DE679490C - Kontrolle von Abtast- und Wiedergabeanordnungen fuer Gegentaktaufzeichnungen - Google Patents

Kontrolle von Abtast- und Wiedergabeanordnungen fuer Gegentaktaufzeichnungen

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DE679490C
DE679490C DEK144345D DEK0144345D DE679490C DE 679490 C DE679490 C DE 679490C DE K144345 D DEK144345 D DE K144345D DE K0144345 D DEK0144345 D DE K0144345D DE 679490 C DE679490 C DE 679490C
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Expired
Application number
DEK144345D
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English (en)
Inventor
Hans Bartels
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Klangfilm GmbH
Original Assignee
Klangfilm GmbH
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    • G—PHYSICS
    • G11—INFORMATION STORAGE
    • G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00—Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

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  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

  • Kontrolle von Abtast- und Wiedergabeanordnungen für Gegentaktaufzeichnungen Die Wiedergabeanordnungen von Gegentaktaufzeichnungen enthalten wenigstens eine Anordnung, die in Gegentakt ,geschaltet ist, und zwar müssen bei den Wiedergabeanordnungen zum wenigsten die beiden benutzten Photozellen in Gegentakt geschaltet werden. Es ist bekannt, hinter diesen Photozellen wiederum in Gegentakt geschaltete Verstärker anzuwenden. Man kann aber auch einen gewöhnlichen Kaskadenverstärker anwenden, was auch nicht mehr neu ist. Alle diese Anordnungen haben aber den Nachteil, daß sie eine sehr verzerrte Wiedergabe mit sich bringen, wenn die Gegentaktstufen, sei es nun der Photozelle oder der Verstärker, nicht vollkommen symmetrisch arbeiten. Deswegen ist es notwendig, bei der Benutzung dieser Anordnungen eine Kontrolle vorzusehen, die es ermöglicht, festzustellen, ob die Bedingungen der Symmetrie der Anordnung gewahrt sind.
  • Nach der Erfindung wird diese Kontrolle auf sehr einfache Weise ausgefährt, so daß es möglich ist, vor jeder Vorführung durch den Vorführer die Symmetriekontrolle ausführen zu lassen. Die Erfindung sieht vor, einen Filmstreifen, der in bekannter Weise in den beiden zu einer Gegentaktaufzeichnung gehörenden Spuren die gleiche, nicht phasenverschobene Aufzeichnung trägt, zur Kontrolle der Symmetrie der Abtast- oder Wiedergabeanordnung zu benutzen. Hierzu braucht der Vorführer nur beispielsweise vor jeder Vorführung diesen Streifen, der auch endlos sein kann, durch die Wiedergabeapparatur laufen zu lassen. Ist die Apparatur symmetrisch, so wird er im Kontrollautsprecher der Wiedergabeanordnung keinen Ton vernehmen. Ist die Symmetrie der Abtast- oder Wiedergabeanordnung nicht gewahrt, so entsteht ein Ton. Wird eine der Photozellen überhaupt nicht von dem Licht getroffen oder ist direse Photozelle zerstört, so wird der Lautsprecher den aufgezeichneten Ton sogar in voller Höhe wiedergeben.
  • In den Abb. ra und rb, 2a und 2b und Abb.3 sind Filmstreifen gezeichnet, die beispielswese zur Kontrolle der Wiedergabeapparatur benutzt werden können.
  • In der Abb. q. ist eine Art von Gegentaktaufzeichnungen bekannter Art dargestellt; bei dieser Gegentaktaufzeichnung befinden sich in der einen Tonspur nur die positiven und in der anderen Tonspur nur die negativen Halbwellen, und zwar ist die Aufzeichnung so vorgenommen, daß die Halbwellentonaufzeichnungen mit ihren. Spitzen nach der Mitte des Filmstreifens zeigen. Selbstverständlich kann die Kontrollmethode nach der Erfindung auch angewandt werden, wenn es sich um eine symmetrisch arbeitende Wiedergabevorrichtung für solche Tonfilme handelt, bei denen in der einen Gegentakttonspur nicht nur allein die positiven und in der anderen Gegentakttonspur nicht nur die negativen Halbwellen aufgezeichnet sind; sondern die bei Zunahme des Lichtes in der einen Tonspur' eine Abnahme des Lichtes in der anderen Tonspur aufweisen. , Die beispielsweisen Kontrollfilmstreifen nach der Erfindung, wie sie in den Abb: i bis 3 wiedergegeben werden, bedingen, daß die Tonspurbreite für jede ganze Aufzeichnung nach Abb. ia; 2a und 3 genau so groß ist wie die Halbwellentonspurbreite a in Abb. q.. Der Kontrollfilmstreifen nach der Erfindung kann nun beispielsweise, wie das in der Abb. ibdargestellt ist, als eine normale Vielfachzackenschrift ausgebildet werden; er kann aber auch, wie das in Abb. ab zum Ausdruck kommt, in Form einer gewöhnlichen Döppelzackenschrift hergestellt werden, wobei vorteilhaft das Lichtdreieck i o durch die Mittellinie i z in zwei Teile aufgeteilt wird. Ebenfalls kann ein ganz gewöhnlicher Intensitätsstreifen, der in Abb.3 dargestellt ist, zur Kontrolle benutzt werden, da ein solcher Filmstreifen die Bedingung, die an einen Kontrollstreifen nach der Erfindung gestellt wird, ohne weiteres erfüllt.
  • In vorteilhafter Weise wird man auf dem Kontrollstreifen einen bestimmten Ton aufbringen. Die Kontrolle der Gegentaktaufzeichnung ist aber auch dann noch möglich, wenn der Filmstreifen eine beliebige Aufzeichnung trägt, so -daß auch die Verwendung eines solchen Filmstreifens zur Kontrolle der Symmetrie von' Gegentaktapparaturen unter den Erfindungsgedanken fällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zur Kontrolle der Symmetrie. von Abtast- und Wiedergabeanordnungen für Gegentaktaufzeichnungen, die Verwendung eines Filmbandes, z. B. endlosen Bandes, das in beiden Gegentakttonspuren die gleiche nicht phasenverschobene Aufzeichnung trägt,
DEK144345D 1936-11-10 1936-11-10 Kontrolle von Abtast- und Wiedergabeanordnungen fuer Gegentaktaufzeichnungen Expired DE679490C (de)

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