DE6603595U - Mixbecher - Google Patents

Mixbecher

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DE6603595U
DE6603595U DE19676603595 DE6603595U DE6603595U DE 6603595 U DE6603595 U DE 6603595U DE 19676603595 DE19676603595 DE 19676603595 DE 6603595 U DE6603595 U DE 6603595U DE 6603595 U DE6603595 U DE 6603595U
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coupling
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mixing cup
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GebraucheiauBter
Die Heuerung besieht sion auf eisen Mixbecher» d»e au« dioht leu tinem Hohlkörper snuaemenfugtoar«« Ober- tm& Unterteil besteht.
Sin wesentlicher Kach-ieil dieser Mixiseohitr Ijesteat darin* daß da« in i ihnen hergestellte Mixgetränk erst in ein Trinkgefäß uagenehilttet ve« den muß. Hierin liegt wohl aueh die Ursache dafür» daß derartige Mixbecher, auch Shaker genannt» heute praktisch nur in Sare bsw. alienfalle noch in Hausbare zum Miaohen alkoholischer Geträake, die ohnehin in besondere Erinkgefäße umgeaohtittet warden mttoaeat dung finden«
Si© Heuerrag iflll hxf£
^ «Sw· ^iasÄ Misfesshsr Ä
fsa* bsi äsm
das Mixgetränk sofort nach oeiner Herstellung trinkfertig vorliegt? außerdem soll der neuerungsgemäße Mixbecher bei ausgezeichneter Abdlohtung einfach im Aufbau und damit billig in der Herstellung sein
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fur Wavaa^ dieser Aufgabe kennzeichnet sich der Mixbecher der eingangs beschriebenen Art dadurch, da3 nindesten» «tot· Bt in er Stil«, YOisugmreise das Οι) or teil, als trinkgefäß ausgebildet ist, dae mit 3es anderen Seil mittels eines elastisch, Yerforabarei* Supplung«-' und Di oh.tglie dee au dem Mixbecher lusammenflighar ist.
Ausgestaltung «a%lioht es» nach dem Mischen und Offnen des Mixbecher», wobei das aiii SrinkgefäB ausgebildete Seil nach tmteft f halten wird, das Hixgustrliink sofort trinken zu können» ohne erst ein Glas herbeiholen und das Getränk umschütten au müssen· Veiter !bietet das Mtrknal, gemäß welchem rar Terbindung der beiden Seile ein· tlaetisoii yerformbare Kupplung verwendet wird, den Torteilv dal auf·« grund der ©lastiaehen formänderungearbeit beim Supplungsrorcsaf die Xupplung gegen die miteinander au kuppelnden Seile angepreit vird und somit gleichzeitig als Dichtung wirkt; hierzu Bedarf es lediglich eiijier Abstimmimg der Abmessungen de? Kupplung und der tu kuppelnden Teils, wobei jedoch im Hinblick auf die Elastizität keine alliu groß« eingehaltten zu werden braucht·
Bei dem seston Ausfühjpungsbeispiel dar feuerung überdeoken die den offenen Seiten von Ober·« und unterteil benachbarten Handbereioha in der ausasxü^ugsfügtisn Stellung» wobei das elastisch verformhsre Kupplung®- und Diohtglied aa diesem Randbereioh dee Ober- und/oder Unterteils ausgebildet ist» Zweckmäßig ist hier der Bandbereioh des Unterteile unter Bildrang eines Halses ©ingezogen und von dem Handbereich des Oberteils ülberdeokt, wobei die den Hals und die Mantelfläche des Unterteils rerbindende Ringfläcthe einen Anschlag für den Hand des Oberteils bildet»
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"Es ist vorteilhaft, wens, das aus elastisch verfügbare» Werkstoff bestehende KupplungS" und Dichtglied fasten Bestandteil de« Oberteils bildet. Hierbei kann daa Oberteil einen - sioa ggf. nur auf den der offenen Seite benachbartes Bandbereich erstreckenden - Sins&t* au» elastisch verformbarem Werkstoff aufweisen odtr aber insgttaxt aus flexiblem Werkstoff bestehen« Andererseits kann jedoch auch 4«? Hals dts Unterteils eine umlaufende Hut aufweisen» in der ein nach auS«n vorstehendes?» als Eupplungs- und Biohtglied dienender Profilring ati* elastisch verformbarem Werkstoff gehalten ist.
Während die Ausbildung des Eupplungs·» und Bichtgliedes am Oberteil insbesondere dann herstellungstechniscoh recht einfach ist, wenn das gesamt* Oberteil auj flexiblem Werkstoff besteht, bietet der am Hals des Unterteil· angebrachte Profilring aus elastisch Terformbarem Werkstoff den Vorteil, £aß der durch die neuerungsgeioäße Ausgestaltung erzielte ausgezeichnete Abdichtiusgseffekt über lange Zeit er« halten bleibt, da hier nicht wie bei einem aus flexiblen Werkstoff bestehenden Oberteil im jjaufe der Zeit mit einer bleibenden Aufweitung und damit ait einem nachlassen der Dichtigkeit gerechnet werden muß. Ia Übrigen bedeutet es keinen Nachteil» wenn während dos Misohens ein Fltlssigkeitsfilm zwischen die einander Überdeckenden Säädueyöieh« g«l«Söti da bsiis öffasn das Misbsohers sich das als Trinkgefäß autgebildete Oberteil unten befindet, bo daß diese Flüssigkeit sioh innerhalb des frinkgefäßes befinden würde.
In weiterer Ausgestaltung dieses ersten Ausführungsbeispiels ist vorgesehenι dem Hals des Unterteile als Kupplungs- und Dichtglied
ein elastisch verformbares selbständiges Bauteil susuordnen, das des Sand dee Haisee übergreift u id gegenüber dessen AeSenfläehs umlaufend Torste&ende Bereiche aufweist. Die Yerwew4*J2ig öis«ß aolehen* eisen
Bauteil bildenden XupplOSgtt- tind Siohtgliedes aaolat se 9 dieses eueeuwecheeln, vas bap. (latin srfordtrlicb. sein kann.» v*nn der elastische Verkatoff Braüd"ttngeei?3oheiT»mgen seigern sollt·« !»derer«eit» «r«ibt diese Ausgestaltung den Vorteil, daS der Halt i*t ^fittrttllB niedriger gehalten werden kann tmd dadurch dessen Hub er η einfacher ist*
lineal kann das einen selbständigen Bauteil bildende Kupplungs- und Dichtglied dem HaIa des Unterteils als über den Halsraad vorstehender Einsät κ lugecrdnet sein; dieser Sinsa*;! besitnt swecksitlSig einen auf den Halsr&nd aufruhenden RingflaBtioh» dessen Auifiefidurolxsesser
als der AuSendurchMesior des Haltes idb· Beim Susataueniligen ▼on Ober- und unterteil run Hiscbeoher orsuohs hier Isdigliöh der auf dta Kaisrand aufruhende Ringflansoh elatstieoh nach Innen gedruckt su werden, wodurch die hierbei auegeluate KUokstellkraft die Halterung des Oberteils auf dem üttterteil und duroh die Aapreeeung des Außen« fläohe des Kingflansoha gegen die Innenfläohe des Oberteils gleic** zeitig eine auegesoichnete Abdichtung des Klsohungsraumes gegenüber des Tfatgebung bewirkt«
während des Miaohans oder beim öffnen des Mixbecher® ©in Heraus« sieben des alaBtieehon Sinsatses aus dem Hals dea ITnterteili su rer hindera, ragt der untere Harnl des Einsatees in den Innenraum dea Unterteils hinein und ist mit einem nach außen Torsteh«s»de» Halte-
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flansch versehen* dessen Oberseite gegen die Innenseite der HalB und Mantelfläche des Unterteile verbindenden lingfläohe anliegt. Um ggf. feste bzw. ungenießbare RücketSnde von dem Mixgetränk trennen tu kilss#Sj käBS es vsn To3?teil s»i»5 wenn den unteren Abschluß des Einsatzes ein vorzugsweise wie dieser aus flexiblem Material bestehendes Sieb bildet} hierdurch wird gleichzeitig eine Versteifung des unteren Einsatsendes erhielt.
Andererseits kann das einen selbständigen Sauteil bildende Kupplungs-j und Dichtglied auf den Hals des Unterteils aufgesteckt sein. Auch hier bildet zweckmäßig den unteren Abschluß des gegen die Halsinnesseite zur Anlage kommenden Bereichs des Kupplungs- und Sipiitgxiedes ein Siebj die dadurch erzielte bessere Quorstelfigkeit erh8ETltie Anpreßkraft des Xüpplungs- und Dichtgliedes gegen die Halsinnenseite
ei» ssg^iis
Abheben dessalbs» vsa d^
Bei eines anderea *nsführiangabei3piel sind Ober- und Unterteil identisch ausgebildet und im de*1 zusaismengefügten Stellungt in der die Sander der einander sugekehrten offenen Seiten genau gegenüberliegend angeordnet sind, mittels eines nach Art einerafaffe ausgebildet ten j Sie den offenen Seiten benachbarten Sandbereiche tob Ober- «adi Unterteil erfassenden Xapplunge- und Mchtglied·» gehalten»
Bsi nach dieses Ätte£8hr83*gsh#ispieX herg«st«13.tes Hlxti*c2aBm nicht mehr darsof geachtet aa verden» däS sich beim Sij&nat &#ä b#ch©r§ auch wirklich der das Sriukgefti 1>Ϊ1Ϊ·β4« fill imfcgn det. Mob. ist es andtrs als is ^all« des «reten
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nieht iaehi* möglich, daß beim öffnen des Mixbechers der das Trinkgefäß bildende Teil überläuft, da hier beide Seile gleiches Volumen be« ■itsen, so daß beim füllen, des Mixbechers ein das Volumen des !Trink»
Bei diesen Ausführungiibeispiel kann das Kupplungs- und Dichtglied einmal nach Art einer Äußenmuffe ausgebildet sein* Hierbei besteh *m !sweckaäßig aus einem Ring, der an seinem oberen und unteren Innen* rand mit je einem Rinisflansch versehen 1st, zwischen denen «in elastisch verformbarer Einlagler Ing gehalten ist, dessen Innendurchmesser kleiner als der dar Ringflanscha ist. TTm ein gleichmäßig tiefes Eindringen des Ober- xind Unterteils in das Eupplungs- und Dichtglied gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn Ober- und "Unterteil auf näStelxläöhe üiigsiiläge aufweisen, die is der
gsgsn den cb^rsn ixaä untsrsn Hand des Bestandteil JCupplungß- und Dichtglie&es bildenden Rings sur Anlage kosaen·
iadererseits kann das lupplungs- und 2)ichtglied jedoch auch nach einer Innenisuffe ausgebildet sein. Hierbei sind swei Ausbildungen voa liesondereii Torteil; 33ei der ersten weisen Ober- und tFntarteil unterhalb des Randes je eine umlaufende Innennut auf, in die dar kurse Schenkel eines aus elaiitisch ve*fesabarem ¥erketoff bestehenden Singes alt i^fSraigem fSuerschnitt einsetzbar iet* dessen freier
Über den Hand des ihn haltönden Seils beträchtlich vort wobei aweeks TsiStiefung ä@r Hut die Wand des iSbss- ssä teils verstärkt aelii kann und die Tersttokung «wecteäSig d#n
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außen rorepringendtn Anschlag für Auflenmuffen bildet, so daß dieselben Ober- und Unterteil« sowohl nit Innen- als auch mit AuSensuffen rerwendet werden können. Bei der «weiten Ausbildung besteht die Innen Äu^i* aus *4»am v*y■·*:··> fmig«*iT*g au· unelastischem Werkstoff» auf den eint etIne Innenseite sowie soinen oberen und unteren land abdeckende elastische Auflage genalten int, deren den oberen und unteren Rand de· Yeacstelfungsringee umgreifende Plansche gegenüber der RingaußengwsingfagLg Torspringc-n; um die Kontaitilächen svisehen
' Kupplung·- und Dichtglied einerseits sowie Ober- und Unterteil andererseits la wesentlichen gleichschalten, weist der Vereteifungeriüg etwa in seinem mittleren Bereich äinen nach außen gerichteten Planed auf, gegen dessen Plannen die Bänder des Ober- und Unterteils iw Ass lag« kommen·
ν·7-4·!ΐ: mecimtSig ist es au die slagiörsigen elastischen 2-11· des muf f enarSlges £upplungs- usd Dichtgliedes etwa in der hal1b«n Rixig- ^ höhe angeformt, so daS es - bei ÄuSensaffea - eine glaichsilßigt 2tn dringtlef· Ton Ober- und Unterteil in das Eupplusgs- und Bichiglied . nicht beeiatraohtigt. Ss ist allerdings auch denkbar, bei Yesweädung eia·· Ülserstehemden. iupplungering·* alt L-Prof11 {inntamuff·) das lieb den. AbschluS des Torspringenden. Bereiches bilden «u lasses.» um aaduroh dl« Quereteifigreit dieses Beitiches und damit dt es tu lupp luugskraft su erhöhen.
I*r ntuerungigtmäSe Kiilseoher bietet flir beide Auefüh3?ung*"b#iepiele und sämtliche daruuterfalleud«n Aueführungeforaen dl* Möglichkeit*
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diβ Kupplung zwischen Ober- und Unterteil als Steckverbindung ausnubilden. Bei dieser besonders einfach hercustellenden und su handha.-benden Verbindungeart dient die Elaetisität Halte- und Sichtzweoken* Ändere ist es, wenn die Kupplung »wischen Ober- und VaterteXX ale Schraub- oder Bajonettverschluß ausgebildet irfef haixbei tk$xü die Elastizität praktisch nur noch »ur Erzielung einer guttn Abdichtung benötigt. Dies kann für die Bemessung der Elaetisttätgstärke >in deittung sein.
In der Zeichnung ist die Heueruag an «wel ibtTeriugtiil spielen, unter die Jüahlreiche AusÄhrungsforiaen fallen,
Ee'zeigen
Pig. 1 bia T sieben TeJrechiedene* in BSngsschnltt dexgeetellte
eines: neuertmgsg^slSen Mixbechers»
J1Ig. 0 und g ©ine ia Mnggtscnnitt Xn ausexnanefeSgesögeneT
nuag und in AxtSen&nsicht in roeacaeagetsaiLte:: Anord nung dargeetsllte &£mt% Auofühsungsförm «in<ks swct ten Ausführungsbeispiels eines neuerungsg*smlßen
10 und 11 swei weitere, im Mngssclinitt dasgeötellte Ausftlhrungsformen des sweiten tusfühsungsbeispiels und
tig, 12 und 13 swei Sehniiitaiuiiektea siäes bsp« in TeEbindUilg" alt
der Äueführungsfö^m geaäS ?ig* β ansfeudbarea Siestas*
Alle in ä<m tig» 1 bis 11 gegeigtes Hfcsfeeök«* Gestehen aue §imsa terteil 1 und eines Oberteil 2« Bie feil« 1 und 2 "besitss»
sylindrische Grundforsi? sie können äedGoh auch einen oralen,
eckigen oder ähnlich ausgebildeten AuSemmfang aufweisen» 1» einer | ihrer beiden SasieflSchen aina die TtIXe 1 "und 2 offen? in der «um | Mixbecher smsasHiengefügten Stelltmr sind diese offenen Seiten «insta-» der zugekehrt« I
Die Fig. 1 bis 7 seigsssaehrsrs AusfShsungsformen eines ersten Aus- I
fUhrungs^eispielii, bei dem d«r obere Band des Unterteils 1 su *is#a j Hals 5 eingesogen ietf die UmrlSform dieses Halses 3 entspricht d*r J Inaenform des Ohcrttlla 2, der bei all diesen Ausführungeformen al» | frinkgefäß bzw, Sfrlnkbtcher ausgebildet ist. Die Verbindung zwischen! dem Hals 3 und der Mantelfläche dee Unterteils 1 bildet eine im I wesentlichen horizontale Ringfläche 4» die einen Anschlag für den | nach unten geriohteten Rand des Oberteils 2 darstellt. Der Übergang f
I von der ^ingfläohe 4 nur Mantelfläche des Unterteils 1 braucht nioht| wie In den Pig. 1 bis 7 eckig, sondern kann gewölbt bsvr. abgerundet | ausgebildet sein. |
Bei des in den IPIg. 1 bit 7 dargestellten Aus führung« formen, bei | denen das Unterteil 1 aus unelastischem Werkstoff besteht, wofür bs~f vor&ugt Metall, Hartplastik, Glas, Porzellan und Keramik in Betracht!
ko2!raene iiberdeöieen sich die de» offene» Seiten von Ober- und Unter- I teil benachbarten Randbereiche in der zusammengefügten Hijeliung, für ein festhalten des Oberteils Z auf dem Unterteil 1 sowie für einen
flüssigkeitadiohten Abschluß sorgt jeweils ein besonders elastisch |
Yerformbares Kuisplungs« und Diohtgliod, Zweckmäßig wird das Oberteil! 2 bis aum AnsclüLagselnes nach unten gerichteten Randes an der Ringfläche 4 in Kupplungseingriff mit dem Unterteil 1 gebracht\ *■ g·-
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nügt jedoch auch ein nur teilweise Aufstecken a&s Oberteils 2 wie la Falle der Fig. 4 und 7, ohne daß hierdurch di« Halt©- "bzw* Dicht-· wirkung beeinträchtigt wird.
3ei der Auaführungefora ge&äS Pig. 1 beetssht das gesamte Oberteil 2 aus einem elastisch rerforabaren, das Unterteil 1: einschließlich
Hals 3 dagegen aus jinem unelastischen Wejeketoff. Der Innendurehmes- ■ ear dom Qbesteils 2 lit um geringes kleiner ale der Außendurchmösiier dea HalaeaJ5t ao daß «ich beim Herstellen der Verbindung der der offenen Seite de» Oberteile 2 benachbarte Randberelch unter mehr oder weniger starker Aufweitung abdichtend an den Hals 3 anpreJSt.
Ähnlich verhält es siüh bei der in Pig« 2 geseilten Ausführungsforia. Diese unterscheidet sich von der nach Fig. 1 lediglich dadurch, daß das Oberteil 2 sweischiohtig aufgebaut lots Bs besteht aus einer unelastischen Hülle 2a und einem elastischen Einsatz 2b. Auch hier wird bei Herstellung öler Verbindung ein Preßsitz erzielt, wobei es im Gegensatz asu der in Pig. 1 geaeigten Ausführungsfora im Handbereich des elastischen Einsatzes 2b allerdings nioht eu einer Aufweitung, sondern vielmehr au einer elastischen Verdrängung kommen dürfte
Während bei den Ausführungsformen g«>mä8 Pig. 1 unä 2 aas elastlsoh verformbare Kupplunge- und Diohtglied am Oberteil Z auigebildet ist, ist es bei der In Pig. 3 geaeigten Ausführungsform dem Hals 5 zugeordnet. Der Hals 3 weist etwa in seinem mittleren Bereich eine umlaufende Nut 5 baw. 5a auf, die in oinem Pail einen halbkreisförmigen, im anderen Pail einen rechteckigen Querschnitt beeitst} in diese Hut 5 bssw, 5a ist ein entsprechend geformter frofilring 6 b*v.
6a aus elastischem Werkstoff eingesetzt, der um geringes nach außen forstetet· Dieser gerundet ausgebildete» each außen vorstehende Bereich prsßt sich in der susaaBsengefügtefi Stellung haltend und abdich-
tend gegen die Innenwand des Oberteils 2a«* Usterieil 1 und Ober* teil 2 bestehen hier aus unelastisches Werkstoff♦
Der Mixbecher geaäS Fig» 4 sahlt su einer weiteren Gruppe von d*m ersten Ausführuagebeispiel angthörwaden Ausführucgsforsai.die sich dadurch* kennzeichnet» daß das elastisch verformbar β Kupplung«- ilnd Dichtglied al« »elbständigts Bauteil 7 ausgebildet und dem HaIa 5 des Unterteils 1 auswechselbar »ugeordnet ist. Auch hier bestehen
ι Unterteil 1 und Oberteil 2 aus unelastische» Material» wahrend das
Bauteil 7 einen elastisch verformbaren Hing bildet, der alo Einsät» in dem hier stark verkürzten Hals 3 gehalten und mit einer nach außen gerichteten Eingwulst 8 auf des Band dee Halaea 3 abgestützt ist. Die seitlich nach außen gerichtete Fläche dieses Bingwulstee steht gegenüber der Außenfläche des Halses 3 geringfügig vorj der Außendurchmeseer des Ringwulstes β ist etwas größer als der Innen» durchmesser des Oberteils 2, so daß der Pingwulst 8 in der ausamaengefügten Stellung gegren die Innenwand dos Oberteils 2t dac alt einer: Plüssigksitamengenskala versehen ist, angepreßt wird.
Bei der in Pig, 5 gezeigten Ausftthruügsförm handelt es siöh bsi deis Bauteil 7a ebenfalls um einen Einsatz; hier weist der Ringwulet 8a jedoch eine wesentlich größere Höheneretreokung als im JaIIe der Ausführungaform gemäß Fig. 4 auf# wodurch die Halte* und Abdichtwirkung erhöht wird. Außerdem ragt der untere Rand des Einsatzes 7a in den Innenraum des Unterteils 1 hinein und ist mit tin«at nach aul«n
Halteflausch 9 versehen, dessen Oberseite gegen die Innenseite der Ringfläche 4 anliegt. Den unteirea Abschluß des Einsatzes 7a bildet ein ebenfall« aus flexibles» Iferketeff bestehendes Sieb 10. Dissh den Ealteflassch 9 wird in Terbttndung mit dem die
j Querateifigkeit dee "Blneatees 7a erhöhendes Sieb 10 ein une^fwUnseh«· tee Lösen dta Einsatzes 7a verhindert! «oll d«r Einsät» 7« bfifc* bei Reinigung de« Unterteil· 1 aus dtisea Haie 3 herausgenommen weir den, so braucht er lediglich in Bertich des Ringwulsts 8a jsuaejsmemgedrücki und natth oben herausgesogen su werden·
Der weoentliohö Unterschied der AuafÖhrungsfora nach 3?ig» 6 gegenüber dar nach SIg. 5 besteht darin» da3 der Ringwulat 8b des als Sin&ätss 7b ausgebildeten elastisch verformbar en Kup^lisngs- und Dichtglieder» von unten auSen mach oben innen abgestuft iat. 3Das Oberteil 2 niant hierbei ein weitwes, konsentrxach in ihm angeordnetes Trinkgof*1·1? 11 auf, das eioh rait seinem Rand auf der horizontalen StufensMächQ 12 ab»tutat. Auf diese Wsiae ist es möglich, praktisch ©inen gangen Satz von frinkgefiißen unterzubringen j da hierbei jedaoh das Tolomen des ünt*rteils 1 da· des innersten $EinkgefäSes~*erhel>lich übersteigt, muß sioh beim öffnen des Mixbechers der Unter'. ->il 1 unten befinden und das Mixgetränk in die* einzelnen trinkgefäß© eingeschüttet werden. Durch die abgestufte Ausbi^dun , des Ringwulsts 8b ist die riohtwirkung stark gesteigert*
Die in Pig. 7 gezeigte Ausführungaform entspricht Im wesentlichen, der gemäß Mg. 6r allerdings mit dem Unterschied, daß hierbei! daa elaetisoh verformbare KupplungB- und Diohtglied. nicht als Einsatss, sondern vielmehr als Aufsatz 7c ausgebildet ist* Auch hier ist
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it it t « * ι · ·
vieder ein nach außen gerichteter Ringwulst 8c sowie ferner ein den jf Hals 5 - diesmal nach oben - abschließendes Sieb 10 Yorgesehen. f.
Die in den Fig. 8 bis 11 gezeigten Ausführungeforaen fallen unter f ein zweites Auaführungsbeispiel, bei den Unterteil 1 und Oberteil 2
/ identisch ausgebildet sind und mittels tines muf£#fiArtig ausgebildeten, die einander zugekehrten Randbereiche ron Unterteil 1 und Ober-i
M teil 2 erfassenden Kupplungs- und Eichtgliedes in der ausaanengefüg-f
* ten Stellung gehalten werden. Das Beetreben geht hierbei dahin, den
usd üuvcS»«! tos «es SüpplwSge^ «ac
I erfaSten Eandbereich in weeentlichen gleichauhalten. unterteil 1 iat i ebenso wie das Oberteil 2 aus unelastischem ¥erkstoff hergestellt. 1
Bei der in ae& xlg. S usd 9 gezeigten Ausiührimgsfera sind bsi sy— j llndrlschen Querschnitt die Seile 1 und Z unterhalb ihres landes 14 j jeweils alt eines umlaufenden flanschartigen Anschlag 15 Yersehen.
Ia Sereich dieser ls.Echläge 15, die eise Verstärkung der Wand des
Unter- Tie». Oberteils iSarstellen, ist auf der Innenseite eine duxch-i
1 gehende Hut 16 wsgesefcsa* oerea Sitin und 2veck ΐιΜίχΐτ in Terbindung:
der Im FIg. 10 geaeigtes lusföhrungsfora erläutert liiid·. ¥ird
auf eine öurchgehsade Sat 16 irerslshtetj brausten die JLasa&läge 15
sich nicht über den gesagten iJafang zu er* tr ecken.
33as Eupplunga- und BleStglied 13 beat*1it aus eiaas
Hing 17s des an seinen ocsrsn «ad unteren iBneErand sit ^
SiDgflansch ta iressehss ist» awiiEäliiii ^enea eiä «Isütticät
barer Bialsgerisg 19 gelialtes iarfc* Isgeaea laneafiuxcäaii«»i«r
■14»
als der der Ringflansche 18 ist. .Stwa in halber Höhe iet an dem !elastischen Einlagering 19 ein Sieb 10b angeformt. Das Xup-tplungs- und Dickt glied 13 bildet liier eine Außenmuffe; bei» ^uaaiaatinbau de« Mixbechers werden Unterteil 1 und Oberteil 2 mit ihrem zvriiichen Rand H und Anschlag 15 gelegenen Randbereioh in das Kupplung·- und Pichtglied 15 eingeschobens wobei «ieh der elaetiseh· Einlsgertsg 19, dessen Innendurchmesser geringfügig kleiöer al· der AuBenäurchaesser von Ober-und Unterteil gewählt ist, gegen die Außenwand die-/»er Wandbereiche abdichtend anpreßt· Die Eineoaubtiefe wird durch «ie Anschläge 15 begrenzt» Sie gegen ate »eBfefecat S^
Cverlaufenden Stirnflächen des Hinges 17 aur Anlage kosnen.
der AusführuögBform geaäS Jig* 10 find TTniertail 1 und. Ober— teil 2 -wie bei der in den 5ig, S und 9 dargsstslltsa Ausfuarsagsferaj
/ausgebildet« AnderiS ist hier lediglich die Ausgestaltung des SuppiLungs- und Kiehtgliedes 13a, das eine Iunenauffe bildet; es Isesteai \aus einem elastisch verformbaren Sing sdt Ir-jToraigem Querschnitt,
!Dieser Hing ist mit seinem kurzen Schenkel in die Ent 16 eines der beiden' Seile 1 bzw. 2 eingesetzt; der freie Schenkel kossat jsferbei gegen die Innenwand des oberen Bandbereichs des betreffenden Stils Bur Anlage und erstreckt sich, über diesen hinaus betrlclitlicli nach. oben. Der voreteliende Bereieh bildet für das andere Seil des
. Jseiers als bei dem ^
gemäß lig, 8 und 9 kssaexi hieß? die Sander 14 von ÜTaterteil 1 j und Oberteil 2 gegeneinander aur Anlage.
Bei der ÄUBführungsform nach i"ig· 11 ist das Kupplungs- xmä Dicht-
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• · * 1
glied I3"b «sbenfalls als Innenmuff© ausgebildet; allerdings hierbei auf Anschläge 15 1QJi Hüten 16 verzichtet werden, was die
„ fertigung der identischen "öirwirteile 1 und Oberteile 2 erleichtert.
[ P&.S Kupplwngg- und Dichtglied 13b besteht aus einem die Querschnittsform einos liegenden T aufweisenden Yersteifungsritig 20 Jaus unelastischen Werkstoff* Der nach innen gerichtete Querbalken lies T-Profüö ist auf seiner Innenseite sowie seinem oberen und unteren Rand mit einer elastischen Auflage 21 versehen, deren den oberen und unteren Rand des Versteifungsrings 20 umgreifende Plansche 22 gegenüber der RingaußenoberflSche geringfügig vorspringen und hinsichtlich ihr ε Äußendurchnessers größer als der Innendurch-
balkeo des 2-Profils» der in der EUsaEsengefügten Stellung einen Tiacn au&ffä gericaiieten Ixansch z5 Q©s Kupplung— und Szöargixcaec fj 15b "bildet, dient den Rändern U des Unterteils 1 und Oberteils 2 zmr Abstützung;·
Die Mg. 12 trad 1? sollen lediglich beiBpielshalbtr chen* öaS »t» Siebe in Verbindung aalt der ifc den Mg* 8 und 9 gezeigten JsisiSlhrsagsförm aacii ait eines ÄusguS verseheae Slebie
aei hier nochmals hervosgehobens daB die bei
der !Feuerung igewSSlte Xuppluag vorraagig Bach ist einer bindung ausgeführt seis -»ird, öa diese VerbindungiäEti herstellungewie Auch haÄdhabungstechnisoh sa eitifachetön istj epll jedoch asU—
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aätzliolie Sioiieräeit beauslich der jtuppluag von uirterr;unti erzielt -werden., kann die Verbindung much ml· S«hxaub-^ ·4·γ TerschluJ3 ausgebil(i*t5 «ein.
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Claims (1)

  1. SchutsaneprEche
    1* Mixbecher, bestehend aus fltte»igk*i*ed£clit xu ein« Hohlkörper su· eaiaaenfügbare» Ober· uM Unterteil, gaduroh gekennzeichnet» daS mindestens eines diese:? beiden Seil*. Yorruxtv«i·· 4a« Oberteil (2), als Trinkgefäß ausgebildet ist, ämm mit du a&dtrem Sill mit« tels eines elastisch verformten Kupplung*- «ad Biohfcfliede« su dem Mixbecher isusaimaenfügbar iat.
    2. Mixbecher nach A&apruoh 1« d^dupoh ρ^^^π ψ\\ ?bj|f^ f daß Ai· den offenen Seiten y&n Ober- (2) ur.d Unterteil (1) ben«chb«rten Rand» bereiohe eich in der sneauaaengefügten Stellung Uberd*ok«n» woliti das elastisch verformbare Kupplung«- und Diohtglied an dlti·« Randbereich des Ober- (2) und/caer Unterteils (1) ausgebildet ist,
    . Mixbecher nach Anspruch 2» dadurch gekennzeichnet, daß der reioh des üntorteile (1) unter Bildung eines Halses (3) tingesogei und von dem Handbereioh des Oberteils (2) Uberdeokt iat, wobei dj.i den Halo (3) und die Mantelfläche des Unterteils (1) verbindende RingflSchs (4) sinsn Anschlag iiär den Rand des Oberteils (2) bildet.
    · Mixbecher nach den Ansprüchen 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet« daß das aus elastisch verformbarem Werkstoff bestehende Kupplungsund Diohtglied festen Bestandteil des Oberteils (2) bildet«
    Mixbecher nach ,Anspruch 4 t <i»aU3?sh sekegaseiehagt. äa£ das teil (2) einen - sich ggf. nur auf den der offenen Seite benaoh
    basten Faadbereich erstre ikwäaen - Einsatz (2b) »na elastisch verformbarem Werkstoff aufweist.
    6« Mixbecher n&oh Anspruch 4 t dadurch ügelceniiisei<*hnet« daß das Oberteil (2) aus flexiblem Werkstoff besteht«
    7* JÜxbÄOher nach den Ansprüchen 2 und 3» dadiarch gekennzeichnet» <laB" der Hals (5) des Unterteils (1) eine umlaufende Hut (5 bzw«. 5a) aufweist, in der ein nach auSen vorst©iiBSd©r» al* lupplungsH· und Diohtglied dienender Profilring (6 bzw* 6a) aus elastisch verioinbarem Vtrkttoff gehalten ist.
    β· Mixbecher nach den Ansprüchen 2 und 3» d^cUirch gekemigeiQhnet« ύ&Β desi Hals (3) des Unterteils (1) als Kupplui.gs- und Dichtglied ein tltistisoh verformbares selbständiges Bauteil (7»7a,Tb»7o) sugeoüsd-ηβιϊ ist» das den Rand des HaIaes (3) übergireift und gegenüber sen Außenfläche umlaufend vorstehende Bereiche (@i,8a*8b;8e) weilet.
    9. Mixbeoher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet» dail das einen selbständigen Bauteil bildende Kupplunge~ und DioUtglied dem Halii t3) des Unterteile (1) als über den Halsrand voretehflmder Ein«a1;»! (7,7ai7b) eUgeordnet ist·
    10« Mixbecher mach d#n AagpsUohtn 8 mnd 9» ä der Sinsati (7»7Rtt7b) α in cn auf d«m H^lir&nd aufrtthexiden Ringvultit (8f8&,8b) b»eitit„ dessen AuS«ndurohnef»or pH5d«xP «1« der durchmesser des Hulses ($) ist«
    -3-
    TI, Misbeoher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringwulst (8b) des Einsatzes (7b) von unten außen nach oben innen abgestuft ist, wobei die horizontalen Stufenflächen (12) Auflager für in dem als trinkgefäß ausgebildeten Oberteil (2) konzentrisch j angeordnete weitere Gefäße (11) bilden·
    12, Mixbecher nach Anspruch 9 oder einem der folgenden, dadurch gekenr zeichnet, daß der untere Rand des Einsatzes (7a»7b) in den Innen- J raum des Unterteils (1) hineinragt und ®it einem n&ejb amSsn vor-^ \
    stehenden Halteflansch (9) versehen ist, deasen Oberiieite gegen
    di© Innenseite der Hals- und Hantelfläche des Unterteils (1) ver- j
    i±. - ■ — —-- ■ ■ ■ -— ar- ^ — »ι — — ^ ■ — ■— ^ — t
    seiohnet* daß den unteren AbschluS des Einsatzes (7a) ein weise wie dieser aus flexiblem Material bestehendes Sieb (10) |
    bildet. 1
    14· Hisbeeher nach Anspruch 8* da&arcli g*k»PT ]ftt?lMt1r' ^*^ ^*· »inen selbständigen Bauteil (7c) bildende XuppXaag»- «at Sielitgli«a auf den Hals (3) des Unterteils (1) a\tigesttcit ist»
    15» Mixbecher nach Anspruch 14t dadurch ga&tngffli^f'f- ^eS der Hal£3auSenseite aodeckende !»reich (8c) atm *uig##t*ckttK. lußgs- imd DiohtgÜedee (7c3 ^oa imf en iuBea u«äIl iifeis stttft ists wobei die hosiiantalen Stufenfltcliia Ci2) JsfleuP ^Cir J in den als S&imkgef M aueg#"bildetsii Ob«cteil {2} iieitsrs Sefäfie
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    16. Mixbecher nach Anspruch 14 oder 15* dadurch gtkensseichnet. daß den unteren Abschluß de· legen die Halsinnen*eite nur Anlage kommenden Bereichs de· Kupplung*- und Eiohtgliedee (7o) ein Sieh (10a) bildet.
    IT· Mixbecher naoh Anspruoh 1, dadvroh gekennzeichnet, daß Ober- (2) , und Unterteil (1) identisch ausgebildet und in der susamengefttg- ** ten Stellung, in der die Rinder (14) der einander abgekehrten offef α en Seiten genau gegenüberliegend angeordnet sind» mittels eines nach Art einer Muffe ausgebildeten, dio den offenen Seiten benachbarten Eandbereiche von Ober- (2) und Unterteil (1) erfassenden
    is * Mixi3eeiie3? nach Änaprueli fT# ^aäurclt gj£SgiS3f fX^lssg^» €aS Sas Supp— lungs- und Dichtglied nach Art einer Außensraffe (13) ausgebildet 1st.
    19« iiisrbecher naeh Anspruch 18S dadurch ge3cenn»eieiairc» üxB das Supplunge- und Dichtglied {13} aus einem Hing (17) "besteht, der an seinem oberen und Unteren Innenrand Mit ge eines Hingflansch (18) veraehen ist, zwischen denen ein elasiiscli verfornbarer Einlagering (19) gehalten 1st, dessen InnenäuschmeBeer kleiner «X* ü&$ d»3i Singflansche (16) ist*
    2!0. Mixbssher nach Anspruch 19, dadurch aekenngetchneti daS Ober- (2)i land Untarteil (1) auf ihrer Mantelfläolie Ansohllge (15) aufweiiieu·:
    in der susaaagngefügten Stellung gegen den oberen und Unterst!
    » a
    s ·
    * ι
    R*nd des Bestandteil de« Kupplung*« und Dichtung«gli«d*» (15} bil denden Hinge C17} sur Anlage keimen* i
    21. Mixbecher nach Anspruch 17» dadurch gskenateioanet. daß das Supplungs- und Diohtglied (13a bsv. 13b) nach Art einer
    ausgebildet ist
    22. Mixbecher nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet. daS Ober- (2) f") und Unterteil (1) unterhalb dec Bandes (H) de «ine umlaufende Innennut (16) aufweisen, in die der kurse Schenkel eines; aus elastisch verformbarem Werkstoff bestehenden Ringes mit L-föralge* Qaexsöhäitt eissetsesr ist, dessen freier Schenkel über den Hand des ihn haltenden Seils beträchtlich vorsteht.
    25* Mixbecher iö&ch iaepnieh 22» dadurch gektnüf ttcbaet« 4aß ivecks Ter tiefung der 3fc4.(ifiX die ¥and des Ober- (2) imd Unterteil· (1)
    ist, vobei die Verstärkung sveckmäSig den nach auSsn ror-Anschiss (15) für AuSengaffen {13) bildet *
    24· Misbecher nach Anspruch 21» ^dadurch gekenngeieiinet» daß die Innen» muffe (13b) aus einem Yersteifungsring (20) au» "unelaetiachem ¥eri> slicff besteht} auf dem eine seine Innenseite sowie «einen oberen und unteren Band abdeckende elastische Auflage (21) gehalten iet» deren den oberen und unteren Band des Yersteifungsringes ^iagreif ende Plane ehe (22) gegenüber der Hingaußenoberfläche geringfügig Tersprjngen*
    -6-
    25. Mixbecher nach Anspruch. 24 f aa&urch gekenngeJchnet. daß tea* eteifungering (20) etwa, in seinem mittleren Bereloh, einen naoa außen gerichteten Plansch (23) aufweist.
    26· Mixbecher naoh einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 25» dar* durch gekennKsichnot. daß an die ringförmigen elastischen Seile (19,13a,,21) dee muffenartigen Kupplungs-und Blchtgliede» etva der halben RinghShe ein sich über den gesamten Hlngquerscimitt Sieb (b»B. 1Ob) angeformt iot.
    27· Mixbecher nach Anspruch 1 oder eimern der folgenden» fladuirch
    lind.
    als Steckverbindung ausgebildet
    26* Mixbecher nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch Icennseichnet, daS die elastischen feile (s.S, 2-92'b 19/ sos weiehgcstelltes Sasststoffea, duiösi o.dgl*
    iS,5S.*- ί-
    0 -3 5
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