DE679336C - Verfahren zur Herstellung von Mehrfarbenauszuegen unter Verwendung eines mehrschichtigen Iichtempfindlichen Materials - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Mehrfarbenauszuegen unter Verwendung eines mehrschichtigen Iichtempfindlichen MaterialsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein mehrschichtiges lichtempfindliches Material, insbesondere für
die Farbenphotographie und -kinematographie, und ein Verfahren zu dessen Verwendung.
Es ist bekannt, für die Farbenphotographie und -kinematographie Negativmaterial zu verwenden, das aus mehreren übereinanderliegenden und nach der Aufnahme zu trennenden lichtempfindlichen Schichten besteht. In der Regel ist jede dieser Schichten für einen anderen Teil des Spektrums sensibilisiert. Die Herstellung dieses mehrschichtigen Materials erfolgt derart, daß Schicht auf Schicht gegossen wird. Die Trennung der Schichten, die sämtlich von einem und demselben Träger getragen werden, verursacht bekanntlich Schwierigkeiten, die bisher nicht überwunden werden konnten. Es wurde bereits vorgeschlagen, zwischen benachbarten Schichten einen dünnen, leicht abziehbaren Schichtträger anzuordnen. Das Vorsehen derartiger Zwischenschichtträger führt aber mit Rücksicht darauf, daß die Zwischenschichtträger eine gewisse ins Gewicht fallende Stärke haben müssen, dazu, daß im Aufnahmeapparat, bei Verwendung von mit Zwischenschichtträgern versehenem Material, eine oder die andere der lichtempfindlichen. Schichten verhältnismäßig weit vom Fokus liegt und so das Entstehen unscharfer Bilder mit sich bringt. Es wurde auch vorgeschlagen, zwischen den lichtempfindlichen Schichten sehr dünne Schichten aus Kollodium oder ähnlichen Stoffen vorzusehen, welche Zwischenschichten ebenso wie die vorerwähnten Zwischenschichtträger das Abziehen der lichtempfindlichen Schichten erleichtern und, zum Unterschied von den Zwischenschichtträgern, dünn genug sind,
Es ist bekannt, für die Farbenphotographie und -kinematographie Negativmaterial zu verwenden, das aus mehreren übereinanderliegenden und nach der Aufnahme zu trennenden lichtempfindlichen Schichten besteht. In der Regel ist jede dieser Schichten für einen anderen Teil des Spektrums sensibilisiert. Die Herstellung dieses mehrschichtigen Materials erfolgt derart, daß Schicht auf Schicht gegossen wird. Die Trennung der Schichten, die sämtlich von einem und demselben Träger getragen werden, verursacht bekanntlich Schwierigkeiten, die bisher nicht überwunden werden konnten. Es wurde bereits vorgeschlagen, zwischen benachbarten Schichten einen dünnen, leicht abziehbaren Schichtträger anzuordnen. Das Vorsehen derartiger Zwischenschichtträger führt aber mit Rücksicht darauf, daß die Zwischenschichtträger eine gewisse ins Gewicht fallende Stärke haben müssen, dazu, daß im Aufnahmeapparat, bei Verwendung von mit Zwischenschichtträgern versehenem Material, eine oder die andere der lichtempfindlichen. Schichten verhältnismäßig weit vom Fokus liegt und so das Entstehen unscharfer Bilder mit sich bringt. Es wurde auch vorgeschlagen, zwischen den lichtempfindlichen Schichten sehr dünne Schichten aus Kollodium oder ähnlichen Stoffen vorzusehen, welche Zwischenschichten ebenso wie die vorerwähnten Zwischenschichtträger das Abziehen der lichtempfindlichen Schichten erleichtern und, zum Unterschied von den Zwischenschichtträgern, dünn genug sind,
aber nicht verhindern können, daß durch das Abziehen der Teilnegative leicht Beschädigungen
und Deformierungen der Negative bewirkt werden.
Durch die Erfindung wird ein mehrschichtiges lichtempfindliches Material geschaffen,
dessen lichtempfindliche Schichten eng übereinanderliegen, so daß das Entstehen scharfer
Bilder gewährleistet ist, und das den weiteren ίο Vorzug aufweist, daß die Schichten ohne
Mühe und ohne jede Gefahr einer Beschädigung voneinander getrennt werden können.
Das wesentliche Merkmal des neuen Materials besteht darin, daß zwischen den lichtempfindlichen
Schichten schmelzbare Zwischenschichten vorgesehen sind, deren Schmelztemperatur innerhalb eines bestimmten
Temperaturbereiches liegt, und zwar oberhalb der jeweiligen Temperatur, die das Aufbringen
einer lichtempfindlichen Schicht auf die Zwischenschicht ermöglicht, und unterhalb
jener Temperatur, bei der die lichtempfindlichen Schichten und/oder deren Träger unbrauchbar
werden würden, wenn das tnehrschichtige Material kurze Zeit hindurch dieser Temperatur ausgesetzt werden würde. Es ist
zweckmäßig, Zwischenschichten verschiedener Schmelztemperatur vorzusehen. Insbesondere
empfiehlt es sich, die Zwischenschichten derart übereinander anzuordnen, daß die
Schmelztemperaturen für die verschiedenen Zwischenschichten in der Richtung von oben
nach unten ansteigen.
Als schmelzbares Zwischenschichtenmaterial kommen z. B. Wachs, Paraffin, Fette, natürliche
oder künstliche Harze in Betracht. Es zeigte sich, daß die Zwischenschichten in
äußerster Dünne (etwa 2 bis 3 Mikron) gegossen werden können und dennoch die ihnen
zukommende Aufgabe voll zu erfüllen imstande sind.
Das Zwischenschichtenmaterial soll möglichst derart gewählt werden, daß der Brechungsindex
der Zwischenschichten und der des Bindemittels der lichtempfindlichen
Schicht möglichst gleich sind und dadurch
der optische Kontakt zwischen den lichtempfindlichen Schichten gesichert ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar
in Form eines für die Dreifarbenphotographie bestimmten Negativmaterials, schematisch
dargestellt.
Auf einem Träger T aus Glas, Celluloid, Celluloseacetat oder anderem geeignetem Material
befinden sich drei lichtempfindliche Schichten R, G und B. Von den Schichten R
und G ist eine für rot, die andere für grüngelb sensibilisiert; die Schicht B ist nicht sensibilisiert
und daher nur blauempfindlich. Zwischen den Schichten R und G ist eine sehr dünne Paraffinschicht
α vorgesehen, deren Schmelzten^ ' peratur bei etwa yo° C liegt. Zwischen der
Schicht G und der Schicht B befindet sich eine gleichfalls sehr dünne Paraffinschicht b, die,
zum Unterschied von der Paraffinschicht a, eine Schmelztemperatur von nur ungefähr
40° C besitzt.
Um das Durchdringen blauer Strahlen zu
den lichtempfindlichen Schichten G und R zu verhindern, kann der Zwischenschicht b und/
oder der lichtempfindlichen Schicht J3 ein gelber Filterfarbstoff zugefügt werden. Damit das
Durchdringen bestimmter Strahlen durch die Schicht G bzw. das Auftreffen auf die
Schicht R verhindert werde, können auch noch die Schichten G und/oder α mit entsprechenden FilteffarbstO'ffen versehen werden.
Die lichtempfindliche Schicht R kann durch eine für das ganze Spektrum sensibilisierte
panchromatische Emulsion ersetzt sein. In einem derartigen Falle wird z. B. dadurch,
daß die Zwischenschicht α mit einem roten Farbfilterstoff versehen wird, verhindert,
daß andere als rote Strahlen zur lichtempfindlichen Schicht R gelangen.
Es ist selbstverständlich, daß die Reihenfolge der lichtempfindlichen Schichten anders
sein kann, wie dies auf der Zeichnung gezeigt ist, und es ist durchaus möglich, das neue
Material derart auszubilden, daß es den verschiedensten an lichtempfindliches Material
für die Farbenphotographie zu stellenden Anforderungen
zu entsprechen vermag. Es kann z. B. die blau- und rotempfindliche Schicht R
oben liegen, in welchem Falle die Blauempfindlichkeit
dieser Schicht nach bekannten Verfahren verringert werden kann. Man kann
aber auch, ohne daß die Blauempfindlichkeit dieser Schicht hinuntergedrückt wird, einen
Abdruck vom roten Teilnegativ bekommen, indem man, wie bekannt ist, nach Trennung
undEntwicklungder lichtempfindlichen Schichten
das blaurote Negativ mit einem Positivabdruck des blauen Teilnegativs kombiniert.
Einen besonderen Vorzug des neuen Materials bildet es, daß es in jeder beliebigen
Kamera belichtet werden kann.
Nach der Bildaufnahme werden die lichtempfindlichen Schichten voneinander getrennt no
und einzeln auf durchsichtige Träger aufgebracht, die z. B. mit einer Gelatineschicht
versehen sind. Der Gelatineschicht können Stoffe, die das Aufkleben der lichtempfindlichen
Schicht erleichtern, beigemengt sein. Statt Gelatine können auch andere das Aufkleben
der lichtempfindlichen Schichten ermöglichende Stoffe Verwendung finden. Soweit es sich um kinematographisches Material
handelt, empfiehlt es sich, darauf zu achten, daß für die Einzelschichten Träger verwendet
werden, die die gleichen Eigenschaften (Ein-
Schrumpfungsgrenzen usw.) besitzen wie der Träger des mehrschichtigen Materials. Als
vorteilhaft erweist es sich auch, Einzelträger zu benutzen, die den gleichen Perforationsabstand
aufweisen wie der Träger des mehrschichtigen Materials, damit beim Übertragen der Einzelschichten auf deren Träger die Perforationen
der Einzelheiten und ihrer Träger übereinanderfallen. Wegen des Erfordernisses,
»° beim ursprünglichen Träger und bei den Einzelträgern gleiche Perforationsabmessungen
vorzusehen, ist es wünschenswert, daß die Fabrik, die das mehrschichtige Material erzeugt,
dem Abnehmer dieses Materials die nötige Anzahl von Einzel trägern mitliefert. Die Einzelträger sollen möglichst demselben
Guß wie der ursprüngliche Träger entstammen, damit sie die gleichen Eigenschaften wie
der ursprüngliche Träger aufweisen. Wird also ein Material wie das auf der Zeichnung
dargestellte hergestellt, so werden zweckmäßig zusammen mit diesem Negativmaterial zwei
durchsichtige Träger hergestellt, die dazu bestimmt sind, die lichtempfindlichen Schichten
G und B aufzunehmen. Während die Schichten G und B auf neue Träger übertragen
werden, läßt man die lichtempfindliche Schicht R auf dem ursprünglichen Träger T.
Die Trennung der lichtempfindlichen Schichten voneinander und ihre Übertragung kann
auf die im folgenden angegebene Weise vorgenommen werden.
Um die Schicht B auf einen der vorgesehenen durchsichtigen Träger zu übertragen, wird
die auf dem durchsichtigen Träger sich befindende Klebschicht, z. B. eine Gelatineschicht,
auf die die Schicht B aufzubringen ist, befeuchtet, wonach die letztere Schicht
derart auf die Gelatineschicht gedrückt wird, daß sie festhaftet. Dann wird das Ganze
(mehrschichtiges Negativmaterial und festhaftender durchsichtiger Träger) bis auf 45
bis 500 C erwärmt, wodurch die Paraffinschicht b zum Schmelzen gebracht wird und
der durchsichtige Träger nunmehr zusammen mit der lichtempfindlichen Schicht B sich lostrennt.
Auf diese Weise erhält man einerseits das ursprüngliche Negativmaterial minus der
obersten Schicht B und anderseits die auf einen durchsichtigen Träger übertragene
Schicht B. An beiden Stücken haftet in der Regel noch eine dünne Schicht Paraffin. Soweit
derlei noch anhaftende schmelzbare Schichten löslich sind, werden sie durch Lösungsmittel entfernt, die wohl den schmelzbaren
Stoff zu lösen aber keinen nachteiligen Einfluß auf die lichtempfindlichen Schichten
oder den Träger auszuüben vermögen. Ebenso wie die Schicht B wird die Schicht G vom
mehrschichtigen Material abgetrennt und auf • einen durchsichtigen Träger übertragen. Zum
Schmelzen dieser Paraffinschicht α bedarf es allerdings einer Temperatur von 75 bis 8o° C.
Da die lichtempfindliche Schicht R nicht abgetrennt wird, sondern auf den Träger T
bleibt, werden schließlich drei einzelne Träger erhalten, die die lichtempfindliche Schicht R
bzw. G bzw. B tragen und, jeder für sich, wie ein gewöhnliches Negativmaterial behandelt
werden können. Die weitere getrennte Behandlung ermöglicht es, daß jedes der drei
Negative bis zum gewünschten Gamma entwickelt wird.
Einzelne Maßnahmen des Abtrennens und Übertragens der lichtempfindlichen Schichten
müssen mitunter, den jeweiligen Erfordernissen entsprechend, abgeändert oder auch
eingeschaltet werden. Ebenso wie drei lichtempfindliche Schichten können auch von Anfang
an nur zwei auf ein und denselben Träger aufgebracht werden. Die dritte lichtempfindliche
Schicht kann auf einen getrennten Träger aufgebracht und zusammen mit dem zweischichtigen Material als sogenannter
Bi-Pack verwendet werden. Bei Verwendung derartiger Negativmaterialien muß nach der
Aufnahme nur eine der zwei übereinanderliegenden lichtempfindlichen Schichten auf einen
durchsichtigen Träger übertragen werden. Indes bringt das Arbeiten mit dem Bi-Pack 9"
die Nachteile mit sich, daß die lichtempfindlichen Schichten durch einen Träger hindurch
belichtet werden müssen, daß der Kontakt der lichtempfindlichen Schichten nicht befriedigend
ist und daß für die Aufnahme eine besonders ausgerüstete Kamera benötigt wird.
Es ist selbstverständlich, daß beim erfindungsgemäßen Material auch mehr und ebenfalls
weniger als drei lichtempfindliche Schichten vorgesehen sein können. Das erfindungsgemäße
Verfahren kann ohne weiteres jedem Material angepaßt werden. Werden z. B. vier Teilnegative gewünscht, so können die vier
lichtempfindlichen Schichten entweder auf einen einzigen Träger aufgebracht oder wie
beim Bi-Pack für die Dreifarbenphotographie auf zwei Träger derart verteilt werden, daß
drei Schichten auf einen. Träger und eine Schicht auf einen anderen Träger oder daß
zwei lichtempfindliche Schichten auf je einen no Träger kommen.
Claims (9)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Herstellung von Mehrfarbenauszügen unter Verwendung eines mehrschichtigen lichtempfindlichen Materials, dadurch gekennzeichnet, daß ein Material verwendet wird, das zwischen den einzelnen ohne Zwischenträgerschichten auf einem Schichtträger übereinander angeordneten lichtempfindlichen Schichten schmelzbare Zwischenschichten besitzt679330und zur Trennung der Schichten das Schichtmaterial erwärmt wird, wobei die Zwischenschichten schmelzen oder erweichen, worauf die Trennung der lichtempfindlichen Schichten voneinander durch Abziehen der einzelnen lichtempfindlichen Schichten erfolgt und die abgezogenen Schichten auf Träger aufgebracht werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch stufenweises Erwärmen des Schichtmaterials, wobei jeweils nur eine der verschiedene Schmelztemperaturen aufweisenden Zwischenschichten schmilzt oder erweicht, worauf die durch das Schmelzen oder Erweichen freigemachte lichtempfindliche Schicht abgezogen wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung der einzelnen lichtempfindlichen Schichten voneinander und die Aufbringung jeder der abgetrennten Schichten auf einen eigenen durchsichtigen mit Klebschicht, z. B. Gelatineschicht, versehenen Träger derart vorgenommen wird, daß die Schicht des eigenen Trägers, auf die die lichtempfindliche Schicht (B) aufgebracht werden soll, und die Schicht (B) zusammengebracht, das durch Zusammenkleben der zwei Stücke entstandene einzige Stück über die Schmelztemperatur der Zwischenschicht^) erwärmt wird, so daß nach dem Schmelzen der Schicht der Träger mit der anhaftenden Schicht (B) losgetrennt werden kann, worauf die Schicht (C) ähnlich wie die Schicht (B) auf einen eigenen Träger aufgebracht, das Erwärmen aber auf eine die Schmelztemperatur der Zwischenschicht (α) übersteigende Temperatur vorgenommen wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den abgetrennten lichtempfindlichen Schichten versehenen eigenen Träger und der ursprungliche Träger des mehrschichtigen Materials mit einem Lösungsmittel gewaschen werden, das anhaftende Teile der schmelzbaren Schichten löst.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abgetrennten lichtempfindlichen Schichten auf Träger übertragen werden, deren Eigenschaften und/oder Perforationsabmessungen denjenigen des ursprünglichen Trägers des mehrschichtigen Materials gleich sind.
- 6. Mehrschichtiges lichtempfindliches Material zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch Zwischenschichten, die bei für die lichtempfindlichen Schichten unschädlichen Temperaturen schmelzen oder ausreichend erweichen.
- 7. Material nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Zwischenschichten unterschiedliche Schmelztemperaturen besitzen, wobei insbesondere die Schmelztemperaturen der einzelnen Schichten so gewählt werden, daß die dem Schichtträger benachbarte Schicht die höchste Schmelztemperatur besitzt und die Schmelztemperaturen der darüberliegenden Trennschichten niedriger sind als die der unter ihnen liegenden Trennschicht.
- 8. Material nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennschichten aus Wachs, Paraffin, Fetten, natürlichen oder Kunstharzen o. dgl. Stoffen, die bei für die lichtempfindlichen Schichten unschädlichen Temperaturen schmelzen oder ausreichend erweichen oder aus einer Mischung von solchen Stoffen bestehen.
- 9. Material nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschichten und das Bindemittel der lichtempfindlichen Schichten möglichst gleichen Brechungsindex aufweisen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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