DE671956C - Einrichtung zum Gewichtsausgleich fuer fallende oder steigende Tueren von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zum Gewichtsausgleich fuer fallende oder steigende Tueren von Kraftfahrzeugen

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DE671956C
DE671956C DED70276D DED0070276D DE671956C DE 671956 C DE671956 C DE 671956C DE D70276 D DED70276 D DE D70276D DE D0070276 D DED0070276 D DE D0070276D DE 671956 C DE671956 C DE 671956C
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DE
Germany
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falling
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DED70276D
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/08Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
    • E05F1/10Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
    • E05F1/12Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs
    • E05F1/1284Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a leaf or similar spring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
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    • E05F1/02Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass gravity-actuated, e.g. by use of counterweights
    • E05F1/04Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass gravity-actuated, e.g. by use of counterweights for wings which lift during movement, operated by their own weight
    • E05F1/06Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by the weight of the wing
    • E05F1/068Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by the weight of the wing with inclined pivot-axes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/40Motors; Magnets; Springs; Weights; Accessories therefor
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
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    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/531Doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Gewichtsausgleich für solche Kraftfahrzeugtüren, die infolge schräger Anordnung ihrer Scharnierachsen beim Öffnen steigen oder fallen und daher die Neigung haben, unter der Einwirkung der Schwere selbständig- auf- oder zuzuschlagen.
Es sind Einrichtungen ,an Kraftfahrzeugtüren mit geneigter Scharnierachse bekannt, durch die die Tür beim Öffnen und Schließen so geführt wird, daß ihr Schwerpunkt weder steigt noch fällt. Doch setzt die Benutzung derartiger Einrichtungen voraus, daß die Scharniere der Tür ein Ausweichen in Richtung der Scharnierachse gestatten, wodurch jedoch ein Klappern der geschlossenen Tür während der Fahrt unvermeidlich' wird.
Auch sind Türhalter für Kraftfahrzeugtüren bekannt, die aus einem biegsamen Metallband oder einem mit einer Metalleinlage versehenen Gummiband bestehen, dessen eines Ende am Türpfosten fest ■ eingespannt und dessen anderes Ende in einer Gleitführung der Tür bis zu einem Anschlag verschiebbar gelagert ist. Doch sind diese Türhalter, welche lediglich die Öffnungsweite der Tür begrenzen sollen, ihrer ganzen Bauart nach weder dafür bestimmt noch dazu geeignet, auf die Tür während des Öffnens und Schließens, ausgenommen in ihrer Endlage, nennenswerte Gegenkräfte auszuüben.
Demgegenüber besteht das Neue der Erfindung darin, daß zwischen Tür und Wagenkasten als Gewichtsausgleich für die sich öffnende oder schließende Tür eine Feder angeordnet ist, so daß die nach außen oder nach innen gerichtete Gewichtskomponente der Tür im wesentlichen in jeder Türstellung aufgehoben ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι und 2 senkrechte Schnitte durch zwei Türen mit verschiedener Schräglage der Scharnierachsen,
Abb. 3 den Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. i,
Abb. 4 eine Ansicht, gesehen in Pfeilrichtung (Abb. 1),
Abb. s den Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 2 und
Abb., 6 eine Ansicht, gesehen in Pfeilrichtung (Abb. 2).
In Abb. ι weist die Tür 10 zwei Scharniere 11 und 12 auf, deren gemeinsame Achse I-I nach oben und außen zu verläuft. Die Tür wird infolgedessen, wenn sie ent-
en
riegelt ist, das Bestreben haben, selbsttätig aufzuschlagen, wobei sich ihr Schwerpunkt entsprechend der Schräge der Scharnierachse senkt. Die Tür fällt also beim Öffnen und nimmt geöffnet die Lage io' ein. Es ist ersichtlich, daß die senkrecht zur Scharnierachse wirkende Gewichtskomponente der Tür, die das selbsttätige Aufschlagen hervorruft, bei geschlossener Tür ihren Höchstwert hat und sich beim Öffnen allmählich verringert, bis sie in der Stellung io' der Tür ganz verschwindet. Der durch die Erfindung angestrebte Ausgleich der Komponente trägt diesem Umstand in der weiter unten näher er- läuterten Weise Rechnung. -
In Abb. 2 wird die Tür 10 von zwei Scharnieren 16 und 17 getragen, deren Achse 11-11 nach oben und innen zu verläuft. Diese Tür steigt beim Öffnen und hat infolgedessen das Bestreben, ,selbsttätig zuzuschlagen. Dia nach innen gerichtete Gewichtskomponente, senkrecht zur Scharnierachse 11-11, hat ihren Höchstwert wieder bei geschlossener Tür, so daß also auch in diesem Fall -der erstrebte Ausgleich hier am kräftigsten einsetzen muß. Die den Ausgleich herbeiführende Einrichtung ist für die beim Öffnen fallende Tür in Abb. 3 und 4 dargestellt.
Auf der Scharnierseite der Tür 10 ist, flach gegen deren Innenseite anliegend, die im wesentlichen aus einem Federstahlband 20 bestehende Ausgleichseinrichtung angeordnet. Das eine Ende dieses Stahlbandes ist mit Hilfe der Halteplatte 21 fest an dem Pfosten 22 eingespannt, und zwar ist das Stahlband zweckmäßig an der Halteplatte angeschweißt oder angenietet. Das andere Ende des Stahlbandes 20 ist auf der Innenseite der Tür in einem-Schlitz 23 zwischen der Führungsplatte 24 und dem Gleitblech 25 leicht verschiebbar geführt und mit einem Anschlag 26 versehen. Vor dem Einbau in die Tür hat das Stahlband die Form 20', und zwar ist die beim Einbau erzielte Vorspannung so gewählt, daß durch den Druck des freien Endes des Stahlbandes auf das Gleitblech 25 die nach außen wirkende Gewichtskomponente der Tür annähernd ausgeglichen wird. Beim Öffnen der Tür erhöht sich die Gegenwirkung des Türhalters zunächst infolge der größeren Anspannung des Stahlbandes unwesentlich. Da aber der Angriffspunkt der auf die Tür wirkenden Gegendruckkraft sich beim Öffnen der Tür infolge der Verschiebung des Stahlbandes immer mehr dem Türscharnier nähert und diese Verkürzung des Hebelarmes schneller erfolgt als die Vergrößerung der Spannung des Stahlbandes, so vermindert sich das auf die Tür ausgeübte Gegendruckmoment des Stahlbandes schließlich um so mehr, je weiter die Tür geöffnet wird, um bei der Türstellung 1 o' infolge fast ,gänzlichen Schwindens des Hebelarmes praktisch aufzuhören. Erst in dem Augenblick, wo der Anschlag 26 die Führungsplatte 24 berührt, erfolgt eine erneute kräftige Rückwirkung des Stahlbandes auf die Tür, die das weitere Öffnen verhindert. Es ist ein wesentlicher Vorzug der hier gleichzeitig als Türhalter dienenden Einrichtung, daß der Anschlag nicht hart und plötzlich, sondern weich und allmählich einsetzt, da hierdurch die Scharniere und deren Befestigungsmittel geschont werden.
Die Ausgleichseinrichtung für die beim Öffnen steigende Tür ist in ähnlicher Weise angeordnet. Sie ist in Abb. 5 und 6 dargestellt. Auch hier ist ein Federstahlband 20 an seinem einen Ende durch eine Halteplatte 21 am Türpfosten 22 fest eingespannt und ,zwischen einer Führungsplatte 24 und dem Gleitblech 25 leicht verschiebbar gehalten. Zum Unterschied von der in Abb. 3 gezeigten Anordnung hat hier jedoch das Stahlband vor dem Einbau die Form 20", so daß es bei geschlossener Tür auf diese einen Druck nach außen ausübt, durch den die nach innen gerichtete Gewichtskomponente der Tür aufgehoben wird. Beim Öffnen der Tür 10 nähert sich das Stahlband 20 immer mehr der entspannten Lage 20" und vermindert dadurch seine Gegenwirkung auf die Tür in Übereinstimmung mit ihrer abnehmenden, nach innen gerichteten Gewichtskomponente. Auch hier erfolgt die Begrenzung der Türöffnung in der Stellung 10' der Tür wieder durch den Anschlag 26 in allmählich einsetzender, schonender Weise.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    ι . Einrichtung zum Gewichtsausgleich für fallende oder steigende Türen von Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch eine als Gewichtsausgleich für die sich öffnende oder schließende Tür (10) angeordnete Feder (20) zwischen Tür und Wagenkasten, so daß die nach außen oder nach innen gerichtete Gewichtskomponente der Tür im wesentlichen in jeder Türstellung aufgehoben ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder aus einem an sich und für andere Zwecke bekannten, flach an der Innenseite der Tür (10) angeordneten Stahlband (20) besteht.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Feder (20) auf der Scharnierseite der Tür (10) am Türpfosten (22) fest eingespannt und das andere Ende der Feder (20) in einer Gleitführung (24, 25) der Tür verschiebbar gehalten ist.
    4· Einrichtung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (20) bei geschlossener Tür (10) eine Vorspannung aufweist, die der nach außen oder nach innen gerichteten.;. Gef wichtskomponente der Tür in dieser Lage das Gleichgewicht hält.
    S- Einrichtung nach den Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (20) an ihrem freien Ende einen Anschlag (26) hat, der sich bei geöffneter Tür gegen die Gleitführung (24, 25) legt und dadurch ein weiteres öffnen der Tür verhindert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED70276D 1935-05-08 1935-05-08 Einrichtung zum Gewichtsausgleich fuer fallende oder steigende Tueren von Kraftfahrzeugen Expired DE671956C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852500C (de) * 1949-08-27 1952-10-16 John H Roethel Stossdaempfende Vorrichtung zum Begrenzen der OEffnungsbewegung von schwingenden Fahrzeugtueren
EP3696043A1 (de) * 2019-01-29 2020-08-19 EH Holding GmbH Nottür für ein schienenfahrzeug

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852500C (de) * 1949-08-27 1952-10-16 John H Roethel Stossdaempfende Vorrichtung zum Begrenzen der OEffnungsbewegung von schwingenden Fahrzeugtueren
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