DE680954C - Wabenrahmen fuer die Gewinnung von Scheibenhonig in Teilstuecken - Google Patents
Wabenrahmen fuer die Gewinnung von Scheibenhonig in TeilstueckenInfo
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- DE680954C DE680954C DEP72913D DEP0072913D DE680954C DE 680954 C DE680954 C DE 680954C DE P72913 D DEP72913 D DE P72913D DE P0072913 D DEP0072913 D DE P0072913D DE 680954 C DE680954 C DE 680954C
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- Germany
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- frame
- honeycomb
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- frames
- recess
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- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K47/00—Beehives
- A01K47/02—Construction or arrangement of frames for honeycombs
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Wabenrahmen mit in einem Hauptrahmen herausnehmbar
eingesetzten Wabenrähmchen für die Gewinnung von Scheibenhonig und besteht darin,
daß im Wabenrahmen kreisrunde Löcher zum Einsetzen von Scheibenhonigwabenrähmichen
angeordnet sind, die zur Hälfte von einem halbkreisförmigen Teil einer von seiner Kopf-
oder Fußseite ausgehenden Aussparung des Hauptrahmens und zur anderen Hälfte von
einer halbkreisförmigen Ausnehmung eines in idie Aussparung des Hauptrahmens eingeschobenen
und am Hauptrahmen lösbar befestigten Einsatzstückes gebildet sind.
»5 Die Wabenrähmchen bestehen aus einem
Holzspanring, und die beweglichen Teile der Kopf- oder Fußseite des Wabenrahmens sind
durch je eine einzige durchgehende Leiste miteinander verbunden, so daß alle Teüe
jeder Seite gleichzeitig entfernt oder eingesetzt werden können und dadurch die zugehörigen
Hohlräume ebenfalls gleichzeitig erweitert oder geschlossen werden.
Die Einfachheit im Aufbau des Ganzen hat gegenüber den bekannten Wabenrahmen
den Vorteil schneller und sicherer Handhabung und größerer Anpassungsfähigkeit an
Bienenkorbkästen verschiedteffier Größe sowie
der Änderungsmöglichkeit der Zahl der Hohlräume und ihres Volumens. Die Wabenrähmchen
haben infolge ihrer zylindrichen Ausbildung und des Fehlens von Ecken
den Vorteil schnellerer und besserer Reinhaltung.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführuingsbeispiel
des Wabenrahmens gemäß der Erfindung in
Abb. ι in Vorderansicht dargestellt;
Abb. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab schaubildlich einen Teil des1 Wabenrahmens
nach Abb. 1 geöffnet zur Aufnahme des Wabenrähmens und
Abb. 3 den gleichen Teil geschlossen;
Abb. 4 zeigt ebenfalls schaubildlich und im vergrößerten Maßstab ein Wabenrähmdien.
Der Wabenrahmen besteht aus einem Hauptteil α und einem oder mehreren Teilend,
die zusammengesetzt Hohlräume c zur Aufnahme von Wabenrähmchen b (Abb. 4)
bilden, die aus einem Holzspanring bestehen. In der Mittelebene/ des Wabenrähmchens b
ist der Wachsboden k (Abb. 1) angeordnet, an dem beiderseitig die Wabenscheibe angebaut
wird. In dem Rahmen α sind außer ■den Öffnungenc noch kleinere Öffnungeng·
vorgesehen.
Damit idas Wabenrähmchen b leicht in eine Öffnung c des Rahmens α eingesetzt werden
kann, ist die äußere Hälfte des RahmensÄ
abnehmbar oder anhebbar, während die andere Hälfte des Rahmens in ihrer
Stellung verbleibt. Die beweglichen Teile des Rahmens sind mit Leisten e (Abb. i, 2
und 3) versehen, die den oberen und unteren Rand des Rahmens α bilden, wobei die
5 obere Leiste an den Enden Vorsprünge zum Einhängen des Rahmens in den Bienenkorb
besitzt.
Die mit der Tragleistee versehenen beweglichen
Rahmenteile können mit den den Rahmen begrenzenden Leisten in so viele
Teilern unterteilt sein, als der Rahmen Hohlräume besitzt, soi daß jeder Hohlraum unabhängig
von den anderen geöffnet oder geschlossen werden kann. Es können aber auch
die obere und untere Leiste aus einem Stück bestehen, so daß mit einem Griff alle Hohlräume auf einmal geöffnet oder geschlossen
werden können, statt jeder einzeln.
Die Leiste« setzt sich auf den Rahmen«
ao an der oberen Hälfte des Hohlraumes c auf,
und zwar auf die beiden Flächen eines inneren Holzstreifens, an denen die Befestigung
der beweglichen Rahmenteile stattfindet. Zur Befestigung der Leiste« und des beweglichen
Rahmenteiles am ortsfesten Rahmenteil d ist am oberen beweglichen Teil eine Verschlußvorrichtung
f, f1 vorgesehen, die zweckmäßig aus einem U-förmig gebogenen Drahtbügel
besteht, der bei seiner Drehung gegen einen inneren HolzstreifenI unterhalb der Leistet
.drückt und jede Bewegung des Teiles '/n ver-•
hindert, ■ wie die. Abb. 3 · erkennen Xäßt,
Durch Anheben des Rahmenteiles m entsteht eine Vergrößerung-des I Hohlraumes c,
wodurch., eine bequeme, Einführung oder Entnahme
(des Rähmdhens b ermöglicht ■ wird·
Beim.- Schließen des Rahmens wird durch den ausgeübten. Druck jede Bewegung oder Ver-
. formung der "Rähmchenö verhindert.
Wenn die Leisten nicht geteilt ist, sondern 40
aus einem Stück besteht, werden die Verschlüsse/,/1
an ihren Enden und außerdem einer oder zwei der Verschlüsse in der Mitte
der Leisten zur Erhöhung der Steifigkeit angeordnet.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Wabenrahmen für Bienenstöcke mit in einem Hauptrahmen herausnehmbar eingesetzten Wabenrähmchen für die Gewinnung von Scheibenhonig in Teilstükken, dadurch gekennzeichnet, daß im Wabenrahimen kreisrunde Löcher zum Einsetzen von Scheibenhonigwabenrähmchen angeordnet sind, die zur Hälfte von einem halblareisförmigen Teil einer von seiner Kopf- oder Fußseite ausgehenden Aussparung des Hauptrahmens (d) und zur anderen Hälfte von einer halbkreisförmigen Ausnehmung eines in die Aussparung des Hauptrahmens eingeschobenen rand am Hauptrahmen lösbar befestigten Einsatzstückes («) gebildet werden.
- 2. Wabenrähmen nach Anspruch 1, da- 6g durch gekennzeichnet, daß die Wabenrähmchen (b) aus einem Holzspanring bestehen.
- 3. Wabenrahmen nach Anspruch 1 und .2, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Teile (tri) jeder Seite, d, h. der -Kopf- ,oder ·Fußseite, durch je «ine "einzige !durchgehende Leiste verbunden -sind, so 'daß alle Teile (m) jeder Seite gleichzeitig entfernt oder eingesetzt und dadurch, die zugehörigen Hohlräume ebenfalls .gleichzeitig erweitert oder geschlossen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP72913D DE680954C (de) | 1936-03-24 | 1936-03-24 | Wabenrahmen fuer die Gewinnung von Scheibenhonig in Teilstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP72913D DE680954C (de) | 1936-03-24 | 1936-03-24 | Wabenrahmen fuer die Gewinnung von Scheibenhonig in Teilstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE680954C true DE680954C (de) | 1939-09-11 |
Family
ID=7392189
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP72913D Expired DE680954C (de) | 1936-03-24 | 1936-03-24 | Wabenrahmen fuer die Gewinnung von Scheibenhonig in Teilstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE680954C (de) |
-
1936
- 1936-03-24 DE DEP72913D patent/DE680954C/de not_active Expired
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