DE678845C - Schleifmaschine - Google Patents
SchleifmaschineInfo
- Publication number
- DE678845C DE678845C DEJ30529D DEJ0030529D DE678845C DE 678845 C DE678845 C DE 678845C DE J30529 D DEJ30529 D DE J30529D DE J0030529 D DEJ0030529 D DE J0030529D DE 678845 C DE678845 C DE 678845C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piston
- motor
- shaft
- drive
- pump
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 14
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B47/00—Drives or gearings; Equipment therefor
- B24B47/02—Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables
- B24B47/06—Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables by liquid or gas pressure only
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
Bei Schleifmaschinen und anderen Werkzeugmaschinen, welche außer einem in der
Längsrichtung hin und her bewegten, das Werkzeug oder das Werkstück tragenden Schlitten auch einen zur Ausführung der Beistellbewegung
dienenden Querschlitten besitzen, erfolgt der Quervorschub stets am Ende der Längsbewegung und wird durch
den Längsschlitten gesteuert. Dies gilt sowohl für Maschinen mit geradlinigem Vorschub
des Werkzeugs in der Längsrichtung als auch für sogenannte Kopiermaschinen. Das Werkzeug beschreibt also bei solchen Maschinen
bei den einzelnen Arbeitshüben zueinander parallele geradlinige oder gekrümmte Bahnen. Es ist auch schon vorgeschlagen
worden, die Beistellung unabhängig von dem Längstischantrieb der Maschine vorzunehmen,
und zwar dann, wenn es sich um einen Einstechschliff handelt, also wenn der Tisch
der Maschine stillsteht und lediglich der Querschlitten vorbewegt wird. Für den Antrieb
des Querschlittens derartiger Maschinen sind sowohl hydraulische als auch mechanische
Getriebe bekannt.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun den neuen Gedanken, bei hydraulischer Beistellung
des Werkzeugs während des gewöhnlichen Arbeitsganges der Maschine, also während des Hinundherganges des Längsschlittens,
die Bewegung des Querschlittens lediglich von der für die Schleifarbeit zur Verfügung stehenden Zeit abhängig zu
machen, also während des Hinundherganges des Längsschlittens den Querschlitten mit
einer regelbaren Geschwindigkeit ständig vorzuschalten. Zu diesem Zweck wird gemäß
der Erfindung die Beistellbewegung während des Hinundherganges des Längsschlittens
durch ein Klinkenschaltwerk unter Benutzung eines hydraulischen Servomotors ständig
vorgenommen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt,
und zwar ist
Abb. ι ein Querschnitt durch den Querschlitten einer Schleifmaschine,
Abb. 2 ein Schnitt durch Abb. 1 in Richtung der Linie 2-2,
Abb. 3 ein Schnitt durch Abb. 1 in Riehtung
der Linie 3-3,
Abb. 4 ein Schnitt durch Abb. 1 in Richtung der Linie 4-4,
Abb. 5 ein Schnitt durch Abb. 2 in Richtung der Linie 5-5.
In der Zeichnung ist 1 entweder der feststehende Tisch einer Schleifmaschine oder
der auf dem feststehenden Tisch bewegliche Längsschlitten. Auf dem Teil 1 ist in waagerechter
Richtung verschiebbar der Querschlitten 6 angeordnet. In dem Schlitten 6 ist eine Welle 7 gelagert, auf welcher eine Antriebsscheibe
8- angeordnet ist, die mittels des durch eine strichpunktierte Linie angedeute-
ten Riemens 9 eine auf dem Schlitten 6 gelagerte, in der Zeichnung nicht mehr dargestellte
Welle treibt, auf welcher entweder das Werkzeug (Schleifscheibe) oder- aber
das zu bearbeitende Werkstück, vorzugsweise jedoch ersteres, angeordnet ist. Von der
Welle 7 aus wird durch ein Schneckenrad 10
und durch ein weiteres Schneckengetriebe 11, 1.2 eine Welle 13 angetrieben, welche zwei
Ölpumpen 14,15 antreibt (Abb. 2). Die Druckleitung
16 der Pumpe 14 geht über einen Drosselschieber oder Drosselhahn 17 nach
einer senkrechten Bohrung, in welcher eine Welle 18 drehbar ist. Diese Welle ist an der
Stelle, an welcher die Leitung 16 in ihre Bohrung einmündet (siehe insbesondere Abb. 2),
nach Art eines Dreiwegehahnes ausgebildet. Bei der in Abb. 2 dargestellten Stellung dieses
Hahnes ist die Leitung 16 durch die Leitung 19 und die nach abwärts führende Leitung
20 mit einer Leitung 21 (Abb. 4) verbunden, welche nahe dem einen Ende eines
Zylinders 22 mündet, in welchem ein Kolben 23 hin und her verschiebbar gelagert ist.
An dem anderen Ende des Zylinders 22 mündet eine Leitung 24, welche durch eine
nach oben führende Leitung 25 und eine von dieser abzweigende Querleitung 26 nach der
anderen Seite der Welle 18 führt, von wo sie durch eine Leitung 27 (Abb. 2) nach einem
ölsammelraum geht, aus dem die Pumpe 14
ansaugt.
Der Drosselhahn 17 ist, wie aus Abb. S ersichtlich
ist, hohl ausgebildet, und die durch ihn hindurchgehende Bohrung steht mit dem
inneren Hohlraum in Verbindung. Der Hohlraum wird oben 'durch eine Kugel 28 abgedeckt,
die durch eine Feder 29 gegen die Öffnung gepreßt wird, so daß dieser Drosselhahn
gleichzeitig als Sicherheitsventil wirkt. Die Drehung des Hahnes kann durch einen Handhebel
30 erfolgen.
Die zweite Pumpe 1.5 fördert durch eine Leitung 31, an welche sich eine senkrecht
nach unten gehende Leitung 32 anschließt, in einen Zylinder 33, in dem sich ein Ventilteller
34 bewegt, auf dessen Stange zwei Kolben 35 und 36 angeordnet sind. Bei der in Abb. 4
dargestellten Lage des Ventils 34 liegt dieses mit seiner linken Seite an dem zugehörigen
Sitz an. Die Öffnung 32 steht infolgedessen durch den Zylinderraum mit einer Leitung 37
(Abb. 1) in Verbindung, welche in einen zylindrischen
Raumes führt. In dem Raum 38
dreht sich ein Drehkolben 39·. Der Raum ist durch den Kolben und eine Zwischenwand 40
(Abb. 3) in zwei Abteilungen geteilt. Aus der zweiten Abteilung führt eine Leitung 41 nach
der anderen Seite des Ventils 34 (Abb. 4). Die beiden Seiten des Ventils sind ferner durch
Leitungen 42 bzw. 43 mit dem Ölbehälter verbunden, außerdem führen von den beiden Räumen
Leitungen 44 und 45 nach dem zylindrischen
Raum 38.
Der Ventilteller 34 wird durch ein Gestänge verstellt, welches in der Hauptsache aus zwei
Hebeln 46 und 47 besteht, die um Drehzapfen 48, 49 drehbar sind und an ihren freien Enden
Stößel 50 und 51 tragen, die sich gegen die Stirnflächen des Kolbens 23 legen können. Die
beiden abgekehrten Enden der Hebel 46,47
sind durch einen Lenker 52 miteinander verbunden, außerdem legen sie sich gegen die an
den Kolben 35 und 36 sich nach außen hin anschließenden Kolbenstangen 5.31, 54.
Die Welle 18 (Abb. 1) ist durch eine Exzenterscheibe
18° und eine Exzenterstange 5 5
mit einer Kurbelscheibe 5 6 verbunden, die lose auf einer Welle 57 sitzt und eine Sperrklinke
58 trägt; die Sperrklinke greift in ein fest auf
der Welle 57 sitzendes Sperrad 59 ein. Die Welle 57 besitzt ferner ein Stirnrad 60,
welches mit einem Stirnradoi auf einer Welle
62 kämmt. Die Welle 62, die ebenfalls in dem Schlitten 6 gelagert ist, trägt an ihrem unteren
Ende einen exzentrischen Zapfen 63, der in eine Lasche64 faßt, die durch einen Zapfen65
mit einer Zahnstange 66 verbunden ist. Die Zahnstange kämmt mit einem Zahnrad 67,
auf dessen Achse ein Schneckenrad 68 sitzt, das mit einer Schnecke 69 in Eingriff steht.
Durch Drehen der Schnecke 69 kann man demnach, wenn alles übrige stillsteht, die
Zahnstange verschieben, und es kann, da diese mit der Welle 62 in Verbindung steht, auch
die Welle 62 mit dem ganzen Schlitten 6 von Hand beigestellt werden. Steht die Schnecke
69 still, wird dagegen die Welle 62 gedreht, so wird infolge des exzentrischen Zapfens 63
bei stillstehender Zahnstange 66 eine Ver-Schiebung des Schlittens 6 in Abb. 1 nach
links oder rechts erfolgen. Dies dient zur selbsttätigen Beistellung.
Diese selbsttätige Beistellung, auf welche sich die Erfindung in der Hauptsache bezieht,
geschieht nun, wie aus dem Vorstehenden hervorgeht, in folgender Weise:
Durch die dauernd umlaufende Welle 7 werden auch die beiden Pumpen 14 und 15
ununterbrochen angetrieben. Die Pumpe 14 no fördert infolgedessen die Flüssigkeit durch
die oben geschilderten Leitungen bei der in Abb. 2 dargestellten Stellung nach der linken
Seite des Kolbens 23. Die Abb. 4 zeigt die Stellung des Kolbens, sobald die Förderung
beendet ist. Der Kolben hat hier bereits seine rechte Endstellung eingenommen. Er hat infolgedessen
durch den Hebel 47 den Ventilteller 34 in die in Abb. 4 gezeichnete Lage gebracht.
Es wird infolgedessen jetzt durch die zweite Pumpe 15 öl durch die Öffnung 37 auf
die rechte Seite des Drehkolbens 39 (Abb. 3)
gefördert. Der Drehkolben macht infolgedessen
eine Drehung entgegen derUhrzeigerbewegung, und zwar um etwa 900. Während dieser Bewegung
kann das auf der linken Seite des Drehkolbens befindliche öl durch die öffnungen
41 und 44 abfließen. Hat der Kolben seine linke Endstellung erreicht, dann liegt die öffnung
44 bereits etwas auf der rechten Seite des Kolbens 39. Es sind dann beide Seiten
des Drehkolbens 39 durch den Zylinderraum 33 mit der Abflußleitung 42 verbunden; die
Pumpe 15 läuft dann leer.
Die Schwingbewegung des Kolbens 39 hat auch eine entsprechende Schwingbewegung der
Kurbelscheibeso (in Wirklichkeit liegen die Achsen der Welle 18, des Kurbelbolzens 55'
und die Welle 57 nicht in einer Ebene) und der Sperrklinke 58 hervorgebracht, und diese hat
infolgedessen eine Drehung der Wellen 57 und 62 und demnach eine kleine Beistellbewegung
hervorgerufen. Da der Kolben 39 fest mit der Welle 18 verbunden ist, hat die Drehung dieses
Kolbens um 900 gleichzeitig auch die Welle 18 um 900 gedreht, so daß der nach Art
äs eines Dreiwegehahnes ausgebildete Teil dieser
Welle jetzt um 900 gegenüber der Stellung in Abb. 2 um 900 gedreht ist. Die Folge
davon ist, daß die linke Seite des Zylinders 22 jetzt mit der Ablauföffnung 27 (Abb. 2)
für das öl in Verbindung steht, während das von der Pumpe 14 geförderte öl durch
die Leitung 16 und die jetzt mit ihr in Verbindung stehende Leitung 26, 25, 24 nach der
rechten Seite des Zylinders 22 fließt, wodurch der Kolben 23 aus der Stellung nach Abb. 4
in seine linke Endstellung bewegt wird. Hierbei stellt er unter Vermittlung des Hebels 46
den Ventilteller 34 um, so daß dieser an dem rechten Sitz zur Anlage kommt. Das öl der
Pumpe ι 5 kann dann durch die Leitung 32 (Abb. 4) über die Öffnung 41 auf die linke
Seite des Drehkolbens 39 treten und bewegt diesen wiederum um 900 zurück, bis er die
öffnung 45 (Abb. 3) freigibt und wiederum
die Pumpe 15 anläuft. Diese Rückwärtsdrehung des Kolbens 39 hat auch eine Rückstellung
des Dreiwegehahnes der Welle 18 zur Folge, die jetzt wieder die in Abb. 2 gezeigte
Stellung einnimmt und das Spiel sich wiederholt. Bei jeder Hinundherbewegung macht
die Klinke 58 einen Arbeitshub und dreht die Welle 62 um einen bestimmten Betrag, bewirkt
also eine Beistellung.
Die Geschwindigkeit der Beistellung wird demnach lediglich von der Anzahl der Hübe
der Welle 18 und dementsprechend von der Anzahl der Hübe des Kolbens 23 abhängen.
Die Anzahl der Hübe des Kolbens 23 ist aber wiederum davon abhängig, mit welcher
Geschwindigkeit das Drucköl auf der einen oder anderen Seite dieses Kolbens zufließt.
Da diese Geschwindigkeit durch das Drosselventil 17 durch entsprechende Einstellung des
Handhebels 30 geregelt werden kann, hat man es in der Hand, durch Einstellung des
genannten Handhebels 30 eine beliebige Hubzahl des Kolbens 23 und infolgedessen auch
eine beliebige Hubzahl des gesamten Getriebes, also auch1 die Klinke 58 zu erreichen.
Mit anderen Worten, man kann die Beistellung des Querschlittens, also die Annäherung
des Werkzeuges an das Werkstück unabhängig von der Bewegung des Längsschlittens einstellen.
Solange der Hebel 30 seine Lage behält, wird die Beistellgeschwindigkeit abhängen
von der Drehzahl der Welle 7, da diese ja die ölpumpen antreibt. Es wird
also auf alle Fälle eine Regelung des Vorschubes nach der Schleifspindelgeschwindigkeit
stattfinden. Je rascher die Schleifscheibe umläuft, desto rascher wird auch die Beistellung
sein. Daneben kann dann durch die Einstellung des Handhebels 30 eine Regelung entsprechend dem Schleifscheibendurchmesser,
der Güte der Schleifscheibe und der Art des zu schleifenden Materials vorgenommen werden.
Auf jeden Fall läßt sich durch die Einstellung des Handhebels 30 bewirken, daß bei
gleichbleibender Drehzahl der Welle 7 innerhalb einer bestimmten Zeit auch eine bestimmte
Beistellung erfolgt.
Natürlich kann die Einrichtung konstruktiv auch anders ausgeführt werden, so kann
man an Stelle des dargestellten und beschriebenen hydraulischen Antriebes gegebenenfalls
auch einen mechanischen Antrieb wählen, der, ausgehend von dem Antrieb der Schleifscheibe
oder des Werkzeuges, den Vorschub des Querschlittens unabhängig von der Bewegung
des Längsschlittens vornimmt.
Claims (6)
1. Schleifmaschine, bei der die hydraulische Beistellung des Werkzeuges in der
Richtung auf das Werkstück oder umgekehrt zwecks Anstellung des abzunehmenden Spanes unabhängig von dem Längstischantrieb
der Maschine erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Beistellbewegung no
während des Hinundherganges des Längsschlittens durch ein Klinkenschaltwerk unter Benutzung eines während des Betriebes
regelbaren hydraulischen Servomotors ständig erfolgt.
2. Beistellvorrichtung für den Querschlitten von hydraulisch angetriebenen
Schleifmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des hydraulischen Motors
(39) für die Querbeistellung durch einen Kolben o. dgl. (23) erfolgt, dessen
Zylinder die Triebflüssigkeit unter Zwi-
sehenschaltung eines von Hand regelbaren Drosselventils (17) . ununterbrochen zufließt
und der durch, ein vom Motor (39) bewegtes Umsteuerorgan (18) umgeschaltet
wird und durch Einstellung des Drosselventils die Hubgeschwindigkeit des
Kolbens und damit die Geschwindigkeit bei Beistellschaltung geregelt werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben
(23) ein Ventil (34) umschaltet, welches je nach seiner Lage ein von einer zweiten Pumpe (15) gefördertes Druckmittel
nach der einen oder anderen Seite des Motors (39) befördert, der zum Antrieb
eines die Vorschubbewegung bewirkenden Schaltgetriebes (55 bis 64) dient.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entlastung
der Pumpe (15) in den Endlagen des Motors (39) in den Ölbehälter führende
Leitungen (44, 45) vorgesehen sind, welche durch den Kolben bei Erreichung
seiner jeweiligen Endlage freigegeben werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der
Förderpumpe für das Druckmittel von der Antriebsvorrichtung (7, 8) für die Schleifscheibe oder das Werkstück aus erfolgt,
um die Fördermenge und demgemäß die Beistellgeschwindigkeit selbsttätig der
jeweiligen Drehzahl der Schleifscheibe oder des Werkstückes anzupassen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselventil
(17) gleichzeitig als Sicherheitsventil dient, in dem die Durchgangsleitung
desselben mit einem durch eine Kugel (28)
o. dgl. abgeschlossenen Hohlraum führt, die ein Abfließen des geförderten Öles bei
starker Drosselung ermöglicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ30529D DE678845C (de) | 1927-03-06 | 1927-03-06 | Schleifmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ30529D DE678845C (de) | 1927-03-06 | 1927-03-06 | Schleifmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE678845C true DE678845C (de) | 1939-07-26 |
Family
ID=7203917
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ30529D Expired DE678845C (de) | 1927-03-06 | 1927-03-06 | Schleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE678845C (de) |
-
1927
- 1927-03-06 DE DEJ30529D patent/DE678845C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE723308C (de) | Hydraulische Steuerung von Schaltraedergetrieben fuer Werkzeugmaschinen | |
| DE678845C (de) | Schleifmaschine | |
| DE477535C (de) | Drehbank zum Formendrehen mittels Lehre | |
| CH438072A (de) | Verfahren und Vorrichtung zum schablonengesteuerten Abrichten von Profilschleifscheiben für Gewinde | |
| DE2720876A1 (de) | Werkzeugmaschine mit vertikaler drehachse, z.b. drehbank oder schleifmaschine | |
| DE716569C (de) | Mehrspindlige Bohrmaschine mit einem revolverkopfartig schaltbaren Bohrspindeltraeger | |
| DE613824C (de) | Maschine zum Schleifen von Nockenwellen u. dgl. im Kopierverfahren | |
| DE701554C (de) | Selbsttaetige Rundschleifmaschine, insbesondere selbsttaetige Innenschleifmaschine | |
| DE699695C (de) | Kopierfraesmaschine | |
| DE514560C (de) | Einrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Schleifmaschinen, zur Betaetigung der groben und feinen Werkstueck- oder Werkzeugbeistellung auf hydraulischem Wege | |
| DE564484C (de) | Vorrichtung zum Abrichten der Schleifscheibe bei Maschinen zum Schleifen der Zaehne von Zahnraedern | |
| DE513019C (de) | Maschine zum Ballig- oder Hohlschleifen von Walzen | |
| DE465414C (de) | Schaltgetriebe von Werkzeug-, insonderheit Schleifmaschinen | |
| DE600030C (de) | Nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Zahnradschleifmaschine | |
| DE716336C (de) | Selbsttaetige Rundschleifmaschine | |
| DE587938C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Abrichten profilierter Schleifscheiben | |
| DE602931C (de) | Teilvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen | |
| DE718494C (de) | Werkzeugschleifmaschine | |
| DE553031C (de) | Vorschubschaltung fuer das Werkzeug an Gattern, Trennsaegen und aehnlichen Maschinen fuer Gestein | |
| DE926889C (de) | Maschine zum Einlaufenlassen von Zahnraedern | |
| DE2419231B2 (de) | Vorrichtung zum schrittweisen Gittertransport um unterschiedliche Beträge bei einer Gitterschweißmaschine | |
| DE511371C (de) | Steuerung des hydraulischen Antriebes an Werkzeugmaschinen, insonderheit Schleifmaschinen | |
| DE169317C (de) | ||
| DE1477449C (de) | Hydraulischer Vorschubantrieb fur Werkzeugschlitten an Drehmaschinen | |
| DE603534C (de) | Steuerung fuer einen hydraulischen Servomotor |