DE674656C - Heizungsanlage mit umlaufendem Heisswasser - Google Patents

Heizungsanlage mit umlaufendem Heisswasser

Info

Publication number
DE674656C
DE674656C DEK123731D DEK0123731D DE674656C DE 674656 C DE674656 C DE 674656C DE K123731 D DEK123731 D DE K123731D DE K0123731 D DEK0123731 D DE K0123731D DE 674656 C DE674656 C DE 674656C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
preheater
steam
heating
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK123731D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kraftanlagen AG
Original Assignee
Kraftanlagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kraftanlagen AG filed Critical Kraftanlagen AG
Priority to DEK123731D priority Critical patent/DE674656C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE674656C publication Critical patent/DE674656C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/04Hot-water central heating systems with the water under high pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Heizungsanlage mit umlaufendem Heißwasser Die Erfindung betrifft eine Heizungsanlage mit umlaufendem Heißwasser als Wärmeträger. Das Heizungggswasser wird in einem Mischvorwärmerdurch Dampf eines Dampferzeugers erhitzt. Bei derartigen Anlagen ändert sich das Volumen des Heizungswassers entsprechend den Änderungen der Wassertemperatur. Zum Ausgleich der Volumenschwankungen werden vielfach besondere Ausgleichbehälter verwendet. Diese besonderen Ausgleichbehälter verursachen nicht nur zusätzliche Kosten, sondern auch betrieblichie Schwierigkeiten, insbesondere bei Anlagen mit Temperaturen über iooJ, die also unter Überdruck stehen.
  • Für Anlagen, in denen das heiße Wasser in mit Kohle beheizten Heißwasserkesseln erzeugt wird, wurde schon vorgeschlagen, dien Ausgleichraum in den. Heißwasserkessel zu verlegen. Das hat zur Folge, daß in dem Heißwasserkessel entsprechend den Volumenschwan'kungen des in der Heizungsanlage vorhandenen Wassers recht erhebliche Schwankungen des Wasserspiegels eintreten. Der Speiseraum eines solchen Kessels muß daher gegenüber der normalen Ausführung wesentlich vergrößert werden, und es besteht die Gefahr, daß bei zu niedrigem Wasserstand ein Teil der Heizfläche nicht mehr mit Wasser bedeckt ist und daß bei. einer Dampfentnahme aus dem Kessel Wasser mitgerissen: wird.
  • Würde man bei Anlagen, in denen das Rücklaufwasser in einem Mischvorwärmer durch in den Wasserraum dieses Mischvorwärmers eingeblasen Dampf erhitzt wird, Wasserstanässchwankungen im Mischvorwärmer zulassen, so würde die Höhe des Wasserspiegels über den. Eiinblasedüsen sich ändern, und bei niedrigem Wasserstand würde Dampf, ohne zu kondensieren, in den Dampfraum des Mischvorwärmers gelangen.. Infolge der dadurch eintretenden unerwünschten Druckstelgerung würde der Betrieb des Mischvorwärmers ,gestört werden. Außerdem macht die Anordnung der Einblasedüsen eine wesentliche Vergrößerung des Vorwärmers notwendig.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß das"Heizwasser fein vei:teilt in den Dampfraum des Mischvorwärmers, indem das heiße Wasser erzeugt wird, eingeführt wird. und daß unterhalb des Vorwärmeraumes ein Raum für den Ausgleich der Volumenschwankun;gtn des Heizungswassers vorgesehen; ist. Der Wasserspiegel im Dampferzeuger ist daher unabhängig vom Volumen des Heizwassers.
  • Die Einführung von Rüc#-laufwass-x in den Dampfraum eines als Mischvorwärmer ausgebildeten. und hinter Unterdruck stehendem, Dampfmaschinenkondensators ist an sich bekannt. Bei dieser Anlage ist jedoch ein besonderes, von dem Mischvorwärnner getrenntes Ausgleichgefäß vorgesehen, das wegen der obererwähnten Nachteile gerade vermieden werden soll. Bei einer Anlage nach der vorliegenden Erfindung kann der dampfliefernde Kessel mit Heizwasser aus dem Hepxungskreislauf gespeist werden, und zwar kann das Speisewasser aus dem Vorlauf oder aus dem Rücklauf oder auch aus beiden Leitungen Pntnomr men werden. Die Entnahme aus dem Rücklauf ist dann vorzuziehen, wenn dem Dampferzeuger Heizflächen zur besseren. Ausnutzung der Rauchgäswäme vorschaltet sind, die Entnahme aus dem Vorlauf dagegen. dann, wenn besonderer Wert darauf gelegt wird, den Dampferzeuger von Temperaturspannungen zu entlasten, die durch Einspeisen des kälteren. Rücklaufwassexs möglich wären.
  • Eine besonders einfache Ausführungsform der Anlage ergibt sich bei mit einem Verdrängungsspeicher versehenen Anlagen. Der Mischvorwärmer und der Ausgleichraum können dann im oberen Teil des Speichers angeordnet werden, wobei die Zufuhr des zu erhitzenden Rücklaufwassers zum Mischvorwärmer in Abhängigkeit vom Wärmegleichgewichtszustand geregelt wird. Für die Förderung des Wassers über den Mischvorwärmer empfiehlt es sich, eine besondere Umlaufpumpe unabhängig von. der das Heizwasser durch die Leitungsanlage fördernden Pumpe vorzusehen; die auch diejenige Wassermenge in die Vorlaufleitung fördert, die nicht durch den Speicheroder den Mischvorwärmer strömt.
  • Da der Verdrängungsspeicher, wenn er gleichzeitig als Ausgleichraum dient, Veränderungen des Wasserspiegels unterworfen ist, anderseits aber zur Erzielung der größt. möglicher Speicherkapazität darauf Wert zu legen ist, daß die Heißwasserentnahme zum Vorlauf stets aus den obersten. Schichten des Speicherinhalts erfolgt, empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß der Abfluß aus dem Kondenmtions- und Ausgleichraum zur Vorlaufleitung über eine schwimmende, in der Höhe veränderliche Mündung oder über mehrere umschaltbare Stutzen verschiedener Höhenlage erfolgt. Hierbei kann die Umschaltung der Stutzen. von Hand oder selbsttätig in Abhängigkeit von der sicli veränderndem Wasserspiegelhöheerfolgen. In der Regel wird der hohe Wasserspiegel infolge der Volumenzunahme bei hoher Temperatur des gesamten, Heizungswassers, ein niedrigerer bei geringerer Heizungswassertemperatur sich einstellen., so daß auch der Betriebszustand und die Betriebstemperaturen. als Maßstab für die Umschaltung der verschieden hohen Entnahmestellen dienen kömien.
  • Geben die den Dampf liefernden Kessel aasnutzbare Wärme in den Rauchgasen ab, so kann. es sich empfehlen, nicht nur das denn Kessel zuzuführende Speisewasser durch den Rauchgasvorwärmer zu leiten, sondern die in der Regel weit größeren. Mengen des vorzuwärmenden Rücklaufwassers vor seiner Zur führung zum Mischvorwärmer. Hierdurch wird eine #weitgehendere Ausnutzung der Rauchgaswärme ermöglicht. Vorteilhaft dürfte es sein, die Anordnung so zu treffen, daß in die Druckleitung der das zu erhitzende Wasser fördernden. Pumpe vor dem Mischvorwärmer ein- Rauchgasvorwärmer eingeschaltet ist, hinter dem sowohl die zum Kessel führende Speiseleitung als auch die Mischleitung abgezweigt sind. Hierbei kann zwar der Rauchgasvorwärmer bei druckgesteuerter Regelung der Wasserzufuhr zum im oberen Teil des Speichers angeordneten Vorwärmer sehr ungleichmäßig durch das vorzuwärmende Wasser belastet sein, doch wird er stets eine gewisse nicht unerhebliche Mindestdurchflußmenge an Speisewasser für den Dampfkessel und Rücklaufwasser für die Heizwasserbeimischung erhalten. Im übrigen würde sich eine Verringerung des Durchflusses bei gesunkerem Dampfdruck insofern im Sinne des Ausgleichs günstig auswirken, als die Temperatur des Wassers hinter dem Rauchgasvorwärmer dann steigen und somit der Dampfkessel mit Wasser höherer Temperatur versorgt werden würde.
  • Es sind an sich Heizungsanlagen bekannt, bei denen das Heizungswasser in einem mit Kohle befeuerten. Heißwassererzeugererhltzt und die Abgase des Heißwassererzeugers zur Vorwärmung des Rücklaufwassers verwendet werden. Im vorliegenden Fall wird jedoch das Heizungswasser nicht in einem mit einer Feuerung versehenen Heißwassererzeuger erwärmt, sondern die Erhitzung erfolgt durch Dampf in einem Mischvorwärmer, wobei der Dampf aus einem Dampfkessel entnommen wird. Dadurch, daß erfindungsgemäß durch den Rauchgasvorwärmer des Dampfkessels nicht nur das Speisewasser dieses Kessels, sondern auch das in dein Mischvorwärmer zu erhitzende Rücklaufwasser aus der Heizungsanlage hindurchgeführt wird, strömt durch den. Rauchgasvorwärmer eine wesentlich größere Wassermenge als bei den: bekannten Anlagen, woraus sich die oberierwähnten Vorteile ergeben.
  • Die Zeichnung zeigt zwei beispielsweise Schemata von Anlagen nach der Erfindung, und zwar zeigen Fig. i eine Anlage mit einfachem, als Ausgleichbehälter dienendem Mischvorwärmer, Fig. 2 eine Anordnung mit im oberen Teil eines Verdrängungsspeichers befindlicher Vorwärmeanlagt.
  • Gemäß Fig. i gibt der Kessel i Dampf an eine Leitung 2 ab, die auch Dampfverbraucher 3 versorgen kann. Der zur Heizwassererhdtzung bestimmte Dampf gelangt durch Leitung 4 zu dem Vorwärmebehälter 5, in den das Heizwasser über Leitung 6 durch die Verteilungseinrirhtimgen 7 oben eintritt, wodurch unter Kondensation des bei 4 zugeführten Dampfes das @ Wasser auf Dampftemperatur erhitzt wird und sich dann im unteren Raum des Behälters 5 lagert. Von dort wird es über Leitung 8 zur Heißwasserpumpe 9 und der Vorlaufleitung i o entnommen. Nach Abgabe der Wärme in den beliebigen Wärmeverbrauchern i i gelangt das abgekühlte Wasser durch den Rücklauf 12 zur Leitung 6 zurück. D.ex Kessel i wird über die Leitung 13 mittels des Schwimmerreglers 14 in dein Maße der Verdampfung gespeist. Das Speisewasser erhält er entweder über Leitung 15 bei öffnung des Ventils 16 aus der Rücklaufleitung 12 oder über Leitung i7 bei öfnung des Ventils 18 aus der Vorlaufleitung i o. Durch die Leitung i9 mit dem schwimmergesteuerten Ventil2o wird dem Behälter 5 bei Unterschreitung eines einstellbaren, niedrigsten Wasserstandes zusätzliches Heizwasser, beispielsweise aus einem Kondensatbehälter oder einer Wasseraufbereitungsanlage, zugeführt, während durch die Leitung 21 mit dem schwimmergesteuerten Ventil 22 bei. überschreitung eines einstellbaren. höchsten Wasserspiegels im Behälter überschüssiges Heizwasser aus der . Anlage entfernt wird. Beide Leitungen können auch zusammen in ein Vorratsgefäß einmünden, und es kann ein einziges wasserstandsgesteuertes Ventil. die Aufgabe der beiden Ventile 20 und 22 übernehmen.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 2 ist ein VerdrängungSspCichex 23 vorgesehen., in dessen oberoem Teil sich die Wasserverteilungseinrichtung 7 befindet. Die Wasserzufuhr zu dieser wird durch das Ventil 24 in Abhängigkeit vom Wärmegleicbgegwicht der Anlage gesteuert, das im Steiggen oder Fallen des Dampfdruckres in. der Leitung 2 zum Ausdruck kommt. Zur Steuerung können auch andere Impulse, z. B. Temperatur, Leistung, Feuerstärke u. dgL, Verwendung finden. Zur Förderung des Rücklaufwassers aus der Leitung 12 zur Kondensationseinrichtung 7 dient eine besondere Umlaufpumpe 2 5, die auch das nu erhitzende Rücklaufwasser durch Leitung 15 über den Rauchgasvorwärmer 26, Leitung 41 und Ventil 40 fördert, wenn Ventil 39 geschlossen und Ventil 40 geöffillet ist. Auch der Kassel i erhält dann. im Rauchgasvorwärmer 26 vorgewärmtes Rücklaufwasser. Ist dagegen Ventil 39 geöffnet und Venti14o geschlossen, so wird nur die für den Kessel bestimmte, wesentlich geringere Speisewassermenge im Rauchgasvorwärmer 26 vorgewärmt, während das Rücklaufwasser unmittelbar über Leitung 6 zur Kondensatiomseinrichtung 7 oder über Leitung 27 in den Vorlauf, und zwar zu der Misch- und Fördereinrichtung 28, gelangt, von der aus ein Heizungsnetz 29 mit geringerer Temperatur gespeist wird, als im Vorlaufnetz io herrscht. Ein Thermostat 30 dient durch Einwirkung auf das Regelventil 3 i und gegebenenfalls auch auf ein weiteres Ventil 32 in der Mischleitung 27 zur Einhaltung der gewünschten verringerten Temperatur, die die Verbraucher 33 erhalten sollen. Mit 34 sind Verbraucher bezeichnet, bei denen angenommen. ist, daß sie das Heizwasser nur mit höchster Temperatur benötigen und es daher auch mit so hoher Temperatur zur Leitung 35 abgeben, äaß das Wasser im Netz 29 und bei den Verbrauchern 33 nochmals zur Wärmeabgabe ausgenutzt werden kann. Sind Dampfverbrauclrer 3 vorhanden, so wird- durch die gestrichelt gezeichnete Pumpe 36 mit d-em beim niedrigsten zugelassenen Wasserstand im Speicher sich öffnenden Regelventil 37 indem Maße Wasser der Anlage zugeführt, wie bei den Verbrauchsstellen 3 entnommen wird. Für die Entnahme des Heißwassers aus dem Speicher 23 zur Vorlaufleitung 8 sind mehrere Entnahmestutzen 38 vorgesehen, die sich in verschiedener Höhenlage befinden, und zwar der oberste dicht unterhalb des höchsten Wasserspiegels, der unterste dicht unterhalb des niedrigsten Wasserspiegels, so daß jeweils auch bei weitem Entladungszustand des Speichers au der obersten vom Wasser bedeckten, Entnahmestelle dem Vorlauf 8 Heißwasser von höchster Temperatur zuströmt.
  • Die in den beiden Figuren gezeigt. -n verschiedenen Anordnungen der Dampferzeuger, Vorwärmer, Speicher, Netze, Verbraucher u. dgl. sind miteinander beliebig vertauschbar, derart, daß die. in der einen Figur gezeigten Einrichtungen sinngemäß in der anderem Figur Anwendung finden können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heizungsanlage mit umlaufendem Heißwasser als Wärmeträger, das in einem Mischvorwärmer durch Dampf eines mit der Heizungsanlage wasserseitig in Verbindung stehenden Dampferzeugers erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizwasser fein verteilt von oben in den Dampfraum des Mischvorwärmers eintritt und daß unterhalb des Vorwärmeraumes ein Raum für den Ausgleich der Volumenschwankungen des Heizwassers im Heizungsnetz vorgesehen ist, während der Wässerspiegel im Dampferzeuger mittels in Dampfanlagen üblicher, z. B. wasserstandsgesteuerter Speiseregler auf gleichmäßiger, 'vom Volumen des Heizmittels unabhängiger Höbe gehalten ist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ersatz von abgegebe nen Dampfmengen für sonstige Verwendung dem Ausgleichraum Wasser in durch einten unteren Wasserstand geregelter Menge zugeführt wird.
  3. 3. Anlage nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischvonvärmer# und Ausgleichraum im oberen Teil eines Verdrängungsspeichers (23) sich befindet und daß die Zufuhr des zu erhitzenden Rücklaufwassers zum Mischvorwärmer (7) in Abhängigkeit vom Wärmegleichgewichtszustand geregelt ist (Fig. 2).
  4. 4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einte besondere (25) für die Wasserförderung zum Mischvorwärmer (7) vorgesehen ist, von deren Druckleitung (6) auch eine Wasser von Rücklauftemperatur führende Umgehungsleitung (2y) .abgezweigt ist (Fig. 2).
  5. 5. Anlage nach den Ansprüchen 3 und ¢, dadurch gekennzeichnet, daß in die Druckleitung- (6) der das zu erhitzende Wasser fördernden PuLipe (25) vor dem Mischvorwärmer (7) ein Rauchgasvorwärmer (26) eingeschaltet ist, hinter dem sowohl die zum Kessel (r) führende Speiseleitung als auch die Mischleitung (°27) abgezweigt sind (Fig. 2).
  6. 6. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfluß aus dem Köndensations- und - Ausgleichraum zur Vorlaufleitung (8) über eine schwimmende, in der Höhe veränderliche Mündung oder über mehrere umschaltbare Stutzen verschiedener Höhenlage erfolgt (Fig. 2).
DEK123731D 1932-01-08 1932-01-08 Heizungsanlage mit umlaufendem Heisswasser Expired DE674656C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK123731D DE674656C (de) 1932-01-08 1932-01-08 Heizungsanlage mit umlaufendem Heisswasser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK123731D DE674656C (de) 1932-01-08 1932-01-08 Heizungsanlage mit umlaufendem Heisswasser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE674656C true DE674656C (de) 1939-04-19

Family

ID=7245449

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK123731D Expired DE674656C (de) 1932-01-08 1932-01-08 Heizungsanlage mit umlaufendem Heisswasser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE674656C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884083C (de) * 1939-06-17 1953-07-23 Kraftanlagen Ag Geschlossene Heisswasser-Heizungsanlage mit Dampfkessel und Mischvorwaermer
DE898073C (de) * 1944-07-10 1953-11-26 Werner Kammer Kesselanlage fuer Heisswasser-Heizungsanlagen, mit wenigstens einem Heisswasserspeicher
DE1008891B (de) * 1956-05-08 1957-05-23 Krantz H Fa Heisswasserheizungsanlage mit mehreren Heizkreislaeufen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884083C (de) * 1939-06-17 1953-07-23 Kraftanlagen Ag Geschlossene Heisswasser-Heizungsanlage mit Dampfkessel und Mischvorwaermer
DE898073C (de) * 1944-07-10 1953-11-26 Werner Kammer Kesselanlage fuer Heisswasser-Heizungsanlagen, mit wenigstens einem Heisswasserspeicher
DE1008891B (de) * 1956-05-08 1957-05-23 Krantz H Fa Heisswasserheizungsanlage mit mehreren Heizkreislaeufen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE674656C (de) Heizungsanlage mit umlaufendem Heisswasser
DE1299393B (de) Warmwassererzeuger, insbesondere Heizwassererzeuger
EP1033540B1 (de) Hydraulische Weiche
DE560332C (de) Heisswasserumlaufheizung
DE521577C (de) Einrichtung zur Verwertung der Abwaerme von Brennkraftmaschinen
DE556520C (de) Dampfanlage mit Rauchgasvorwaermer und Speisewasserspeicher
DE667127C (de) Dampfkessel mit oberhalb angeordnetem und dampfseitig verbundenem Speicher
DE884083C (de) Geschlossene Heisswasser-Heizungsanlage mit Dampfkessel und Mischvorwaermer
DE529385C (de) Anordnung zur Speisung von Dampfkesselanlagen
DE682592C (de) Dampfanlage
AT130323B (de) Dampfkraftanlage mit Vorwärmung des Speisewassers durch Anzapf- oder Gegendruckdampf.
DE456509C (de) Warmwasser- (Speisewasser-) Speicheranlage mit Ausgleichraum zwischen der das Frischwasser foerdernden Pumpe und der Vorwaermereinrichtung
DE414324C (de) Waermespeicher
DE717896C (de) Hochdruckspeicheranlage
DE468620C (de) Verfahren fuer die Speisewasserzufuehrung bei Dampfkesselanlagen mit Hochdruckspeisewasserspeicher
DE625001C (de) Pumpenwarmwasserheizung
DE472041C (de) Verfahren zum Betriebe von Dampfkesselanlagen mit Speisewasserspeicherung
AT111622B (de) Verfahren zur Gleichhaltung der Kesselbeheizung durch Speisewasserspeicherung.
AT106817B (de) Kesselanlage mit Kesselwasserspeicher.
DE413544C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung von Waermespeicheranlagen
AT160334B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gasentnahme aus Behältern für verflüssigte, brennbare Gase.
DE670197C (de) Hochdruckspeicheranlage
DE457527C (de) Heisswasserversorgungsanlage mit Waermespeicher
DE687380C (de) Elektrische Zusatzbeheizung fuer eine Warmwasserheizungsanlage
DE565389C (de) Dampfanlage mit schwankender Belastung und Ausgleich durch Speicher