DE678122C - Verfahren und Anordnung zur Tonerzeugung mittels Elektronenstrahlen - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Tonerzeugung mittels Elektronenstrahlen

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DE678122C
DE678122C DET49618D DET0049618D DE678122C DE 678122 C DE678122 C DE 678122C DE T49618 D DET49618 D DE T49618D DE T0049618 D DET0049618 D DE T0049618D DE 678122 C DE678122 C DE 678122C
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DE
Germany
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arrangement
deflection
sound
beams
electron beams
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Expired
Application number
DET49618D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Paul-Gerhardt Violet
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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Priority to DET49618D priority Critical patent/DE678122C/de
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Publication of DE678122C publication Critical patent/DE678122C/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B13/00Generation of oscillations using deflection of electron beam in a cathode-ray tube
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H5/00Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators
    • G10H5/16Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using cathode ray tubes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electron Beam Exposure (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zur Tonerzeugung mittels Elektronenstrahlen E, s sind Verfahren bekannt, Töne, insbesondere zum Zwecke elektrischer Musik, durch umlaufende mechanisch-elektromagnetische, auch mechanisch-elektrische Einrichtungen, teilweise auch unter Zuhilfenahme optischer Mittel, zu erzeugen, wie magnetische Tonräder, Lichtsirenen u. dgl. Nachteil solcher mechanischen Einrichtungen sind die erforderliche hohe mechanische Präzision, der große Materialaufwand, die Notwendigkeit, die Drehzahl sehr konstant zu halten, die Unmöglichkeit, die Drehzahl schnell zu wechseln usw. Durch die sehr große Vielzahl solcher mechanischen Einheiten, die etwa für eine größere lichtelektrische Orgel einzusetzen sind und die eine Menge sehr empfindlicher Teile, wie Lampen, Optiken .. Photozellen, Relais, enthalten, wird eine derartige Anlage sehr kostspielig und störungsanfällig. Störquellen sind z. B. die Funkenübergänge, die von den Motoren und Relais in die Verstärker gelangen.
  • Eine wesentlich einfachere und vielseitigere Anordnung wird erfindungsgemäß erhalten, indem zur Erzeugung der Töne Elektronenstrahlen benutzt werden, welche in geeigneter Weise hergerichtete Teilungen überstreichen und dabei je nach der Oberflächeneigenschaft des momentan bestrichenen Flächenteilchens mehr oder weniger Sekundärelektronen auslösen.. Die dadurch entstehende pulsierende Menge von Sekundärelektronen wird in einer von den Gebereinrichtungen der Fernseh.-technik her bekannten Weise einer Auffangelektrode und dem Eingangsgitter eines Verstärkers -zugeführt, der in üblicher Weise überRegeleinrichtungen, Überblendungsmittel, sofern mehrere Einheiten benutzt werden, und Kraftverstärker auf Lautsprecher arbeitet. Die mit der neuen Einrichtung herstellbaren Tonfrequenzen können aber auch ebensogut zu Meß- und Prüfzwecken aller Art verwendet werden.
  • Die Elektron#enstrahlen werden in einer Hochvakuumröhre an einer Kathode erzeugt und mit bekannten Mitteln elektrischer oder magnetischer Art beschleunigt und konzen triert. Die Ablenkung erfolgt ebenfalls, wie in den bekannten Braunschen Röhren, je nach Bedarf auf elektrischem oder magnetischen? Wege, ebenso die eventuelle Intensitätsregelung der Strahlen. Es ist dabei möglich, auch mehrere Strahlenbündel entweder mit Hilfe getrennter Kathoden und Strahlsysteme oder von derselben Kathode aus mittels geeigneter Ausblendung zu erzeugen.
  • Ähnlich wie bei einem Fernsehraster oder einem Qszillographen werden die Strahlen über die Platte geführt, welche zur Aussendung von Sekundärelektronen bestimmt ist. Die gewünschten Tonteilungen sind auf diese zweckmäßig auf dem Wege photographischer Verkleinerung übertragen und derart präpariert, daß die einzelnen Stellen der Platte je nach dem ihnen zukommenden Amplitudenwert verschiedene Sekundäremission aufweisen. Diese Einrichtungen werden nun in folgender Weise fü.r die Zwecke elektrischer Musikerzeugung verwendet.
  • Durch bekannte Mittel, wie sie bei Polarkoordinatenoszillographen Anwendung finden, insbesondere um go' phasenverschobene Ablenkung in zwei zueinander senkrechten Achsenrichtungen, die von der gleichen Frequenz gespeist werden, wird der Elektronenstrahl oder auch eine Mehrzahl von solchen veranlaßt, auf der Platte in konzentrischen kreisförmigen Bahnen zu laufen. Gleichzeitig sind Ablenkungsmittel vorgesehen, um die Strahlen in radialer Richtung abzulenken. Durch Anlegen verschiedener Spannungen all diese'Ablenkeinrichtung ist es somit leicht möglich, die Strahlen von einer Bahn auf eine andere hinüberspringen zu lassen. Die einzelnen Tonteilungen sind nun ihrerseits in Form konzentrischer Ringe auf die Sekundäremissionsplatte aufgebracht, so daß jedem Ringe ein besonderer, Ton zugeordnet ist. Durch fest eingestellte Spannungsteiler in Verbindung mit Tasten, welche die jeweilige Spannung an dieRadialablenkung legen, wird erreicht, daß jeder Taste ein bestimmter Ton oder auch eine Mehrzahl von Tönen, etwa .Akkorde, oder gleiche Töne verschiedener Klangfarbe oder Oktavenfolgen zugeordnet sind. Bei gleichzeitiger Betätigung verschiedener Töne bei mehreren Strahlen wird dabei gemäß weiterer Erfindung vorgesehen, daß die einzelnen Strahlen durch besondere Mittel, wie z. B. Steuerung an Wehneltzylindern oder besondere Ausblendeelektroden, einzeln in ihrer Amplitude regelbar sind. Die Schaltmittel für diese letzteren Zwecke können gruppenweise nach Art von Orgelregistern zusammengefaßt sein. Dementsprechend soll Anordnung und Gruppierung der Tonteilungen sowie der Tasten nach musikalischen Gesetzmäßigkeiten, ainzweckmäßigsten ebenfalls in Anlehnung an bekannte Musikinstrumente, erfolgen. Die absolute Tonhöhe kann bei diesem elektronischenSystem außerordentlich schnell durch Verändern der Umlaufsfrequenz, was auch zweckmäßig in festen Stufen vorgenommen wird, verändert verden. Durch diesen Umstand sowie durch die sehr feine Unterteilbarkeit der Tonaufzeichnungen, Wie aus den bei Fernsehröhren erreichten Rasterschärfen hervorgeht, stellt somit eine derartige Anordnung ein Musikinstrument von äußerster Vielseitigkeit dar. Der Tonumfang läßt sich erfindungsgemäß dadurch Steigern, daß mehrere Anordnungen mit je einer Elektronenstrahlröhre in geeigneten Vielfachschaltungen und Überblendungseinrichtungen betrieben werden, wobei aber die Spannungsquellen gemeinsam sein können.
  • Das Prinzip einer solchen Anordnung geht aus Abb. i hervor. Darin ist i das Hochvakuumgefäß, in welchem mittels der Elektroden:2, 3, 4 und 5 ein Elektronenstrahl in bekannter Weise erzeugt und konzentriert wird, so daß er die Sekundäremissionsplatte 6 in einem feinen Flecke trifft. Die Intensität des Strahles und damit auch der Sekundäremission kann mit Hilfe des Spannungsteilers 7 am Wehneltzylinder geregelt werden. Die kre,isförmige Bewegung des Stralilflecks auf der Platte 6 wird im vorliegenden Falle durch zwei senkrecht aufeinanderstehende Magnetspulen 8 bewirkt, die um go' gegeneinander verschobene sinusförmige Spannungen der gleichen Frequenz aus dem Generator 9 erhalten. Dabei kann die Frequenz durch Tasten io beliebig gewählt und geändert werden. Die radiale Auslenkung wird dem Strahl beim Durchlaufen des Zylinderkondensators erteilt. Diesem werden über den Spannungsteiler 12 mittels der Tasten 13 die entsprechenden Ablenkspannungen zugeführt. Die Sekundärelektronen, deren Frequenz durch die jeweils vom Strahl bestrichene Teilung und die Umlaufgeschwindigkeit desselben gegeben ist, werden von der Elektrode 14 aufgefangen, um am Widerstande 15 eine Wechselspannung zu erzeugen, die im Vorverstärker 16 verstärkt wird. 16, stellt den Vorverstärker einer weiteren nicht mehr gezeichneten gleichartigen Anordnung dar, 17 eine Einrichtung zum Überblenden und Mischen, 18 den Kraftverstärker mit den Lautsprechern ig.
  • Abb. 2 zeigt vergrößert die ringförmige Anordnung der Tonteilungen auf der Platte 6. Diese können je nach Bedarf in Amplituden-oder Dichteschrift oder in einer gemisditen Aufzeichnungsart aufgetragen sein und ebensowohl vollkommen reine Töne wie Instrutnententöne mit ihren Obertönen und Formanten enthalten. Anstatt daß, wie in Abb. i der Einfachheit halber gezeichnet, nur ein Strahl benutzt -wird, können auch, wie schon ausgeführt wurde, mehrere Strahlen gleichzeitig Anwendung finden. E, ine weitere Möglichkeit hierzu besteht darin, durch eine radiale hochfrequente Vorablenkung geeigneter Kurvenform, die wesentlich einer rechtwinkligen Treppenkurve, also ausgeprägten örtlichen Verweilzeiten entsprechen müßte, auf zeitlichem Wege den ursprünglichen Elektronenstrahl in mehrere Einzelstrahlen zu zerlegen.
  • Gegenüber der kreisförmigen Anordnung von Abb. i und 2 zeigen die Abb. 3 bis 5 eine Anordnung, die in rechtwinkligen Koordinaten arbeitet. Es sind vier Kathoden 21 vorgesehen, um vier getrennte Strahlen zu erzeugen, von welchen in dem Längsschnitt Abb. 3 nur zwei dargestellt sind, ebengo wie nur zwei von den vier Steuerzylindern 22. 23 und 24 sind gemeinsame Anoden bzw. Konzentrationsmittel. Die Ablenkung der vier Strahlen erfolgt hier rein elektrostatisch-mittels der Ablenkplattensysteine 25, 26, 27, 28 und 29. 14 ist wieder die Auffangelektrode mit dem Kopplungswiderstand 15 zum Verstärker. Die Sekundäremissionsplatte 6a, vergrößert dargestellt in Abb. 5, besitzt diesmal die Tonteilungen in Form paralleler, hier horizon'taler Bänder. - je nachdem man ein gegenseitiges Überkreuzen der einzelnen Strahlen zulassen will oder nicht, wird man den Strahlen gemeinsam die Gesamtfläche oder Teile, hier Viertel, derselben zuerteilen.
  • Die Wirkungsweise der Ablenkungen geht aus dem Querschnitt Abb. 4 hervor. Die teilweise gemeinsamen Ablenkplatten bilden für jeden Strahl einen rechteckigen Ablenkraum. Die Horizontalablenkung erfolgt durch die Platten 25, :26, :25, welchen aus dem Generator ga eine sägezahnförmige Spannung von ziemlich niedriger Frequenz zugeführt wird, welche durch Tasten io wieder verändert werden kann, und welche dazu dient, die Strahlen, in Längsrichtung der Teilungen zu füh- ren. Die Auswahl der Teilung, also die Vertikalablenkung, erfolgt getrennt für jeden Strahl durch die zwei Plattensätze 27, 28, :29, die über die Tastenreihen 13 an beliebige Ab- griffe eines gemeinsamen Spannungsteilers 1:2 gelegt werden können.
  • Die hier dargestellten Anordnungen geben nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten wieder, die durch die elektronische Abtastung erhalten werden.

Claims (2)

  1. PATENTANspRücHr: i. Verfahren zur elektrIschen Tonerzeugung, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere bewegte Elektronenstrahlen, die auf einer mit Tonaufzeichnungen versehenen Platte Sekundärelektronen auslösen, mittels elektrischer oder magnetischer Ablenkung ein- oder ausgeschaltet, in ihrer Intensität geändert und von einer Tonspur auf ändere umgelegt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronenstrahlen auf kreisförmigen Bahnen, welche die einzelnen Tonspuren enthalten, mit gleichmäßiger, beliebig wählbarer Geschwindigkeit umlaufen. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronenstrahlen auf zueinander parallelen Bahnen sich mit sehr gleichmäßiger Geschwindigkeit und kürzester Rücklaufzeit bewegen, wobei die einzelnen Bahnen verschiedene Tonaufzeichnungen enthalten und ebenso wie die Geschwindigkeit beliebig wählbar sind. 4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Sekundärelektronen gemäß den jeweiligen örtlichen Werten der durchlaufenen Tonspur an Widerständen erzeugten Spannungen über Verstärker und Kopplungsglieder auf Lautsprecher gegeben werden. 5. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkung der Strahlen von einer Bahn zur anderen sowie das .Einschalten der einzelnen Strahlen durch Tasten erfolgt, welche die Ablenkorgane des Elektronenstrahlrohrs an den zu erzeugenden, Tönen entsprechenden Punkten von Spannungsteilern legen. 6. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens-nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Elektronenstrahlröhren mit gemeinsamen Stromquellen und teilweise gemeinsamen Ablenkeinrichtungen, aber verschiedenartigen Tonaufzeichnungen über Amplitudenregeleinrich- i tungen und Vorverstärker auf einen gemeinsamen Endverstärker arbeiten. 7. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Struktur und Anordnung der Tonaufzeichnungen sowie die .Gruppierung der Tasten nach musikalischen Gesetzmäßigkeiten und in Anlehnung an bekannte Musikinstrumente gewählt sind.
DET49618D 1937-12-08 1937-12-08 Verfahren und Anordnung zur Tonerzeugung mittels Elektronenstrahlen Expired DE678122C (de)

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DE (1) DE678122C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062534B (de) * 1954-04-12 1959-07-30 Suedwestfunk Verfahren zur elektronischen Klangerzeugung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1062534B (de) * 1954-04-12 1959-07-30 Suedwestfunk Verfahren zur elektronischen Klangerzeugung

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