabtastrichtung verringert, jedoch kann die Bildelementedichte durch Erhöhen der Taktfrequenz des aus der Druckerschnittstelle 18 abgegebenen Bildsignals auf einen Wert erhöht werden, der der Druckdichte in der Blatttransportrichtung entspricht. Auf diese Weise wird ein verkleinertes Ausdrucken erzielt. Im einzelnen können durch das verdoppeln der Drehzahl des Polygonalspiegels 27 und das vervierfachen der Taktfolge der Bildtaktsignale alle Bilddaten (für vier Seiten) in dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 auf einem Druckblatt ausgedruckt werden.
  • Wenn an dem Bedienungsfeld 22 die Betriebsart zum gleichzeitigen Drucken von vier Seiten gewählt wird, wird eine entsprechende Information in einer vorbestimmten Adresse des Schreib/Lesespeichers 20 gespeichert. Die danach aufgenommenen Druckdaten werden aufeinanderfolgend in den Seitenpufferspeicher 15 eingspeichert und von der Zentraleinheit 19 werden die Daten für vier Seiten nach deren Empfang als ein einziger Datensatz aufbereitet. Das Aufbereiten erfolgt derart, daß gemäß Fig. 10 die Daten für verschiedene Seiten in vorbestimmte Bereiche des Bit-Verzeichnisspeichers 17 eingesetzt werden. Danach werden aus den aufbereiteten Daten die Zeichenmuster erzeugt und in dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 entwickelt. Dann wird dadurch, daß der Druckereinheit 24 über die Druckerschnittstelle 18 ein Befehl zugeführt wird, vor der Übertragung der Daten aus dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 zu der Druckereinheit 24 die Druckpunktedichte beispielsweise von 240 Punkten je Zoll bei den normalen Drucken auf 480 Punkte je Zoll verdoppelt. Somit wird die Anzahl von Bildelementen je Breite verdoppelt. Dann überträgt die Zentraleinheit 19 in Aufeinanderfolge die Daten aus dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 zu der Druckerschnittstelle 18. Auf diese Weise werden kleine Zeichen erzeugt und die Daten für vier Seiten können auf einem einzigen Blatt 39 ausgedruckt werden.
  • (Steuerungsablauffolge (Fig. 11))
  • Der Ablauf der Steuerung durch die Zentraleinheit 19 für die vorstehend erläuterten Funktionen wird unter Bezugnahme auf das in Fig. 11 dargestellte Ablaufdiagramm beschrieben.
  • Es ist angenommen, daß in dem Schreib/Lesespeicher 20 an einer vorbestimmten Adresse desselben als Parameter ein über das Bedienungsfeld 22 eingegebener Befehl für das normale Drucken oder für das gleichzeitige Drucken von vier Seiten gespeichert ist und daß in dem Seitenpufferspeicher 15 die aufgenommenen Druckdaten gespeichert sind.
  • Zuerst werden bei einem Schritt S1 die Parameter in dem Schreib/Lesespeicher 20 abgefragt und bei einem Schritt S2 wird ermittelt, ob das gleichzeitige Drucken von vier Seiten befohlen ist.
  • Bei dem vorliegen dieses Befehls werden in einem Schritt S3 die Druckdaten für vier Seiten als eine einzige Seite aufbereitet. Dann werden bei einem Schritt S4 die diesen aufbereiteten Daten entsprechenden Zeichenmuster erzeugt und die Muster in dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 entwickelt. Danach wird bei einem Schritt S5 an die Druckereinheit 24 eine Anweisung zum verdoppeln der Punktedichte abgegeben und bei einem Schritt S6 der Druckvorgang begonnen.
  • Falls andererseits bei dem Schritt S2 das Wählen des normalen Druckens ermittelt wird (welches als Anfangszustand zu Beginn der Stromversorung gewählt wird), schreitet der Ablauf zu einem Schritt S7 weiter. Bei dem Schritt S7 wird die Seitenaufbereitung ausgeführt. Dann werden in einem Schritt S8 die Zeichenmuster in dem Bit-Verzeichnisspeicher 17 entwickelt, wonach in einem Schritt S9 der Druckereinheit eine Anweisung zur normalen Punktedichte zugeführt wird und bei dem Schritt S6 der Druckvorgang eingeleitet wird.
  • [Fünftes Ausführungsbeispiel (Fig. 12 und 13)]
  • Bei dem vorangehenden vierten Ausführungsbeispiel werden bei der Betriebsart zum gleichzeitgen Drucken von vier Seiten die Daten für vier Seiten in der Form von Daten für eine einzige Seite aufbereitet. Es ist jedoch auch möglich, gemäß Fig. 12 die Aufbereitung für jede Seite vorzunehmen und die Daten für jede Seite an einer vorbestimmten Stelle des Bit-Verzeichnisspeichers 17 zu entwickeln.
  • Im einzelnen werden die Musterdaten für die erste Seite entsprechend Koordinaten (x, y) des Bit-Verzeichnisspeichers 17 entwickelt. Die zweite Seite wird unter einer der Breite einer Seite entsprechenden Verschiebung nach rechts durch Addieren einer dieser Breite entsprechendne Konstante X zu der x-Koordinate die Daten der zweiten Seite entwikkelt. Gleichermaßen wird für die dritte Seite der y-Koordinate eine der Länge des Blattes für eine Seite entsprechende Konstante Y addiert und für die vierte Seite werden zu der x-Koordinate und der y-Koordinate x und Y addiert, um die in Fig. 12 dargestellte Entwicklung zu erhalten. Danach können wie bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel die vier Seiten mit doppelter Auflösung auf ein Blatt ausgedruckt werden.
  • Die Fig. 13 ist ein Ablaufdiagramm für die vorangehend erläuterte Steuerung. Auch in diesem Fall ist vorausgesetzt, daß der Befehl aus dem Bedienungsfeld 22 als Parameter an der vorbestimmten Adresse des Schreib/Lesespeichers 20 gespeichert ist und daß die aufgenommenen Druckdaten schon in dem Seitenpufferspeicher 15 gespeichert sind.
  • Zuerst werden in einem Schritt S10 die in dem Seitenpufferspeicher 15 gespeicherten Druckdaten für jede Seite aufbereitet. Dann wird bei einem Schritt S11 der Parameter in dem Schreib/Lesespeicher 20 abgerufen und bei einem Schritt S12 wird ermittelt, ob die Betriebsart zum gleichzeitigen Drucken von vier Seiten gewählt ist.
  • Wenn diese Betriebsart jeweils gewählt ist oder nicht, schreitet dann der Ablauf zu einem Schritt S13 bzw. zu einem Schritt S16 weiter.
  • Bei dem Schritt S13 werden in einem jeweiligen Bereich des Bit-Verzeichnisspeichers 17 die Muster der Daten für jede Seite nach der Aufbereitung entwickelt. Dann wird bei einem Schritt S14 der Druckereinheit 24 ein Befehl zum Verdoppeln der Druckpunktedichte zugeführt und das (nicht dargestellte) Bezugs-Bildelementetaktsignal für die Bilddatenausgabe aus der Druckerschnittstelle 18 auf einen der Druckdichte 15 entsprechenden Wert eingestellt, wonach bei einem Schritt S15 der Druckvorgang ausgeführt wird. Falls andererseits die Betriebsart zum gleichzeitigen Drucken von vier Seiten nicht gewählt ist, werden bei dem Schritt S16 an der vorbestimmten Stelle des Bit-Verzeichnisspeichers 17 die den Daten einer aufbereiteten Seite entsprechenden Muster entwikkelt. Dann wird in einem Schritt S17 der Druckereinheit 24 ein Befehl zum Wählen der Punktedichte für den normalen Druck zugeführt und bei dem Schritt S15 wird der Druckvorgang ausgeführt.
  • Gemäß der vorangehenden Beschreibung ermöglicht es dieses Ausführungsbeispiel, durch Erhöhung der Druckpunktedichte gegenüber derjenigen bei dem normalen Drucken die Daten für mehrere Seiten auf einem Blatt auszudrucken.
  • Gemäß der vorangehenden Beschreibung wird das Wählen der Betriebsart zum gleichzeitigen Drucken von vier Seiten manuell an dem Bedienungsfeld 22 eingegeben, jedoch kann natürlich ein solcher Befehl durch einen Steuercode aus dem Verarbeitungscomputer zugeführt werden. Der Befehl aus dem Bedienungsfeld ist jedoch insofern außerordentlich zweckdienlich, als die Druckdaten selbst nicht verändert werden. Die Datenentwicklung in dem Bit-Verzeichnisspeicher ist als Beispiel in Fig. 9, 10 und 11 dargestellt, kann aber irgendeine Form annehmen, solange das Ausgabebild reproduziert werden kann. Ferner kann die Kapazität dieses Speichers geringer als diejenige für vier Seiten sein, wenn die Datententwicklung für eine nicht gedruckte Seite in dem Zeitraum während des Ausdruckens einer anderen Seite ausgeführt werden kann.
  • Ferner ist dieses Ausführungsbeispiel nicht auf das gleichzeitige Ausdrucken von vier Seiten beschränkt, da das Ausdrucken von neun Seiten auf ein Blatt möglich ist, wenn der Bit-Verzeichnisspeicher 17 eine ausreichende Kapazität hat und die Druckereinheit mit dreifacher Punktedichte drucken kann.
  • [Sechstes Ausführungsbeispiel]
  • Die Fig. 14 ist eine Blockdarstellung eines Druckgerätes, das ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindung bildet und das aus einer Steuereinheit 41, in der eine Zentraleinheit CPU 43 die verschiedenen Einheiten entsprechend einem Steuerprogramm steuert, das beispielsweise in einem nicht dargestellten Festspeicher gespeichert ist, und aus einer Druckereinheit 42 zum verarbeiten von über einen Bus 41 synchron mit aus einer Synchronisierschaltung 49 zugeführten Taktsignalen eingegebenen Druckdaten besteht.
  • Taktgeneratoren 44 bis 46 führen Taktsignale X1 bis X3 einem Wähler 47 zu, der entsprechend einem Wählsteuersignal aus der Zentraleinheit 43 eines der Taktsignale X1 bis X3 wählt und das somit gewählte Taktsignal über einen Bus der Synchronisierschaltung 49 zuführt. Eine Drucker-Zentraleinheit 48 verarbeitet die über den Bus 51 eingegebenen Druckdaten.
  • Ein Bus 50 dient zum Zuführen von Daten aus einem Datenanbietegerät wie einem Textverarbeitungsgerät oder einem nicht dargestellten Bedienungsfeld zu der Zentraleinheit 43. Ein Betriebsartspeicher 53 wirkt als Arbeitsspeicher der Zentraleinheit 43 und speichert vorübergehend die Informationen über verschiedene Betriebsarteinstellungen.
  • Auf die Ermittlung hin, daß in dem Speicher 53 eine Betriebsart zum automatischen Einstellen der tatsächlichen Druckpunktedichte der Druckereinheit 42 gespeichert ist, führt die Zentraleinheit 43 die automatische Einstellung der Punktedichte der Druckereinheit 42 aus.
  • Die automatische Einstellung der tatsächlichen Druckpunktedichte erfolgt durch den von der Zentraleinheit 43 ausgeführten Vergleich des Horizontaldruckbereichs der Druckdaten mit der nutzbaren Druckbreite des Aufzeichnungsträgers.
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf das in Fig. 15 dar gestellte Ablaufdiagramm die Funktion des in Fig. 14 dargestellten Gerätes erläutert.
  • Die Fig. 15 zeigt ein Beispiel für die durch die Zentraleinheit 43 auszuführende Ablauffolge zur automatischen Auflösungseinstellung.
  • Zuerst wird bei einem Schritt S1 die Eingabe der Druckdaten über den Bus 50 abgewartet, auf deren Eingabe hin die Zentraleinheit 43 bei einem Schritt S2 ermittelt, ob in dem Speicher 53 eine Kennung eingeschaltet ist, die die Betriebsart zur automatischen Einstellung der Auflösung anzeigt. Falls die Kennung nicht eingeschaltet ist, wird der Synchronisierschaltung 49 über den Wähler 47 das Taktsignal für das Ausdrucken mit der in den Druckdaten bestimmten Auflösung zugeführt und der Ablauf schreitet zu Schritten S7 und S8 weiter, bei denen die außerhalb des nutzbaren Druckbereichs liegenden Druckdaten ausgeschieden und nicht ausgedruckt werden.
  • Falls andererseits bei dem Schritt S2 erkannt wird, daß diese Kennung eingeschaltet ist, berechnet die Zentraleinheit 43 in einem Schritt S4 den nutzbaren Druckbereich der Druckdaten aus der Auflösung, der Schriftart und der maximalen Anzahl von Zeichen, die aus dem Datenanbietegerät oder dem Bedienungsfeld eingegeben werden, beispielsweise durch Multiplizieren des Schriftzeichenabstandes mit der maximalen Anzahl von Zeichen. Dann wird bei einem Schritt S5 der (zu der Förderrichtung des Druckmediums senkrechte) Horizontalbereich des berechneten nutzbaren Druckbereichs mit dem für das Druckmedium vorbestimmten nutzbaren Druckbereich verglichen und bei einem Schritt S6 ermittelt, ob der berechnete Druckbereich der Druckdaten über den Druckbereich des Druckmediums hinausgeht. Falls nicht, wird bei dem Schritt S7 das Ausdrucken der Daten (einschließlich der Zeicheninformationen und der Bildinformationen) mit der für die Druckdaten vorbestimmten Auflösung vorgenommen. Dann wird bei dem Schritt S8 ermittelt, ob alle Druckdaten verarbeitet sind, und die Ablauffolge wird beendet, falls sie verarbeitet sind. Falls sie andererseits noch nicht verarbeitet sind, kehrt der Ablauf zu dem Schritt S7 zurück.
  • Falls andererseits bei dem Schritt S6 ein Überlauf erkannt wird, wird bei einem Schritt S9 ein Taktsignal derart bestimmt, daß eine Auflösung erzielt wird, die höher als die vorgewählte Auflösung ist, nämlich eine Punktedichte erzielt wird, durch die die Druckdaten innerhalb des nutzbaren Druckbereichs des Druckmediums untergebracht werden können. Dann wird bei einem Schritt S10 dem Wähler 47 ein Steuersignal zugeführt. Damit wird bei einem Schritt S11 eines der Taktsignale X1 bis X3 gewählt und bei einem Schritt S12 das gewählte Taktsignal über den Bus 52 der Synchronisierschaltung 49 zugeführt. Dann werden bei einem Schritt S13 die Druckdaten in dem nutzbaren Druckbereich des Druckmediums ausgedruckt und der Ablauf schreitet zu dem Schritt S8 weiter.
  • Wenn bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel das Ausdrucken mit der in den eingegebenen Druckdaten bestimmten Punktedichte den an dem Druckmedium vorbestimmten nutzbaren Druckbereich überschreitet, wird mittels des Wählers 47 die Auflösung beispielsweise in drei Stufen durch Wählen eines der von den Taktgeneratoren 44 bis 46 erzeugten Taktsignale X1 bis X3 verändert. Es ist jedoch auch möglich, mit einem Phasenkopplungskreis die Auflösung kontinuierlich zu verändern, wodurch die Daten in dem nutzbaren Druckbereich des Druckmediums ohne überlauf oder ohne Leerstellen ausgedruckt werden.
  • Weiterhin ist es möglich, beispielsweise über das Bedienungsfeld die Auflösung manuell einzugeben.
  • [Siebentes Ausführungsbeispiel] (Aufbau (Fig. 16))
  • Die Fig. 16 zeigt den Aufbau eines Bilderzeugungsgerätes, das ein siebentes Ausführungsbeispiel bildet, bei dem ein Laserstrahldrucker verwendet wird.
  • Die Figur zeigt eine Schnittstelle 61 zum Steuern der Datenaufnahme aus einem (nicht dargestellten) Verarbeitungscomputer oder dergleichen, einen Seitenpufferspeicher 62 zum Speichern der aufgenommenen Druckdaten und zum Ausführen der Seitenaufbereitung, einen Zeichengenerator-Festspeicher 63, in dem Punktematrix-Zeichenmuster, die Zeichencodes entsprechen, und in diesem Fall für jeden Zeichencode vier Zeichenmuster mit unterschiedlichen Punkteanzahlen gespeichert sind, einen Bildspeicher 64, in welchem die dem Ausgabebild entsprechenden Bilddaten zu entwickeln sind, einen Parallel/Seriell-Umsetzer 65 für das Umsetzen der in dem Bildspeicher 64 entwickelten Daten zu einem seriellen Videosignal 67 für das Zuführen zu einer Aufzeichnungseinheit 66, einen programmierbaren Taktgenerator 68 für das Erzeugen von Taktsignalen für den Parallel/Seriell- Umsetzer 65 und die Aufzeichnungseinheit 66, eine Zentraleinheit CPU 70 zum Steuern des ganzen Gerätes gemäß einem Steuerprogramm, das dem in Fig. 17 dargestellten Ablaufdiagramm entspricht und das in einem Fest Speicher ROM 71 gespeichert ist, einen Schreib/Lesespeicher RAM 72, der als Arbeitsbereich für die Zentraleinheit 70 dient, und Taktsignale, Horizontalsynchronisiersignale und Vertikalsynchronisiersignale 69, die aus dem Taktgenerator 68 der Aufzeichnungseinheit 66 zugeführt werden.
  • (Grundzüge der Steuerungsablauffolge)
  • Zuerst wird die Steuerung der Druckpunktedichte erläutert.
  • Gemäß der vorangehenden Ausführungen basiert dieses Ausführungsbeispiel auf einem Laserstrahldrucker.
  • Obgleich Einzelheiten nicht dargestellt sind, enthält die Aufzeichnungseinheit 66 einen durch das Videosignal 67 ein- und ausgeschalteten Halbleiterlaser, eine photoempfindliche Trommel zum Erzeugen eines elektrostatischen Latentbildes, einen Polygonalspiegel für das Abtasten der photoempfindlichen Trommel mit den Laserstrahl, einen Motor für das Drehen des Polygonalspiegels usw. und das erzeugte elektrostatische Latentbild wird nach einem bekannten Prozeß zu einem sichtbaren Bild auf einem Aufzeichnungsblatt umgesetzt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist vorausgesetzt, daß der Umlauf der photoempfindlichen Trommel konstant ist.
  • Demzufolge kann die Druckpunktedichte durch Steuern der Taktfolge der Taktsignale aus dem Taktgenerator 68 verändert werden. Beispielsweise kann eine im vergleich zu dem normalen Ausdrucken verdoppelte Punktedichte durch Vervierfachen der Taktfolge der dem Parallel/Seriell-Umsetzer 65 zugeführten Taktsignale und verdoppeln der Drehzahl des Polygonalspiegels erzielt werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel wird diese Steuerung durch die Zentraleinheit 70 ausgeführt.
  • Der Druckprozeß wird bei dem Ausführungsbeispiel folgendermaßen ausgeführt:
  • Auf den Empfang von Daten für eine Seite aus einem nicht dargestellen Datenanbietegerät hin ermittelt die Zentraleinheit 70 aus der Menge dieser Daten, ob eine Änderung der Punktedichte erforderlich ist oder nicht. Diese Entscheidung basiert darauf, ob der Bereich der in dem Bildspeicher entsprechend den Druckparametern in den aufgenommenen Daten entwickelten Bilddaten größer als der Entwicklungsbereich der Bilddaten bei der normalen Druckpunktedichte ist, nämlich ob das entsprechend den Anweisungen in den Druckdaten erzeugte Bild über die Seite hinaus geht. Diese Entscheidung kann jedoch auch hinsichtlich der Anzahl von Zeichen in einer Zeile oder hinsichtlich der Anzahl von Zeilen auf einer Seite getroffen werden.
  • Falls ein Überlauf erkannt wird, ist es zwar möglich, eine Schriftart mit einer geringeren Punkteanzahl zu wählen, um dadurch den Teilungsabstand von Zeichen und Zeilen zu verringern, jedoch wird bei diesem Ausführungsbeispiel eine Schriftart mit der im Vergleich zu der befohlenen Schriftart gleichen oder größeren Anzahl von Punkten gewählt und es werden die Bilddaten in dem Bildspeicher entwickelt und die somit entwickelten Bilddaten werden mit einer erhöhten Punktedichte ausgedruckt, so daß die Daten auf dem Aufzeichnungsblatt untergebracht werden können. Auf diese Weise können die gedruckten Zeichen auf hoher Qualität gehalten werden.
  • Falls die in dem Bildspeicher entwickelten Bilddaten einen Bereich erfordern, der im Vergleich zu dem Bereich bei dem normalen Drucken in vertikaler und horizontaler Richtung doppelt so groß ist, kann die Druckpunktedichte verdoppelt werden. Die Bestimmung der Druckdichte kann entweder durch Analysieren der Druckdaten oder nach dem tatsächlichen Entwickeln der Bilddaten in dem Bildspeicher 64 erfolgen. Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich ist, hat der Bildspeicher eine Kapazität, die diejenige fuhr eine Seite ubersteigt.
  • (Steuerungsablauffolge (Fig. 17))
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 17 der Ablauf der Steuerung durch die Zentraleinheit 70 erläutert.
  • Auf den Empfang der Daten aus einem externen Gerät hin werden bei einem Schritt S1 die aufgenommenen Daten in dem Seitenpuffer 62 gespeichert und dieser Schritt S1 wird wiederholt, bis bei einem Schritt S2 der Empfang von Daten fuhr eine Seite erkannt wird.
  • Danach wird bei einem Schritt S3 ermittelt, ob die aufgenommenen Daten auf einer Seite untergebracht werden können, und der Ablauf schreitet jeweils zu einem Schritt S7 oder zu einem Schritt S4 weiter, wenn die Entscheidung positiv bzw. negativ ist.
  • Bei dem Schritt S4 wird eine Schriftgröße gewählt, die es ermöglicht, selbst bei erhöhter Druckpunktedichte eine ausreichende Druckqualität aufrechtzuerhalten. Dann wird bei einem Schritt S5 ermittelt, ob die gewählte Schriftgröße eine druckbare Auflösung (Druckpunktedichte) ergibt. Falls beispielsweise die reproduzierbare Punktedichte in einem Bereich von 240 bis 480 Punkte je Zoll liegt, wird ermittelt, ob eine Punktedichte in diesem Bereich ausfuhrbar ist.
  • Nachdem auf diese Weise die optimale Schriftgröße und die Druckpunktedichte bestimmt sind, werden bei einem Schritt S6 in dem Taktgenerator 68 die der Auflösung entsprechenden Daten eingesetzt, wodurch Taktsignale mit einer entsprechenden Frequenz erzeugt werden.
  • Dann werden bei dem Schritt S7 die Bilddaten für eine Seite dadurch entwickelt, daß in Aufeinanderfolge in dem Bildspeicher 64 die Zeichenmuster mit der gewählten Schriftgröße entwickelt werden. Dann werden in Schritten 58 und 59 die in dem Bildspeicher 64 entwickelten Daten dem Parallel/Seriell-Umsetzer 65 zugeführt, wodurch der Aufzeichnungseinheit 66 das Videosignal zugeführt wird. Der Parallel/Seriell-Umsetzer 65 gibt das Videosignal synchron mit den auf diese Weise eingestellten Taktsignalen ab.
  • [Achtes Ausführungsbeispiel (Fig. 18 und 19)]
  • Die Fig. 18 ist eine Blockdarstellung eines Bilderzeugungsgerätes, das ein achtes Ausführungsbeispiel bildet.
  • Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den vorangehenden dadurch, daß die einer Signalformungseinheit 73 zugeführte Frequenz durch Steuern eines Wählers 74 entweder aus einem Oszillator 75 oder aus einem Oszillator 76 erhalten wird. Die Oszillatoren 75 und 76 haben voneinander verschiedene, aber festgelegte Frequenzen, die entsprechend der erforderlichen Auflösung gewählt werden können. Gemäß den Taktsignalen aus dem durch den Wähler 74 gewählten Oszillator führt die Signalformungseinheit 73 dem Parallel/Seriell-Umsetzer 65 ein Umsetzbefehlssignal sowie auch über die Signalleitungen 69 der Aufzeichnungseinheit 66 die Horizontalsynchronisiersignale und die Vertikalsynchronisiersignale zu. Auf diese Weise ist die Druckpunktedichte in zwei Stufen wählbar.
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 19 der Ablauf der Steuerung bei diesem achten Ausführungsbeispiel erläutert. Ein der Fig. 19 entsprechendes Programm ist in dem Festspeicher 71 gespeichert.
  • Der Steuerungsablauf bis zu einem Schritt S43 ist der gleiche wie derjenige nach Fig. 17 und wird daher nicht beschrieben. Falls die aufgenommenen Daten nicht auf einer Seite untergebracht werden können, schreitet der Ablauf zu einem Schritt S44 weiter, bei dem aus dem Schriftartenspeicher 63 eine erforderliche Schriftgröße gewählt wird. Dann wird bei einem Schritt S45 eine der gewählten Schriftgröße entsprechende Auflösung gewählt und bei einem Schritt S46 ermittelt, ob das mit dieser gewählten Schriftgröße und dieser gewählten Auflösung ausgedruckte Bild auf einer Seite untergebracht werden kann. Falls nicht, werden die Schritt S44 und S45 erneut zum Wählen von anderen Parametern ausgeführt.
  • Nach dem Wählen dieser Parameter wird bei einem Schritt S47 dem Wähler 74 ein Wählsignal zum Herbeiführen der bestimmten Auflösung (Druckpunktdichte) zugeführt.
  • Nachfolgende Schritts S48 bis S50 sind mit den Schritten S7 bis S9 nach Fig. 17 identisch, bei denen durch eine gewählte Schriftart des Zeichengenerator-Festspeichers 63 die den aufbereiteten Zeichencodes entsprechenden Zeichenmuster erzeugt werden und in dem Bildspeicher 64 die Punktedaten entwickelt werden. Die hergestellten Punktedaten werden dem Parallel/Seriell-Umsezter 65 zugeführt und die Aufzeichnungsdaten werden synchron mit dem Umsetzbefehlssignal abgegeben.
  • Wenn bei dem siebenten und achten Ausführungsbeispiel das auf den aufgenommenen Daten basierende Ausgabebild über eine Seite hinaus tritt, erfolgt statt des Verwendens einer Zeichenschrift mit verringerter Punkteanzahl das Ausdrucken mit einer erhöhten Auflösung, wodurch es möglich wird, auf einer Seite die Zeichen auszudrucken, ohne deren Qualität zu beeinträchtigen.
  • Gemäß der vorangehenden Beschreibung wird die Druckpunktedichte sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung verändert, es ist aber auch beispielsweise möglich, entsprechend den aufgenommenen Daten die Druckpunktedichte allein in der Hauptabtastrichtung zu verändern.
  • [Neuntes Ausführungsbeispiel] (Aufbau (Fig. 20 und 21))
  • Die Fig. 20 ist eine Blockdarstellung eines Laserstrahldruckers, der ein neuntes Ausführungsbeispiel bildet.
  • Es sind vorgesehen: Eine Schnittstelle 81, die aus einem nicht dargestellten Verarbeitungscomputer oder dergleichen Bilddaten, Textdaten und Druckdaten empfängt, welche aus Drucksteuerparametern einschließlich des Blattformates, der Schriftart, der Schriftgröße, der Schriftausführung und der Bildpunktedichte für die Bilddaten bestehen, ein Seitenpufferspeicher 82 zum Speichern der über die Schnittstelle 81 aufgenommenen Druckdaten und zum Ausführen der Seitenaufbereitung unter Codeanalyse, ein Arbeitsspeicher 83 zum Speichern der Drucksteuerparameter für eine nachfolgend beschriebene Druckereinheit 87, ein Schriftspeicher 84 zum Speichern von Schriftdaten mit unterschiedlicher Punkteanzahl, die beispielsweise entsprechend der Art und der Größe klassifiziert sind, ein Bit-Verzeichnisspeicher 85 zum Speichern eines zu der Druckereinheit 87 zu übertragenden Punktebildes, ein Parallel/Seriell-Umsetzer 86 zum Umsetzen der aus dem Bit-Verzeichnisspeicher 85 ausgelesenen parallelen Daten in serielle Daten für das Zuführen zu der Drukkereinheit 87 und ein Impulsgenerator 88 zum Erzeugen von Bildtaktsignalen mit einer Frequenz, die der gewählten Auflösung (Punktedichte) entspricht. Wenn der Parallel/Seriell-Umsetzer 86 synchron mit den Bildtaktsignalen das Videosignal abgibt, kann auf die nachfolgend erläuterte Weise durch eine Änderung der Frequenz der Bildtaktsignale die Punktedichte in der Hauptabtastrichtung verändert werden.
  • Eine Mikroprozessoreinheit MPU 89 steuert die Seitenaufbereitung und den Druckvorgang gemäß einem Steuerprogramm (einschließlich desjenigen, das Fig. 22A und 22B entspricht), welches in einem internen Programmspeicher 89a gespeichert ist. Eine Abtasttreiberstufe 90 betreibt einen (nachfolgend beschriebenen) Abtastmotor, der einen Teil des Strahlabtastsystems bei dem Ausführungsbeispiel bildet, gemäß Drehzahldaten, die der durch die Mikroprozessoreinheit 89 eingestellten Auflösung entsprechen.
  • Die Mikroprozessoreinheit 89 wirkt auch als Einrichtung für das Ermitteln des durch den Verarbeitungscomputer bestimmten Blattformats und des Blattformats in einer in das Gerät eingelegten Blattkassette sowie als Einrichtung zum Einstellen der Druckpunktedichte gemäß dem Ergebnis dieser Ermittlung. Im einzelnen wird die Druckpunktedichte nach dem Verhältnis der durch die Ermittlungseinrichtung erfaßten Blattformate bestimmt und in dem Arbeitsspeicher 83 gespeichert. Entsprechend der Druckpunktedichte werden der Impulsgenerator 88 und die Abtasttreiberstufe 90 gesteuert und der Druckvorgang wird durch die Druckereinheit 87 ausgeführt.
  • Die Fig. 21 zeigt schematisch den Aufbau der Druckereinheit 87. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein optischer Drukker verwendet, in welchem an einem photoempfindlichen Material durch Abtasten desselben mit einem Laserstrahl ein Bild erzeugt wird.
  • Durch das Bildsignal (Videosignal) aus dem Parallel/Seriell-Umsetzer 86 schaltet eine Lasertreiberstufe 91 einen Laser 92 ein und aus.
  • Ein Abtastmotor 93 dreht einen Polygonalspiegel 94 mit einer Drehzahl, die einem Wert entspricht, der in der Abtasttreiberstufe 90 eingestellt ist. Ein photoempfindliches Material 95 wird durch einen (nicht dargestellten) Antriebsmotor mit konstanter Drehzahl gedreht und mit dem durch eine Fläche des Polygonalspiegels 94 reflektierten Laserstrahl axial abgetastet, wodurch an dem Material ein elektrostatisches Latentbild erzeugt wird. Die Bilderzeugung danach erfolgt in einem bekannten elektrophotographischen Prozeß.
  • (Grundzüge der Funktion)
  • Wenn in dem vorstehend beschriebenen Bilderzeugungsgerät die Daten aus dem Verarbeitungscomputer für das Format B4 bestimmt sind, während das in das Gerät eingelegte Blatt das Format A4 hat, wird der Druckvorgang mit erhöhter Druckpunktedichte ausgeführt, um das Bild auf dem Blatt im Format A4 unterzubringen.
  • Die Druckpunktedichte wird durch Daten gesteuert, die in dem Impulsgenerator 88 und der Abtasttreiberstufe 90 eingestellt werden.
  • Zum Verdoppeln der Druckpunktedichte wird beispielsweise die folgende Steuerung ausgeführt:
  • Da die Drehzahl des photoempfindlichen Materials 95 konstant ist, muß zum Erzielen einer verdoppelten Punktedichte in der Unterabtastrichtung die Anzahl der Abtastzeilen an dem photoempfindlichen Material 95 verdoppelt werden. Dies wird durch Verdoppeln der Drehzahl des Polygonalspiegels 94 erreicht.
  • Durch die doppelte Drehzahl des Polygonalspiegels 94 wird jedoch die Druckpunktedichte in der Hauptabtastrichtung auf die Hälfte verringert. Daher muß zum Verdoppeln der Punktedichte in der Hauptabtastrichtung die Frequenz der Videotaktsignale vervierfacht werden, welche die Synchronisiersignale für das Videosignal sind.
  • Die vorstehend erläuterte Steuerung ermöglicht es, die Druckpunktedichte im Vergleich zu derjenigen bei dem normalen Drucken zu verdoppeln. Anders ausgedrückt können die Druckpunktedichten in der Hauptabtastrichtung und der Unterabtastrichtung auf beliebige Weise durch Steuern des Impulsgenerators 88 und der Abtasttreiberstufe 90 gewählt werden.
  • Die Berechnung der Druckpunktedichte aus dem Format des in das Gerät eingelegten Blattes und dem durch das Datenanbietegerät bestimmten Format kann durch Speichern des Verhältnisses derselben in einer Tabelle vereinfacht werden. In diesem Fall werden in der Tabelle auch die der jeweiligen Druckpunktedichte entsprechenden Daten für den Impulsgenerator 88 und die Abtasttreiberstufe 90 gespeichert.
  • Ferner kann das Format des in das Gerät eingelegten Blattes nach verschiedenerlei Verfahren ermittelt werden. Wenn beispielsweise eine die Druckblätter enthaltende Kassette in eine Kammer eingeführt wird, können in der Kammer mehrere Mikroschalter angebracht werden und das Blattformat kann aus der Berührug der Mikroschalter mit der Kassette ermittelt werden. Naturgemäß können für das Ermitteln des Blatt-30 formats schon bekannte Verfahren angewandt werden.
  • (Steuerungsablauffolge (Fig. 22A und 22B))
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf Fig. 22A und 22B der Ablauf der Steuerung durch die Mikroprozessoreinheit 89 erläutert.
  • Zuerst wird bei einem Schritt S1 ermittelt, ob die eingegebenen Daten eine Information zum Bestimmen des Blattformats sind, und es wird dann, wenn dies der Fall ist, bei einem Schritt S2 das bestimmte Blattformat in dem Arbeitsspeicher 83 gespeichert.
  • Falls andererseits die Entscheidung bei dem Schritt S1 negativ ist, wird bei einem Schritt S3 ermittelt, ob diese Daten die Druckparameter sind, und dann, wenn dies der Fall ist, schreitet der Ablauf zu dem Schritt S2 für das Ausführen eines vorstehend beschriebenen Schrittes weiter.
  • Andernfalls, nämlich dann, wenn die eingegebenen Daten beispielsweise Zeichencodes sind, werden diese Daten bei einem Schritt S4 in dem Seitenpufferspeicher 82 gespeichert und der Ablauf von dem Schritt S1 an wird wiederholt, bis bei einem Schritt S5 der Abschluß des Prozesses für die Daten für eine Seite erkannt wird.
  • Danach werden in einem Schritt S6 durch Analysieren der in dem Seitenpufferspeicher 82 gespeicherten Daten die Seitendaten zusammengestellt und die 5eitennummer und die Kopfadresse im Seitenpufferspeicher werden in den Arbeitsspeicher 83 eingespeichert. Dann werden bei einem Schritt S7 die durch die Kopfadresse angegebenen Daten ausgelesen und bei einem Schritt S8 wird in dem Schriftspeicher 84 das Erzeugen eines Zeichenmusters herbeigeführt, welches in dem Bit-Verzeichnisspeicher 85 entwickelt wird. Der Schritt S8 wird wiederholt, bis bei einem Schritt S8 erkannt wird, daß das Entwickeln der Zeichenmuster für eine Seite abgeschlossen ist. Nach dem Abschluß der Musterentwicklung für eine Seite schreitet der Ablauf zu einem Schritt S10 weiter, bei dem ermittelt wird, ob das Format des in das Gerät eingelegten Blattes mit dem durch den Verarbeitungscomputer bestimmten, in dem Arbeitsspeicher 83 gespeicherten Format übereinstimmt.
  • Wenn diese Formate miteinander übereinstimmen, werden bei einem Schritt S12 jeweils in der Abtasttreiberstufe 90 und dem Impulsgenerator 88 Voreinstellungswerte R&sub0; und f&sub0; für das Erzielen der normalen Druckpunktedichte gespeichert.
  • Falls andererseits diese Formate voneinander verscheiden sind, wird aus diesen Formaten die Druckpunktedichte berechnet und in der Abtasttreiberstufe 90 und in dem Impulsgenerator 88 werden Werte RN und fN für das Erzielen dieser Punktedichte eingestellt.
  • Nach dem Finsetzen der Daten auf diese Weise wird bei einem Schritt S13 abgewartet, bis die Druckereinheit 87 für das Ausdrucken mit der auf diese Weise eingestellten Punktedichte bereit wird. Bei einem nächsten Schritt S14 werden die in dem Bit-Verzeichnisspeicher entwickelten Daten zum Zuführen als Videosignal zu der Druckereinheit 87 dem Parallel/Seriell-Umsetzer 86 zugeführt. Dann wird bei einem Schritt S15 ermittelt, ob der Prozeß bei dem Schritt S14 für die Daten einer Seite abgeschlossen ist, und der Ablauf kehrt zu dem Schritt S14 zurück, wenn der Prozeß nicht abgeschlossen ist.
  • Nach beendeter Datenausgabe für eine Seite wird bei einem Schritt S16 ermittelt, ob das Bild dieser Seite in einer vorbestimmten Anzahl ausgedruckt wurde, und es wird der Ablauf beginnend von dem Schritt S13 an wiederholt, bis die vorbestimmte Anzahl von Ausdrucken erreicht ist.
  • Gemäß der vorstehenden Erläuterung ermöglicht es das Ausführungsbeispiel, selbst dann, wenn durch einen Steuerbefehl in den Druckdaten ein Blattformat bestimmt ist, welches von dem in das Gerät eingelegten verschieden ist, das Ausgabebild auf dem in dem Gerät verfügbaren Blatt zu erzeugen.
  • Das Ausführungsbeispiel wurde durch einen Druckmechanismus erläutert, in welchem das photoempfindliche Material 95 mittels des durch den Abtastmotor 93 gedrehten Polygonalspiegels 94 mit einem durch das Videosignal modulierten Laserstrahl abgetastet wird, iedoch ist die Erfindung auch bei einem optischen Drucker mit einer Leuchtdiodenanordnung oder einem Flüssigkristallverschluß anwendbar.
  • Beispielsweise sind in einem Leuchtdiodendrucker mit einer Leuchtdiodenanordnung die Leuchtdioden in der Hauptabtastrichtung mit einem Teilungsabstand aufgereiht, der der Punktedichte entspricht. Wenn drei verschiedene Dichten D1 bis D3 in der Hauptabtastrichtung erforderlich sind, werden folglich um das photoempfindliche Material herum drei Leuchtdiodenanordnungen angeordnet und auf geeignete Weise gewählt. Die Punktedichte in der Unterabtastrichtung kann durch das Intervall des Einschaltens der Leuchtdiodenanordnung in bezug auf die Drehzahl des photoempfindlichen Materials und die erforderliche Punktedichte geändert werden.
  • In der Hauptabtastrichtung werden statt des seriellen Videosignals die aus dem Bit-Verzeichnisspeicher 85 ausgelesenen Daten aufeinanderfolgend in einem der Leuchtdiodenanordnung entsprechenden Register zwischengespeichert und die Leuchtdiodenanordnung wird eingeschaltet, wenn die Einspeicherung der Daten für eine Zeile abgeschlossen ist. Daher müssen die Daten für eine Zeile in die Leuchtdiodenanordnung übertragen werden.
  • [Zehntes Ausführungsbeispiel]
  • Die Fig. 23 ist eine Blockdarstellung eines Faximilegerätes, welches ein zehntes Ausführungsbeispiel der Erfindung bildet.
  • Gemäß Fig. 23 steuert eine Zentraleinheit 101 das Faximilegerät und ist beispielsweise durch einen Mikroprozessor gebildet. In dem Faximilegerät sind eine Bedienungseinheit 102, eine Lesereinheit 103, eine Aufzeichnungseinheit 104, eine Verbindungseinheit 105 wie ein Modem oder eine übermittlungseinheit DSU für die Verbindung mit einem übertragungsnetzwerk, eine Übertragungsleitung 106, ein Festspeicher ROM 107 zum Speichern des Steuerprogramms für die Zentraleinheit 101, ein Schreib/Lesespeicher RAM 108 für das vorübergehende Speichern von Bilddaten bei verschiedenerlei Datenverarbeitungen und eine Hartplatten-Speichervorrichtung 109 als zusätzlicher Speicher für die Bilddaten vorgesehen.
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 24 die grundlegende Funktion des Faximilegerätes erläutert.
  • Wenn bei einem Bereitschaftszustand (Schritt S1) des Faximilegerätes das Beginnen der Funktion desselben befohlen ist (Schritt S2), wird die Betriebsart ermittelt (Schritt S3) und es wird eine Sendefunktion (Schritt S4 bis S6), eine Kopierfunktion (Schritte S7 bis S9) oder eine Empfangsfunktion (Schritt S10 bis S12) ausgeführt. Nach der Beendigung dieser Betriebsvorgänge (Schritt S13) wird das Gerät wieder in den Bereitschaftszustand versetzt (Schritt S1). Bei dem Betriebsvorgang (S4 bis S12) werden die Bilddaten vorübergehend in dem als Datenpufferspeicher wirkenden Schreib/Lesespeicher 108 gespeichert und die Daten, die unter Umständen über die Kapazität des Speichers 108 hinausgehen, werden zu dem Hartplattenspeicher 109 übertragen.
  • Die Fig. 25 ist eine ausführliche Darstellung der Bedienungseinheit 102 des Faximilegerätes, in der eine Anzeigeeinheit 131, eine Zehnertastatur 132, Berührungstasten 133, Funktionstasten 134 und eine Anzeigeeinheit 135 zur Anzeige der restlichen Menge an Aufzeichnungsblättern angebracht sind.
  • Im folgenden wird die grundlegende Funktion der Aufzeichnungseinheit 104 bei diesem Ausführungsbeispiel erläutert, die durch einen Laserstrahldrucker gebildet ist.
  • Gemäß Fig. 26 sind enthalten: Ein Halbleiterlaser 141, der dazu ausgelegt ist, den Laserstrahl entsprechend den weißen und den schwarzen Punkten für die aufzuzeichnenden Bilddaten ein- und ausgeschaltet zu werden, ein Polygonalspiegelmotor 182, ein durch den Motor 182 gedrehter Polygonalspiegel 143, ein optisches Abbildungssystem 144 wie eine fθ- Linse, ein Spiegel 145, eine photoempfindliche Trommel 146, eine Entwicklungseinheit 147, ein Aufzeichnungsblatt 148, ein Förderband 149 und Fixierwalzen 150.
  • Der von dem Halbleiterlaser 141 abgegebene Laserstrahl wird durch den umlaufenden Polygonalspiegel 143 abgelenkt und überstreicht über das optische System 144 und den Spiegel 145 die photoempfindliche Trommel 146 (Hauptabtastung) Während der Hauptabtastung einer Zeile wird die photoempfindliche Trommel 146 um den Zeilenteilungsabstand gedreht (Unterabtastung). Das auf diese Weise an der photoempfindlichen Trommel erzeugte Bild wird in der Entwicklungseinheit 147 entwickelt und auf das Aufzeichnungsblatt 148 übertragen, welches durch das Förderband 149 weiter befördert und durch die Fixierwalzen 150 fixiert wird. Die photoempfindliche Trommel 146, die Entwicklungseinheit 147, das Förderband 149 und die Fixierwalzen 150, die das Unterabtastsystem bilden, werden über Getriebe und Riemen durch einen Fördermotor 162 angetrieben.
  • Im folgenden wird die Steuerung der Bildauflösung des Drukkers erläutert.
  • Zunächst ist die Auflösung in der Hauptabtastrichtung durch die Anzahl von Ein/Aus-Punkten des Halbleiterlasers 141 während des Abtastens einer Zeile mit dem Laserstrahl durch den Polygonalspiegel 143 bestimmt. Daher kann die Auflösung durch Ändern (Erhöhen) des Ein/Ausschalttaktes des Halbleiterlasers 141 oder der Drehzahl des Polygonalspiegels geändert (erhöht) werden. Andererseits ist die Auflösung in der Unterabtastrichtung durch das Ausmaß der Drehung der photoempfindlichen Trommel 146 während der Dauer der Hauptabtastung einer Zeile bestimmt. Folglich kann die Auflösung in der Unterabtastrichtung dadurch geändert (erhöht) werden, daß die Drehzahl des die photoempfindliche Trommel 146 antreibenden Motors 162 geändert (erhöht) wird. Um beispielsweise in der Hauptabtastrichtung und in der Unterabtastrichtung Auflösungen zu erzielen, die das Dx-fache bzw. das Dy-fache der Einstellungswerte sind, wird die Hauptabtastung unter Erhöhung des Ein/Ausschalttaktes des Halbleiterlasers 141 auf das Dx-fache des Einstellungswertes vorgenommen, während die Unterabtastung unter Verringern der Drehzahl des Fördermotors auf 1/Dy des Einstellungswertes ausgeführt wird. Die Werte Dx und Dy sind beliebig wählbar, aber vorzugsweise innerhalb von Bereichen, bei denen die Qualität des durch den Laserdrucker aufgezeichneten Bildes nicht verschlechtert wird.
  • Die Fig. 27 zeigt ein Beispiel für die Steuerschaltung des vorstehend beschriebenen Laserdruckers.
  • Eine Steuereinheit 151 steuert eine Hauptabtastung-Steuereinheit 152 und eine Unterabtastung-Steuereinheit 153 gemäß Steuersignalen und Bildsignalen aus der Zentraleinheit 101 des Faximilegerätes.
  • Die Hauptabtastung-Steuereinheit 152 enthält den drehenden Polygonalspiegel 143, der durch den Motor 142 in Drehung versetzt, welcher durch ein Antriebssignal aus einer Motortreiberschaltung 155 angetrieben wird, und den Halbleiterlaser 141, der durch eine Lasertreiberschaltung 159 angetrieben wird, welche durch ein Einschaltintervallsignal und ein Bildsignal aus einer Laserabstrahlintervall-Steuerschaltung 158 gesteuert wird. Die Unterabtastung-Steuereinheit 153 besteht aus einem Fördersystem 163, das durch den Motor 162 angetrieben wird, der durch ein Steuersignal aus einer Motortreiberschaltung 161 gesteuert wird. Wenn aus der Zentraleinheit 101 des Faximilegerätes ein Signal für das Verändern der Auflösung eingegeben wird, führt die Steuereinheit 151 entsprechend der befohlenen Auflösung der Steuerschaltung 158 für das Hauptabtastsystem ein Signal zum Verändern der Abstände der Laserstrahlabgaben sowie der Motortreiberschaltung 161 in dem Unterabtastsystem ein Signal zum Verändern der Drehzahl des Motors 162 zu.
  • Durch die vorstehend beschriebene Steuerung kann die Aufzeichnungsauflösung des Laserdruckers verändert werden.
  • Zum Erläutern der Funktion bei dem Empfang von Bilddaten wird nun auf Fig. 28 bezug genommen.
  • Auf die Eingabe der Empfangsfunktion hin (S14) nimmt das Faximilegerät das Format und die Auflösung der zu empfangenden Vorlage auf (S15). Falls das Format der zu empfangenden Vorlage vollständig auf dem Aufzeichnungsblatt aufgezeichnet werden kann (S16), wird der Sendestation ein Übertragungsbefehl zu einer Übertragung ohne Veränderung des Vorlagenformates gesendet (S17). Danach wird der normale Empfangsvorgang ausgeführt (S18 bis S20).
  • Falls andererseits das Format der zu empfangenden Vorlage eine Formatverringerung für das Aufzeichnen auf dem Aufzeichnungsblatt erforderlich macht (S16), wird die Auflösung des Laserdruckers derart gesteuert, daß das Format der zu empfangenden Vorlage auf das Format des Aufzeichnungsblattes verkleinert wird (S21). Danach wird der Sendestation ein Übertragungsbefehl zum Übertragen ohne Veränderung des Vorlagenformates zugesendet (S17) und danach wird der normale Empfangsvorgang ausgeführt (S18 bis S20).
  • Das Einstellen der Auflösung des Laserdruckers bei der vorangehend erläuterten Steuerung erfolgt folgendermaßen:
  • Wenn die zu empfangende Vorlage das Format A3 mit einer Auflösung von 200 Punkten je Zoll hat und dar Aufzeichnungsblatt das Format A4 hat, beträgt in einer Hauptabtastzeile die Informationsmenge 297 mm x 200 Bit/Zoll ÷ 25,4/Zoll 2339 Bit.
  • Zum Aufnehmen dieser Bildinformationen auf eine Zeile des Blattes im Format A4 ergibt sich 2339 Bit x 25,4 mm/Zoll ÷ 210 mm 283 Bit/Zoll.
  • Daher muß die Auflösung auf 283 Punkte je Zoll erhöht werden. Gleichermaßen muß die Auflösung in der Unterabtastrichtung auf 283 Punkte je Zoll erhöht werden. Für andere Kombinationen von Blattformaten kann die erforderliche Auflösung auf gleichartige Weise berechnet werden.
  • Die vorstehend erläuterte Steuerung der Auflösung des Laserdruckers ermöglicht eine verkleinerte Aufzeichnung ohne einen Verlust hinsichtlich der empfangenen Informationsmenge.
  • Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Auflösung durch den Abstand der Lichtabgaben aus dem Halbleiterlaser und durch die Fördergeschwindigkeit des Blattes verändert, iedoch kann eine Änderung der Drehzahl des Polygonalspiegels genutzt werden. Diese Steuerung ist auch bei einem Halbtonbild oder Farbbild anwendbar. Falls ferner die Form der Blätter unterschiedlich ist, beispielsweise die Blätter das behördliche Format (13 x 16 Zoll) oder das Briefformat (10 x 16 Zoll) haben, ist es möglich, die Auflösungen in der Hauptabtastrichtung und in der Unterabtastrichtung in den jeweiligen Verhältnissen zu verändern oder das Bild entsprechend einem größeren Verkleinerungsverhältnis zu verkleinern, um die Verformung des Bildes zu vermeiden.
  • Gemäß der vorangehenden Beschreibung wird als Aufzeichnungsvorrichtung der Laserstrahldrucker verwendet, aber es kann im Sinne der Erfindung auch ein anderes Aufzeichnungsgerät verwendet werden, welches zum Verändern der Auflösung in der Hauptabtastrichtung geeignet ist, wie ein Tintenstrahldrucker, ein Nadeldrucker oder ein Thermodrucker mit einem Abtastkopf.

Claims (8)

1. Datenverarbeitungseinrichtung zum Steuern einer Druckereinheit (66, 87), die eine Vorrichtung (90, 142, 143, 162) zum Abtasten einer fotoempfindlichen Trommel (95, 146) mit moduliertem Licht enthält, mit
einer Eingabeeinrichtung (81) zum Eingeben von Codedaten,
einer Prozeßeinrichtung (89), die die Codedaten zum Erzeugen von Bilddaten verarbeitet, einer Sendeeinrichtung (65, 86), die zum Erzeugen des modulierten Lichtes die erzeugten Bilddaten zu der Druckereinheit überträgt, und
einer Steuereinrichtung (73) zum Steuern der Abtastgeschwindigkeit des modulierten Lichtes in Bezug auf die Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abtastgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit, mit der die Sendeeinrichtung die erzeugten Bilddaten überträgt, beide mit Daten in Übereinstimmung sind, die durch das Format des Aufzeichnungsmediums bestimmt sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, in der die Eingabeeinrichtung zum Eingeben von Bestimmungsdaten zum Bestimmen eines Bereichs geeignet ist, an dem die aus den Codedaten erzeugten Bilddaten zu drucken sind,
bei dem die Sendeeinrichtung die erzeugten Bilddaten mit einer Geschwindigkeit überträgt, die in Übereinstimmung mit den Formatdaten für das Druckmedium und den Bestimmungsdaten bestimmt ist, und
in der die Steuereinrichtung auch ein Signal zum Steuern der Abtastgeschwindigkeit in Übereinstimmung mit den Formatdaten für das Druckmedium und den Bestimmungsdaten abgibt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die Drukkereinheit ein Laserstrahldrucker ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, bei der die Abtastvorrichtung einen Fördermotor (162) zum Befördern des Druckmediums enthält und bei der die Abtastvorrichtung die Drehzahl des Eördermotors aufgrund des von der Steuereinrichtung abgegebenen Signals ändert.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, bei der die Abtastvorrichtung einen drehbaren Polygonalspiegel (94, 143) enthält und bei der die Abtastvorrichtung die Drehzahl des Spiegels aufgrund des von der Steuere inrichtung abgegebenen Signals ändert.
6. Einrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Einrichtung ein Faksimilegerät ist und die Eingabeeinrichtung Formatdaten für ein zu druckendes Bild in Übereinstimmung mit den Codedaten eingibt.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, die ferner eine Einrichtung zum Ausführen eines Vergleichs zwischen das Druckmedium darstellenden Formatdaten und den Formatbestimmungsdaten enthält,
wobei die Sendeeinrichtung die erzeugten Bilddaten mit einer Sendegeschwindigkeit überträgt, die in Übereinstimmung mit einem Ausgangssignal aus der Vergleichseinrichtung bestimmt ist, und
wobei die Steuereinrichtung die Abtastgeschwindigkeit in Übereinstimmung mit einem Ausgangssignal aus der Vergleichseinrichtung steuert.
8. Einrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, in der die Eingabeeinrichtung die Codedaten und Vormatbestimmungsdaten für das Bestimmen eines Formates des Druckmediums aus einem Verarbeitungscomputer oder dergleichen eingibt.
DE1989622158 1988-08-11 1989-08-10 Datenverarbeitungsvorrichtung. Expired - Fee Related DE68922158T2 (de)

Applications Claiming Priority (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP63198921A JPH0248968A (ja) 1988-08-11 1988-08-11 印刷装置
JP63229725A JPH0747338B2 (ja) 1988-09-16 1988-09-16 印字制御方法
JP30466188A JPH02150171A (ja) 1988-12-01 1988-12-01 フアクシミリ装置
JP31650088A JPH02162065A (ja) 1988-12-16 1988-12-16 画像形成装置
JP1001230A JPH02182479A (ja) 1989-01-09 1989-01-09 画像形成装置
JP1002141A JP2621971B2 (ja) 1989-01-10 1989-01-10 印刷制御装置
JP1013095A JP2598506B2 (ja) 1989-01-24 1989-01-24 印刷制御装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE68922158D1 DE68922158D1 (de) 1995-05-18
DE68922158T2 true DE68922158T2 (de) 1995-10-05

Family

ID=27563130

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1989622158 Expired - Fee Related DE68922158T2 (de) 1988-08-11 1989-08-10 Datenverarbeitungsvorrichtung.

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0354791B1 (de)
DE (1) DE68922158T2 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SG43270A1 (en) * 1989-03-15 1997-10-17 Canon Kk Output apparatus
JP2933974B2 (ja) * 1990-04-06 1999-08-16 キヤノン株式会社 印刷制御装置及び方法
JP3105903B2 (ja) * 1990-07-13 2000-11-06 キヤノン株式会社 印刷制御装置及び印刷装置
US6215560B1 (en) 1990-07-13 2001-04-10 Canon Kabushiki Kaisha Image processing apparatus for producing high resolution image data based on a memory area capacity
JP3295107B2 (ja) * 1991-07-30 2002-06-24 キヤノン株式会社 画像記録装置
EP0582421B1 (de) * 1992-07-28 1998-09-23 Canon Kabushiki Kaisha Bildverarbeitungsvorrichtung
US6351263B1 (en) 1992-07-28 2002-02-26 Canon Kabushiki Kaisha Image processor which manually and independently designates processing parameters for character data and image data
JP3441759B2 (ja) * 1993-04-20 2003-09-02 キヤノン株式会社 フアクシミリ装置及びフアクシミリ通信結果出力方法
NL1006640C2 (nl) * 1997-07-21 1999-01-25 Verify International N V Dagbladen en tijdschriften met andere dan de op dit moment gebruikelijke formaten.

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS59100951A (ja) * 1982-12-01 1984-06-11 Canon Inc プリンタ付電子機器
JPS6233650A (ja) * 1985-08-08 1987-02-13 Nippon Denso Co Ltd 印字圧縮器

Also Published As

Publication number Publication date
EP0354791B1 (de) 1995-04-12
EP0354791A2 (de) 1990-02-14
DE68922158D1 (de) 1995-05-18
EP0354791A3 (en) 1990-09-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68927970T2 (de) Punktbilddatenausgabegerät
DE69230985T2 (de) Bildverarbeitungssystem mit mehreren Speicheranordnungen
DE69225830T2 (de) Bildverarbeitungsgerät
DE69230161T2 (de) Bildaufzeichnungsvorrichtung
DE69529263T2 (de) Tintenstrahlaufzeichnungsgerät und Verfahren unter Verwendung verschiedener Tintenarten
DE69529128T2 (de) Bildaufzeichnungsgerät
DE4106458C2 (de) Graphische Datenverarbeitungseinrichtung zum Erzeugen eines Tones eines Randbildelements aus Vektordaten
DE19525110B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur parallelen Verarbeitung von Bilddokumenten
DE4216459C2 (de) Laserstrahl-Drucker
DE69222573T2 (de) Druckgerät mit einer Schaltung zur Verbesserung der Druckqualität
DE69228433T2 (de) Anordnung zur Registrierung von Informationen und Verfahren zur Bildregistrierung
DE60033480T2 (de) Drucken mit tintenstrahl
DE3516373C2 (de)
DE69319940T2 (de) Bildverarbeitungs- und Bildaufzeichnungsgerät
DE69728317T2 (de) Bilderzeugungssystem
DE69518883T2 (de) Druckvorrichtung und -verfahren
DE2825321C3 (de) Rasterdrucker
DE60132519T2 (de) Kopiergerät, Steuergerät für Kopieroperationen und rechnerlesbares Aufzeichnungsmedium
DE68922158T2 (de) Datenverarbeitungsvorrichtung.
DE69129431T2 (de) Ausgangsvorrichtung
DE3916984C2 (de)
DE69324535T2 (de) Informationsaufzeichnungsgerät
DE69429972T2 (de) Druckgerät und -verfahren
DE3625747A1 (de) Bildreproduktionsgeraet
DE69227418T2 (de) Drucker mit einer Druckdatenverbesserungsschaltung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee