DE66571C - Antreiben der Dichtung bei Thonröhren und zugehöriges Werkzeug - Google Patents

Antreiben der Dichtung bei Thonröhren und zugehöriges Werkzeug

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DE66571C
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Germany
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clay pipes
socket
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DENDAT66571D
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W. daehr, Königl. Regierungs-Baumeister, in Berlin N.W-, Rathenowerstrafse 77 II
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/12Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints with a seal made of lead, caulked packing, or the like
    • F16L13/128Tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT^
Die auf der Zeichnung dargestellte Hebelvorrichtung besteht aus zwei Druckhebeln D und einem aus zwei Theilen bestehenden Preisring P. Die beiden Hälften des Prefsringes sind mit den kurzen Armen der Druckhebel D fest verbunden und gegen die langen Arme derselben je zweimal verstrebt.
Die beiden festen Drehpunkte, um welche die Druckhebel D sich bewegen, werden durch die Achsen zweier senkrechten Stifte gebildet, welche in den seitlich um die Muffe des Thonrohres herumreichenden, an einem hinter der Muffe um das Rohr gelegten schmiedeisernen Ring befestigten Armen C angeordnet sind. Die Arme C sind zu diesem Zwecke an ihrem freien Ende waagrecht gespalten.
Die Hebel D werden mit geöffnetem Prefsring P so gegen die zu dichtende Muffe bewegt, dafs die gekrümmten, nach aufsen gerichteten Nasen hinter die die Drehachse umschliefsenden Stifte greifen. Bei einer Drehung der nach oben gebogenen langen Hebelarme nach der Rohrachse zu schliefst sich der Prefsring und drückt die vor der Muffe gelagerte Dichtungsmasse in diese hinein.
Zur Erzielung einer guten Thonrohrmuffendichtung ist es aber erforderlich, dafs eine genügend grofse Menge des Dichtungsmaterials in der Muffe Aufnahme findet. Es ist daher der Muffe eine Form gegeben, welche sowohl das Eindringen des stark geprefsten Dichtungsmaterials in die Dichtungsfuge begünstigt, als auch geeignet ist, eine genügend grofse Menge des Dichtungsmaterials aufzunehmen. Aufserdem ist aber bei dieser nach vorn kegelförmig sich erweiternden Muffe Rücksicht auf eine sichere und feste Lagerung des mit Theerstrick umwickelten Rohrendes dadurch genommen, dafs der Theil der Muffe, welcher das äufserste Ende des in dieselbe hineinreichenden Rohres aufnehmen soll, eine weniger stark nach aufsen sich erweiternde Form erhalten hat als der übrige Theil derselben.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Die Anwendung des durch Patent No. 63341 geschützten Verfahrens auf Dichtung von Thonröhren.
  2. 2. Zur Ausführung des im Anspruch 1. gekennzeichneten Verfahrens eine Vorrichtung, bestehend aus einem mehrtheiligen Prefsring P und zwei Druckhebeln D, welche sich gegen die an einem hinter der Muffe umgelegten Ring befestigten Stützpunkte anlegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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