DE665642C - Heizkessel fuer unteren Abbrand mit stehendem Wassermantel - Google Patents

Heizkessel fuer unteren Abbrand mit stehendem Wassermantel

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DE665642C
DE665642C DEM134880D DEM0134880D DE665642C DE 665642 C DE665642 C DE 665642C DE M134880 D DEM134880 D DE M134880D DE M0134880 D DEM0134880 D DE M0134880D DE 665642 C DE665642 C DE 665642C
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/40Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
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    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/26Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
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Description

  • Heizkessel für unteren Abbrand mit stehendem Wassermantel Die Erfindung bezieht sich auf einen Heizkessel für unteren Abbrand mit stehendem Wassermantel und einer den Füllschacht einerseits begrenzenden, aufrecht stehenden flachen Wasserkammer, die oben durch Rohre mit dem Kessel wasserseitig verbunden ist und Durchgangsöffnungen nach dem Heizgasabzug aufweist.
  • Bei solchen Kesseln steht der Raum oberhalb der Brennstoffsäule mit dem Heizgas-Abzug in Verbindung. Es können in diesem Raum etwa entstehende Gase auf diesem Weg unmittelbar durch die Heizgaszüge in den Schornstein abziehen. Auch ist bei Heizkesseln die Zufuhr von Zweitluft in den ersten Rauchgaszug durch mit Austrittsöffnungen versehene Rohre bzw. Kanäle bekannt, in denen die Zweitluft vorgewärmt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Kessel der eingangs genannten Art auf der dem Füllschacht abgewandten Seite der Wasserkammer unten eine Zweitluftzufuhrvorrichtung derart angeordnet ist, daß bei abgesperrter Erstluft unter der Saugwirkung der Zweitluft im unteren Teil .des Füllschachtes eine solche Luftverdünnung entsteht, daß die aufsteigende Zweitluft teilweise über die Wasserkammer hinweg durch deren Durchgangsöffnungen im Kreislauf in den Brennstoff zurückgeführt wird. Für .die Zufuhr der Zweitluft ist vorzugsweise ein einerseits geschlossenes Rohr mit einer in seinem Innern eingebauten, waagerechten, am geschlossenen Rohrende unterbrochenen Scheidewand derart angeordnet, daß die unterhalb der Scheidewand eintretende Luft auf dem Wege zum geschlossenen Rohrende vorgewärmt w ird. Von dort gelangt sie in den oberen Teil des Rohres und durch die nur in diesem Teil vorgesehenen Austrittsöffnungen in den Kessel.
  • Dadurch wird ein teilweiser Umlauf der Zweitluft durch die Brennstoffsäule von oben nach unten erreicht, der nur dann eintritt, wenn die Luftzufuhr durch den Rost abgesperrt ist. Der Kessel arbeitet also im Betrieb ohne unteren Luftzutritt durch die Rostspalten. Die Verbrennung regelt sich ausschließlich durch die zugeführte Zweitluft, die teilweise im Kreislauf von oben nach unten durch den Brennstoff hindurchgeht. Neben einer guten Verbrennungsregelung wird zugleich eine sparsame Verbrennung erzielt.
  • An der Austrittstelle der Zweitluft bildet sich eine Saugwirkung, die bestrebt ist, die in der Brennstoffsäule ruhende Luft nach dieser Stelle hin in Bewegung zu setzen, weil eilte Zugwirkung von unten nach oben innerhalb dieser Brennstoffsäule vollständig fehlt, wenn die untere Luftzufuhr :abgesperrt ist. Die innerhalb der Brennstoffsäule ruhenden Luftschichten haben kein Bestreben, sich von unten nach oben fortzubewegen, wenn die Zugwirkung des Schornsteins die Saugwirkung der Zweitluft nicht überwiegt, wie es nach angestellten Versuchen für den Kessel gemäß der Erfindung zutrifft. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Abb. i und a senkrechte Mittelschnitfe durch einen Kessel mit stehendem Wassermantel und Abb.3 einen waagerechten Schnitt nach der LinieA-B der Abb. a.
  • Der Kessel stellt in seinem Äußeren einen zylindrischen Mantelkessel von gewöhnlicher Bauart dar. a ist der zylindrische Mantel mit Wasserfüllung, b der Anschlußstutzen für den Vorlauf und c der Stutzen für den Rücklauf. Im unteren Teil des inneren Hohlraumes liegen der Rost d, darunter der Aschenkasten mit der Tür e, und darüber ist die Feuer- und Reinigungstür f eingebaut. g ist die obere Beschickungstür. Die verbrannten Gase ziehen durch die Mantelöffnung h, den Sturzzug i und den Anschlußstutzen k zum Schornstein.
  • Im mittleren Teil des Feuerraumes ist eine sich von vorn nach hinten erstreckende und seitwärts geneigte, taschenartige Scheidewan:din angeordnet, die vorn und hinten an den Wasserraum des Mantels anschließt. Vorn dem oberen Ende dieser Kammerm führen Steigrohren senkrecht nach oben und münden in den Wasserraum an der Decke des Kessels. Neben dem unteren Ende der Kammer na liegt an deren Außenseite ein Rohr o, das am vorderen Ende geschlossen und mit dem hinteren Ende durch die Kesselwand nach außen geführt ist. Durch dieses Rohr wird die Zweitluft zugeführt, .die durch seitwärts nach oben gerichtete Löcher p in den Innenraum strömt. In dem Rohr o ist eine waagerechte, mittlere Scheidewand g angeordnet, die an dem geschlossenen Ende einen Durchgang hat, während die obere Rohrhälfte an der äußeren Mündung geschlossen ist. Die Luft tritt durch die untere Hälfte des Rohres ein, wird hier vorgewärmt und tritt erwärmt aus den Löchernp aus.
  • Der Brennstoff wird durch die Be-schikk:ung.s,öffnung g in den Feuerraum seitlich und oberhalb der Wasserkammer nt aufgegeben und verteilt sich auf dem Rost d. Nachdem das Feuer in gewöhnlicher Weise in Gang gebracht ist, werden die Türen e und f dicht geschlossen, so daß keine Luft mehr durch den Rost d zu dem Brennstoff tritt. Die vorgewärmte Zweitluft tritt ,aus den öffnungen p auf ;der Außenseite der Kammer in aus und wird durch den Schornsteinzug nach oben geführt. Hierdurch ergibt sich im unteren Teil des leeren Raumes unterhalb des Rohres o eine lebhafte Saugwirkung, die bestrebt ist, stets frische Verbrennungsluft von oben `her durch den Brennstoff hindur chzusaugen und dadurch die Verbrennung im unteren Teil "iiber der Rostfläche zu fördern. Die in dem Teil des Feuerraumes neben dem Rohr o aufsteigenden Verbrennungsgase werden durch die Zweitluft lebhaft verbrannt und ziehen durch den Sturzzug i zum Kamin ab. Die unter der Saugwirkung der Zweitluft im unteren Teil des Füllschachtes entstehende Luftverdünnung bewirkt, daß ein Teil der aufsteigenden. Zweitluft im Kreislauf über die Kammer in hinweg und an dein Rohren n vorbei durch die öffnungen l wieder in den Brennstoff hineingesaugt wird. Auf diese Weise regelt die Zweitluft allein die Verbrennung, und zwar in sparsamer Weise, so daß bei guter Kesselleistung nur wenig Brennstoff verbraucht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heizkessel für unteren Abbrand mit stehendem Wassermantel und einer den Füllschacht einerseits begrenzenden, aufrecht stehenden flachen Wasserkammer, die oben durch Rohre mit dem Kessel wasserseltig verbunden ist und Durchgangsöffnungen nach dem Heizgasabzug aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Füllschacht abgewandten Seite der Wasserkammer (m) unten eine Zweitluftzufuhrvorrichtung (o, p) derart angeordnet ist, daß bei abgesperrter Erstluft unter der Saugwirkung der Zweitluft im unteren Teil des Füllschachtes eine solche Luftverdünnung entsteht, daß die aufsteigende Zweitluft teilweise über die Wasserkammer (m) hinweg durch deren Durchgangsöffnungen (L) im Kreislauf in den Brennstoff zurückgeführt wird. a. Heizkessel nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zweitluftzufuhr ein einerseits geschlossenes Rohr (o) mit einer in seinem Innern eingebauten, waagerechten, am geschlo@ssenen Rohrende unterbrochenen Scheidewand (g) derart angeordnet ist, daß die unterhalb der Scheidewand eintretende Luft auf dem Wege zum geschlossenen Rohrende vorgewärmt wird und dort in den oberen Teil des Rohres gelangt, von wo sie durch die nur in diesem Teil vorgesehenen. Austrittsöffnungen (p) in den Kessel einströmt.
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