DE680435C - Einrichtung zur Zuendung einer in einem induktiven Stromkreis befindlichen Gas- oder Dampfentladungsstrecke - Google Patents

Einrichtung zur Zuendung einer in einem induktiven Stromkreis befindlichen Gas- oder Dampfentladungsstrecke

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Publication number
DE680435C
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DE
Germany
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capacitor
discharge path
circuit
discharge
parallel
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Expired
Application number
DES116895D
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English (en)
Inventor
Dr Georg Mierdel
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/02Details
    • H01J17/04Electrodes; Screens

Landscapes

  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Zündung einer in einem induktiven Stromkreis befindlichen Gas- oder Dampfentladungsstrecke Die Erfindung bezieht sich auf die Zündung von in induktiven Stromkreisen befindlichen Gas- oder Dampfentladungsstrecken, beispielsweise Quecksilberdampfentladungsstrecken. Sie ist besonders für die Steuerung und Regelung von Entladungsstrecken in Gleichrichter-, Wechselrichter- oder Umrichteranordnungen geeignet.
  • Es ist bekannt, daß Gasentladungsstrecken, insbesondere Leuchtröhren, wie beispielsweise Natriumdampflampen, zum Zwecke der Zündung der Entladungsstrecke kurzzeitig an eine erhöhte Spannung gelegt werden können. Bei einer bekannten Anordnung dieser Art wird zu der Entladungsstrecke ein Kondensator parallel geschaltet und außerdem der Entladungsstrecke eine Drosselspule vorgeschaltet. Beide Zusatzapparate sind für Netzfrequenz auf Resonanz abgestimmt. Der Kondensator dieser bekannten Anordnung ist vor dem Zünden der Entladungsstrecke bereits zu der Entladungsstrecke parallel geschaltet. Ein Schalter, welcher in dem Kondensatorstromkreis vorgesehen ist, soll den Kondensator nach dem Zünden von der Röhre trennen, damit nicht während des Betriebes unnötige Verluste im Kondensatorstromkreis auftreten. Im Gegensatz zu dieser bekannten Anordnung wird das Ziel der Zündung einer GasoderDampfentladungsstrecke dadurch erreicht, daß zu der Entladungsstrecke, deren Steuergitter an ein Sperrpotential angeschlossen ist, bei geschlossenem Anodenstromkreis ein ungeladener Kondensator im Augenblick der Zündung parallel geschaltet wird. Im Gegensatz zu der bekannten Anordnung ist bei der Erfindung der den Kondensator enthaltende Parallelstromkreis vor dem Zünden der Entladungsstrecke unterbrochen. Erst im Augenblick der Zündung wird der Kondensator zu der Entladungsstrecke parallel geschaltet. Die Entladungsstrecke ist bei der Erfindung in der bei - gesteuerten Stromrichteranlagen üblichen Weise mit einem auf die Entladungsbahn zwischen Anode und Kathode einwirkenden Steuergitter ausgerüstet, und dieses Steuergitter wird dauernd und unveränderlich an ein solches Potential angeschlossen, daß die Entladungsstrecke bei der angelegten Betriebsspannung gesperrt ist. . Als Steuerelektrode können auch andere Elektrodenformen als -die üblichen Steuergitter, beispielsweise Hülsen, die innerhalb oder außerhalb des die Entladungstrecke einschließenden Entladungsgefäßes die Entladungsbahn umschließen, verwendet werden. Für die Größe des an das Steuergitter anzuschließenden Sperrpotentials sind die Bemessung des verwendeten Entladungsgefäßes, also insbesondere die Bemessung der Steuerelektrode, und die geometrischen Abmessungen des Entladungsweges zwischen Kathode und Anode maßgebend. Je nach Art des verwendeten Entladungsgefäßes wird zu dein Zwecke zwischen die Steuerelektrode und die Kathode unter Vorschaltung eines Widerstandes eine negative Gleichspannung geschaltet werden müssen, vielfach wird man aber auch ohne diese Spannungsquelle auskommen können, d. h. das Steuergitter nur über einen Widerstand an die Kathode anschließen. Letztere Schaltung wird für solche Gefäße angewendet, bei denen die sogenannte Zündkennlinie des Entladungsgefäßes mit dem Kathodenpotential übereinstimmt oder darüber hinaus im positiven Bereich liegt.
  • Durch Versuche an den vorstehend gekennzeichneten Entladungsstrecken wurde festgestellt, daß die Entladungsstrecke, welche durch eine an der Anode anliegende Spannung, welche eine Gleichspannung oder eine Wechselspannung sein kann, unter normalen Bedingungen nicht gezündet wird, dann zum Zünden gebracht werden kann, wenn durch irgendein geeignetes Schaltmittel ein ungeladener Kondensator zu der Entladungsstrecke parallel geschaltet wird. Die Parallelschaltung des Kondensators erfolgt in dem Augenblick, in dem die Entladungsstrecke gezündet werden soll. Die an der Entladungsstrecke liegende Arbeitsspannung wird dann über den Kondensator kurzgeschlossen, und durch den Ladestrom des Kondensators wird das Anodenpotential kurzzeitig auf ein Potential gesenkt, welches annähernd dem Kathodenpotential gleich ist. Mit zunehmender Rufladung des Kondensators steigt das Anodenpotential unmittelbar darauf über seinen normalen Betriebswert an. Zweckmäßig wird man dabei Mittel vorsehen, um den Kondensator nach der Zündung der Entladungsstrecke wieder zu entladen, damit er für die nächste Zündung, beispielsweise bei periodisch zu zündenden Entladungsstrecken von Stromrichtern, wieder arbeitsfähig ist. Dem Kondensator kann zu dem Zweck ein Widerstand parallel geschaltet sein, der so bemessen ist, daß er im Augenblick des Einschaltens der Kondensatorverbindung die Absenkung des Anodenpotentials nicht stört. Die durch den Kondensator und den Widerstand bedingte Zeitkonstante des Kondensatorkreises muß aber so bemessen sein, daß die Entladezeit des Kondensators gering ist gegenüber der Periode der Zündungen der Entladungsstrecke. An Stelle eines Kondensators mit parallel geschaltetem Widerstand kann auch ein Widerstand angewendet werden, dessen Eigenkapazität so groß ist, daß der Parallelkondensator entbehrlich ist.
  • Die Anordnung kann noch dadurch verbessert werden, daß in den Anodenstromkreis, von der Verbraucherseite gesehen vor dem Anschluß des Kondensatorparallelkreises, eine Induktivität geschaltet wird. Diese Induktivität bewirkt eine Steigerung der durch den Ausgleichsvorgang bedingten Anodenspannungsüberhöhung und trägt daher zur Sicherheit der Zündung erheblich bei.
  • Die Erfindung kann, wie bereits erwähnt wurde, für die verschiedensten Zwecke angewendet werden. Man kann durch das Steuerverfahren nach der Erfindung beispielsweise einen Gleichstromkreis einschalten. Der im Kondensatorkreis liegende Schalter wird dann zweckmäßig mit zwei Kontakten ausgerüstet, welche nacheinander betätigt werden. Durch den ersten Kontakt wird der Kondensator zu der Entladungsstrecke parallel geschaltet, während durch den zweiten Kontakt der Kondensator zum Zwecke der Entladung kurzgeschlossen wird, zweckmäßig über einen entsprechend bemessenen Widerstand.
  • Besonders wichtig ist das neue Steuerverfahren für Umformeranordnungen, welche mit steuerbaren Entladungsstrecken arbeiten, also für steuerbare Gleichrichter, Wechselrichter und Umrichter. Bei diesen Umformeranordnungen wird der Zeitpunkt der Zündung der Entladungsstrecke durch die im Kondensatorkreis liegende Schalteinrichtung bestimmt. Man kann zu dem Zweck umlaufende Schaltapparate, beispielsweise nach Art der bekannten Maschinenkollektoren, verwenden, wie sie auch bei vielen der bisher üblichen gittergesteuerten Entladungsstrecken bereits angewendet worden sind. Mechanische Kontakte können ganz vermieden werden, wenn zum Schalten im Kondensatorkreis Hilfsentladungsstrecken, insbesondere Gas- oder Dampfentladungsstrecken, verwendet werden, die durch die üblichen und bekannten Mittel gezündet werden. Gas- oder Dampfentladungsstrecken sind @in diesem Falle deswegen den Hochvakuumelektronenröhren vorzuziehen, weil ihre Durchgangsleistung größer ist.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung die Schaltung eines' steuerbaren Stromrichters dargestellt. Ein Quecksilberdampfentladungsgefäß z ist in bekannter Weise mit einer Anode 2, einem Steuergitter 3 und einer Quecksilberkathode 4. ausgerüstet, und durch eine Hilfselektrode 5 wird ein dauernd brennender Erregerlichtbogen aufrechterhalten. Das Steuergitter 3 ist über eine Batterie 6 und einen Widerstand 7 an die Kathode angeschlossen. Die Batterie 6 kann, wie bereits erwähnt wurde, wegfallen, wenn das Entladungsgefäß so bemessen ist, daß die Verbindung zwischen Steuergitter und Kathode genügt, um das Entladungsgefäß zu sperren. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Verbindungs-Icitung zwischen Steuergitter und Kathode in (las Innere des Entladungsgefäßes verlegt «erden kann, so daß besondere Durchführungen .für das Steuergitter, wie sie bei den bekannten gittergesteuerten Entladungsgefäßen notwendig sind, ganz entbehrlich werden.
  • Zu der Entladungsstrecke des Entladungsgefäßes i ist gemäß der Erfindung ein Kondensator 8 parallel geschaltet, der durch eine periodisch zu betätigende Schalteinrichtung 9 ein- und ausgeschaltet werden kann. Der Kondensator 8 ist durch einen Entladewiderstand io überbrückt.
  • Die Wechselspannungsquelle i i ist über den Stromverbraucher 12 an das Entladungsgefäß i angeschlossen. Das Entladungsgefäß arbeitet dann als Gleichrichter, dessen Stromdurchgang bzw. mittlere abgegebene Gleichspannung mit Hilfe des Schaltapparates 9 geregelt werden kann. An Stelle des Schalters 9 kann, wie bereits erwähnt wurde, auch ein Hilfsentladungsgefäß gesetzt werden, welches periodisch gezündet wird.
  • Die Erfindung hat gegenüber den bekannten steuerbaren Entladungsstrecken wichtige Vorteile. Jedweder Eingriff in den Stromkreis der Steuerelektroden der Entladungsbahn fällt fort. Die Verbindung des Steuergitters mit der Kathode nach der Abbildung kann unter Umständen innerhalb des Entladungsgefäßes verlegt sein, so daß keine Durchführungen nach außen notwendig sind. Das Steuergitter ist dann über ennen Widerstand mit der Kathode verbunden. Gegenüber an deren Steuereinrichtungen, bei denen das Anodenpotential zum Zwecke der Zündung erhöht wird, hat die Erfindung den Vorteil, daß zur Erhöhung dieses Potentials keinerlei besondere Hilf sstromquellen erforderlich sind.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Zündung einer in einem induktiven Stromkreis befindlichen Gas- oder Dampfentladungsstrecke, insbesondere zum Zwecke der Steuerung von Stromrichtern, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Entladungsstrecke, deren Steuergitter an ein Sperrpotential angeschlossen ist, bei geschlossenem Anodenkreis ein ungeladener Kondensator im Augenblick der Zündung parallel geschaltet wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Parallelkondensator (8) durch einen Widerstand (io) überbrückt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Kondensator (8) und Überbrückungswiderstand (io) derart bemessen sind, daß die Zeitkonstante dieses Stromkreises klein ist gegenüber der Periode der Zündungen der Entladungsstrecke.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstand mit Eigenkapazität zu der Entladungsstrecke parallel geschaltet ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensatorstromkreis durch einen umlaufenden Kontaktapparat (9), der beispielsweise nach Art eines Kollektors ausgebildet ist, periodisch einschaltbar ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einschalten des Kondensatorstromkreises ein Hilfsentladungsgefäß, zweckmäßig eine Gas- oder Dampfentladungsstrecke, dient.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i, insbesondere für Arbeitsstromkreise, welche durch die zu zündende Entladungsstrecke in größeren Zeitabständen eingeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Kondensatorstromkreis ein Schalter mit zwei nacheinander zu betätigenden Kontakten liegt, von denen der erste den Kondensator zu der Entladungsstrecke parallel schaltet, während durch den zweiten Kontakt der Kondensator zum Zwecke der Entladung kurzgeschlossen wird. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode im Innern des Entladungsgefäßes über einen Widerstand mit der Kathode verbunden ist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Anodenstromkreis der Entladungsstrecke, vom Verbraucherkreis gesehen vor dem Anschluß des Kondensatorstromkreises, eine zusätzliche Induktivität geschaltet ist.
DES116895D 1935-01-23 1935-01-24 Einrichtung zur Zuendung einer in einem induktiven Stromkreis befindlichen Gas- oder Dampfentladungsstrecke Expired DE680435C (de)

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