DE682477C - Gestellrahmen fuer einen Liegestuhl - Google Patents

Gestellrahmen fuer einen Liegestuhl

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DE682477C
DE682477C DEN39481D DEN0039481D DE682477C DE 682477 C DE682477 C DE 682477C DE N39481 D DEN39481 D DE N39481D DE N0039481 D DEN0039481 D DE N0039481D DE 682477 C DE682477 C DE 682477C
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DE
Germany
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furniture
frame
parts
longitudinal
deck chair
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DEN39481D
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English (en)
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HERMANN NIQUE
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HERMANN NIQUE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/30Attachment of upholstery or fabric to frames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/32Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of wood or plastics
    • A47C4/34Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of wood or plastics with legs pivotably connected to seat or underframe

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

  • Gestellrahmen für einen Liegestuhl Zusatz zum Patent 681594 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Patents 68 1594, der nur als Liegestuhl, d. h. zum Ausruhen, bestimmt ist, nunmehr auch als Sitz- und Schlafmöbel zu machen.
  • Es ist schon bekannt, einen Stuhl mit festem Rahmen mit heranklappbaren Beinen und herunterklappbarer Rückenlehne zu versehen. Dieser Stuhl ist demnach nur zusammenklappbar, aber nicht zerlegbar. Er erfordert daher beim Versand einen größeren Platzbedarf und kann außerdem nur als Sitzmöbel, nicht aber wie im Falle der Erfindung wahlweise als Sitz-; Ruhe- und Schlafmöbel Verwendung finden.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführung, bei der es sich allerdings um -ein Möbel handelt, welches zum Sitzken und Liegen verwendet werden kann, besteht .der Rahmen aus einer großen Anzahl gelenkig miteinander verbundener Einzelteile, wobei bei der Verwandlung aus einem Liegemöbel in ein Sitzmöbel der untere hintere Rahmen mit der hinteren Stütze zusammen nach oben geschwenkt wird. Abgesehen davon, daß dieses Möbel bei seinem Gebrauch als Liegeinöbiel keine erhöhte Kopfauflage besitzt und nur als Sitz- und Liegemöbel, nicht aber als Ruhemöbel verwendet werden kann, haftet ihm der Nachteil an, daß es, weil der Rahmen in sich nicht unterteilt und zerlegbar ist, beim Versand zu sperrig wird und wegen seiner vielen Einzelteile ein zu großes Gewicht hat.
  • Durch die Erfindung wird die gestellte Aufgabe in einfacherer Weise gelöst.
  • Die Erfindung besteht darin, daß. die die Rahmenlängsholme bildenden Gestellrahmenteile mit Mitteln zu ihrer Verbindung und Versteifung versehen sind, derart, daß, sie in ihrer jeweiligen Gebrauchslage entweder stumpf gegeneinanderstoßen oder aufeinanderliegen und in ihrer Gebrauchslage jeweilig durch Steckbolzen gesichert sind.
  • Die Steckbolzenlöcher an den beiden Enden der Längsholmteile sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung in gleichen Abständen angeordnet, so daß sie sich für das Sitzmöbel bei übereinanderliegenden Längsholmteilen einander paarweisse decken.
  • Des weiteren ist für die Verwendung des Liegestuhls als Schlafmöbel ein durch Einhängebeschläge an dem äußeren Ende der Längsholme zu befestigender stützenloser Fußauflegeteil vorgesehen.
  • Der Erfindungsgegenstand vermeidet die erwähnten Nachteile bekannter derartiger Möbel, und durch ihn wird gegenüber dem Bekannten insbesondere der Vorteil erreicht, daß der Stuhl im zusammengeklappten Zu-. stand zwei getrennte Teile bildet und demnach beim Versand den geringstmögliehen Räum einnimmt; außerdem fallen Zwischenverstrebungen weg, so daß sich die Herstellung bei Angleichung an die Form eines üblichen Bettgestells wesentlich verbilligt.
  • Der Fußauflegeteil wird- mittels der Einhängebeschläge am Rahmen ohne besondere Abstützung befestigt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig.1 eine Seitenansicht des Ruhemöbels mit hochgeklappter Rückenlehne und eingehängter Stoffbahn, Fig. 2 die hintere Ansicht des Möbels mit der Anordnung der schwenkbaren Haken, Fig. 3 die Seitenansicht des in sich zusammengeschobenen Ruhemöbels, als Sitzmöbel verwendbar, Fig.4 die Seitenansicht des Schlafmöhels mit hochgeklappter Rückenlehne und dem eingehängten Fußauflegeteil, Fig. 5 die Stoffbahn mit den Endleisten, Fig. 6 ein Schenkelpaar, und zwar am Kopfende in der Seitenansicht mit der Richtungsangabe der herunterzuklappenden Streben; Fig.7 die Stirnansicht des Fußauflegeteils, Fit. 8 den Grundriß des Möbels mit Richtungsangabe der Zusammenlegung der waagerechten Holmpaäre, Fig. 9 die Seitenansicht und die Draufsicht der schwenkbaren Haken für die Abstützung der Rückenstreben, Fig. To die Seitenansicht und die Draufsicht der Einhängebeschläge für das Fußauflegeteil, Fig.11, 12 und 13 die Vorder-, Seiten-und Draufsicht des in Kofferform zusammengeklappten Möbels.
  • Die beiden waagerecht liegenden Gestellrahmen bestehen aus je drei gleich langen Holmen bzw. Holmteilen i bis 3 und 4 bis 6, die je durch Gelenkbänder miteinander verbunden sind und um diese herum neben.-einandergelegt werden können. Die Längsseitenholme werden -durch die Teile 1, 3, 4 und 6 gebildet und haben an den äußeren Enden im rechten Winkel nach unten je ein festes Stuhlbein 7 bis 1o. Am Kopfteil des Möbels befinden sich an jeder Seite ein Holm i 1 bzw. 12, die beide gelenkig an den waagerechten Rahmenteilen 1 und 3 befestigt sind und in die senkrechte Stellung auf dien Stuhlbeinen 7 und 8 geschwenkt bzw. waagerecht auf die Holme 1 und 3 gelegt werden können. Die Teile 11 und 12 erhalten beim Aufklappen ihren Halt an den Stuhlbeinen durch die schwenkbaren Haken 16 und 17. Bei hochgeklappter Stellung der Holme 11 f und 12 wird die Endleiste 13 mit der Stoffbahn 15 je nach dem Verwendungszwecke des Erfindungsgegenstandes an die außen befindlichen Nieten gehängt: Die am anderen Ende der Stoffbahn befestigte Endleiste 14 wird am unteren Gestellrahmen ebenso von außen eingehängt. Die vier seitlichen waagerechten Rahmenteile 1, 3, 4 und 6, welche durch zwei metallene Schiebehülsen 19 und 20 miteinander verbunden sind, sind an jedem Ende mit einem Steckbolzen 18 versehen, der durch die Hülsenwandungen und durch die Enden der zusammengehörigen Holme senkrecht gesteckt wird und hierdurch die Standfestigkeit des Erfindungsgegenstandes bewirkt. Bei dem Schlafmöbel nach der Fig.4 dient als Stütze für die Füße .ein mit metallenen Einhängern 21 und 22 versehener Fußauflegeteil, bestehend aus den Streben 23 und 24 sowie der Stoffbahn 25: Das Zusammenklappen des Schlafmöbels geschieht folgendermaßen:" Die Stoffbahn 15 wird durch Ausheben der Endleisten 13 und 14 abgenommen. LDie senkrechten Holme 11 und 12 werden, nachdem die Haken 16 und 17 nach oben geschwenkt sind, auf die waagerechten seitlichen Schenkels und 3 gelegt.
  • Beim Schlafmöbel hängt man das Fußauflegeteil ab. Dann werden die Bolzen 18 aus den Hülsen 19 und 2o herausgezogen, und man schiebt letztere auf die Rahmenteile 1 und 3 zurück. Nachdem die Hülsen zurückgeschoben worden sind, werden, wie es die Fig. B. zeigt, die Rahmenteile parallel nebeneinandergeklappt, wodurch zwei Paar Gestellrahmenholme in Stadtkofferförm entstehen, wie es die Fig. 11 und 13 zeigen. Die Zusammenlegung dieser Holmenpaare ist so angeordnet, daß die beiden untenliegenden Holme 2 und 5 schräg zu den übrigen vier parallel geklappten Holmen 1, 3, 4 und 6 liegen. Hierdurch sind die Rahmenholme mit den Rückenstreben zu einer Stadtkoffergröße zusammengeklappt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: '1. Gestenrahmen für einen Liegestuhl nach Patent 681594, dadurch gekennzeichnet, daß die die Längsholme bildenden Gestellrahmenteile (1,- 6; 3, 4) mit Mitteln zu ihrer Verbindung und Versteifung (19, 2o) derart versehen sind, daß sie in ihrer jeweiligen Gebrauchslage entweder stumpf gegeneinanderstoßen oder aufeinanderliegen und in ihrer -Gebrauchslage jeweils durch Steckbolzen (18) gesichert sind.
  2. 2. Gestenrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß die senkrechten Steckbolzenlöcher an den Enden der beiden Längsholmteile (1, 4 und 3, 6) in gleichen Abständen angeordnet sind, so daß sie sich für das Sitzmöbel bei übereinanderliegenden Längsholmen einander paarweise decken.
  3. 3. Gestellrahmen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verwendung des Ruhemöbels als Schlafmöbel ein durch Einh.ängebeschläge (21, 22) an den ,äußeren Enden der Längsholmenteile (q., 6) zu befestigender stützenloser Fuß-,auflegeteil (23, 2q.) vorgesehen ist.
DEN39481D 1935-04-26 1935-09-08 Gestellrahmen fuer einen Liegestuhl Expired DE682477C (de)

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