DE685702C - Aufspulvorrichtung fuer Naehmaschinen - Google Patents

Aufspulvorrichtung fuer Naehmaschinen

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DE685702C
DE685702C DES133231D DES0133231D DE685702C DE 685702 C DE685702 C DE 685702C DE S133231 D DES133231 D DE S133231D DE S0133231 D DES0133231 D DE S0133231D DE 685702 C DE685702 C DE 685702C
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DE
Germany
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rod
locking lever
spindle
bobbin
winding device
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Expired
Application number
DES133231D
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English (en)
Inventor
John D Karle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B59/00Applications of bobbin-winding or -changing devices; Indicating or control devices associated therewith

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Aufspulvorrichtung für Nähmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Aufspulv orrichtungen für Nähmaschinen und bezweckt die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung, die eine gradlinige Bewegung zwischen ihrer Arbeitslage und ihrer wirkungslosen Stellung ausführt, ferner eine bequemere Einstellung ermöglicht, um eine Abnutzung an den üblichen mit Gummireifen versehenen Antriebsrädern auszugleichen, und eingrößeres Übersetzungsverhältnis an dem Sperrhebel gestattet, welcher die Vorrichtung in der Arbeitslage hält, so daß dieser Hebel durch geringeren Druck auf den Faden verschoben werden kann. Außerdem ist der übliche aufrecht stehende Teil des den Motor tragenden Gußstückes beseitigt, an dem bei den bisherigen Bauarten der die Spindel tragende Arm schwenkbar gelagert war. Bei diesen bekannten Bauarten war dieser aufrecht stehende Teil im Weg des Daumens .des Arbeiters und behinderte die von Hand auszuführende Drehung des Schwungrades. In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf das eine Ende des Nähmaschinenarmes mit der bevorzugten Ausführung der verbesserten Aufspulvorrichtung.
  • Fig. a ist eine Endansicht der Fig. i in der Richtung des Pfeils A gesehen, wobei jedoch das Schwungrad und die von ihm getragenen Teile fortgelassen sind.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i und 4..
  • Fig. q. ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 4-q. der Fig. 3.
  • Fi:g. 5 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. i.
  • Fig. 6 ist eine hintere Endansicht eines Teiles der Aufspulvorrichtung in der Richtung des Pfeiles B in Fig. 3 gesehen.
  • Fig. 7 ist eine schaubildliche Ansicht des Sperrhebels, der einen Teil der Aufspulvorrichtung bildet. . Fig. 8 ist eine dem oberen Teil der Fig. 3 ähnliche Ansicht, veranschaulicht aber die Aufspulvorrichtung in ihrer unwirksamen Lage.
  • Fig.9 ist eine schematische Ansicht nitdhw veranschaulicht die weiter unten noch nähr zu beschreibende Steuerwirkung auf Sperrhebel der Aufspulvorrichtung.
  • Fig. io ist eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht und veranschaulicht eine Abänderung.
  • Das Nähmaschinengestell i ist mit einer zylindrischen Lagernabe ia (Fig. 4.) versehen, in der die Maschinenantriebswelle 2 gelagert ist. Auf der Welle 2 ist durch einen Stift 3 eine Muffe 4 befestigt, auf der das Schwungrad 5 drehbar gelagert ist, welches mit dem üblichen Führungsrand 6 versehen ist. Wie in der Zeichnung dargestellt, kann. das Schwungrad 5 von einem Elektromotor 1l durch Vermittlung einer auf der Motorwelle 8 befestigten Schnecke ;7 und eines Schneckenrades 9 gedreht werden, das auf der Nabe 5a des Schwungrades 5 befestigt ist. Es ist eine Kupplungseinrichtung, welche eine von Hand drehbare Klemmschraube io aufweist, die in die Muffe 4 eingeschraubt ist (Fig. 4), vorgesehen, um das Schwungrad an der Muffe 4 festzuklemmen, so daß bei einer Drehung des Schwungrades die Maschinenantriebswelle 2, angetrieben wird. Die Nabe 5a des Schwungrades ist auf der Muffe q. zwischen einer ringförmigen Schulter 4a und einer Druckscheibe i i gelagert, die auf der Muffe verschiebbar angeordnet ist. Die Klemmschraube kann sich auf die Scheibe i i auflegen und hierdurch die Nabe des Schwungrades zwischen der Scheibe und der Schulter 4a festklemmen, um zu veranlassen, daß die Muffe 4 und die Maschinenantriebswelle 2 durch das Schwungrad gedreht werden. Der Rand 6 des Schwungrades dient dazu, die weiter unten noch näher zu beschreibende Aufspulvorrichtung anzutreiben. Um zu ermöglichen, daß das Aufspulen ohne Drehung der Maschinenantriebswelle erfolgt, kann die Klemmschraube io zurückbewegt werden, um die Klemmung zwischen Schwungrad und Muffe 4 aufzuheben. Stifte iia, die von der Scheibe ii getragen werden, wirken mit dem inneren Ende einer Anhalteschraube 13 zusammen, welche in die Klemmschraube io eingeschraubt sind, um ein unbeabsichtigtes Lösen der Klemmschraube zu vermeiden.
  • Der Motor M und seine Welle 8 werden in an sich bekannter Weise von einem Lagerbock 12 getragen, der mittels Schrauben 14 (Fig. 2) an dem Rahmengestell befestigt ist.
  • Bei einer bisher bekannten Bauart wies die Aufspulvorrichtung einen Arm auf, an dem ein Winkelhebel angelenkt war, welcher die Spindel der Aufspulvorrichtung trägt. Wie oben auseinandergesetzt, sind diese aufrecht stehenden Teile im Wege des Daumens des Arbeiters und behindern die Drehung des :Schwungrades von Hand aus. Ein Sperrhebel nte hierbei dazu, die Aufspulvorrichtung :ehrend des Auf spulens in Arbeitslage zu ': Tzälten, und wurde ausgelöst, um die Aufspulvorrichtung'außer Wirkung zu setzen, wenn die Spule gefüllt ist. Dieser Sperrhebel hatte einen verhältnismäßig kurzen antreibenden Hebelarm, und denzufolge war ein beträchtlicher Druck auf den Faden notwendig, um den Sperrhebel auszulösen. In einigen Fällen ist dieser übermäßige Druck auf den Faden unerwünscht.
  • Die Aufspulvorrichtung der Erfindung vermeidet diese aufrecht stehenden Teile, die im Wege des Daumens des Arbeiters waren. Dieses wird erreicht durch eine geradlinige Bewegung an Stelle der Schwingbewegung des Spindelträgers. Ferner ist ein größeres übersetzungsverhältnis für den Sperrhebel vorgesehen, so daß dieser durch einen geringen Druck auf den Faden ausgelöst werden kann, und schließlich ist eine Einstellung vorhanden, um Abnutzungen an dem gummibereiften Antriebsrade auszugleichen.
  • Die Aufspulvorrichtung (Fig. i bis 9) weist eine Stange 15 von durchweg gleichförmigem Durchmesser auf, die verschiebbar, aber nicht drehbar in einer waagerechten zylindrischen Bohrung 16 einer rohrförmigen Lagernabe 17 gelagert ist, die senkrecht zu der Maschinenantriebswelle 2 liegt. Diese Nabe kann von dem Maschinenrahmen i gebildet werden oder aus einem Stück mit dem Lagerbock i2 bestehen. An dem einen Ende hat die Stange 15 einen quer verlaufenden Kopf 18 mit einer Bohrung' i9, in der eine Spinde12o drehbar gelagert ist, die dazu dient, mit dem einen Ende eine Spule B aufzunehmen und zu halten. An dem anderen Ende der Spindel 2o ist ein Rad 21 mit Gummibereifung befestigt, welches in der inneren Lage der Stange 15 mit dem ringförmigen Führungsrand 6 des Schwungrades in Eingriff tritt, wodurch die Drehung von dem Schwungrad auf die Spindel 2o und die von letzterer getragene Spule übertragen wird. Um zu verhindern, daß sich die Stange 15 in ihrem Lager dreht, trägt diese Stange eine waagerecht angeordnete Platte 22, welche seitlich von der Stange hervorragt und in quer verlaufenden Schlitzen 23 gleitet, die in den Seitenwandungen der Lagernabe 17 gebildet sind. Die Wand an dem inneren Ende dieses Schlitzes bildet einen Anschlag für die Platte 22. und begrenzt hierdurch die Auswärtsbewegung der Stange 15.
  • Es ist eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen, um die Stanze i; in ihrer inneren Aufspullage mit dem Rade 21 in antreibender Berührung mit dem Führungsrand 6 des Schwungrades zu halten. Diese Verriegelungsvorrichtung weist einen Hebel -24 auf (Fig. 3, 7 und 8), der zwischen seinen Enden auf einer Schulterschraube 25 gelagert ist, die in die Lagernabe 17 eingeschraubt ist. Das eine Ende des Hebels 24. ist, wie bei 24.a dargestellt, gekrümmt und kann sich auf den. auf die Spule aufzuwickelnden Faden legen. Eine Schraubenfeder 26, die in einer Bohrung 27 der Lagernabe 17 um die Schraube 25 herum angebracht ist, hat ein abgebogenes Ende 26a, das mit dem Sperrhebel 24 in Eingriff steht und gewöhnlich dessen gekrümmtes Ende nach unten in Berührung mit dem auf der Spule befindlichen Faden drückt. Das andere Ende 24.b des Hebels 24, bildet einen Anschlag für einen Klotz 28, der mittels einer Schraube 29 einstellbar auf der Querplatte 22 befestigt ist, die von der Stange 15 getragen wird und dazu dient, während des Aufspulens die Stange in ihrer inneren Lage zu halten, wodurch das Rad 2i in Berührung mit dem Führungsrand 6 des Schwungrades gehalten wird. Der Klotz 28 dient als Mittel, um die Stange 15 in axialer Richtung einzustellen, um eine Abnutzung an dem Rade 21 auszugleichen und ferner die auf die Spule aufzuwickelndeFadenmenge.imvoraus zubestimmen. Die Stange 15 und die von ihr getragenen Teile werden gewöhnlich nach außen in die in Fig. 5 durch die gestrichelten Linien angedeutete Lage gedrängt, in der das Rad 21 außer Berührung mit dem Führungsrand 6 des Schwungrades durch eine Schraubenfeder 30 gehalten wird, deren eines Ende in einer Bohrung 31 (Fig. 5) liegt, welche in der Lagernabe 17 parallel zu der Bohrung 16 vorgesehen ist. Das äußere Ende der Feder drückt auf den quer verlaufenden Kopf 18 der Stange 15. Eine aus Blech bestehende Hülse 32 umgibt und schützt die Feder 3o. Das eine Ende dieser Hülse ist in einer Bohrung 33 des Kopfes 18 befestigt, während ihr anderes Ende gleitbar in der Bohrung 31 gelagert ist.
  • Der Hebel 24 wird durch Stanzen aus einem Blechstück hergestellt und ist zwischen seinen Enden längs der Linie x-x (Fig. 7) so gebogen, daß sein vorderer Teil im wesentlichen m einer waagerechten Ebene liegt, während sein hinterer Teil in einer aufrecht stehenden Ebene steht (Fig. i und 7). Wie aus Fig.9 hervorgeht, ist das hintere Ende 24.b des Sperrhebels 24. nach einem Kreisbogen gebildet, dessen Radius R sich vom Lagerzapfen des Hebels aus erstreckte Demzufolge wird eine Schwingbewegung des Sperrhebels unter dem Einfluß des auf der Spule befindlichen Fadens keine Wirkung auf die Stange 15 haben, bis die obere Ecke des Sperrhebelendes 24.b unter die u_ ntere Kante der Platte 28 bewegt wird.
  • Fig. io veranschaulicht eine Abänderung, die sich von der Bauart nach Fig. 5 dadurch unterscheidet, daß bei der abgeänderten Bauart die die Bewegung übertragende Stange i 5a, die einen quer verlaufenden Kopf i8a hat, welcher die Spindel 2o trägt, zwei verschiedene Durchmesser aufweist und in einem abgestuften Lager sitzt. Der Teil mit dem kleineren Durchmesser 15b ist gleitbar in einer Bohrung i6a der Lagernabe 17 gelagert, und der Teil mit dem größeren Durchmesser i5c sitzt in einer Gegenbohrung 16b der Nabe. Anstatt der Feder 30 (Fig. 5) zur Verschiebung der Stange und der von ihr getragenen Teile weist die abgeänderte Bauart eine größere Feder 3oa auf, die in der Gegenbohrung 16b zwischen einer Schulter 15(1 der Stange und der Bodenwand 16c der Gegenbohrung angeordnet ist.
  • Die Arbeitsweise der Aufspulv or richtung ist folgende: Nachdem der Arbeiter die Klemmschraube io gelöst hat, um das Schwungrad von der Maschinenantriebswelle zu entkuppeln, bringt er eine leere Spule B2 auf dem freien Ende der Spindel 2o an und windet von Hand aus den Faden T um wenige Windungen auf die Spule auf. Darauf stößt .er den Kopf r8 mit der Stange 15 nach innen, um das gummibereifte Rad 2i von der Lage der Fig. 8 in antreibende Berührung mit der Führungsbahn 6 des Schwungrades zu bringen. Diese Bewegung hat zur Folge, daß der Klotz 28 von dem Schwanzende 24.b des Sperrhebels 24 abgleitet, worauf die Feder 26 den Sperrhebel in der Uhrzeigerrichtung dreht und dessen Schwanz 24.b in dieBewegungsbahn des Klotzes bringt (Fig. 3), so daß eine Längsbewegung der Stange 15 unter der Einwirkung der Feder 30 verhindert ist. Die Drehung des Schwungrades durch den Motor t11 wird alsdann die Spindel 2o drehen und das Aufw'ikkeln von Faden auf die Spule veranlassen. Der gekrümmte Teil 24:a des Sperrhebels legt sich auf den auf der Spule befindlichen Faden, und wenn die Bildung der Fadenlagen fortschreitet, wird der Hebel 24. allmählich in der der Uhrzeigerbewegung entgegengesetzten Richtung verschwenkt, bis, wenn die Spule gefüllt ist, der Schwanz 2¢b den Klotz 28 freigibt und ermöglicht, daß die Feder 3o die Stange 15 und die von ihr getragenen Teile in die in der Fig. 8 dargestellte unwirksame Lage verschiebt. Wie in Fig.9 schematisch dargestellt, ist der Winkel zwischen der oberen Kante 24.c des Schwanzstückes 24.v und der Bodenfläche 28a des Klotzes 28 so, daß, wenn der Klotz durch die Feder 3o nach vorn verschoben wird, er eine Steuerwirkung auf den Sperrhebel ausführt und ihn etwas in der der Uhrzeigerbewegung entgegengesetzten Richtung (Fig. 9) kippt und das vordere Ende 24« dieses Hebels außer Berührung mit dem Faden und über die Seitenwand der Spule anhebt, wodurch das Abnehmen der Spule von der Spindel erleichtert wird. Die erwähnte Steuervorrichtung dient auch als Stoßdämpfer für :die Stange 15 und erleichtert dessen Führung in die unwirksame Lage.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufspulvorrichtung für Nähmaschinen mit einer drehbaren, die Spule tragenden Spindel, welche auch das Antriebsrad trägt, das mit einer ringförmigen Führungsbahn am Schwungrad der Maschine in Eingriff gebracht werden kann, und mit einem Sperrhebel, der zwischen seinen Enden schwenkbar gelagert ist und durch die Bildung der Fadenspule beeinflußt wird, um die Aufspulvorrichtung durch axiale Verschiebung der Spindel außer Wirkung zu setzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel von dem einen Ende einer unter Federwirkung stehenden bewegbaren Stange getragen wird, die in einer Lagernabe längs verschiebbar ist, welche oberhalb der Maschinenantriebswelle und quer zu ihr zwischen dem Handrad und dem oberen Arm des Maschinenrahmens angeordnet ist, und daß ein an dem anderen Ende dieser Stange befestigter Teil mit einem Anschlag zusammenwirkt, der durch den Sperrhebel dargestellt wird, um die Stange in einer Lage zu halten, in der das Antriebsrad in Berührung mit der Führungsbahn ,gehalten wird, bis der Hebel ausgeschwungen wird, um die Aufspulvorrichtung außer Wirkung zu setzen.
  2. 2. Aufspulvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gleitplatte (22), die an dem der Spindel (2o) abgekehrten Ende der Stange (15) befestigt ist, hervorragende Enden hat, die in Querschlitzen (23) der Lagernabe (17) sitzen, um eine Drehung der Stange zu verhindern.
  3. 3. Aufspulvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein einstellbar auf der Gleitplatte (22) befestigter Teil (28) mit dem Sperrhebel (24) zusammenwirkt, uni die Stange (15) in einer Lage zu halten, in der das Antriebsrad (21) in Berührung mit der Führungsbahn (6) gehalten wird. q..
  4. Aufspulvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (2q.) durch Ausstanzen eines Blechstückes hergestellt wird, welches zwischen seinen Enden so gebogen ist, daß ein langer, gekrümmter, waagerecht liegender Teil (24g), der sich auf den auf die Spule aufzuwickelnden Faden legt, und ein aufrecht stehender Teil (24.b) gebildet werden, der eine Lagerschraube (25) aufnimmt und einen Anschlag vorsieht.
  5. 5. Aufspulvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kante des Anschlagarmes (24.b) des Sperrhebels (2q.) unter einem spitzen Winkel zu dem, mit ihm zusammenwirkenden Teil (28), aber in der Bewegungsbahn dieses Teils, angeordnet ist, der sich mit der Stange (15) bewegt.
  6. 6. Aufspulvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (15) in axialer Richtung durch eine Schraubenfeder (3o) gedrängt wird, die auf der einen Seite der Stange (15) und parallel zu ihr angeordnet und zwischen dem Maschinenrahmen und einem quer verlaufenden Kopf (18) der Stange (15) eingeschaltet ist.
  7. 7. Aufspulvörrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (16a, i6b) in der Lagernabe (17) und die Stange (i5a, 15b) je zwei verschiedene Durchmesser aufweisen und daß eine in der größeren Bohrung untergebrachte Schraubenfeder (30a) den Teil (15b) von kleinerem Durchmesser der Stange umgibt.
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