DE6603597U - Gekapselte ausfahrbare schaltzelle - Google Patents

Gekapselte ausfahrbare schaltzelle

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DE6603597U
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housing
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busbar
insulating material
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DE19596603597
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/20Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
    • H02B1/21Bus-bar arrangements for rack-mounted devices with withdrawable units
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
    • H02B13/02Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing
    • H02B13/035Gas-insulated switchgear
    • H02B13/0358Connections to in or out conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

Aktζ.: G 6754/21c Gbm
Calor-Emag E-AG
403 Ratingen
Bahnstr. 39-47
Bauteil für ein gekapseltes Hochspannungsschaltfeld^
Die Neuerung betrifft ein Bauteil für ein gekapseltes Hochspannungsschaltfeld, in dessen feststehendem Teil die aus der Peldteilung entsprechenden, einzeln isolierten Teilstücken zusammengesetzten Samme1schienen übereinanderliegen und bei dem die im Phasenabstand gegeneinander versetzten Verbindungsstellen der Teilstücke gleichzeitig als Anschlußstellen für die Verbindungsstücke zu den unterhalb der Sammelschienen angeordneten Gegenkontakten für den ausfahrbaren Teil dienen.
Bei einem bekannten derartigen Schaltfeld sind zwar die Sammelschienenteile, nicht aber die Verbindungsstellen und die daran angeschlossenen Einfahrkontakte isoliert; die Einfahrkontakte sind auf normalen Porzellanstütsern befestigt. Dadurch wird der Vorteil, der sich hinsichtlich der Raumersparnis durch das Isolieren der- Sammelschienen ergibt, nurteilweise ausgenutzt, denn die blanken Verbindungsstellen und Einfahrkontakte müssen von den geerdeten Gehäuseteilen nach wie vor die vorgeschriebenen Spannungsabstände einhalten.
Die Neuerung zeigt einen einfachen Weg, "wie die blanken Stellen isoliert und zugleich die Sammelschienen äußerst sicher und fest abgestützt werden können, ohne daß dadurch die leichte Montierbarkeit der ganzen Anlage oder die Zugänglichkeit der zu überwachenden Teile beeinträchtigt wird. Pur das eingangs beschriebene Hochspannungsschaltfeld sieht die Neuerung daher am feststehenden Teil des Schaltfeldes zu befestigende Isolierst of fblöcke vor, die aus einem Gehäuse zur Aufnahme der Verbindungsstellen zweier Sammelschienenteilstücke, einem Gehäuse zur Aufnahme eines Gegenkontaktes und dem die beiden Gehäuse verbindenden und tragenden Verbindungsteil bestehen, in dem das Verbindungsstück zwisci^n«^ammalsa4iiene/^i|nd Gegen-
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Aktz.: C 6754/21 c Gbm 11.6.69
kontakt eingebettet ist.
In der Zeichnung sind Einzelheiten der !Teuerung dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht,
Pig. 2 die Seitenansicht des oberen Teils eines gekapselten Hochspannungsschaltfeldes. Der ausfahrbare Teil des Schaltfeldes ist dabei nicht dargestellt.
Die Sammelschienen 1, 2 und 3 sind einzeln isoliert und liegen senkrecht übereinander. Sie bestehen aus einzelnen Teilstücken, z.B. 1 und 1a, deren Verbindungsstellen entsprechend den Polabständen versetzt angeordnet sind. Mit 4, 5 und 6 sind Isolierstoffblöcke gemäß der Neuerung bezeichnet. Jeder Block besteht aus einem Gehäuse 7, einem Verbindungsteil 8 und einem G-ehäuse 9·
Das Gehäuse 7 dient zur Aufnahme der Verbindungsstelle zweier Sammelschienenteilstücke sowie zum Tragen und zur Befestigung der einzelnen Teilstücke. Es kann somit auf eine weitere Be-JAg±igi^rdnung für die Sammelschiene innerhalb der Zelle verzichtet werden. Jedes Gehäuse 7 ist durch eine Klappe oder eines Deckel verschlossen, wobei Gehäuse und Klappe bzw. Deckel dabei so ausgebildet sind, daß ein die Luftstrecke vergrößernder Verschluß zustande kommt. Der Block 4 zeigt das Gehäuse 7 bei abgenommenem Deckel, während bei den Blöcken 5 und 6 der Deckel aufgesetzt ist.
Die einzelnen Leiter sind mit ihrer Isolation in das Gehäuse eingeführt. Ihre abisolierten Enden werden durch eine zweiteilige Klemmvorrichtung, von der in Fig. 2 das Unterteil gezeichnet ist, miteinander verbunden. Dieses Unterteil 12 ist mit dem Verbindungsstück 13 verbunden, das zu dem mit dem ausfahrbaren Anlageteil zusammenwirkenden Gegenkontakt 14 führt.
Das Verbindungsstück 13 ist in dem Verbindungsteil 8 eingebettet, das mit seinen verlängerten Enden 10 und 11 in der Zelle befestigt ist und den gesamten Block trägt.
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Aktz.i G 6754/21 c Gbm - "5 -
Das Gehäuse 9» in dem der Gegenkontakt 14 untergebracht ist, hat rohr- oder becherförmige Gestalt· Es wird zweckmäßigerweise so weit vorgezogen, daß es die Kontaktanordnung - Gegenkontakt und Einfahrkontakt - bei eingefahrenem Zustand des beweglichen Anlagenteils umgibt· Zur Erhöhung der Isolation ist es dabei zweckmäßig, die auf dem ausfahrbaren Anlagenteil befindlichen Einfahrkontakte in ein ähnliches Isolierstoffgehäuse einzuordnen» wobei die beiden Isolierst©ffgehäuse? des festen Segeakontaktes und des Einfahrkontaktes so auszubilden sind, daß sie ähnlich einer Labyrinthkupplung zusammenwirken.
Aus Gründen des BerührungsSchutzes bei ausgefahrenem Schaltwagen ist es vorteilhaft, die Gehäuse 9 Qit jeweils einzelnen oder mit einem für alle Gehäuse gemeinsamen blendenartigen Verschluß 16 zu versehen, der so ausgebildet ist, daß er sich beim Ausfahren des Schaltwagens selbsttätig schließt und somit die festen Gegenkontakte 14 der Zugänglichkeit entzieht. Der Verschluß wird beim Einfahren des Sshaltwagens selbsttätig wieder geöffnet; es kann dies entweder durch den Einfahrkontakt oder durch den Schaltwagen erfolgen. Zweckmäßig wird der Verschluß in geschlossenem Zustand durch eine Verriegelung versperrt, die erst dann gelöst 3WiTd, WeBa der Sesait^rages sckon ein Stück i« die Ablage eingefahren ist und die Einfahrkontakte dicht vor dem Verschluß stehen.
Sine weitere Möglichkeit besteht darin, die einzelnen Isolierstoffblöcke in ihrer Gesamtheit durch eine einzige Klappe oder Haube 15 abzudecken. In dieser sind dann Öffnungen für den Durchtritt der auf dem ausfahrbaren Anlagenteil befindlichen Einfahrkontakte vorgesehen.
Die Isolierstoffblocke 4, 5 und 6 sind zweckmäßig aus Gießharz hergestellt, beispielsweise aus Epoxydharz oder Äthoxylinaarz. Zur Erhöhung der Stabilität können sie durch Faserstoffeinlage, beispielsweise Glasfasergewebe t verstärkt sein.

Claims (11)

1 » S3 TP-ITr. 776 Aktz.: C 6754/21e Gbm 11. Juni 1969 Schutzansprüche
1. Bauteil für ein gekapseltes Hochspannungsschaltfeld, in dessen feststehendem Teil die aus der Feldteilung entsprechenden, einzeln isolierten Teilstücken zusammengesetzten Sammelschienen übereinanderliegen und bei dem die im Phasenabstand gegeneinander versetzten Verbindungsstellen der Ϊeilstücke gleichzeitig als Anschlußstellen für die Verbindungsstücke zu den unterhalb der Sammelschienen angeordneten Gegenkontakten für den ausfahrbaren Teil dienen, gekennzeichnet durch die Ausbildung als am feststehenden Teil zu befestigender Isolierstoffblock( 4, 5 und 6 ),der aus einem Gehäuse ( 7 ) zur Aufnahme der Verbindungsstelle zweier Sammelschienenteilstucke ( 1 und la ), einem Gehäuse ( 9 ) zur Aufnahme eines Gegenkontaktes ( 14 ) und dem die beiden Gehäuse verbindenden und tragenden Verbindungsteil ( 8 ) besteht, in dem das Verbindungsstück ( 13 ) zwischen Sammelschiene und Gegenkontakt eingebettet ist,
2. Bauteil nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß das die Enden der Sammelschienenteilstucke ( 1 und 1a ) aufnehmende Gehäuse ( 7 ) durch einen Deckel oder durch eine Klappe verschlossen ist.
3. Bauteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse ( 7 ) und Deckel bzw. Klappe so ausgebildet sind, daß ein die Luftstrecke vergrößernder Verschluß zustande
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4. Bauteil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse ( 7 ) eine 2teilige Klemmvorrichtung untergebracht ist, die in bekannter Weise zum Befestigen, Verbinden und Tragen der Sammelschienenteilstucke ( 1 und
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Aktz.i C 67547^1 c GKm " " -"2 - 11*6.69
1a) dient, und deren Unterteil ( 12 ) in das Gehäuse C 7 ) eingegossen und mit dem Verbindungsstück { 13 ) fest verbunden ist./*
5. Bauteil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil ( 8 ) an seinen beiden Enden Verlängerungen ( 10 und 11 ) zur Befestigung des Isolierstoffblockes aufweist.,
6. Bauteil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das den Gegenkontakt ( 14 ) enthaltende Gehäuse ( 9 ) in bekannter Weise rohr- und becherförmig ausgebildet ist./
7- Bauteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse ( 9 ) in. bekannter Weise durch eine in Abhängigkeit von der Schaltwagenstellung gesteuerte Abdeckvorrichtung verschlossen ist.·*
8. Schaltzelle mit Bauteilen nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß nebeneinanderliegende Isolier=- stoffblöcke ( 4, 5 und 6 ) durch eine gemeinsame Klappe oder Haube ( 15 ) abgedeckt sind, in der nur Öffnungen für den Durchtritt der auf dem Schaltwagen sitzenden Einfahrkontakte vorhanden sind.
Bauteil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffblock aus Gießharz, beispielsweise Epoxyd- oder Äthoxylinharz, besteht und gegebenenfalls durch Faserstoffeinlagen, z.B. Glasfasergewebe, verstärkt ist .
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6603591
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