DE667032C - Gegenschlaghammer - Google Patents
GegenschlaghammerInfo
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- DE667032C DE667032C DEH143837D DEH0143837D DE667032C DE 667032 C DE667032 C DE 667032C DE H143837 D DEH143837 D DE H143837D DE H0143837 D DEH0143837 D DE H0143837D DE 667032 C DE667032 C DE 667032C
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- Germany
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/20—Drives for hammers; Transmission means therefor
- B21J7/22—Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
- B21J7/34—Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operating both the hammer and the anvil, so-called counter-tup
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
- Gegenschlaghanuner Die Erfindung betrifft einen Gegenschlaghammer mit zwei in senkrechter Richtung gegeneinander bewegten Bären, bei dem die Bewegung des angetriebenen Bären mittels Druckflüssigkeit auf den Gegenbären übertragen wird.
- Das Neue besteht darin, daß die beiden Bären über sich gegenläufig bewegende, in einen gemeinsamen" mit Flüssigkeit gefüllten Raum ragende Verdrängerkolben miteinander verbunden sind, an denen unter Vermittlung von Seilen oder Bändern die beiden Bären hängen.
- Nach einem bekannten. Vorschlag erfolgt die hydraulische Bewegungsübertragung vom angetriebenen Bären auf den Gegenbären vermittels an dem letzteren unmittelbar befestigter Kolben. Diese Ausführung ist nicht vollkommen, da hier ohne weiteres die Möglichkeit besteht, daß die .Wassersäule nach erfolgtem Hammerschlag abreißt, da der schwere Unterbär das Bestreben hat, noch infolge seiner .größeren Massen in Arbeitsrichtung nachzueilen.
- Diese Möglichkeit ist bei der Erfindung ausgeschlossen, da hier die in ihrer Bewegung hydraulisch voneinander in Abhängigkeit gebrachten Kolben über Seilzüge mit dem zugehörigen Schlagbären verbunden sind. Die Erfindung kann zweckmäßig so ausgestaltet werden, daß die die beiden Bären tragenden Seile oder Bänder auf Umführungsteilen liegen, die mittels Puffer nachgiebig auf die Verdrängerkolben aufgesetzt sind.
- Eine Ausbildungsform dieser Art ist in der Zeichnung schaubildlich dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Hammer in der Vorderansicht und Abb. 2 in der Seitenansicht.
- Mit i ist der Hammerständer bezeichnet, in dem die an den Bären 4 und 5 befestigten Schlagwerkzeuge 2 und 3 auf und ab beweglich sind. Der untere Bär 5 ist schwerer als der obere, q., so daß nach dem Schlag der letztere beim Absinken unter der Wirkung seines Gewichts den ersteren gleichzeitig in seine obere Ausgangsstellung bewegt. Das Ouerhaupt6 des Ständers ist mit fünf Zylinderräumen 7, 8, 21, 9 und 1o ausgerüstet, von denen die mit 7, 8 und 9, 1o bezeichneten miteinander verbunden sind.
- In diese, Zylinderräume 7, 8, 9, 1o ragen Verdrängerkolben i i und 12, von denen die mit 12 bezeichneten und gleichsinnig zusammenarbeitenden Seilumführungen 13 für die Zugmittel 15 aufweisen, an deren unteren Enden bei 14 der Oberbär 4 aufgehängt .ist.
- In gleicher Weise sind die freien Enden der Verdrängerkolben i i mit Seilumrführungen 16 versehen. Die unteren Enden der hierin umgeführten Seile 17 sind bei 18 an dem unteren Bär 5 befestigt. Der Antrieb des oberen Bären 4 erfolgt durch den Preßkolbeg,; i9, der von unten in den Preßwasserzyline 21 eingeführt ist.
- Beim Niedergang des Preßkolbens i9 durch: Einlassen von Druckwasser in den Zylinder 21 wird der Bär 4 und damit das Werkzeuge nach unten getrieben. Dabei drücken die Zugmittel 15 .die Tauchkolben i2 in ihre Zylinder 8, g hinein, was, wie ohne weiteres ersichtlich ist, zur Folge hat; daß durch die die Zylinderräume 7, 8 und g, io ausfüllende Flüssigkeit die Verdrängerkolben i i nach oben gedrückt werden. über die Zugmittel 17 erfolgt hierbei eine Mitnahme auch des unteren Bären 5 mit .dem unteren Schlagwerkzeug 3. Die beim Auftreffen auf das Werkstück in den Zugmitteln 15 und 17 entstehenden Massenkräfte werden durch Gummipuffer 2o aufgefangen und verzehrt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gegenschlaghammer mit zwei in senkrechter ` Richtung gegeneinander bewegten Bären, bei dem die Bewegung des angetriebenen Bären mittels Druckflüssigkeit auf den Gegenbären übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bären (4, 5) über sich gegenläufig bewegende, in einen gemeinsamen, mit Flüssigkeit gefüllten Raum (7, 8, g, io) ragende Verdrängerkolben' (i i, 12) miteinander verbunden sind, an denen unter Vermittlung von Seilen oder Bändern (15, 17) die beiden Bären hängen.
- 2. Hammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Bären (4, 5) tragenden Seile oder Bänder (15, 17)_ auf Umführungsteilen (13,16) liegen, die mittels Puffer (2o, 2o) nachgiebig auf die Verdrängerkolben (11, 12) aufgesetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH143837D DE667032C (de) | 1935-05-29 | 1935-05-29 | Gegenschlaghammer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH143837D DE667032C (de) | 1935-05-29 | 1935-05-29 | Gegenschlaghammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE667032C true DE667032C (de) | 1938-11-12 |
Family
ID=7179266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH143837D Expired DE667032C (de) | 1935-05-29 | 1935-05-29 | Gegenschlaghammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE667032C (de) |
-
1935
- 1935-05-29 DE DEH143837D patent/DE667032C/de not_active Expired
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