DE680681C - Anordnung zur Stahlbandbesprechung - Google Patents

Anordnung zur Stahlbandbesprechung

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DE680681C
DE680681C DES121709D DES0121709D DE680681C DE 680681 C DE680681 C DE 680681C DE S121709 D DES121709 D DE S121709D DE S0121709 D DES0121709 D DE S0121709D DE 680681 C DE680681 C DE 680681C
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Germany
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steel band
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DES121709D
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/62Maintaining desired spacing between record carrier and head
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/74Record carriers characterised by the form, e.g. sheet shaped to wrap around a drum
    • G11B5/78Tape carriers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Record Carriers (AREA)

Description

  • Anordnung zur Stahlbanäbesprechung Bei der Aufzeichnung von akustischen Frequenzen auf Stahlbändern oder ähnlichen Lautschriftträgern werden häufig Anordnungen verwendet, bei denen die die Längsmagnetisierung des Stahlbandes bewirkenden Magnetisierungsstifte auf einer Seite des Lautschriftträgers angeordnet sind. Diese Anordnung hat verschiedene konstruktive Vorteile und ist in den Fällen allein möglich, in denen der Lautschriftträger auf einer Scheibe, einer Trommel öder irgendeinem anderen Tragkörper mit seiner anderen Seite aufliegt.
  • In Fig. i ist eine derartige Anordnung schematisch dargestellt. Das Stahlband St wird in Pfeilrichtung an den auf einer Seite des Bandes angeordneten M,agnetisierungsstiften A vorbeigeführt. Eine große Anzahl der magnetischen Kraftlinien. l( tritt durch das Stahlband hindurch und verläuft auf der anderen Seite außerhalb des Stahlbandes etwa parallel zu dessen Fortbewegungsrichtung. Diese Streuung ist darauf zurückzuführen, daß die Aufzeichnungsstifte einen etwa 5fach so großen Querschnitt und eine io- bis i5fach so ,große magnetische Leitfähigkeit haben wie das Stahlband. Die Kraftlinien, die durch das Band hindurchtreten, gehen für die Längsmagnetisierung verloren, da sie das Band im wesentlichen nur quer magnetisieren. Die praktische Folge ist eine Verminderung der Empfindlichkeit.
  • Dieser Nachteil kann gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß auf der den Magnetisierungsstiftenentgegengesetzten Stahlbandseite ein Körper aus gut leitfähigem und urmagnetischem Material, vorzugsweise Kupfer, angeordnet wird. Die magnetischen Kraftlinien werden auf diese Weise daran: gehindert, in wesentlicher Anzahl durch das Stahlband hindurchzutreten.
  • In Fg. a ist der gemäß der Erfindung vorgesehene Kupferkörper mit 1(u bezeichnet. Da die magnetischen Kraftlinien innerhalb des Stahlbandes St zusammengedrängt werden, steigt die Längsmägnetisierung beträchtlich an. Die Empfindlichkeit der Anordnung wird um etwa o,6 Nep-er gegenüber der in Fig. I dargestellten Anordnung erhöht. Es ist zweckmäßig, dem Kupferkörper eine Dicke von mindestens i rum zu geben. Berührt der Körper unmittelbar das Stahlband so gibt er gleichzeitig diesem eine sichere Führung.
  • Die erhöhte Längsmagnetisierung innerhalb des Stahlbandes könnte zwar auch durch einen höheren Fluß in den Aufzeichnungsstiften erreicht werden. Dies hätte aber den Nachteil, daß erstens die Empfindlichkeit um den ;gleichen Betrag absinkt und zweitens durch ,den größeren Fluß die Stifte schon bei geringeren Aussteuerungen übersättigt werden würden. Die Erfindung wirkt sich daher bei gleicher Empfindlichkeit in einer Erhöhung des Aussteuerbereiches aus. Es ist schließlich noch zu berücksichtigen, däß die Wirkung des Kupferkörpers bei hohen Frequenzen stärker ist als bei tiefen Frequenzen. Es wird somit eine für die magnetische Aufzeichnung durchaus erwünschte Empfindlichkeitssteigerung bei den hohen Frequenzen herbeigeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Stahlbandbesprechung, bei der -die Aufzeichnung mittels Längsrnagnetisierung durch auf einer Seite des Lautschriftträgers angeordnete Magnetisierungsstifte erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der den M,agnetisierungsstiften entgegengesetzten Seite des Lautschriftträgers ein Körper aus, ;gut leitfähigem und urmagnetischem Material (Kupfer) angeordnet ist. z. Anordnung nach Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß der Kupferkörper das Stahlband unmittelbar berührt und gleichzeitig als Widerlager dient.
DES121709D 1936-02-25 1936-02-25 Anordnung zur Stahlbandbesprechung Expired DE680681C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023603B (de) * 1955-09-23 1958-01-30 Ibm Deutschland Magnetkopfanordnung
US3214746A (en) * 1961-06-07 1965-10-26 Bunker Ramo Electromagnetic delay head

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