DE623134C - Einrichtung zur Erhoehung der Ablenkempfindlichkeit des Elektronenstrahles von Braunschen Roehren gegenueber zu untersuchenden elektrischen oder magnetischen Feldern - Google Patents
Einrichtung zur Erhoehung der Ablenkempfindlichkeit des Elektronenstrahles von Braunschen Roehren gegenueber zu untersuchenden elektrischen oder magnetischen FeldernInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J29/00—Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
- H01J29/46—Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
- H01J29/70—Arrangements for deflecting ray or beam
Landscapes
- Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
.' J 'gsn
2 OJAH. 1936
2 OJAH. 1936
AUSGEGEBEN AM
13. DEZEMBER 1935
13. DEZEMBER 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21g GRUPPE 13
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin*)
oder magnetischen Feldern
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Mai 1931 ab
Die Steigerung der Empfindlichkeit der Elektronenstrahlen von Braunschen Röhren
gegenüber . zu untersuchenden, elektrischen oder magnetischen Feldern ist in vielen Fäl-,
len, z. B. bei KathodenstraMenoszillographen
oder Elektronenstrahlkompaßröhren, sehr er- * -wünscht. Zwar ist in letzter Zeit die Empfindlichkeit
durch Verwendung· von Strahlen kleiner Voltgeschwindigkeiteni schon vergrößert
worden, doch leidet unter der Erniedrigung der Elektronengeschwindigkeit die Intensität
des Fluoreszenzfieckes, so daß dieser Art der Erhöhung der Empfindlichkeit eine
gewisse Grenze gesetzt ist.
Erfindungsgemäß wird nun eine Vergrößerung der Ablenkung eines Elektronenstrahl es
auf folgende Weise erreicht: Der Elektronen-, strahl wird außer dem zu untersuchenden·
elektrischen oder magnetischen Feld einem zusätzlichen, zeitlich konstanten elektrischen
Feld ausgesetzt. Dieses zusätzliche Feld ist derart in bezug auf den Elektronenstrahl angeordnet
und besitzt eine solche Stärke und Richtung, daß der Elektronenstrahl, wenn
er durch das zu untersuchende Feld aus der Ruhelage abgelenkt ist, eine zusätzliche Ablenkung
erfährt und damit sein Ausschlag auf den Fluoreszenzschirm der Röhre vergrößert
wird. .
. Dieser allgemeine Gedanke kann in ver- 3<»
schiedener Form verwirklicht werden. Jenach Art und Richtung der Ablenkung des Strahles
durch das zu untersuchende Feld erweisen sich bestimmte Formen 'des zusätzlichen
Feldes oder bestimmte Anordnungen zu seiner Erzeugung besonders vorteilhaft. So ist
für gewisse Anwendungen der Kathodenstrahlröhre, z. B. als Kompaßröhre, die Benutzung
eines axialsymmetrischen Zusatzfeldesi am. Platze. Soll für alle Ausschläge des Strahles V
eine proportionale Vergrößerung erreicht werden, so ist ein linear mit der ursprüng-lichen
Ablenkung wachsendes zusätzliches Feld erforderlich. In vielen Fällen, wo es auf strenge
Proportionalität der Ausschläge nicht ankommt, genügen auch Felder anderer räumlicher
Verteilung. Z.B. ist zur Sichtbarmachung äußerst kleiner Ablenkungen ein Zusatzfeld solcher Inhomogenität von Nutzen,
daß gerade bei kleinen Ausschlägen eine besonders starke Ablenkung durch das Zusatzfeld
eintritt. Auch in gewissen Fällen, wo überhaupt keine durchgehende Vergrößerung
für alle Ausschläge, sondern eine Vergrößerimg für bestimmte Ausschläge in Frage
kommt, z.B.- beim Elektronenstrahlkompaß, ist ein Zusatzfeld ausreichend, das räumlich
auf einen bestimmten Bereich beschränkt und
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. Kurt Engel in Stettin.
auch in diesem Bereich im wesentlichen· konstant sein kann.
Der Erfmdungsgedanke soll an verschiedenen Ausführun.gsformen unter Zuhilfenähme
der Zeichnung näher erläutert werden. In Abb. ι stellt V eine Kathodenstrahlröhre
mit KathodeK, GitterG und Anode// dar.
Aus der Öffnung der zweckmäßig kegelförmig zugespitzten Anode treten die Elektronen
ίο als feiner, fadenförmiger Elektronenstrahl aus. Wird nun der Elektronenstrahl beispielsweise
durch die Ablenkplatten U dem zu untersuchenden elektrischen Feld ausgesetzt, so
erfährt er je nach der Stärke und Richtung dieses Feldes eine Ablenkung, so daß er z. B.
in Richtung der punktierten Linie weiterläuft und bei A auf den Fluoreszenzschirm 'F trifft.
Gemäß der Erfindung ist nun ein zusätzliches, zeitlich konstantes Feld vorgesehen',
das derart angeordnet und ausgebildet ist, daß die Ablenkung des Elektronenstrahles
vergrößert wird. Es geschieht dies, wie in der Zeichnung dargestellt, mittels eines in
der Achse des ruhenden Strahles anigeordi·
neten Ringes/? und StiftesS. Wird an den
Ring R z. B. Anodenpotential und an den Stift S ein niedrigeres Potential als an den
Ring gelegt, so bildet sich zwischen dem Ring und dem Stift ein· zur Achse des Ringes
axialsymmetrisch.es, nach außen gerichtetes, im allgemeinen inhomogenes Feld aus, das
einem bereits· abgelenkten Strahl eine zusätzliche Ablenkung, erteilt und z. B. bewirkt, daß
der Strahl, der ohne Zusatzfeld nach A abgelenkt wird, nunmehr nochmals abgelenkt
wird und bei B auf den Fluoreszenzscnirm
trifft.
Ring und Stift werden zweckmäßigerweise genügend dick ausgebildet, damit sich das
Feld nicht auf die allernächste Umgebung des Ringes und des Stiftes 'koniZentriert.
Gegebenenfalls kann auch der Stift S der Anordnung nach Abb. 1 fortbleiben und dem
Ring R ein gegen, die 'Anode positives Potential
erteilt werden, jedoch ist in diesem Falle das vom Ring stammende Zusatzfeld in der
Nähe der Achse sehr schwach.
Bei .der Anordnung nach Abb. 1 braucht
der Stift S nicht innerhalb eines Ringes R angeordnet zu sein, sondern kann auch in der
Achse des Ringes außerhalb des Ringes, also nach der Anode zu oder nach dem Fluoreszenzschirm zu liegen, welch letzte Anordnung
in. Abb. 2 dargestellt ist. Allen diesen Anordnungen ist gemeinsam, daß das zusätzliche Feld axialsymmetrisch
zur Richtung des unabgelenkten Strahles liegt. Der Vorteil dieser Anordnung ist der, daß
die zusätzliche Ablenkung in· allen Richtungen von der Achse des Strahles aus die gleiche
ist. Die Anordnung eignet sich deshalb z. B.
für Elektroiienstrahlkompaßröhren, bei denen
durch diese Anordnung der Kreis, auf dem sich der Leuchtfleck beim Drehen der Röhre
nach verschiedenen Himmelsrichtungen bewegt, vergrößert wird und damit die Genauigkeit
der Bestimmung der Himmelsrichtung erhöht wird.
Bei dieser Anordnung zur Erzeugung des Zusatzfeldes wird allerdings im allgemeinen
die Ablenkungsvergrößerung durch das zusätzliche Feld nicht für verschieden große
Ausschläge der ursprünglichen Ablenkung durch das zu untersuchende Feld proportional
sein. Doch fällt dies in den. meisten Fällen der Anwendung nicht ins Gewicht, da gegebenenfalls durch passende Eichung oder Umzeichnung
auf Grund von Eichkurven eine eindeutige Zuordnung von Ablenkung des
Strahles und Größe des zu untersuchenden Feldes für jede Art des zusätzlichen Feldes
möglich ist. Indes dürfte durch geeignete Formgebung von Ring und Stift in der Anordnung
nach Abb. 2 eine wenigstens angenähert lineare Ablemkungsvergrößerung zu erreichen
sein.
Handelt es sich um die Untersuchung von Feldern, die den Kathodenstrahl nur in einer
Richtung ablenken, so braucht die zusätzliche Ablenkung auch nur in dieser Richtung zu
erfolgen. Es "kann deshalb ein Zusatzfeld benutzt werden, das nur in dieser Richtung
inhomogen ist. Die Erzeugung dieses Feldes! kann z. B. mittels einer Plattenanordnung erfolgen,
die in Abb. 3 in. Draufsicht dargestellt °5 ist.
Quer zur Richtung der Ablenkung des Strahles, die in der Ebene der Zeichnung
erfolgen möge, sind in Richtung der Röhrenachse ebene Platten, Gitter oder Netze P1, P2,
P3, Pn P5 parallel zueinander aufgestellt und
auf Potentiale gebracht, deren Wert quadratisch zunimmt, d.h. es erhält die erste Platte
ο Volt, die zweite Platte 1 Volt, die dritte Platte 3VoIt1 die vierte Platte 9 Volt, die fünfte
Platte 16 Volt; auf diese Weise nimmt die Feldverteilung von Platte zu Platte zwar
sprunghaft, im ganzen aber linear zu. Bei hinreichender Zahl der Platten läßt sich der
gewünschte lineare Feldanstieg mit einer für die praktischen Zwecke genügenden Genauigkeit
erreichen. Bei dieser Art der Feldverteilung ist alsdann eine durchgehende Proportionalität
der Vergrößerung der Ausschläge des Strahles vorhanden.
Damit der Durchgang des Elektronenstrahles durch die Plattenanordnung nicht gestört
wird, erhalten die Platten, wie aus der Aufsicht der Anordnung gemäß Abb. 3 zu erkennen
ist, geeignete Längsschlitze.
Um den einzelnen Platten die verschiedenen Potentiale zu erteilen, kann man so ver-
fahren, daß man die. einzelnen. Platten durch
geeignete Hochohmwiderstände verbindet und die äußersten Platten auf eine geeignete Potentialdifferenz
bringt.
Bei der in den Abb. 3 dargestellten Anordnung erhält man bei der angegebenen
Potentialverteilung eine Ablenkung des Strahles, auch wenn das zu untersuchende Feld
noch nicht angelegt ist. Eine solche Vorablenkung des Strahles läßt sich indes vermeiden,
wenn die Potentialverteilung der Platten so gewählt wird, daß das Feld von der Ruhelage
des Strahles aus symmetrisch, nach beiden Seiten zu von Null linear ansteigt, indem
z.B. der mittelsten PlattePs das Potential
ο Volt, den beiden nächsten, symmetrisch gelegenen P3a'.ten. P2 und P1 das Potential 1 Volt
und den äußersten Plätten P1 und P5 das
Potential 4VoIt gegeben wird. Alsdann tritt bei Ablenkung des Strahles aus der Ruhelage
nach beiden Seiten· hin die gleiche lineare Ausschlagsvergrößerung ein. Statt der angegebenen
Plattenanordnung kann in vielen Fällen auch eine einfachere Anordnung gemaß
Abb. 4 zur Erzeugung des zusätzlichen Feldes gewählt werden. · Auch hier nimmt, wenn zwischen' der Platte Pl und der Spitze Sp
eine Potentialdifrerenz vorhanden ist, das Feld
von der Platte nach der Spitze hin· zu, so daß die Ablenkung des Strahles nach der
Spitze zu vergrößert wird, wenn auch diese Vergrößerung nicht proportional der Ablenkung
erfolgt. In diesem Falle findet natürlich nur nach einer Seite zu eine steigende Ablenkung
des Elektronenstrahles statt.
Claims (10)
- Patentansprüche:ι. Einrichtung zur Erhöhung der Ablenkungsempfindlichkeit des Elektronen-. Strahles von Braunscheni Röhren gegenüber zu untersuchenden! elektrischen oder magnetischen Feldern· in der Weise, daß - mit zunehmender Ablenkung des Strahles eine zunehmende Zusatzablenkung eintritt, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche, zeitlich konstante elektrische Ablenkungsfelder in dem Raum der Röhre vorgesehen sind, durch den der Elektronenstrahl nach seiner Ablenkung durch die Ablenkungsorgane "hindurchtritt, und daß zur Erzeugung der zusätzlichen elektrischen Felder unabhängig von den übrigen Systemteilen der Röhre besondere an Spannungen gelegte Elektroden vorgesehen sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Feld axialsymmetrisch zum unabgelenkten Elektronenstrahl angeordnet ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zusatzliehe Feld zwischen einem in der Achse des ruhenden Strahles liegenden Stift (S) und einem konzentrisch zum Strahl angeordneten Ring (/?) erzeugt wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2,' dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Feld zwischen einem konzentrisch zur Achse des ruhenden Strahles angeordneten Ring (S) und Anode (H) der Elektronenstrahlröhre erzeugt wird.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des zusätzlichen Feldes von der Achse des ruhenden Strahles aus linear zunimmt.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Ablenkung der Richtung des Strahles in Richtung der Achse des ruhenden Strahles paralele, mit Aussparungen versehene Platten, Gitter oder Netze (P1 bis P5) angeordnet sind, die auf Potential liegen.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentiale der äquidistant angeordneten Platten vorzugsweise von der Achse aus nach beiden Seiten quadratisch zunehmen·.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Platten durch Hochohmwiderstände (W1 bis W4) verbunden sind und zwischen den äußersten Platten eine Potentialdifferenz besteht.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentiale mittels Durchführungen von außen unmittelbar an. die Platten angelegt sind.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Feld durch eine, zwischen einer Platte (Pl) und einer der Platte gegenüber- 1°° stehenden Spittze (Sp) vorhandenen Potentialdifferenz erzeugt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA61964D DE623134C (de) | 1931-05-17 | 1931-05-17 | Einrichtung zur Erhoehung der Ablenkempfindlichkeit des Elektronenstrahles von Braunschen Roehren gegenueber zu untersuchenden elektrischen oder magnetischen Feldern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA61964D DE623134C (de) | 1931-05-17 | 1931-05-17 | Einrichtung zur Erhoehung der Ablenkempfindlichkeit des Elektronenstrahles von Braunschen Roehren gegenueber zu untersuchenden elektrischen oder magnetischen Feldern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE623134C true DE623134C (de) | 1935-12-13 |
Family
ID=6942750
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA61964D Expired DE623134C (de) | 1931-05-17 | 1931-05-17 | Einrichtung zur Erhoehung der Ablenkempfindlichkeit des Elektronenstrahles von Braunschen Roehren gegenueber zu untersuchenden elektrischen oder magnetischen Feldern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE623134C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739646C (de) * | 1938-08-27 | 1943-10-01 | Siemens Ag | Halterung fuer kegelstumpffoermige Ablenkelektroden von Kathodenstrahlroehren mit Radialablenkung |
| DE746370C (de) * | 1938-09-21 | 1944-08-03 | Dr Rer Nat Wilhelm Reusse | Einrichtung zur zusaetzlichen proportionalen Ablenkung eines abgelenkten Kathoden- oder Ionenstrahles |
| DE756380C (de) * | 1937-07-08 | 1953-09-21 | Siemens App | Braunsche Roehre mit einer in der Roehre angeordneten zusaetzlichen Ablenkeinrichtung zur radialen Ablenkung |
| DE923686C (de) * | 1935-11-13 | 1955-02-21 | Interessengemeinschaft Fuer Ru | Ablenksysteme fuer Kathodenstrahl-Roehren |
-
1931
- 1931-05-17 DE DEA61964D patent/DE623134C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE923686C (de) * | 1935-11-13 | 1955-02-21 | Interessengemeinschaft Fuer Ru | Ablenksysteme fuer Kathodenstrahl-Roehren |
| DE756380C (de) * | 1937-07-08 | 1953-09-21 | Siemens App | Braunsche Roehre mit einer in der Roehre angeordneten zusaetzlichen Ablenkeinrichtung zur radialen Ablenkung |
| DE739646C (de) * | 1938-08-27 | 1943-10-01 | Siemens Ag | Halterung fuer kegelstumpffoermige Ablenkelektroden von Kathodenstrahlroehren mit Radialablenkung |
| DE746370C (de) * | 1938-09-21 | 1944-08-03 | Dr Rer Nat Wilhelm Reusse | Einrichtung zur zusaetzlichen proportionalen Ablenkung eines abgelenkten Kathoden- oder Ionenstrahles |
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