DE660554C - Schneidvorrichtung fuer blattfoermiges Gut, beispielsweise Tabak - Google Patents

Schneidvorrichtung fuer blattfoermiges Gut, beispielsweise Tabak

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DE660554C
DE660554C DEK142394D DEK0142394D DE660554C DE 660554 C DE660554 C DE 660554C DE K142394 D DEK142394 D DE K142394D DE K0142394 D DEK0142394 D DE K0142394D DE 660554 C DE660554 C DE 660554C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B7/00Cutting tobacco
    • A24B7/04Cutting tobacco by machines with revolving knives
    • A24B7/06Cutting tobacco by machines with revolving knives with two co-operating sets of knife discs

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  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Bei den bekannten Schneidvorrichtungen mit nebeneinanderliegenden umlaufenden Messerwalzen, deren einzelne in achsnormalen Ebenen liegende Scheiben wechselseitig ineinandergreifen, wird ein erheblicher Teil des zerschnittenen Gutes durch die sogenannten Räumer aus den Zwischenräumen der Messer nach außen abgeführt. Der Rest fällt unter dem Einfluß der Schwerkraft in unterhalb angeordnete Behälter. Die Räumer, welche vorzugsweise aus Stahl bestehen, müssen aus bekannten Gründen mit einem gewissen Anpreßdruck an den Seitenflächen der Scheiben anliegen, und aus diesem Grunde muß sich
»5 beim Betrieb dieser Vorrichtungen Reibungswärme entwickeln. Diese darf jedoch eine bestimmte Größe nicht überschreiten, weil sonst das Behandlungsgut beschädigt oder gar verbrannt werden könnte. So setzt die un-
ao vermeidliche Wärmeentwicklung der Leistungsfähigkeit der mit Räumern ausgestatteten Rundmesserschneidmaschinen, die an sich unbegrenzt groß sein könnte, eine obere Grenze. Mit Rücksicht hierauf darf die Drehzahl dieser Maschinen beim heutigen Stand der Technik nur wenig mehr als etwa 100/Min. betragen.
Die erheblichen Nachteile der bekannten Maschinen werden vermieden, wenn erfindungsgemäß die Messerträger in an sich bekannter Weise als Hohlkörper ausgebildet sind, deren Zylinderfläche in gleichfalls an sich bekannter Weise auf dem größten Teil des Umfanges der Messerträger von Öffnungen unterbrochen ist, durch die mittels des Druckes, unter dem sich das geschnittene Gut in der Schneidzone befindet, eine Teilmenge des Gutes ins Innere der Messerträger gelangt. Dabei soll durch an sich bekannte Fördermittel, wie Förderbänder, Förderschnecken oder auch eine Luftförderanlaglei das Schneidgut abgeführt werden.
Die neue Vorrichtung vermeidet die bekannten Räumer, welche notwendig zur Erzeugung der als schädlich erkannten Rei- *5 bungswärme führen. Sie benutzt den Druck, unter dem das geschnittene Gut in der Schneidzone steht, um es durch die Öffnungen am Umfang des Messerträgers in dessen Inneres abzuführen, ein Vorgang, bei welchem die Entwicklung von Wärme so gut wie völlig vermieden wird. Bei der neuen Schneidvorrichtung lassen sich die Drehzahlen und damit die Leistung sprungartig erhöhen, wobei noch als weiterer wichtiger Vorteil hinzukommt, daß die durch Reibungswärme bedingte nachteilige Beeinflussung eines so empfindlichen Arbeitsgutes wie Tabak oder Drogen in bezug auf Geschmack, Aroma o. dgl. vermieden wird. Nun sind Schneidvorrichtungen der bekannten Gattung, bei denen die Messerträger als Hohlkörper ausgebildet sind und an der Zylinderfläche Öffnungen aufweisen, nicht mehr neu. So sind Vorrichtungen mit einer Anzahl runder öffnungen mäßigen Durchmessers bekanntgeworden, durch welche Kühlluft zwischen einzelne Messerscheiben geleitet werden soll. Diese öffnungen sind aber, was ihre Anzahl · und insbesondere ihre Größe angeht, völlig unge-
eignet, um von den Messerscheiben zerschnittene Tabakfasern in das Trommelinnere zu leiten.
Ferner sind aus zwei Messertrommeln be*: stehende Vorrichtungen bekanntgeworden, die bereits auf dem größten Teil des Umfang von Öffnungen unterbrochen sind und achs^ parallele Stege in Form von Bolzen aufweisen. Bei diesen Vorrichtungen liegen jedoch ίο die Messertrommeln ineinander, und nur die eine von ihnen besteht aus in achsnormalen Ebenen liegenden Scheiben, während die andere aus einigen wenigen achsparallelen Messerleisten zusammengesetzt ist. Diese »5 Vorrichtung, die im übrigen nicht zum Erzeugen fein geschnittener Fäden geeignet ist und bestimmungsgemäß zum Zerkleinern von Früchten dient, zeigt demnach in Bau und Wirkungsweise grundlegende Unterschiede gegenüber der erfindungsgemäß zu verbessernden Maschinengattung. Endlich hat man bereits im Innern einer Messertrommel für Futterschneidmaschinen eine Schnecke angeordnet, welche das in lauter Stücke zerschnittene Gut von der Schneidvorrichtung hinwegfördern soll.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens ist in den Abb. 1 und 2 der Zeichnung dargestellt, von denen Abb. ι einen senkrechten Längsschnitt,
Abb. 2 einen senkrechten Querschnitt darstellt.
Mit i. sind die nebeneinanderliegenden Messerwalzen bezeichnet. Gemäß der Erfindung sind diese in an sich bekannter Weise als Hohlkörper ausgebildet, deren Zylinderfläche in gleichfalls an sich bekannter Weise auf dem größten Teil des Umfanges der Messerträger von Öffnungen 2 unterbrochen ist. Durch diese Öffnungen steht das Trommelinnere mit dem Raum zwischen den Messerscheiben S in Verbindung. Durch diese Öffnungen hindurch wird das zerschnittene Gut unter dem Einfluß des Druckes in das Trommelinnere eingeführt. Der nicht auf diese -Weise erfaßte Teil des Arbeitsgutes fällt nach unten und wird mittels Vorrichtungen hinwegbefördert, die weiter unten beschrieben sind. Damit die notwendigerweise vorzusehenden Zwischenscheiben 6 nicht die Verbindung zum Trommelinnern hin versperren, bestehen in weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes die Zwischenlagen in Abweichung von der üblichen kreisringartigen Form aus einzelnen, miteinander nicht in Verbindung stehenden, die Breite der Trommelstege 3 in Umfangsrichtung des Messerträgers nicht überschreitenden Blechen von entsprechend, geringer Stärke. Diese sind mit schwalbenschwanzförmigen Füßen versehen, ., welche in entsprechend geformte Ausnehmungen der Stege 3 eingreifen. Die Stege 3 verlaufen parallel zur Achse. Es sind noch weitere kreisringartige Stege 4 vorgesehen, welche in. gewissen Abständen die Leisten 3 kreuzen, 'so^daß die Trommel in dem Bereich der Mjssserscheiben ein gitterartiges Gebilde dar- ;;%e'llt, welches jedoch die notwendige Steifigkeit besitzt, um die auftretenden Drücke ohne Verformungen aufzunehmen. Mit 7 sind Drückringe und Muttern bezeichnet, mit denen die Messerscheiben " und Zwischenlagen gegeneinandergepreßt werden. Die durch Zahnräder 11 angetriebenen Messerwalzen sind mit den als Lauffläche ausgebildeten Enden 8 in Lagerbüchsen 13 des Gehäuses 12 gelagert. Bunde 9 übernehmen dabei die Sicherung gegen Seitenverschiebungen.
Das Gut wird mittels des Aufgabetrichters 15 im Gehäusedeckel 14 und des Zuführungs-Schachtes 16 in die Schneidzone der Messerwalzen gebracht. Dort wird es in bekannter Weise zerschnitten und füllt zunächst den Zwischenraum zwischen den Scheiben aus. Zur Vermeidung der als schädlich erkannten Räumer erfolgt bei der neuen Vorrichtung die Weiterleitung des Gutes in der Weise, daß es unter dem Einfluß des in der Schneidzone herrschenden Druckes durch die öffnungen 2 an den Tromrnelwandungen in deren Inneres hineingedrückt wird und dort in den Bereich eines Schneckenförderers 20 gelangt, der es* nach außen weiterfördert. Damit das Überführen des Gutes in das Trommel innere möglichst ungehemmt vonstatten geht, sind gemaß der Erfindung dk Messerwalzen derart angeordnet, daß stets ein Trommelsteg der einen Messerwalze der Lücke zwischen dem Trommelsteg der anderen Messerwalze gegenüberliegt, wobei zweckmäßig die Stege in gleichem Abstand voneinander an den Walzen vorgesehen sind. Auf diese Weise wird gewissermaßen eine Querschnittsverengung in der Schneidzone herbeigeführt, weiche zu weiterer Erhöhung der Gutpressung und damit zum beschleunigten überführen des Gutes in das Innere der Trommel führt.
Der im Innern des Messerträgers angeordnete Schneckenförderer 20 ist mit dem einen Ende im Messerträger selbst in einem Stützlager 19 und mit dem anderen Ende in einem besonderen Lager außerhalb des Maschinengehäuses gelagert. Dort befindet sich auch die Vorrichtung zum Antrieb. Beim Ausführungsbeispiel ist der Hohlkörper innen zylindrisch gestaltet und am rechten Ende zweckmäßig durch einen Deckel 10 gegen die Außenluft abgeschlossen. An das offene Ende des Messerträgers schließt sich ein Trichter 21 an, in den das geschnittene Gut hineingeworfen wird. Von dort wird es dann der Weiterverarbeitung zugeführt. Zu diesem Zwecke
ist beim Ausführungsbeispiel ein Gutförderer 18 vorgesehen, welcher das aus dem Trichter anfallende Gut einem Saugtrichter 22 zubringt. Mittels dieses Trichters wird das zer-S schnittene Gut einer Weiterve'rarbeitungsmaschine, beispielsweise einem Gutabscheider zugeführt. Der Förderer 18 hat ferner noch die Aufgabe, dasjenige Gut hinwegzuführen, welches nicht durch den Druck in der Schneidzone in das Innere der Messerträger eingeführt wird, sondern unter dem Einfluß der Schwerkraft herabfällt. Um dieses Gut aufzufangen, ist in bekannter Weise unterhalb der Messerwalzen ein Trichter 17 vorgesehen, welcher das Gut sammelt und dem Förderer 18 übergibt.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel. Es sind vielmehr innerhalb des Erfindungsgedankens zahlreiche Abänderungen denkbar. So kann beispielsweise der Aufgabetrichter 15, 16 durch einen Schacht ersetzt werden, dessen S ei ten wandungen teilweise aus bewegten endlosen Bändern oder Walzenanordnungen bestehen, welche das Gut zu einem Strang formen und zwangsläufig in die Schneidzone einführen. Es wäre ferner denkbar, die Förderung des geschnittenen Gutes nach außen mittels eines ortsfesten Gurtförderers vorzunehmen, der durch den Hohlraum der Messerwalzen hindurchgeführt ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, zu diesem Zwecke einen der bekannten pneumatischen Förderer anzuordnen und das Gut mittels Saug- oder Druckluft zu entfernen. Im ersteren Falle müßte die Abdeckplatte 10 durch ein feinmaschiges Sieb ersetzt und der Trichter 21 an eine Vorrichtung zur Erzeugung von Saugluft angeschlossen werden. Endlich kann unter Verzicht auf jegliche besonderen Vorrichtungen zum Herausführen des Gutes aus den Messerwalzen eine sichere und leistungsfähige Förderung" erreicht werden, wenn erfindungsgemäß der Hohlraum der Achse nach einem Ende hin sich stetig vergrößert. In einem so gestalteten Hohlraum wandert das durch die öffnungen 2 eingebrachte Gut selbsttätig nach der Seite des größeren Durchmessers hin und verläßt die Walze an der Mündung in freiem Fall. Zur Wegbeförderung an die Weiterverarbeitungsmaschinen kann dann ein Förderer der bereits beschriebenen Art verwendet werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Schneidvorrichtung für blattförmiges Gut, beispielsweise Tabak, mit auf parallelen Wellen nebeneinanderliegenden umlaufenden Messerwalzen, deren einzelne in achsnormalen Ebenen liegende Scheiben wechselseitig ineinandergreifen, dadadurch gekennzeichnet, daß die Messerträger in an sich bekannter Weise als Hohlkörper ausgebildet sind, deren Zylinderfläche in gleichfalls an sich bekannter Weise auf dem größten Teil des Umfangs der Messerträger von öffnungen (2) unterbrochen ist, durch die mittels des Druckes, unter dem sich das geschnittene Gut in der Schneidzone befindet, eine Teilmenge dieses Schnittgutes ins Innere der Messerträger gelangt und durch an sich bekannte Fördermittel, wie Förderbänder, Förderschnecke oder durch eine Luftförderanlage abgeführt wird.
  2. 2. Schneidvorrichtung nach Anspruch 1 mit zur Wahrung des Abstandes zwischen den Messerscheiben vorgesehenen Zwischenlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlagen aus einzelnen, miteinander nicht in Verbindung stehenden, die Breite des Trommelsteges (3, 6) in Umfangsrichtung der Messerträger nicht überschreitenden Blechen bestehen, die mit schwalbenschwanzförmigen Füßen in entsprechend geformte Nuten der Trommelstege eingesetzt und in diesen Nuten axial verschiebbar angordnet sind.
  3. 3. Schneidvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet tdurch eine Anordnung der go Messerwalzen derart, daß stets einer der dieZwischenlagebleche zweckmäßig gleichmäßig über den Umfang verteilenden Trommelstege (3, 6) der einen Messerwalze der Lücke zwischen den Trommel-Stegen der anderen Messerwalze gegenübersteht.
  4. 4. Schneidvorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum der Messerträger (i) nach einem Ende hin sich stetig vergrößert.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch Anordnung eines Förderers (18) unterhalb der Messertrommeln zur Weiterbeförderung des geschnittenen Gutes, welches nicht durch das Trommelinnere abgeführt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK142394D 1936-05-29 1936-05-29 Schneidvorrichtung fuer blattfoermiges Gut, beispielsweise Tabak Expired DE660554C (de)

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