DE67290C - Bleistifthalter - Google Patents

Bleistifthalter

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DE67290C
DE67290C DENDAT67290D DE67290DA DE67290C DE 67290 C DE67290 C DE 67290C DE NDAT67290 D DENDAT67290 D DE NDAT67290D DE 67290D A DE67290D A DE 67290DA DE 67290 C DE67290 C DE 67290C
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DE
Germany
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lead
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slide tube
pawl
tube
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT67290D
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English (en)
Original Assignee
L. H. SONDHEIM in New-York, 12 Maiden Lane, St. Cloud Hotel
Publication of DE67290C publication Critical patent/DE67290C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/16Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores
    • B43K21/18Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores having ratchet means

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
Der vorliegende Bleistift kennzeichnet sich durch die Einrichtung zum Feshalten des in der Hülse beweglichen Bleies wahrend des Schreibens.
In der beiliegenden Zeichnung sind:
Fig. ι und 2 Längsschnitte durch den Bleistift in zwei auf einander senkrecht stehenden Ebenen,
Fig. 3 und 4 Einzelheiten in vergröfsertem Mafsstabe,
Fig. 5 und 6 entsprechende Längsschnitte durch einen Bleistift mit etwas abweichenden Einrichtungen.
Fig. 7 ist ein Querschnitt durch denselben.
In der zweckmäfsig aus Holz hergestellten Hülse A, Fig. 1 und 2, befindet sich das mit Oeffhungen C1 versehene Schieberrohr C und in diesem der Bleistifthalter D, dessen unterer, klemmenartig ausgebildeter Theil d, Fig. 2, bei d1 das Blei G festhält und bei d2 sich gegen die Hülse A stützt. In die Oeffnungen C1 des Schieberrohres C greift der Ansatz e'2, Fig. 3, einer Sperrklinke J?1, welche im Bleihalter D mittelst des Röhrchens E geführt ist.
Vor dem Gebrauch ist das Blei G vollständig in der Hülse A bezw. in dem Bleihalter D und in dem an letzteren anschliefsenden Schieberrohr C eingeschoben (Fig. 2), und ist dadurch vor Verletzungen geschützt. Will· man den Bleistift benutzen, so drückt man auf die Klappe a\ deren Bewegung auf das Schieberrohr C, von diesem auf die mit Ansatz e'2 versehene Sperrklinke E1, Fig. 3, und dadurch auf das Blei G übertragen wird. Läfst man die Kappe al wieder los, so schnellt dieselbe und damit das Schieberrohr C infolge der Wirkung der Feder F wieder zurück. Die Sperrklinke E1 wird jedoch nicht mitgenommen, weil die untere Fläche ei derselben abgeschrägt ist und infolge der starken Reibung des Führungsröhrchens E in dem Bleistifthalter D über die Oberkanten c5 der zwischen den Oerfnungen C1 befindlichen Stege gleitet. Ein Zurückgleiten des Bleies während des Schreibens ist nicht möglich, da sich die obere Fläche e3 der Sperrklinke wiederum gegen die Unterkanten c4 des Steges legt. Um nach dem Gebrauch das Blei wieder in die Hülse einführen zu können, ist das Schieberrohr C mit einer Einbauchung c c1, Fig. 4, oder mit einem Stift versehen, welcher in einen schraubenförmigen Schlitz d3'des Bleistifthalters D greift.
Drückt man also auf die Kappe a1, so gleitet die Ausbauchung cc1 in den Schlitz d3, es findet also eine Drehung des Bleihalters D gegen das Rohr C statt, und die Sperrklinke E1, deren Seitenflächen zu diesem Zwecke etwas abgerundet sind, gleiten über die seitlichen abgeschrägten Kanten c7 der Oeffnungen C1. Da nunmehr der Ansatz e2 der Sperrklinke E1 nicht mehr gegen die Stege des Schlitzes C1 anliegt, sondern im Innern des Schieberrohres C unbehindert zu gleiten vermag, so läfst sich das Blei G leicht in die Hülse A einschieben, was z. B. durch Aufsetzen des ersteren auf eine Tischplatte u. dergl. geschehen kann. Wird, nun die Kappe a1 wieder freigelassen, so gleitet die- Ausbauchung c cλ wieder längs des Schlitzes d3 bis zur Anfangslage zurück. Der Ansatz e2 der Sperrklinke E1 springt also wieder in die Oeffnung C1 des Schieberrohres C ein.
Statt dafs das Schieberrohr C eine Ausbauchung c c1 oder einen Stift und der Bleistifthalter D den Schraubenschlitz d% enthält, kann naturgemäfs der Schlitz auch in dem Schieberrohr C"und der Vorsprung oder Stift an dem Bleihalter D angebracht sein.
Ferner können statt der Stege des Schlitzes C1 auch Zähne gl g2 g3, Fig. 5 und 6, neben dem Schlitz g vorgesehen sein, in welche die Sperrklinke e2 eingreift. Dreht sich dann das Schieberrohr D infolge der Schraubenführung c c1 d\ Fig. 4, so gleitet die Sperrklinke e2 in den offenen Schlitz g neben den Zähnen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Ein Bleistifthalter, gekennzeichnet durch die Anordnung einer mit dem Bleiminenhalter (D) verbundenen federnden Sperrklinke (el), deren Kopf e2 an der Stirnseite (es) rechtwinklig, an der Rückseite (ei) dagegen schräg abgesetzt ist, so dafs er beim Abwärtsführen des Schieberrohres (C) durch die Stege der Schlitze C mitgenommen wird, beim Zurückführen desselben aber leicht über letztere hinweggleitet und ein Abbrechen des Halses bei plötzlichem starken Druck durch federndes Nachgeben verhindert wird.
    Bei dem unter 1. gekennzeichneten Bleistifthalter eine Ausbauchung (c) des Schieberrohres (C), welche in einen schraubenförmigen Schlitz (d3) des Bleiminenhalters (D) eingreift und beim Abwärtsbewegen des Schieberrohres ein seitliches Heraustreten des Sperrklinkenkopfes (e2) aus den Schlitzen' (C1J bewirkt, um ein Einführen des Bleies in das Schieberrohr C zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT67290D Bleistifthalter Expired - Lifetime DE67290C (de)

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