DE68415C - Maschine zum Reinigen und Trocknen von Tropf- uud Malzsäcken - Google Patents

Maschine zum Reinigen und Trocknen von Tropf- uud Malzsäcken

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DE68415C
DE68415C DENDAT68415D DE68415DA DE68415C DE 68415 C DE68415 C DE 68415C DE NDAT68415 D DENDAT68415 D DE NDAT68415D DE 68415D A DE68415D A DE 68415DA DE 68415 C DE68415 C DE 68415C
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DE
Germany
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rollers
sacks
roller
malt
cleaning
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DENDAT68415D
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English (en)
Original Assignee
O. KALLENBACH in Braunschweig, Nordstr. 49
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06GMECHANICAL OR PRESSURE CLEANING OF CARPETS, RUGS, SACKS, HIDES, OR OTHER SKIN OR TEXTILE ARTICLES OR FABRICS; TURNING INSIDE-OUT FLEXIBLE TUBULAR OR OTHER HOLLOW ARTICLES
    • D06G1/00Beating, brushing, or otherwise mechanically cleaning or pressure cleaning carpets, rugs, sacks, hides, or other skin or textile articles or fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Maschine besteht aus dem zweitheiligen Untergestell c C1 aus Gufseisen, zwischen welchem sich der schmiedeiserne Wasserkasten d befindet, der mit dem Gestell durch Schrauben fest verbunden wird. Zur Versteifung des Gestelles c Cx sind die Beine e ex desselben durch die Rundeisenstange f und die Beine g gx durch das Kreuzgestell h aus Flacheisen mit einander verbunden. Der Wasserkasten d ist durch die Scheidewand i in zwei Abtheilungen getheilt, von welchen die eine durch die Rohrleitung k mit heifsem und durch die Rohrleitung. Ic1 mit kaltem Wasser gefüllt werden kann, und welche zur Aufnahme der zu reinigenden Säcke dient. Der obere Theil der Maschine besteht aus dem zweitheiligen Gestell /11 , verbunden durch den Querbalken m, und wird mit dem Untergestell c C1 fest verschraubt. In dem Gestell / Z1 sind gelagert: die beiden Einziehwalzen TiTi1, ferner die Bürstenwalzen 0 O1 und endlich die eine Walze ρ für das Transporttuch q. Die Walzen H1 O1 und ρ können durch die Stellschrauben bezw. Tr1T2 auf- und niedergestellt werden, und zwar die Walze H1 je nach der Stärke der Säcke, die Bürstenwalze O1, wenn die Borsten abgenutzt werden, und die Walze ρ endlich mufs dann tiefer gestellt werden, wenn die Bürstenwalze O1 nachgestellt ist. Der zu reinigende Sack kommt, nachdem er von der bedienenden Person vor die Einziehwalzen gehalten und von letzteren erfafst ist, durch dieselben, wird zwischen diesen und den Bürstenwalzen . durch heifses Wasser bespült, welches durch die Rohrleitung /c2 zugeführt wird, gelangt alsdann zwischen die schnell rotirenden Bürstenwalzen , woselbst er auf beiden Seiten scharf gebürstet wird, um hierauf durch das Transporttuch q, das um die Walzen ρ und pY ohne Ende geht, weitergeführt zu werden. Das Transporttuch q bringt den Sack zwischen die Gummiwringwalzen SS1, wo er ziemlich trocken ausgewrungen wird, da die obere Walze S1 durch die Feder t fest auf die untere gedrückt wird. Die Wringwalzen s S1 und die zweite Walze px zum Transporttuch lagern in dem zweitheiligen Gestell u U1 , verbunden durch den Bügel ν und mit dem Untergestell c C1 fest verschraubt. Der Sack wird, bevor er die Wringwalzen passirt, nochmals bespült, und zwar mit dem kalten Wasser durch die Rohrleitung ks. Zum Auffangen des gereinigten und ausgewrungenen Sackes dient der an dem Gestell c C1 und den Beinen g gx desselben angebrachte Tisch n>. Der erste Theil des Wasserkastens, welcher zur Aufnahme der Säcke und zum Ausspülen des Hauptschmutzes derselben dient, ist mit einem Ablafshahn χ versehen, wodurch ein Ablassen des schmutzigen Wassers und ein Füllen des Kastens mit reinem Wasser ermöglicht ist, und es werden die Säcke dann, so nafs dieselben sind, vor die Einziehwalzen geführt. Der zweite Theil des Wasserkastens dient zum Auffangen des durch die Rohre k2 und Ar3 zufliefsenden Spülwassers und des beim Auswringen ablaufenden Wassers. Alles so aufgefangene Wasser läuft beständig durch das Ablaufrohr ki ab.
Die ganze Maschine wird- angetrieben durch die Hauptwelle y, von der die Kraftübertragung nactf den einzelnen Walzen mittelst zerlegbarer

Claims (1)

  1. Triebketten geschieht. Die Bewegung der oberen Walze «, geschieht durch die untere mittelst der Zahnradübertragung ^1; ebenso erhält die obere Bürstenwalze ihre Bewegung durch die untere mittelst der Zahnradübertragung ^2 ^3. Alle diese Zahnräder erhalten wegen der Verstellbarkeit der oberen Walzen lange Zähne. Das freie Endej-"' der Haupt- und Antriebswelle^ dient zur Aufnahme der festen und losen Riemscheibe, deren Durchmesser bedingt wird durch die vorhandene Transmission in den betreffenden Betrieben. Das an dem Querbalken m angebrachte Schutzblech b1 verhindert das Fortschleudern von Wasser durch die obere Bürstenwalze O1. Als seitlichen Schutz für das Transporttuch q dienen die an dem Untergestell CC1 angeschraubten Bleche b2 b3.
    Pateντ-Anspruch:
    Eine Maschine zum Reinigen und Trocknen von Tropf- und Malzsäcken, bei welcher die letzteren aus einem Waschbottich (d) mit Hülfe zweier Einziehwalzen (n nj einem Paar Bürstenwalzen (o O1J zugeführt werden, welche die Säcke auf beiden Seiten bearbeiten und einem Transporttuch (q) überliefern, das sie zwischen zwei Ausquetschwalzen (s S1J führt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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