DE685346C - Durch eine elektrohydraulische Antriebsvorrichtung gesteuerte Schleifbremse - Google Patents

Durch eine elektrohydraulische Antriebsvorrichtung gesteuerte Schleifbremse

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DE685346C
DE685346C DEA79342D DEA0079342D DE685346C DE 685346 C DE685346 C DE 685346C DE A79342 D DEA79342 D DE A79342D DE A0079342 D DEA0079342 D DE A0079342D DE 685346 C DE685346 C DE 685346C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/24Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with a plurality of axially-movable discs, lamellae, or pads, pressed from one side towards an axially-located member
    • F16D55/26Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with a plurality of axially-movable discs, lamellae, or pads, pressed from one side towards an axially-located member without self-tightening action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D2065/024Braking members; Mounting thereof the braking surface being inclined with respect to the rotor's axis of rotation at an angle other than 90 degrees, e.g. comprising a conical rotor

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Description

Gegenstand des Hauptpatents ist eine durch eine elektrohydraulische Antriebsvorrichtung gesteuerte Schleifbremse, bei der die Hubbewegung des Kolbens des elektrohydraulisehen Gerätes in ihrem ersten Teil in eine Druckminderung an der Bremse bis auf Null und erst in ihrem zweiten Teil in eine . Lüftbewegung umgesetzt wird. Auf diese Weise kann durch Regelung der Drehzahl des elektrohydraulischen Gerätes und damit des Lüftdruckes ein Schleifenlassen der Bremse genau wie bei der Handhebelbremsung erzielt- werden. Die Mittel hierzu sind drei Federn, die in bestimmter Weise angeordnet sind und zusammenwirken.
Es ist nun vielfach erwünscht, die Bremse mit dem Motor zu einer Einheit zusammenzubauen, besonders wenn der zur Verfügung stehende Raum beschränkt ist. Das im Hauptpatent beschriebene Ausführungsbeispiel beansprucht jedoch viel Platz und ist daher zum Zusammenbau mit dem Motor nicht geeignet. Die Erfindung gibt eine Bauart der Bremse an, die den Zusammenbau mit dem Motor zu einer Einheit ermöglicht. Sie besteht darin, daß die drei Federn an einem lageveränderlichen Stützpunkt angreifen, der von einem oder mehreren innerhalb oder an der die Gesamtanordnung umschließenden Kappe angeordneten Druckzylindern gesteuert wird, die von einem getrennt vom Motor untergebrachten elektrohydraulischen Gerät unter Zwischenschaltung einer Druckerhöhungseinrichtung gespeist werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, in der ebenso wie im Hauptpatent mit A die Schließfeder, mit B die Lüftfeder und mit C die Rückzugfeder bezeichnet ist. Diese drei Federn sitzen auf der verlängerten Hülse H der in den Führungen F längs beweglichen Konusbremsscheibe 52> die mit der auf der Welle W festgekeilten anderen Bremsscheibe S1 zusammenwirkt. Zwischen der Federt einerseits und den Federn Z? und C andererseits umschließt der Federteller Ft die Hülse. Im gezeichneten Ruhezustand bei aufgelegter Bremse sind die Federnd und C gespannt, B entspannt. Der Federteller Ft stützt sich auf die Kolbenstangen von zwei oder mehr Lüftzylindern Z. Die Feder f? liegt mit ihrer anderen Seite gegen einen Bund der Hülse//, die FederC gegen die Kappe/C. Da innerhalb dieser Kappe für Zylinder mit den niedrigen Drükken der handelsüblichen elektrohydraulischen Betätigungsgeräte kein Platz ist, sind hier Druckerzeuger und Arbeitszylinder getrennt und zwischen beiden eine Druckerhöhungs-
einrichtung eingeschaltet. In dem gleichen Verhältnis, wie der Druck gesteigert wird, werden die Zylinderflächen kleiner, so daß zwei oder mehr Zylinder innerhalb der Kappe untergebracht werden können; der Druck-, erzeuger kann in unmittelbarer Nähe des Motors aufgestellt sein.
Der Federteller kann auch als einarmiger Hebel ausgebildet und an seinem einen Ende ίο am Gehäuse drehbar gelagert sein. Zur Steuerung genügt dann ein einziger Druckzylinder.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Durch eine elektrohydraulische Antriebsvorrichtung gesteuerte Schleifbremse nach Patent 683 622, dadurch gekennzeich-■net, daß zwecks Zusammenbaues der Schleifbremse mit dem Motor die Federn (.A, B, C) an einem lageveränderlichen Stützpunkt angreifen, der von einem oder mehreren innerhalb oder an der die Gesamtanordnung umschließenden Kappe (/<) angeordneten Druckzylindern (Z) gesteuert wird, die von einem getrennt vom Motor untergebrachten elektrohydraulischen Gerät unter Zwischenschaltung einer Druckerhöhungseinrichtung gespeist werden.
  2. 2. Durch eine elektrohydraulische Antriebsvorrichtung gesteuerte Schleifbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn gleichachsig angeordnet sind.
  3. 3. Durch eine elektrohydraulische Antriebsvorrichtung gesteuerte Schleifbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lageveränderliche Stützpunkt ein Federteller, eine Hebelanordnung, eine Schrägfläche o.dgl, ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA79342D 1936-05-08 1936-05-08 Durch eine elektrohydraulische Antriebsvorrichtung gesteuerte Schleifbremse Expired DE685346C (de)

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