DE687380C - Elektrische Zusatzbeheizung fuer eine Warmwasserheizungsanlage - Google Patents

Elektrische Zusatzbeheizung fuer eine Warmwasserheizungsanlage

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DE687380C
DE687380C DE1935A0076195 DEA0076195D DE687380C DE 687380 C DE687380 C DE 687380C DE 1935A0076195 DE1935A0076195 DE 1935A0076195 DE A0076195 D DEA0076195 D DE A0076195D DE 687380 C DE687380 C DE 687380C
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BBC Brown Boveri AG Germany
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D12/00Other central heating systems
    • F24D12/02Other central heating systems having more than one heat source
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
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Description

  • Elektrische Zusatzbeheizung für eine Warmwasserheizungsanlage Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Zusatzbeheizung für eine Warmwasserheizungsanlage, die aus einem im Nebenschluß zu einem nicht elektrisch beheizten Warmwasserkessel liegenden Elektrokessel für Drehstrom mit feststehenden Elektroden besteht, bei dem das den Kessel durchströmende Wasser auf die dem Wasserdruck des Heiznetzes entsprechende Sattdampftemperatur geheizt wird. und der im Kessel entstehende und in dessen oberen Teil eingeschlossene Dampf mehr oder weniger Wasser aus dem Kessel in das Heiznetz verdrängt und so den Wasserstand im Kessel und damit die Leistung des Kessels regelt.
  • Diese Regelung soll bekanntlich selbsttätig auf eine angenäherte Konstanthaltung der Temperatur wirken, indem bei steigender Temperatur im- Kessel der Spiegel gesenkt und damit die in Wärme umgesetzte Leistung vermindert, bei sinkender Temperatur der Spiegel erhöht und damit die in Wärme um= gesetzte Leistung erhöht wird.
  • Um nun im Heiznetz bei der Anwendung von solchen Kesseln, die in der Hauptsache Wasser von einer bestimmten Temperatur liefern, Temperaturen erzeugen zu können, welche niedriger sind als die Temperatur im Heizkessel, und um diese von letzterer unabhängig und schnell regeln zu können, ist gemäß der Erfindung parallel zur Rücklaufleitung ein bei allen Betriebszuständen, d. h. bei Betrieb des Hauptkessels oder Elektrokessels allein oder bei Betrieb beider zusammen, nur von einem Teil des Heißwassers durchströmter Elektrokessel geschaltet, dessen Wasserinhalt nur einen Bruchteil des Inhaltes des Hauptkessels beträgt und dessen Verdrängungselektroden in an sich bekannter Weise als .zylindersektorförmige, -dem Querschnitt des Elektrokessels angepaßte Körper ausgebildet sind. Dieser Teilstrom wird so stets auf die Temperatur erhitzt, welche durch den Wasserdruck und die entsprechenden Sattdampfverhältnisse gegeben ist, und mit dem anderen Teilstrom, der den Kessel nicht durchströmt hat und eine niedrigere Temperatur besitzt, gemischt. Man kann so bei ungefähr gleichbleibender Temperatur des Wassers im Elektrokessel durch Regelung der den Kessel durchströmenden Wassermenge diegewünschte Vorlauftemperatur im Heiznetz sehr schnell erreichen.
  • Von bekannten Anlagen mit parallel schaltbaren Kesseln verschiedener Beheizungsart, von denen einer ein Elektrokessel ist, unterscheidet sich die Anordnung gemäß der Erfindung dadurch, daß der Elektrokessel auch bei Alleinbetrieb nie in den Hauptstrom zu liegen kommt, sondern stets im Nebenstrom bleibt, wobei der andere Kessel die Hauptwassermasse enthält und als Vorratsbehälter dient, so daß die Regelungsmöglichkeit unter allen Umständen gewährleistet bleibt und der Nebenschlußkessel klein und billig gemacht werden kann.
  • Der Elektrokessel liegt hierbei wasserseitig in einem Nebenschluß zum Hauptkreislauf des Wassers, wobei man auch ohne weiteres parallel mit einem bereits bestehenden Heizkessel irgendwelcher Art (Kohle- oder Ölfeuerung) gleichzeitig arbeiten kann. Er kann somit zweckmäßigerweise als Spitzenkessel für außerordentlich kalte Tage oder Heizperioden benutzt werden. Andererseits kann .der so geschaltete Heizkessel auch ohne Änderungen an den Heizleitungen im Betriebe sein, wenn der Hauptstrom weiterhin durch einen ungeheizten Kessel der vorstehend genannten Art strömt, was hauptsächlich in den Übergangszeiten, Herbst und Frühling, wertvoll ist.
  • Bei einer Pumpenheizung benutzt man zweckmäßigerweise die für den Umlauf des Heizwassers sowieso vorhandene Umlaufpumpe für die Erzeugung,der für den Durchfluß des Teilwasserstromes durch den Kessel notwendige Druckdifferenz.
  • In der beispielsweisen Ausführung der Erfindung nach Fig. i der Zeichnung ist die Nebenschlußschaltung eines Elektrokessels in einer solchen Pumpenheizung dargestellt. Es stellt hierin a einen gewöhnlichen mit Öl oder Kohle gefeuerten Kessel dar, den der gesamte Wasserstrom des Heiznetzes durchfließt. Durch die Vorlaufleitung b und die Heizkörper c strömt das Wasser über die Rücklaufleitung d wieder in den Kessel a zurück. Am höchsten Punkt der Leitung befindet sich das Expansionsgefäß e. Der Elektrokessel f ist nun in einen Teilstrom la-i geschaltet, der nach der Pumpe v bei lt, abgezapft und vor der Pumpe bei i wieder eingeführt und dabei auf eine so hohe Temperatur gebracht wird, daß im Raum g des 'Elektrokessels so viel Dampf entsteht, daß ein .gewisser Wasserspiegel, wie er für die benötigte Leistung sein muß, eingehalten wird. Wie man sieht, kann nach diesem Schema der Elektrokessel allein oder in Verbindung mit dem anderswo geheizten Kessel a im Betriebe sein. Diese Anordnung scheint auf den ersten Blick unrichtig, da man so das bereits geheizte Wasser in den Kessel einführt.
  • Ein Beispiel, welches für den Vorlauf und Rücklauf von Pumpenheizungen übliche Temperaturen zugrunde legt, zeigt jedoch, daß diese Schaltung ohne weiteres angängig ist. Die Temperatur in der Vorlaufleitung b betrage 8o0 C, in der Rücklauf leitung d 6o0 C. Der Druck im Wasserkreislauf betrage statisch etwa q. atü, entsprechend einer Temperatur von etwa i5o° C. Es würde dann das Wasser für den Zweigstrom durch den Elektrokessel bei l2 mit 8o0 C entnommen, im Kessel f auf i5o0 C erwärmt und bei i wieder in die Rücklaufleitung eingeführt. Sofern der feuergeheizte Kessel a nicht im Betrieb ist, errechnet sich hierbei der Teilstrom, welcher den , Elektrokessel durchfließt, zu 80 - 60 - 7,0 150-80 - ;o cl. h. die Menge des den Elektrokessel durchfließenden Teilstromes beträgt =%7 des Gesamtstromes.
  • Man kann nach Fig. a den Kessel auch so schalten, daß er parallel zu einem durch ein Ventil in geregelten Zweigstrom des Heizwassers liegt. Es wird dabei durch dieses Ventil ein Druckabfall in dem den Kessel nicht durchströmenden Teil erzeugt, welcher den für den Kessel nötigen Beaufschlagungsdruck liefert. Diese Schaltung hat den Vorteil, daß bei Zu- oder Abschaltung von Heizkörpern die Wassermenge sich selbsttätig im richtigen Sinne erhöht oder vermindert, wobei auch eine Änderung des Wasserspiegels im Kessel im Sinne einer Vergrößerung der elektrischen Leistung bei Zuschaltung von Heizelementen, im Sinne einer Verminderung dieser Leistung bei Abschaltung der Heizelemente sich von selbst ergibt, was somit im Sinne einer selbsttätigen Regelung liegt.
  • Eine Hauptsache für den Betrieb des Elektrokessels nach der vorgeschlagenen Art ist ein möglichst geringer Wasserinhalt desselben, um durch die Verdrängung mit Darnpf einerseits rasch regeln zu können und andererseits nicht so viel Dampf in das Heiznetz verdrängen zu müssen, .daß man größere Expansionsgefäße vorsehen muß. Zu diesem Zwecke sind die Elektroden in an sich bekannter Weise so vorgesehen, daß einerseits sämtliche Teile des Kessels an der Stromübertragung teilnehmen und andererseits die Elektroden ze, möglichst viel Wasser verdrängen, nämlich als zylindersektorförmige Ausschnitte, wie in Fig. 3 dargestellt, so daß der Stromdurchgang nicht nur zwischen den Elektroden, sondern auch zwischen diesen und -der Wand stattfindet. Es sind somit alle Eisenteile und auch das ganze Wasser am Stromaustausch beteiligt. Die Elektroden zu können aus verhältnismäßig dünnem Eisenblech als vollkommen geschlossene Körper hergestellt sein, so daß sie die den in Fig. 3 schraffierten Querschnitten entsprechende Wassermengen verdrängen. Sofern infolge der Wasser- oder anderer Verhältnisse mit einer Abnützung zu rechnen ist, kann die Kesselwand h mit einem ersetzbaren Futter L ausgekleidet sein.
  • Das Wasser wird zweckmäßig durch eine Brause x in den Kessel eingeführt, um durch eine feine Verteilung desselben die Regelvorgänge zu beschleunigen.
  • Der den Kessel durchfließende Teilwasserstrorn kann durch einen Thermostaten in der Vorlaufleitung so geregelt werden, @daß die Temperatur in derselben entsprechend einer gegebenen Außentemperatur aufrechterhalten wird.
  • Naturgemäß wird in dem ganzen System Luft vorkommen, die, sofern sie sich im Dampfraum .des Elektrokessels ansammelt, die Kondensation dort und damit die Regelung des Wasserstandes und damit die .Leistung des Kessels stören würde, wenn man nicht für ihre regelmäßige Entfernung sorgt. Zur Abführung dieser Luft verwendet man beispielsweise einen Thermostaten ia (Fig. 4.), der bei sinkender Temperatur, also bei Anreicherung des Dampfes mit Luft, eine Öffnung o freigibt, durch die Luft ins Freie entweicht. Damit aber der Thermostat nicht auch bei seiner Abkühlung durch den steigenden Wasserspiegel öffnet ünd das Wasser ablaufen läßt, ist er durch den einarmigen, bei p drehbar gelagerten Hebel q mit Schwimmer r bei steigendem Wasserspiegel trotz Abkühlung behindert, zu öffnen, vielmehr wirkt der steigende Wasserspiegel überwiegend auf Geschlossenhaltung .der Öffnung o. Ein Anschlag oder Auflager s verhindert ebenfalls ein Freigeben der Öffnung o zur unrichtigen Zeit, nämlich wenn der Wasserspiegel über eine gewisse Grenze fällt und den Schwimmer r nach unten mitzunehmen trachtet. Man kann diese Vorrichtung zur Entlüftung unmittelbar im Oberteil des Elektrokessels anordnen, doch empfiehlt es sich, sie in einem Nebenbehälter t (Fig. 5) unterzubringen und diesen mit dem Oberteil des Elektrokessels durch eine die Kondensation des Dampfes fördernde Einrichtung, z. B. eine Leitung u, zu verbinden. Es soll sich darin der Dampf möglichst kondensieren und als Kondensat in den Elektrokessel zurückfließen, damit möglichst nur Luft durch die Öffnung o entweicht. Statt der einfachen Leitung u kann auch ein kleiner Kühler o. dgl. angeordnet werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Zusatzbeheizung für eine Warmwasserheizungsanlage, bestehend aus einem im Nebenschluß zu einem nicht elektrisch beheizten Warmwasserkessel liegenden Elektrokessel für Drehstrom mit feststehenden Elektroden, bei dem das den Kessel durchströmende Wasser auf die dem Wasserdruck des Heiznetzes entsprechende Sattdampftemperatur geheizt wird und durch den im Kessel entstehenden und in dessen oberem Teil eingeschlossenen Dampf mehr oder weniger Wasser aus dem Kessel in das Heiznetz verdrängt wird und auf diese Weise der Wasserstand im Kessel und damit die Leistung des Kessels geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Rücklaufleitung (d) ein bei allen Betriebszuständen (Einzelbetrieb von Haupt- oder Zusatzkessel bzw. gemeinsamer Betrieb -beider Kessel nur von einem Teil des Heißwassers durchströmter Elektrokessel (f) geschaltet ist, dessen Wasserinhalt nur einen Bruchteil des Inhaltes des Hauptkessels (ca) beträgt, und daß die Verdrängerelektroden (w) in an sich bekannter Weise als zylindersektorförmige, dem Querschnitt des Elektrokessels (f) angepaßte Körper ausgebildet sind.
  2. 2. Elektrische Zusatzbeheizung in Verbindung mit Pumpenheizungen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Elektrokessel (f) durchfließende Teilwasserstrom zwischen der Umwälzpumpe (v) .des Heizsystems und dem Hauptkessel (a) abzweigt und durch den Elektrokessel (i i hindurch- und zwischen dieser Abzweigung und dem Hauptkessel wieder eingeführt wird (Fig. 2).
  3. 3. Elektrische Zusatzbeheizung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur feinen Verteilung des in den Kessel zurückfließenden Wassers, z. B. eine Brause (x), im Oberteil des Elektrokessels angebracht ist (Fig. i und 2).
  4. 4. Elektrische Zusatzbeheizung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine selbsttätig wirkende Entlüftungsvorrichtung, beispielsweise ein von einem Schwimmer (r) gesteuertes Ventil (o), in Verbindung mit einem Thermostaten (n) vorgesehen ist (Fig.4).
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