DE667282C - Bettbeschlag - Google Patents

Bettbeschlag

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Publication number
DE667282C
DE667282C DEJ55085D DEJ0055085D DE667282C DE 667282 C DE667282 C DE 667282C DE J55085 D DEJ55085 D DE J55085D DE J0055085 D DEJ0055085 D DE J0055085D DE 667282 C DE667282 C DE 667282C
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DE
Germany
Prior art keywords
rail
hook
hooks
bed
slots
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Expired
Application number
DEJ55085D
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English (en)
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Frank & Co GmbH
Original Assignee
Frank & Co GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE667282C publication Critical patent/DE667282C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/54Fittings for bedsteads or the like
    • F16B12/60Fittings for detachable side panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Bettbeschlag Die Erfindung bezieht sich auf Bettbeschläge zum Verbinden von bündig aneinanderstoßenden Längs- und Querteilen, die aus einer gekröpften Hakenschiene und einer Ösenschiene bestehen, deren Ösen durch rinnenförmigeUmbiegungen an der einen Längskante der Schiene gebildet sind.
  • Bei diesen bekannten Beschlägen ist die Ösenschiene eine Winkelschiene, deren einer Schenkel zur Befestigung an dem Betteil dient, während die freie Längskante des anderen Schenkels mit entsprechenden Ausstanzungen versehen und nach außen zu einzelnen Ösen umgebogen ist. Bei dieser Ausführung haben aber die senkrecht zum Befestigungsschenkel abgebogenen frei hängenden Ösen verhältnismäßig geringe Steifigkeit und können leicht beim Versand oder beim Anbringen verbogen werden, so, daß sie aus praktischen Gründen eine größere lichte- Weite hiaben müssen, als der Stärke :der Haken ientspricht. Dadurch wird die Flächenberührung zwischen Haken und Öse wesentlich herabgemindert, und der Sitz zwischen den verbundenen Teilen ist nur lose sowohl bei bündig, d. h. bei in gleicher Ebene, als auch bei senkrecht aneinanderstoßenden Teilen.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung "darin, daß die aus einer Flachschiene bestehende Ösenschiene zu -einer durchgehenden, die Haken mit Spiel aufnehmenden -Rinne umgebogen ist, deren Rücken übereinanderliegende Schlitze zum Einführen der Haken und deren freier Schenkel an die Schlitze nach unten sich anschließende, die Rinne an den Hakensitzstellen auf die Hakenstärke verengende Eindrückungen aufweist.
  • Es ist zwar schon bekannt, zum Verbinden von Schrankwänden mit bündig anstoßenden Böden und Decken Flach- anstatt Winkelschienen zu verwenden. Es handelt sich hierbei aber um eine ganz andere Verbindungsart, nämlich um ein rein fugendichtes Zu-- sarrimenziehen von Teilen, ohne Belastung der Verbindung. Dagegen ist die Verbindungsart nach der Erfindung zum Tragen schwerer und unruhiger Lasten bestimmt, die von den Bettseitenwangen über den Beschlag auf :den Kopf- und Fußteil des Bettgestells übertragen werden müssen.
  • -Es ist des weiteren für kreuzweise durcheinandergesteckte Bettbeschlagteile schon vorgeschlagen worden, die Ösen an der Einführungsstelle zu erweitern und nur an einer kurzen Sitzstelle auf die Stärke der Haken zu verengen.
  • Die Ausführung nach der Erfindung hat gegenüber den bekannten Tragverbindungen mit Haken- und Osenschiene erhebliche Vorteile. Die von der Flachschiene kurz umgebogene ösenrinne hat im Vergleich zu den von der Winkelschiene abgebogenen Ösen eine -größere. Dauersteifigkeit.
  • Die Verengung der sonst den Haken Spiel lassenden Osenrinne im Anschluß an die Hakeneinführungsschlitze bis auf die Wandstärke der Haken ergibt bei bequemer Einführung der letzteren einen festen Sitz der zu verbindenden Teile aneinander, der jedes Schlottern ausschließt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführun s-` Beispiel der Erfindung in Abb,, i in Ansi@aep in Abb. a im Querschnitt nach der Linie A der Abb. i dargestellt.
  • Die Kopf- oder Fußwand a stößt mit einer Abrundung innen bündig gegen den Seitenteil b. Auf letzteren ist die Hakenschiene c in bekannter Weise aufgeschraubt. Die Haken d sind entsprechend der Stärke der Ösenschiene e auf dem Querteil a und gegebenenfalls der Krümmung der Innenfläche dieses Querteils abgekröpft. Die äußere Kante der Osenschiene e ist zu einer durchgehenden Rinne f nach rückwärts umgeschlagen. An dieser Rinne, deren Weite den Haken d reichlich Spiel läßt, sind durch stellenweise Aussparungen aus ihrem Rücken Schlitze gebildet. In der Richtung, in der die Haken eingeführt werden, ist anschließend an die Schlitze g der freie Schenkel h der Rinne so weit nach innen durchgedrückt, daß die Haken d zwischen ihm und der Ösenschiene e fest eingeklemmt werden und dadurch an letzterer dauernd fest anliegen: Diese Eindrückungen i der Rinne f werden mindestens solang gemacht wie der in sie eindringende Haken. Sie können auch länger sein, z: B. kann der Mittelteil zwischen den beiden Schlitzen g auf seiner ganzen Länge in dieser Weise verengt sein.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Haken-
    ` chiene c auch am Bettquerteil a und die
    "enschiene e auch am Bettseitenteil ange-
    acht werden kann. Beide Schienen bestehen
    WN,.Us Metall, vorzugsweise aus Wälzstahl:

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Bettbeschlag zum Verbinden von bündig aneinanderstoßenden Längs- und Querteilen, bestehend aus einer gekröpften Hakenschiene und einer üsenschiene, deren Ösen durch rinnenförmige Umbiegungen an der einen Längskante der Schiene gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einer Flachschiene (e) bestehende Osenschiene zu einer durchgehenden, die Haken (d) mit Spiel aufnehmenden Rinne (f) umgebogen ist, deren Rücken übereinanderliegende Schlitze (g) zum Einführen der Haken (d) und deren freier Schenkel (h) sich an die Schlitze (g) nach unten anschließende, die Rinne (f) an den Hakensitzstellen auf die Hakenstärke verengende Eindrückungen (i) äitfweist: z. Bettbeschlag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (f) auf der ganzen Länge zwischen den Ösen (g) auf .die Stärke der Haken (d) verengt ist.
DEJ55085D 1936-05-24 1936-05-24 Bettbeschlag Expired DE667282C (de)

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DEJ55085D DE667282C (de) 1936-05-24 1936-05-24 Bettbeschlag

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DE667282C true DE667282C (de) 1938-11-09

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