DE672118C - Verfahren zum Schwelen von feinkoernigen bituminoesen Brennstoffen - Google Patents

Verfahren zum Schwelen von feinkoernigen bituminoesen Brennstoffen

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DE672118C
DE672118C DEK142469D DEK0142469D DE672118C DE 672118 C DE672118 C DE 672118C DE K142469 D DEK142469 D DE K142469D DE K0142469 D DEK0142469 D DE K0142469D DE 672118 C DE672118 C DE 672118C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B49/00Destructive distillation of solid carbonaceous materials by direct heating with heat-carrying agents including the partial combustion of the solid material to be treated
    • C10B49/02Destructive distillation of solid carbonaceous materials by direct heating with heat-carrying agents including the partial combustion of the solid material to be treated with hot gases or vapours, e.g. hot gases obtained by partial combustion of the charge
    • C10B49/04Destructive distillation of solid carbonaceous materials by direct heating with heat-carrying agents including the partial combustion of the solid material to be treated with hot gases or vapours, e.g. hot gases obtained by partial combustion of the charge while moving the solid material to be treated
    • C10B49/08Destructive distillation of solid carbonaceous materials by direct heating with heat-carrying agents including the partial combustion of the solid material to be treated with hot gases or vapours, e.g. hot gases obtained by partial combustion of the charge while moving the solid material to be treated in dispersed form

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Description

  • Verfahren zum Schwelen von feinkörnigen bituminösen Brennstoffen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Schwelen von feinkörnigen bituminösen Brennstoffen aller Art, wie backender oder nichtbackender Steinkohle oder Braunkohle o: dgl., wobei der Brennstoff in einem senkrechten Schacht von oben frei fallend in einen aufwärts gerichteten erhitzten Kreisstrom des aus dem Brennstoff ausgetriebenen Gases eingetragen wird.
  • Die Schwelung feinkörniger Brennstoffe mit den bisher bekannten Einrichtungen, bei denen der oben in die Schweleinrichtung eingeführte Brennstoff mit von unten zugeführtem erhitztem Gas als Wärmeüberträger in Berührung gebracht wird, ist nur möglich bei Verwendung fein gemahlener staubförmiger Brennstoffe, damit der Brennstoff während der zur Schwelung erforderlichen Zeit von dem Wärmeträgergas in der Schwebe gehalten wird. Etwa in dem Brennstoff vorhandene grobe Kornanteile sinken auf den Boden der Einrichtung ab und werden der vollständigen Schwelung entzogen. Handelt es sich um die Schwelung backender Kohle, so ergibt sich dabei noch der weitere Nachteil, daß die Kohle am Boden der Schweleinrichtung zusammenbackt.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, die Schwelung feinkörniger oder staubförmiger Brennstoffe in mehreren hintereinandergeschalteten Schwelräumen durchzuführen, um das Schwelgut, insbesondere auch die größeren Gutteilchen, eine bestimmte Zeit mit dem Wärmeträgergas in Berührung zu bringen. Mit dieser bekannten Einrichtung ist es jedoch nur möglich, einen staubförmigen Brennstoff zu schwelen, der wenige Gutteilchen geringer Korngröße enthält, da die _längere Aufwirbelung größerer Gutteilchen einen zu hohen Druck des Trägergases und damit eine zu schnelle Entfernung des staubförmigen Gutes erforderlich macht.
  • Bei einer weiteren bekannten Einrichtung soll die Schwelung feinkörnigen oder staubförmigen Gutes in mehreren Stufen durch Durchleiten eines Wärmeträgergases durch Roste, auf denen das Gut aufliegt, vorgenommen werden. Dieser Einrichtung haftet ebenfalls der Nachteil an, daß nur ein Brennstoff gleichmäßiger Korngröße geschwelt werden kann, da die Berührungsdauer des Wärmeträgergases für alle Gutteilchen gleich ist.
  • Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, aus Brennstoffen aller Art, d. h. auch aus backenden Brennstoffen, durch eine Wärmebehandlung bei Schweltemperatur einen als Zusatzstoff zur Verkokung von Steinkohlen oder zu anderen Zwecken verwendbaren feinkörnigen Schwelkoks in einer Weise herzustellen, welche die Erzeugung großer Mengen von Schwelkoks in wohlfeilen und betriebssicheren Einrichtungen ermöglicht. Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es möglich, feinkörnige Brennstoffe von wesentlich größerem Korn zu verschwelen, beispielsweise von der Korngröße des sogenannten Rohstaubes, der beim Absieben der Zechenkohle anfällt und der Teilchen bis zur, Größe von 3 mm aufweist.
  • Das den Gegenstand der Erfindung bildende< Verfahren besteht grundsätzlich darin, daß`V . @,@ dem aus dem Brennstoff ausgetriebenen, unt in einen senkrechten Schacht eingeführten erhitzten Gas, dem in einem senkrechten Schacht von oben frei fallend der Brennstoff entgegengeführt wird, ein regelbarer Teil durch die am Boden des Schachtes sich ansammelnde Brennstoffschicht derart hindurchgeführt wird, daß der Brennstoff in dieser Schicht in dauernder Bewegung (Wallung) bleibt, während der Rest des erhitzten Gaskreisstromes wenig oberhalb der Brennstoffschicht in den Schwelschacht entgegen dem von oben frei hinunterfallenden Brennstoff eingeleitet wird.
  • Die Menge des im Kreislauf gehaltenen Gases wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren so gewählt, daß der am oberen Ende des Schwelschachtes eingeführte Brennstoff während seines Weges zum Schachtboden auf eine Temperatur erhitzt wird, bei welcher die Schwelung vor sich geht. Infolgedessen ist der am Boden des Schachtes ankommende Brennstoff zum mindesten teilweise entgast, in der Regel aber so stark, daß der Brennstoff nicht mehr zusammenbackt. Im übrigen wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren einem Zusammenbacken der Brennstoffteilchen am Boden des Entgasungsschachtes noch dadurch entgegengewirkt, daß die Brennstoffmasse, welche sich am Boden des Entgasungsschachtes ansammelt, durch einen Teilstrom des heißen Umlaufgases in dauernder Bewegung oder Wallung gehalten wird, so daß die einzelnen Brennstoffteilchen nicht längere Zeit aneinanderliegen und dabei zusammenkleben können.
  • Die kleinen Anteile des gemäß der Erfindung zu schwelenden Gutes werden im wesentlichen vollständig während des Hinunterfallens des Brennstoffes durch den Schwelschacht geschwelt. Die gröberen Teilchen, deren Aufenthaltsdauer in dem heißen Spülgasstiom zu kurz für eine vollständige Verschwelung ist, die aber zum mindestens in den äußeren Schichten über die Schweltemperatur erhitzt sind, sammeln sich am Boden des Schachtes an und werden dort durch den abgezweigten Strom des heißen Spülgases vollständig geschwelt. Es fällt also schließlich ein gleichmäßig und vollständig geschweltes Erzeugnis an.
  • Auf der Zeichnung ist in Fig. i eine gemäß der Erfindung ausgebildete Schwelanlage schematisch in Seitenansicht dargestellt. Fig. 2 ist eine Oberansicht der Einrichtung nach Fig. i.
  • Bei der auf der Zeichnung dargestellten Anlage wird der zu verarbeitende Brennstoff, beispielsweise trockene, zerkleinerte Kohle, durch eine geeignete Einfülleinrichtung i am oberen Ende in einen senkrechten Schacht 2 eingeführt, der unten in eine Erweiterung 3 °ausgeht. Der Boden der Schachterweiterung 3 @° ird von einem Rostteil q. gebildet, unter dem `in Gasverteilraum 5 vorgesehen ist. In den Gasverteilraum 5 mündet die Rohrleitung 6, welche heißes Spülgas führt. Die Rohrleitung 6 ist andererseits an die Rohrleitung 7 angeschlossen, die unter Zwischenschaltung eines Absperr- und Reglerorgans 8 mit der Schachterweiterung 3 in Verbindung steht. Das Rohr 7 mündet in die Schachterweiterung 3 in einer zweckentsprechenden Höhe oberhalb des Bodens q.. Infolgedessen kann sich auf dem Boden q. eine auf der Zeichnung bei g angedeutete Brennstoffschicht ansammeln, ohne daß die Eintrittsöffnung des Rohres 7 verlegt wird.
  • Die in den Schwelschacht eingeleiteten heißen Gase ziehen durch den Schacht 2 aufwärts und verlassen denselben durch die Rohrleitung io. Diese führt zu einem Staubabscheider ii, in dem sich die von dem Gasstrom mitgerissenen Brennstoffteilchen absetzen. Das von Staub im wesentlichen freie Gas gelangt dann durch die Rohrleitung 12 in einen Gaskühler 13 und von dort durch die Rohrleitung 14 in einen elektrostatischen Teerscheider 15. Von dem Teerscheider 15 führt die Rohrleitung 16 zu einem Gasgebläse 17. Dieses bewegt das Gas durch die Rohrleitung 18, ig zu einem Gaserhitzer 2o. Die auf der Zeichnung dargestellte Anlage besitzt zwei Gaserhitzer 2o. Zwischen der Gasleitungi8 und der Leitung ig sind Absperrorgane 21 so angeordnet, daß der Gasstrom abwechselnd in einen der beiden Erhitzer 2o eingeleitet werden kann.
  • Die Gaserhitzer 2o sind ähnlich ausgebildet wie die sogenannten Winderhitzer. Sie bestehen aus einem turmartigen Mantel, in welchem ein feuerfestes Gitterwerk angeordnet ist. Das feuerfeste Gitterwerk wird zunächst durch Verbrennen von Gas und Luft erhitzt. Hat es die gewünschte Temperatur erreicht, so wird durch den Erhitzer das aufzuwärmende Gas geleitet, welches dabei Wärme von dem erhitzten Gitterwerk aufnimmt.
  • Die Erhitzer 2o sind durch die Verbindung 22 mit je einem senkrechten Verbrennungsschacht 23 verbunden. Am Fuße des Schachtes 23 wird durch die Rohrleitung 24 vorerhitzte Luft und durch die Rohrleitung 25 vorgewärmtes Brenngas eingeleitet. Die Luft wird in dem Rekuperator 26 und das Brenngas in dem Rekuperator 27 oder in einer sonst geeigneten Einrichtung erhitzt.
  • Zum Aufheizen der Rekuperatoren dient ein Teilstrom des durch die Rohrleitung 18 bewegten Umlaufgases. Zu diesem Zweck ist an die Rohrleitung 18 unter Zwischenschaltung des Absperrorgans 28 eine Rohrleitung 29 angeschlossen, die zu dem Heizgaskühler 30 führt, der seinerseits durch die Rohrleitung 31 mit den Rekuperatoren 26, 27 in Verbindung steht.
  • Die Verbrennungsschächte 23 dienen ferner dazu, das aufgeheizte Spülgas aus den Erhitzern 2o abzuziehen. Zu diesem Zweck ist an den Brennschacht 23 unter Zwischenschaltung der Absperrorgane 32 die zu dem Schwelschacht 3 führende Spülgasleitung 7 angeschlossen.
  • Die Absperrorgane 21 und die Absperrorgane 32 werden während des Betriebes der Einrichtung abwechselnd so betätigt, daß in der einen Betriebsperiode der eine Gaserhitzer mit der Spülgasleitung 18 und dem Schwelschacht 3 in Verbindung steht, während der andere Gaserhitzer aufgeheizt wird, und daß in der nächsten Betriebsperiode der vorher aufgeheizte Gaserhitzer mit dem Entgasungsschacht und der Spülgasleitung in Verbindung gebracht wird, nachdem die Verbindung des anderen Gaserhitzers mit dem Schacht und der Spülgasleitung unterbrochen ist.
  • Zur Entfernung des am Boden des Entgasungsschachtes sich ansammelnden entgasten Brennstoffs dient die Rohrleitung 33. Ist der Brennstoff genügend feinkörnig, so fließt er ähnlich wie Wasser. Die Rohrleitung 33 wirkt dann wie ein Überlauf. Statt dessen ist es auch möglich, zum Abziehen des Brennstoffs eine in der Höhe des Bodens q. abgehende Rohrleitung 3.4 zu benutzen. Am Boden des Schachtes q. kann vorteilhaft eine Schicht 35 von Schamottebrocken oder einem anderen feuerfesten Stoff vorgesehen werden, welche die Einlaßöffnungen für das Spülgas in dem Boden q. gegen Verstopfung sichert. Statt dessen ist es auch möglich und vorteilhaft, über den Rostboden q. einen Rührarm o. dgl.. drehbar anzuordnen, durch den der Brennstoff dauernd von den Rostöffnungen weggeräumt wird. Dadurch wird die Bewegung der Brennstoffschicht oberhalb des Schachtbodens q. erleichtert.
  • Der in dem Abscheider ii sich ansammelnde Anteil des Brennstoffs ist meist vollständig geschwelt, da er nur aus den feinsten Teilchen besteht. Daher kann der Brennstoff aus dem Abscheider ii in der Regel durch die Rohrleitung 35 unmittelbar in den Sammelbehälter36 für geschwelten Brennstoff abgezogen werden. Unter Umständen ist es aber nützlich, den ;BZennstoff aus dem Abscheider ii nach Um-"Alltn. des Hahnes 37 durch die Rohrleitung 38 in 'Aie Erweiterung 3 des Schwelschachtes einzutragen, so daß der Brennstoff wiederholt mit dem heißen Spülgas in Berührung kommt.
  • Die Temperatur, auf welche der Spülgasstrom in den Gaserhitzern 20 erwärmt wird, hängt von der Beschaffenheit des zu verarbeitenden Brennstoffs ab und von den Eigenschaften, die der herzustellende Schwelkoks haben soll. Je höher die Temperatur des Spülgasstromes, um so weiter geht die Entgasung des Brennstoffs in dem Schwelschacht. In allen Fällen wird der Spülgasstrom auf eine Temperatur gebracht, die so viel oberhalb der gewünschten Schweltemperatur liegt, daß eine hinreichend schnelle Wärmeübertragung im Schwelschacht erzielt wird. Schließlich sei noch bemerkt, daß es gegebenenfalls zweckmäßig sein kann, an Stelle der regenerativ arbeitenden Gaserhitzer 2o Rekuperatoren oder sonst geeignete indirekte Wärmeaustauscher zu benutzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Schwelen von feinkörnigen bituminösen Brennstoffen aller Art, wie backender oder nichtbackender Steinkohle oder Braunkohle o. dgl., wobei der Brennstoff in einem senkrechten Schacht von oben frei fallend in einen aufwärts gerichteten erhitzten Kreisstrom des aus dem Brennstoff ausgetriebenen Gases eingetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein regelbarer Teil des im Kreislauf bewegten Gasstromes am Schachtboden eingeführt wird und zunächst die sich ansammelnde Schicht von grobkörnigem Brennstoff durchströmt, während der Rest des erhitzten Gaskreisstromes oberhalb der Brennstoffschicht in den Entgasungsraum entgegen dem von oben frei hinunterfallenden Brennstoff eingeleitet wird.
DEK142469D 1936-06-06 1936-06-06 Verfahren zum Schwelen von feinkoernigen bituminoesen Brennstoffen Expired DE672118C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106290B (de) * 1954-02-20 1961-05-10 Steinmueller Gmbh L & C Verfahren zum Entgasen von Kohlenstaub

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1106290B (de) * 1954-02-20 1961-05-10 Steinmueller Gmbh L & C Verfahren zum Entgasen von Kohlenstaub

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