DE673264C - Mechanisches Knobel- und Wuerfelspiel - Google Patents

Mechanisches Knobel- und Wuerfelspiel

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DE673264C
DE673264C DEB181003D DEB0181003D DE673264C DE 673264 C DE673264 C DE 673264C DE B181003 D DEB181003 D DE B181003D DE B0181003 D DEB0181003 D DE B0181003D DE 673264 C DE673264 C DE 673264C
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DE
Germany
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dice
dice game
mechanical puzzle
under
game
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Expired
Application number
DEB181003D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Breitenbach
Friedrich Wilhelm Cremers
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FRIEDRICH WILHELM CREMERS
Original Assignee
FRIEDRICH WILHELM CREMERS
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F9/0406Dice-throwing devices, e.g. dice cups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Mechanisches Knobel- und Würfelspiel Bei dem bekannten Würfelspiel, bei dem die Würfel lose in den Würfelbecher gelegt werden, besteht der große Nachteil,_daß die Würfel auf den Boden oder unter den Tisch fallen, welches sehr peinlich, mühsam und unbequem ist, diesielben unter dem Tisch, den Stühlen oder unter den vielerlei Beinen wieder hervorzuholen.
  • Außerdem ist es bereits vorgeschlagen worden, einen. oder mehrere Würfel in einem Feld oder in'mehreren Feldern unterzubringen, die mit einer Knipsvorriclitung alle zusammen mechanisch in die, Höhe geschleudert werden, wodurch aber immer nur ein Resultat von allen Würfeln zusammen ausgeführt werden kann, aber niemals Teilresultate mit ein, zwei oder drei Würfelnd Hierdurch wird die. Spielart auf eine einzige beschränkt. Diese Mängel werden durch vorliegende Erfindung dadurch beseitigt, daß erfindungsgemäß drei getrennte Würfelräume, und zwar je ein Raum mit einem, mit zwei und ein Raum mit drei Würfeln oder mehr unter einer Glashaube vereinigt werden, wobei jeder Würfelraum durch je eine Wür£elplatte mit einem mechanischen Knipshebel nach unten abgeschlossen ist, welche die Würfel durch Herunterdrücken und Wiederloslassen in die Höhe schleudern und durch Anprall an die Glashaube wieder in die Ausgangsstellungen zurückgeworfen werden. Es kann also jeder Würfelwurf in jedem Rauine für sich erfolgen, d. h. man kann mit drei, zwei und einem Würfel würfeln, so daß jedes Resultat für sich stehenbleibt, bis der nächste Mitbeteiligte ans Spiel kommt. Um jeden Raum für sich abzugrenzen, sind drei Zwischenwände in die Kugelhaube eingesetzt, welche mit den drei Knipshebeln gemeinsam in einer Säule Aufnahme find-en, wodurch eine geschlossene Dreiteilung des ganzen Raumes ermöglicht ist. Durcli diese Vorteile werden insbesondere für Restaurations- und Privatbetriebe interessante und viele Unterhaltungsspielmöglichkeiten erzielt.
  • In der Zeichnung ist die Vorrichtung beispielsweise alls dreifache Würfelvorrichtung mit auswechselharen Aschenbechern ausgeführt. Abb. i zeigt die Draufsicht und Abh. 2 einen Schnitt senkrechtdurch dieKugelhaube. Es sind a das Unterteil, b die Knipshehel, c die Würfelplatten, auf denen die Würfel zu liegen kommen, d die Knipsfedern, e die Scharnierbolzen, f die Säule mit sechs Ausschnitten zur Aufnahme der Knipshebel und Zwischenwände, g die Glashaube, li die Zwischenwände, !..ein Verschlußring, k Aschenbehälter, 1 Haken. an dem Aschenbehälter und m die Befestigungsschrauhen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH.* Mechanisches Kliobel- und Würfelspiel unter einer Glashaube, dadurch gekennzeichnet, daß drei getre-nnt-eWürfC%-)ehäus#e. im Unterteil (a) unter der Glashaube (g) vereinigt sind und für jedes Würfelgehäuse eine mechanisch angetriebene Würfelplatte, (c) mit K-nipshebel (b) vorgesehen ist.
DEB181003D 1937-12-07 1937-12-07 Mechanisches Knobel- und Wuerfelspiel Expired DE673264C (de)

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