DE6603592U - Vorrichtung fuer den zusammenbau von betonschalungen - Google Patents

Vorrichtung fuer den zusammenbau von betonschalungen

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DE6603592U
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DiPL-ING. H. FINK PATENTANWALT · 7300 ESSLINGEN (NECKAR) - HINDENBURGSi RASSE
Hinweis: Dies* Unterlage (Beschreibung und Seht^afttOf.) tr die lulefzt eingereichte; sie weichf von der Wenfassung der urspfünglich einqersktfiier. linrsrJccer. ac. 'as racnticne 3?*ieuRing öei Ajiweichuna «i riici« geprü*:. Die ursprüngöcn emierex ilen ü.TTe.-i.-^er ner.roer s!cr· >· oen iprjs-· 5,-. λογ,^.γ »iir-c* W:fie Nechwos eineE rcchtiiohen !nlKtsses geoDnreni e t..%s^cr.£r· vreia.r. aui pji^qo «eroe.-» hie.-%on euch iotc&cci*« ceer Fitfn· eegonve zu den übüchin Preisen geiieiert. Deutscns ?orentamt. GebrauchsmusiwsteUe
Polanlanwall FINK ■ D 7300 E»1ingen (Nackarl, Hindcnburgatroßo 44 ·
16. Mai 1969 Z .P 5689
Az.: B 75 627/37e Gbm
,,Gebr. Berhalter, Bauunternehmung, Baustoffe, 709 Ellwangen (Jagst), Mühlgraben 20
^Vorrichtung für den Zusa ^enbau von Betons
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für de.. Zusammenbau von aus Schalelementen gebildeten Schalwänden für Betonschalungen mit mindestens einem zwischen ubereinanderzulegenden Schalelementen im wesentlichen waagerecht anzuordnenden Abstützsteg, an dem Anlageflächen für einander gegenüberliegende Schalwände und über die Schalwände hinausragende End- _ teile zur Aufnahme von Spanngliedern v-orgesehen sind, und mit mindestens einer senkrecht angeordneten, für den Durchtritt eines Endteiles des Abstützsteges einen Durchbruch aufweisenden Stützschiene.
Bekannte Vorrichtungen weisen außer den wieder verwendoaren Stützschienen noch zusätzliche als Spannglieder ausgebildete Spannkeile auf, welche auf einer Baustelle leicht verlorengehen können und die für den Einsatz besonders vorgeplant und bereitgestellt werden müssen.
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Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Ziel, bei der die Zahl der Einzelteile verringert ist. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Länge der Stützschiene etwa der Höhe eines Schalelementes entspricht, daß der Durchbruch .iii im Einbauzustand oberen Teil der Stützschiene angeordnet ist und daß die Stützschiene und das Spannglied fest miteinander verbunden sind, wobei das Stützglied so angeordnet ist, daß es in den Durchbruch hineinragt. Die Ausbildung der Länge der Stützschiene in etwa der Höhe eines Schalelementes erlaubt die feste Anordnung jeweils eines Spanngliedes an der Stützschiene. Durch diese feste Verbindung ist jeder Stützschiene von vornherein ein Spannglied zugeordnet. Dieses kann nicht verlorengehen und muß auch nicht besonders bereitgestellt werden. Wegen der festen Verbindung der Stützschiene mit cein Spannglied sind die Schalv^ände in einfacher Weise rasch aufzubauen, da durch das Einsetzen der Stützschiene zugleich eine Verspannung der Schalelemente bewirkt wird. Dies wird dureh die besondere jj-orngebuüg von Stützsehiene und Spannglied -sowie durch das Slges-^ gewicht der Stützschiene erreicht.
In v/eiterer Ausbildung der Erfindung ist; das Stützglied Über das Ende der Stützschiene hinaus verlängert und verläu^* parallel zur Seite seiner Anbringung an der StützscMer.«. Hierdurch wird die unmittelbar über einer Stützschiene liegende Stützschiene nicht nur in senkrechter Richtung, sondern, auch seitlich des" Stützsglieds abgestützt.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß das Stützglied stabförmig ausgebildet und an seinen Enden nach entgegengesetzten Seiten abgebogen ist, wobei das in den Durcsbrcca ragende Ende eine Biegung in die Ebene der Stützschiene aufweist. Hierdurch ergibt sich eine einfache Ausbildung des Spanngliedes.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung für den Zusammenbau von aus Schalelementen gebildeten Schalwänden für Beton-
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Schalungen als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen Pig. 1 einen Schnitt durch eine eingeschalte Betonwand, Pig. 2 einen ,Teil der Schalung in Draufsicht, Pig. 3 einen Querschnitt durch den Teil nach l'ig. 2, Pig ν 4 eine Ansicht anderer Teile der Vorrichtung, Pig. 5 einen Längsschnitt durch den Gegenstand nach Pig. 4·
Eine Stützschiene 1 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet und entspricht in ihrer Länge der Breite einer als Schalelement verwendeteiBohle 4, wenn diese waagerecht liegt,und deren Höhe, wenn diese senkrecht liegt . An der im EinLauzustand oberen Seite der Stützschiene 1 ist ein stiftartiges Spannglied etwa in der Mitte des Steges des U-Profils befestigt. Das Spannglied 2 ragt mit seinem im Einbauzustand oberen Teil über die Stützschiene hinaus und ist an seinen Ende von des Steg des U-Profils weggebogen« Das vom Ende 10 abgewandte Ende des Spanngliedes 2 ragt in einen Durcr.bruch 9 in der Stützschiene 1 hinein und Hst in Gegenrichtung zu dem Endstück 10 abgebogen.
Der Durchbruch 9 dient für den Singriff eines Abstützsxeges, der zwei flache Enden 3 aufweistf welche-je mit einem Loch zur Aufnahme des' Spanngliedes 2 versehen sind. Der zwischen den flachen JEnden liegende Teil 6 des Abstützsteges 3, 5, 6 ist im Querschnitt V-förmig ausgebildet. Hierdurch wird eine Schulter zum Abstützen der 3ohlen 4 geschaffen, wobei car !is Einbauzustand nach unten herausragende Teil 7 des Abstützste£es die untere Bohle und die über die flachen Enden n-sch oben vorstehenden Schenkel 8 die obere Bohle nach innen abstützen-
isü Zusammenbau von aus Bohlen 4 gebildeten Schalwänden für Betonsehalungen werden auf bereits vorhandene Bohlen in waage rechtem Abstand auf deren oberer Seite Abstützstege 3,5, 6 angeordnet, deren Enden 3 jeweils durch den Durchbruch 9 einer sich is ^esentlichen der Höhe nach über die Bohle er-
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streckenden Stützschiene 1 hindurchragen. Die Stützschier.e 1 ist hierbei an ihrer unteren Seite von der darunterliegenden Stützschiene abgestützt und durch deren Spannglied 2 gehalten. Auf die bereits eingelegten Abstützstege 3, 5,6 v/erden, wie in Fig. 1 dargestellt, Bohlen 4 aufgesetzt und auf deren Oberkanten unmittelbar über den vorher angebrachten Abstützstegen 3, 5, 6 zusätzliche Distanzs"tücke 3 angeordnet. Dann wird eine Stützschiene 1 von oben her zwischen die Bohle 4 und das freie Ende 10 des Spannglieds 2 der unteren Stützschiene 1 derart eingesetzt, daß das Spannglied der oberen Stützschiene in das Loch 5 des obersten Abstützsteges 3, 5, hineinragt und die Verbindungsstelle verspannt wird.
Von besonderem Vorteil ist, daß das Spannglied 2 fest mit der Stützschiene 1 verbunden ist und infolge der besonderen Formgebung des Spanngliedes unter der Wirkung des Eigengewichtes eine Verspannung der miteinander zusammenwirkenden Teile erreicht wird. In einem Arbeitsgang wird scrit die Schalung gehalten und zugleich verspannt·
Die Verlängerung des Spanngliedes über die Stützschiene hinaus dient zur Aufnahme einer darüber angeordneten Stützschiene, die infolge der dadurch bewirkten Halterung gegen eine übermäßige seitliche Verschiebung gesichert ist.
"liegen der beidseitig nach unten abgeschrägten Fora des zwischen den Bohlen liegenden Teiles 6 des Abstützsteges 3j 5, 6 ist die Gefahr der Bildung von Hohlräumen unterhalb des JJisisnzstückes beim Einfüllen von Beton weitgehend behoben.

Claims (3)

  1. Ansprüche
    . Vorrichtung für den Zusammenbau von aus Schaleleisenten gebildeten Schalwänden für Botonschalungen sit mindestens einem zwischen übereinander zu legenden Schaleleaienten im wesentlichen waagerecht anzuordnenden Abstützsteg, an dem Anlageflächen für einander gegenüberliegende Schalwände und über die Schalwände hinausragende Sndteile zur Aufnahme von Spanngliedern vorgesehen sind* und mit mindestens einer senkrecht angeordneten, für den Durchtritt eines Endteiles des Abstütssteges einen Durchbruch -aufweisenden Stützschiene, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Stützschiene (1) etwa der Höhe eines Schalelementes (4) entspricht, daß der Durchbruch (9) im im Einbauzustand oberen Teil der Stütsschiene angeordnet ist und daß die Stützschiene und das Spannglied (2, 10) fest miteinander verbunden sind, wobei das Stützglied so angeordnet ist, daß es in den Durchbruch hineinragt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied (2) über das Ende der Stützschiene (1) hinaus verlängert ist und parallel zur Seite seiner Anbringung an der Stützschiene -verläuft.
    3i Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η seich net, daß das Stützglied (2) stabförmig ausgebildet und·an seinen Enden nach entgegengesetzten Seiten abgebogen ist. wobei das in den Durchbruch (9) ragende Ende eine Biegung in die Ebene der Stützschiene (1) aufweist.
    28.12,1970 Be P 5689
    Schutzansprüche
    1. Vorrichtung für den Zusammenbau einer aus Schaleleiaenten gebildeten Schalwand für Betonschalungen mit mindestens einem zwischen übereinander zu legenden Schalelementen im wesentlichen waagerecht anzuordnenden Halteglied, an dem eine Anlagefläche für zwei übereinander angeordnete Sc-halelemente und ein über diese hinausragender Befestigungsteil zur Aufnahme eines Spanngliedes vorgesehen ist, und mit mindestens einer senkrecht angeordneten, für den Durchtritt des Befestigungsteiles einen Durchbruch aufweisenden Stützschiene, an welcher das in den Durchbruch hineinragende Spannglied fest angebracht ist, dadurch gekennzeichnet , daß an jeder Stützschiene (1) nur ein Spannglied (2, iö) und nur ein Durchbruch (9) vorgesehen sind, daß das Spannglied über das Ende der Stützschiene hinaus verlängert ist und im verlängerten Teil mindestens teilweise parallel zur Stützschiene verläuft.
    2. \forrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Stützschiene (1) etwa der Höhe eines Schalelementes (4) entspricht und daß der Durciibruch (9) im im Einbauzustand oberen Teil der Stützschiene angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η = zeichnet , daß das Spannglied (2, 10) stabförmig ausgebildet und an seinen Enden nach entgegengesetzten Seiten abgebogen ist, wobei das in den Durchbruch (9) ragende Ende eins Biegung'in die Ebene der Stützschiene (1) aufweist.
    fi.fi η χ κ α ο
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