DE668367C - Anker zum Suchen von Unterwasserkabeln - Google Patents
Anker zum Suchen von UnterwasserkabelnInfo
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- DE668367C DE668367C DEN38925D DEN0038925D DE668367C DE 668367 C DE668367 C DE 668367C DE N38925 D DEN38925 D DE N38925D DE N0038925 D DEN0038925 D DE N0038925D DE 668367 C DE668367 C DE 668367C
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Links
- 239000000899 Gutta-Percha Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C11/00—Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
- B63C11/48—Means for searching for underwater objects
- B63C11/50—Means for searching for underwater objects using grapnels
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- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
Es sind bereits mehrere Ankertypen zum Suchen von Unterwasserkabeln bekanntgeworden.
Abb. ι zeigt beispielsweise einen Anker, der vor allem bei steinigem Untergrund
Verwendung findet. Seine kurzen und gedrungenen Sucharme sind derart gegeneinander
versetzt um den Ankersdhaft angeordnet, daß bei jeder Lage des Ankers ein Fassen des Kabels mit einem der Ankerarme
möglich ist. In Abb. 2 ist ein Anker dargestellt, der mit seinen gegenüber dem ersten
Anker längeren, im übrigen quirlförmig angeordneten Armen für den Gebrauch bei weichem
Untergrund bestimmt ist. Beide bekannten Anker fassen das Kabel beim Suchen fast
punktförmig mit einem Arm,· über den das Kabel einmal scharf gebogen wird und außerdem
eine starke Druckbeanspruchung- an dieser Stelle erleidet, so daß ein Ausschneiden
der angehobenen Stelle unvermeidlich ist, auch dann, wenn sich auf Grund der vorgefundenen
Längenmarkierung herausstellt, daß die gewünschte Einschnittstelle von der angehobenen
Stelle weit entfernt ist und ein Wi ederverlegen dieser Stelle wünschenswert wäre.
Es ist ferner ein Anker mit einem Schaft in Form eines Dreiecks bekanntgeworden, an
dessen Grundlinie beiderseits parallele Arme angeordnet sind. Doch auch ein solcher Anker
ist zum Suchen von Unterwasserkabeln nicht geeignet, weil ein mit diesem Anker angehobenes
Kabel besonders an den äußersten seitlichen Haken eine derart starke punktförmige
Beanspruchung erleidet, daß es beschädigt wird und ein Ausschneiden der angehobenen
Stelle erforderlich wird.
AHe diese Verhältnisse treten besonders erschwerend in Erscheinung, wenn es sich
um Seekabeltypen handelt, die aus einer großen Anzahl von Papierluftraumadern unter
einem Bleimantel bestehen. Diese Kabel sind besonders bei großen Durchmessern weniger
druckfest als beispielsweise ein einadriges Guttaperchakabel, für das im Grunde genommen
die bisher beschriebenen Ankertypen entwickelt worden sind. Ferner erfordern vieladrige
Papierbleikabel langwierige Spleißarbeiten, so daß ein großes Interesse daran besteht, unnötige Spleißarbeiten zu vermeiden,
wie sie durch Beschädigungen bei Anheben mit den beschriebenen Ankern entstehen.
Die Erfindung besteht nun darin, daß bei einem Anker mit einem Schaft in Form eines
Dreiecks, an dessen Grundlinie beiderseits parallele Arme angeordnet sind, die Arme
mit der Schaftplatte durch breite Abrundungen verbunden sind, die in der Mitte höher
liegen als an den Seiten, so daß sie Teile eines Bogens bilden.
Nach einer weiteren Ausführung bestehen ' die Abrundungen zwischen den Armen und
der Schaftplatte aus Rollen. Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind
in den Abb. 3 bis 6 der Zeichnung dargestellt.
In den Abb. 3 und 4 sind α drei in einer Ebene liegende Arme, die durch die Abrundungen
b mit der Schaftplatte c verbunden
sind. Die Abrundungen b liegen verschieden hoch. Der Anker gemäß dem Beispiel ist
zweiseitig ausgeführt, d. h. er kann nur nach zwei einander gegenüberliegenden Seiten
wirksam werden. Um zu verhindern,
Anker hochkant mit Armen ν
Seiten sucht, sind an dem blattförmig (dreieckig) mit Aussparung d ausgeführten Schaft c Verbreiterungen e vorgesehen, die
Anker hochkant mit Armen ν
Seiten sucht, sind an dem blattförmig (dreieckig) mit Aussparung d ausgeführten Schaft c Verbreiterungen e vorgesehen, die
ίο bewirken, daß der Anker "sich flach legen muß.
Der Anker kann im übrigen auch mehrseitig, z. B. drei- oder vierseitig, ausgeführt werden.
Die Anzahl der Arme auf jeder Seite, die auch verschieden lang sein können, kann weniger
oder mehr als im Beispiel betragen, die Arme können auch untereinander verbunden
sein. Es hat sich aber gezeigt, daß bei Ausbildung beispielsweise nur eines sich nach der
Auflagefläche hin verbreiternden Armes eine Schaufelwirkung des Ankers auftritt, die sein
tieferes Eindringen in den Grund und damit ein ordnungsgemäßes Suchen verhindert. Gemäß
dem Beispiel findet dieser Gesichtspunkt noch dadurch Berücksichtigung, daß gemäß
Abb. 3 Aussparungen / zwischen den Armen
vorgenommen werden, die ein Durchdrücken des Grundes durch die Suchflädhe erleichtern.
In Abb. 5 und 6 ist die Auflagefläche durch mehrere entsprechend angeordnete Rollen gebildet,
um ein möglichst reibungsloses Längsrutschen des Ankers unter dem Kabel zu ermöglichen,
ohne es zu beschädigen.
Wirkungsweise dieses Ankers ist derdaß das von den Armen α gefaßte Kabel
f&wungen wird, sich auf die von den Abrundüngen
δ gebildete Auflagefläche aufzulegen, die eine unzulässige punktförmige Biegung
des Kabels verhindert und den Druck beim Aufhieven des Kabels genügend verteilt.
Claims (2)
1. Anker zum Sudhen von Unterwasserkabeln
mit einem Schaft in Form eines Dreiecks, an dessen Grundlinie beiderseits parallele Arme angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Arme (α) mit der Schaftplatte (c) durch breite Abrundungen
(&) verbunden sind, die in der Mitte höher liegen als an den Seiten und
deren Oberflächen Teile eines Bogens bilden.
2. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrundungen zwischen
den Armen und der Schaftplatte aus Rollen bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN38925D DE668367C (de) | 1935-12-06 | 1935-12-06 | Anker zum Suchen von Unterwasserkabeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN38925D DE668367C (de) | 1935-12-06 | 1935-12-06 | Anker zum Suchen von Unterwasserkabeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE668367C true DE668367C (de) | 1938-12-01 |
Family
ID=7347895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN38925D Expired DE668367C (de) | 1935-12-06 | 1935-12-06 | Anker zum Suchen von Unterwasserkabeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE668367C (de) |
-
1935
- 1935-12-06 DE DEN38925D patent/DE668367C/de not_active Expired
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