DE684429C - Unterbrennerregenerativkoksofen - Google Patents

Unterbrennerregenerativkoksofen

Info

Publication number
DE684429C
DE684429C DEO23870D DEO0023870D DE684429C DE 684429 C DE684429 C DE 684429C DE O23870 D DEO23870 D DE O23870D DE O0023870 D DEO0023870 D DE O0023870D DE 684429 C DE684429 C DE 684429C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
regenerators
regenerator
heating
coke oven
operating time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO23870D
Other languages
English (en)
Inventor
Nikolaus Philipsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr C Otto and Co GmbH
Original Assignee
Dr C Otto and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr C Otto and Co GmbH filed Critical Dr C Otto and Co GmbH
Priority to DEO23870D priority Critical patent/DE684429C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE684429C publication Critical patent/DE684429C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B5/00Coke ovens with horizontal chambers
    • C10B5/10Coke ovens with horizontal chambers with heat-exchange devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

  • Unterbrennerregenerativkoksofen Gegenstand -der Erfindung ist ein regenerativ beheizter Koksofen, dessen Mauerwerksteile besonders stabil ausgebildet sind, so daß sie bei entsprechender Verankerung unbedingt dicht bleiben, während die zur Zu- und Abführung und zum Wärmeaustausch der Verbrennungsstoffe dienenden Räume nachträglich in die Mauerwerksteile eingefügt werden und deren Funktion als Tragorgan und gasdichter Abschluß der einzelnen Teile des Ofens nicht beeinflussen. Dennoch ist das Beheizungssystem weitgehend aufgeteilt und die Verbrennungsstoffe werden in solcher Weise dem Beheizungssystem zugeführt, daß eine genaue Regelung aller einzelnen Teile des Systems möglich ist.
  • Der Ofen gemäß der Erfindung ist als Unterbrennerofen ausgebildet, d. h. es befindet sich unterhalb des Ofens ein Kellerraum, von dem aus die Menge der den einzelnen Heizzügen zugeführten Verbrennungsstoffe bequem geregelt werden kann. Die in üblicher Weise zwischen den Ofenkammern liegenden Reihen von senkrechten Heizzügen sind in einzelne Gruppen unterteilt, vornehmlich in Zwillingszüge oder auch in Vierergruppen (Doppelzwillinge). jeder Heizzuggruppe ist eine senkrecht beaufschlagte Regeneratorgruppe zugeteilt, ,die sich unmittelbar unterhalb der Heizzüge befindet, und jede Regeneratorgruppe ist von der Unterkellerung her auswechselbar angeordnet. Die auswechselbare Anordnung derRegeneratoren bedingt eine ge-,visse Höhe des Kellerraumes, da die Regeneratorfüllung fertig » aufgebaut von unten in den Ofen eingesetzt werden soll. Durch die neue Anordnung ist es möglich, Heizung und zugehörigen Regenerator unmittelbar übereinander anzuordnen und waagerecht oder schräg liegende Verteilungskanäle zu entbehren, wodurch die Bauhöhe des Ofens erheblich vermindert wird. Die Regeneratorfüllung besteht vorzugsweise aus Gittersteinen, die von einer größeren Anzahl senkrechter Gaskanäle durchsetzt sind, wobei diese Kanäle vorzugsweise einen langgestreckt rechteckigen Querschnitt besitzen.
  • @#@Terden die Heizzüge in Zwillingszüge aufgeteilt und bildet jeder Zwillingszug eine geschlossene Heizzuggruppe, so müssen bei Schwachgasbeheizung unterhalb jedes Zwillingszuges vier Regeneratorkammern angeordnet sein, nämlich zwei Schwachgas- und zwei Luftkammern, von denen immer je eine Schwachgas- und je eine Luftkammer zur Aufnahme der Abhitze aus den verbrannten Gasen dient. Unter einer Heizwand sind dann ebensoviel Vorwärme- wie Abhitzerregeneratoren vorhanden. Das gilt auch bei einer anderen Aufteilung der Heizzugreihe in Gruppen. Man kann hierbei die in der einen Betriebszeit zur Gasvorwärmung dienenden Regeneratoren auf der einen Seite, die zur Luftv orwärmung dienenden auf der anderen Seite einer in der Heizzugmittelebene liegenden Wand anordnen, und diese Mittelwand dient dann zweckmäßig auch noch zur Aufnahme der senkrechten Starkgaszuf ührun,gen.
  • Für die regenerative Umstellung ergeben sich zwei grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten: BeidereinenverläufteineLuft-undeine Schwachgasleitung sowie ein an den Kamin angeschlossener Kanal zum Absaugen der verbrannten Gase in der Längsrichtung der Heizzugreihe unterhalb der Regeneratoren, wobei sich die Funktion dieser Leitungen bzw. Kanäle auch während der Umstellung nicht ändert, und die einzelnen Regeneratorabteile jeder Gruppe werden bei jeder Umstellung von den Leitungen der vorzuwärmenden Medien auf den Abhitzekanal oder umgekehrt umgeschaltet; das bedingt ein Umstellorgan für jede einzelne Regeneratorkammer. Es ist aber auch möglich, die Umstellung der zu einer Heizzugreihe gehörenden Regeneratoren durch ein einziges Umstellorgan vorzunehmen, indem die Vorwärmeregeneratoren der einen Betriebszeit, die zu einer Heizzugreihe gehören, ebenso wie alle Vorwärmeregeneratoren,der anderen Betriebszeit an gemeinsame Leitungen angeschlossen werden, die dann abwechselnd zum Sammeln und Verteilen der verbrannten bzw. vorzuwärmenden gasförmigen Verbrennungsstoffe dienen.
  • Nähere Einzelheiten der Erfindung seien erläutert an Hand der beiliegenden Zeichnungen, auf denen in .den Abb. i bis 3, q. und 5 bis 8 drei etwas verschiedene Ausbildungsformen eines Zwillingszugregenerativkoksofens gemäß der Erfindung dargestellt sind; dabei zeigen die Abb. i und 5 einen senkrechten Schnitt in der Längsrichtung der Ofenbatterie mit teilweise eingesetztem, teilweise herausgenommenem Regenerator.
  • Abb.2 zeigt senkrechte Schnitte in der Längsrichtung einer Heizwand, auf der linken Hälfte entsprechend der Schnittlinie II-II, auf der rechten Hälfte entsprechend der Schnittlinie HaIIQ.
  • Abb.3 und 7 sind waagerechte Schnitte entsprechend den Schnittlinien III-III von Abb. 2 und VII-VII von Abb. 6.
  • Abb. 4. stellt den unteren Auslaß eines Regenerators im größeren Maßstabe dar, und zwar in einer etwas veränderten Ausführungsform gegenüber dem Ofen nach Abb. i bis 3.
  • Abb. 8 ist ein Ausschnitt entsprechend der strichpunktierten Linie aus Abb. 5 in größerem Maßstabe und stellt ebenfalls den unteren Auslaß des Regenerators dar.
  • Das Tragmauerwerk .des Ofens besteht aus ,der Grundplatte i, den Betontragpfeilern 2, die den Kellerraum 3 einschließen, und den Betonlängs- und -querbalken q. und 5, auf denen die aus feuerfestem Werkstoff aufgebauten Regeneratorlängswände 6 und Querwände 7 ruhen, die die Kammerwände 8 und die Heizzugquerwände 9 und 12 tragen. Die Kammerwände 8 schließen die Ofenkammern io und, zusammen mit den Heizzugquerwänden g und r2, die Heizzüge i i ein. Während die Querwände 9 bis zur Ofendecke reichen (tragende Binder), lassen die Querwände 12 einen Raum zwischen den beiden von ihnen begrenzten Heizzügen frei (nichttragende Binder). Die beiderseits einer Wand 12 liegenden Heizzüge bilden ein Zwillingspaar und, beheizungsmäßig gesehen, eine in sich abgeschlossene Gruppe. Jeder Gruppe von Zwillingszügen ist ein besonderer Zwillingszugregenerator zugeordnet, der von der Unterkellerung her auswechselbar ist.
  • Bezüglich der bisher geschilderten Teile sind die in den Abb. i bis 3 und d. und in den Abb. 5 bis 8 dargestellten Ausführungsformen von Ofen im wesentlichen gleich.
  • Bei sämtlichen Darstellungen sind weiterhin 13 und 14 die Gaskammern, 15 und 16 die Luftkammern des Zwillingszugregenerators. 17 und 18 sind die in der Mittelwand liegenden Starkgaskanäle. Die Regeneratoren sind ausgefüllt mit den bekannten Otto'schen Gittersteinen, die durch eine größere Anzahl von senkrechten Querwänden senkrechte Gaskanäle von langgestreckt rechteckigem Querschnitt bilden. Die Starkgasleitungen münden am oberen Ende in Brenner i9, die gegebenenfalls verschieden hoch in die Heizzüge 1 r hineinragen.
  • Bei dem Ofen nach den Abb. i und 3 sind in jeder Regeneratorlängswand 6 je zwei Kanäle vorgesehen, und zwar obere Kanäle 2o und untere Kanäle 2i in jeder zweiten Wand, obere Kanäle 22 und untere Kanäle 23 in den dazwischen liegenden Wänden. In .der einen Regenerativhalbzeit dienen die Kanäle 2o zur Zuführung der Verbrennungsluft, die von hier durch :die mit Schiebern 25 versehenen Öff= nungen 24 in die Regeneratorabteile 13 einströmt. In der gleichen Regenerativhalbzeit strömt in die Kanäle 22 Schwachgas, das von hier durch entsprechende, ebenfalls durch Schieber regulierbare Öffnungen in die Regeneratorkammern 15 tritt. Die Regeneratorkammern 14 und 16 stehen mit den an den Kaminkanal angeschlossenen Kanälen 2i und 23 in Verbindung. Nach der Umstellung wird der Kanal ei Luftkanal, der Kanal 23 Gaskanal, und die Kanäle 2o und 22 werden an den Kamin angeschlossen. Jetzt ist 14 Luftregenerator, 16 Schwachgasregenerator, 13 und 15 sind Abhitzeregeneratoren.
  • Von der Starkgasleitung 26 gehen Verbindungen zu den Vierwegehähnen 42; diese sind an je zwei Starkgaskanäle 17 und i8 angeschlossen und haben ferner einen Schlitz zur Zuführung .der Entgraphitierungsluft. In der einen Regenerativhalbz.eit sind die Starkgaskanäle 17 an die Starkgasleitungen 26 angeschlossen, während die Kanäle 18 über den Schlitz mit der Außenluft in Verbindung stehen; in der zweiten Regenerativhalbzeit sind die Starkgaskanäle 18 an die Leitung 26 angeschlossen, die Kanäle stehen mit der Außenluft in Verbindung.
  • Bei -der Anordnung der Abb. 4 dienen die in den Regeneratorlängswänden 6 angeordneten Kanäle 2o bis 23 ausschließlich wechselweise zur Abführung der verbrannten Gase, während die Zuführung des Schwachgases wechselweise durch die Leitungen 27 und 28, die der Verbrennungsluft wechselweise durch die Leitungen 29 und 30 erfolgt. In der einen Regenerativhalbzeit ist also die Leitung 27 an die Schwachgashauptleitung angeschlossen, die Leitung 29 an die Drucklufthauptleitung, und Schwachgas und Luft treten durch die mit Regelorganen 31 ausgestatteten Öffnungen 32 und die Regeneratorräume 13 und 15. Die Regeneratorräume 14 und 16 wirken als Abhitzekammern, indem die durch die waagerechten Öffnungen 33 ständig mit ihnen verbundenen Kanäle 2o und 22 an den Kamin angeschlossen sind. In dieser Halbzeit liegen also die Leitungen 28 und 3o ebenso wie die Abhitzekanäle 21 und 23 tot.
  • In der nächsten Regenerativhalbzeit findet die Gaszuführung durch die Leitung 28, die Luftzuführung durch die Leitung 30 statt. Die Kanäle 21 und 23 stehen mit dem Kaminkanal in Verbindung. Die Leitungen 27 und 29 sowie die Kanäle 2o und 22 liegen tot. Das Schwachgas strömt aus der Leitung 28 in die Regeneratorkammer 14, die Verbrenungsluft aus der Leitung 30 in die Regeneratorkammer 16. Aufbrennende und abbrennende Heizzüge haben ihre Rolle gewechselt, die verbrannten Gase ziehen durch die Regeneratorkammern 13 und 15 abwärts, aus denen sie durch die waagerechten Kanäle 34 in die Abhitzekanäle 21 und 23 gelangen.
  • Beider Anordnung der Abb. 5 bis 8 bilden die Regeneratorgittersteine selbst die Trennwände zwischen den einzelnen Regeneratorkammern 13 bis 16. Unterhalb der Regeneratorkammern sind mit einer Ausmauerung 34 versehene Leitungen vorhanden, von denen die Leitungen 35 und 36 wechselweise als Gasleitungen, die Leitungen 37 und 38 wechselweise als Luftleitungen dienen. Durch Öffnungen 39, die mittels eines Lochschiebers 4o reguliert werden können, wenn die Leitungen 35 bis 38 durch Abnahme der Kappen 41 von unten zugänglich gemacht werden, stehen die Leitungen mit den Regeneratorkammern in Verbindung, und zwar die Leitung 35 mit den Regeneratorkammern 13 und die Leitung 3,6 mit den Regeneratorkammern. 14, die Leitung 37 mit der Luftkammer 15 und die Leitung 38 mit der Luftkammer 16. In der einen Betriebszeit sind die Leitungen 36 an die Hauptgasleitung, die Leitungen 38 an die Druckluftleitungen und die Leitungen 35 und 37 an den Kamin angeschlossen, in der anderen Betriebszeit ist die Leitung 35 an die Gashauptleitung, die Leitung 37 an die Druckluftleitung und die Leitungen 36 und 38 sind an den Kamin angeschlossen. Die Beheizung und wechselweise Beaufschlagung der Regeneratoren erfolgt in der gleichen Weise wie bei der zuerst geschilderten Ausführungsform des Ofens.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Unterbrennerregenerativkoksofen mit zwischen den Ofenkammern liegenden Reihen senkrechter, in Gruppen unterteilter Heizzüge, dadurch gekennzeichnet, daß die zu jeder Heizzuggruppe gehörenden und mit dieser ein in sich abgeschlossenes Beheizungssystem bildenden, senkrecht beaufschlagten Regeneratoren von der Unterkellerung her auswechselbar angeordnet sind.
  2. 2. Unterbrennerregenerativkoksofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß alle Vorwärmregeneratoren der einen Betriebszeit, die zu einer Heizzugreihe gehören, ebenso wie alle Vorwärmregeneratoren der anderen Betriebszeit an gemeinsame, abwechselnd zum Sammeln und Verteilen der verbrannten bzw. vorzugwärmenden gasförmigen Verbrennungsstoffe dienende Leitungen fest angeschlossen sind, die am Ende jeder Betriebszeit umgestellt werden.
  3. 3. Unterbrennerregenerativkoksofen nach Anspruch z und z, dadurch gekennzeichnet, daß die in der .einen Betriebszeit zur Gasvorwärmung dienenden Regeneratoren auf -der einen Seite, die zur Luftvorwärmung dienenden auf der anderen Seite einer in der senkrechten Heizzugmittelebene angeordneten Wand liegen, die zur Aufnahme der senkrechten Starkgaszuführungen dient.
DEO23870D 1938-11-01 1938-11-01 Unterbrennerregenerativkoksofen Expired DE684429C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO23870D DE684429C (de) 1938-11-01 1938-11-01 Unterbrennerregenerativkoksofen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO23870D DE684429C (de) 1938-11-01 1938-11-01 Unterbrennerregenerativkoksofen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE684429C true DE684429C (de) 1939-11-28

Family

ID=7356067

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO23870D Expired DE684429C (de) 1938-11-01 1938-11-01 Unterbrennerregenerativkoksofen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE684429C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2327983C3 (de)
DE2327983A1 (de) Waagerechter verkokungsofen mit querregeneratoren
DE2416434A1 (de) Verkokungsofen
DE2738116B2 (de) Doppelheizwand für Verkokungsofen mit waagerechten Kammern
DE2013024C3 (de) Beheizungseinnchtung fur mit Stark , bzw Schwachgas beheizbare Rege nerativ Verkokungsofenbatterien
DE2427032A1 (de) Batterieweise angeordneter, regenerativ mit schwachgas beheizter verkokungsofen
DE684429C (de) Unterbrennerregenerativkoksofen
DE684822C (de) Waagerechter Kokskammerofen
DE2164994A1 (de) Rekuperativkoksofen
DE446397C (de) Liegender Kammerofen zur Erzeugung von Gas und Koks
DE1796173C3 (de) Beheizungseinrichtung für horizontale Regenerativ-Verkokungsofenbatterien mit hohen Kammern
DE469480C (de) Unterbrenner-Regenerativkoksofen mit die gesamte Grundflaeche der OEfen einnehmenden, in Richtung der Batterie verlaufenden Regeneratoren
DE622030C (de) Regenerativ-Verbund-Koksofen
DE1571647C (de) Regenerativ Verbundkoksofen mit Zwülingsheizzugsystem
DE678848C (de) Unterbrennerregenerativkoksofen
DE926336C (de) Vorrichtung zur Verteilung von Gasen und Fluessigkeiten
DE757230C (de) Waagerechter Kokskammerofen
DE522388C (de) Koksofenbatterie mit uebereinanderliegenden Heizsystemen
DE542665C (de) Regenerativ-Koksofen fuer wahlweise Beheizung mit Starkgas und Schwachgas
DE505261C (de) Koksofen mit stehenden Kammern
DE507515C (de) Regenerativkoksofen
DE1956229C (de) Senkrecht beaufschlagter Re generator fur Verkokungs Kammerofen
DE668573C (de) Batterieweise angeordneter Unterbrennerofen zur Erzeugung von Koks und Gas
DE613171C (de) Unterbrenner-Regenerativ-Kammerofen
DE608690C (de) Regenerativ-Verbund-Koksofen