DE6603573U - Hopfenrebenhaecksler - Google Patents
HopfenrebenhaeckslerInfo
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Description
Die Neuerun.'" bezieht sich aiu" einen Hopf enrebenhäcK sier, der
uiiniittoibar an der Hebenabvmiistpi jp von Hopfempf .Lückmaschinen
angeordnet ist.
Uornrtifr il.ickslor «»ir'd 3 ;i "o) pc'i io<Ip:ioii Variationen bereits bekannt.
Bei i'eii UeKaiiiiten Ausi"'il>ni.. ο·ι . d'o moist ,us Tromire I.-haci;s.er
rj.it noiitritupr! ich nrhr ι trndnn ubri nr orband ausfeb ' det
p;nd, bercit.pt der AotrniiKtio-t -Ir* -ρί,ιγι scti t 'iu'3s Scliwi erigk
e 11 e 11.
In manchen Fällen würde d »s Gut nach dem Verlassen der Sclineidoiiiheit
mit Hilfe eines ForderbHiulofjabtransportiert, meist auf
einen Transportvrage11 . Diese Iömuhc int jedoch umständlich.
». 7.1968 W/He W/g 6366
Ans üip^oin fii uiiile hat inaii bereits Häcksler verwendet, deren
Schnei deinliei t nach altbekannter Art gleichzeitig als Wur%ebläse
aus.cpbildet n-ar. Nachteilig bei dieser Ausführung war jedoch,
ilai; die Scl· oid-Wurf-Gebläseeinheit einen erheblichen Kraftaufwand
bonötxjrte und, da zum Antrieb meist Elektromotoren verwendet
wurden, lieben dem liöhcrcn Stromverbrauch auch die Investition^
kosten erheblich belastet -wurden.»
Bei den normalen Grashäcksiern, die schon seit Jahren in der
Landv.'irtschaft verwendet werden, nmrdeii deshalb insbesondere bei
den sogenannten Trommelhäckslerii Schneidoiiiheit und WuxCgebläse
getrennt und das Gebläse erhielt einen höheren Wirkungsgrad.
Die Zuführung des Transportgutes ~ur Ansaugöffmmg erfolgte
dabei über ein Rohr, in dem eine Förderschnecke kontinuierlich
! das gehäckselte Gut dem Gebläse zuschob. Die Scluieidtrommel des
Häcks-t-ers hatte dabei das Gut lediglich in das RoIu* abzugeben.
Die Saugluft für das Gebläse strömte über die Schneidtromael
zur Aiisaugüf fiiutig .
üies.e Art von Gutzubringung und Guttransport hat sich bei Troaaelhäckslern
gut bewährt. Nachteilig dabei ist lediglich, daß die
im Rohr angeordnete Schnecke zusätzlichen, wenn auch nicht erheblichen Kraftaufwand und erhöhten Materialaufwand verursacht.
Speziell beim Häckseln von Hopfenreben ist weiteijiiacliteilig,
sich Steierdraht und Faserteiie x:m die langsam laufende Schnecke
Tostsetzen und somit eine Veräopfung verursachen, so daß während
des Betriebs Reinigungsarbeiten unerläß-lich sind.
Ziei vorliefender feuerung ist es, einen Hopfenrebenhäcksler
so auszubilden, daß das gehäckselte Gut mit einfachsten Mitteln ohne erheblichen Kraft- und Materialaufwand abtransportiert wer—
(!en Kami, ohne daß zwischen Messertrommel und Gebläse Verstopfungen
auftreten.
660357
4.7.1963 W/He W/g 6366
Dieses Ziel wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß an dem
Saug- und Fördergebläse die Säugöffnung des Fördergebläses
destsns 1JUtI die Läii°'e der Sclmeidvislzs üiifc Hilfs üiiiss
res verlängert ist und daß ein Schlitz zwisehen Gehäuse und
Saugrohr vorgesehen ist, durch den das Schnittgut in das Saugrohr abgeschletidert wird. Vorzugsweise ist das" Schiieidwalzeugehäuse
mit dem Saugrohr so abgedichtet, daß das Fördergebläse die Förderluft im wesentlichen nur an der Säugöffnung des verlängerten
Saugrohres ansaugen kann.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert.
Fig. 1 zeigt eine seitliche Schnittansicht des Hacksiers ohne
Fördergebläse, und
Fig. 2 einen Vorderansicht-Schnitt mit angebautem Fördergebla
se.
Schneidwalze, Zubringerband für das Gut und Fördergebläse sind
üblicherweise auf einem gemeinsamen Rahmen montiert, der in der
Zeichnung nicht dargestellt ist. Ebenso fehlen in der Zeichnung die Antriebsfördermittel und das Zubringerfeand,
Die Schneidwalze 1 läuft in Pfeilrichtung A um. Das Gut wird
in Pfeilriehtung B über ebe rails nicht dargestellte Zuführwalze!
zügeführt, an der Schnittstelle 2 abgeschnitten und in
Pfeiii-iclitruig C durch den Rohrschütz 3 in die Saugverlängerung
4 abgeschleudert.
Das die Scnneicbraize unigebende Gehäuse 5 ist so ausgebildet,
daß die Saxigiuft, die vom Ventilator 6 angesaugt wird, im
■«resentIicäen nor an der Saug-öffnung D eintreten kann. Das Saugrohr
h iiat eisen Durchmesser, der so groß ist, daß im Rohr eine
4.7.1968 W/He W/g 6366
hohe Sauggeschwindigkeit entsteht, die das über den Schlitz 3
zugeführte Gut unmittelbar zum Ventilator 6 und in der üblichen
Weise über den Austritt E und über Fcrdsrrohre zvan Ablag^srplats
befördert.
Zweckraäßigerweise ist die Breite des Schlitzes 3 größer als die
Schnittlänge des fördergutes, damit Verstopfungen sicher vermieden
werden. Zusätzlich kann an der EinführstelIe 7 eine das Gut
abstreifende oder schneidende Vorrichtung angebracht sein, falls größere Leistungen gefordert werden; es kann hierzu aber auch ein
besonders, hierfür geeignetes Material an dex- Stelle 7 verwendet werden.
Mit der gezeigten Vorrichtung können Hopfenreben nach dem Zerkleinern
ohne Verstopi-'ungsgefahr mit geringem Kraft- und Materialaufwand
sicher abtransportiert werden.
y η
Claims (3)
1. Hopfenrebenhäcksler mit einem kontinuierlich arbeitenden Zubringerband
mit einer Sohneidwalze und mit einem seitlich angebauten Saug- uni Fördergebläse, dadurch gekennzeichnet, daß die
Säugöffnung des Fördergebläses (6) mindestens um die Länge der
Sshneidwalze (1) mit Hilfe eines Saugrohres (4) verlängert ist und
daß ein Schlitz {3) zwischen Gehäuse (5) und Saugrohr (k) in
der ganzen Lange der Schneidwalze (1) vorgesehen ist, durch den di
Schnittgut in das Saugrohr (k) abgeschleudert wird.
2. Hopfenrebenhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
weitgehend
da« Gehäuse (5)/luf'tdicht ausgebildet ist, und daß die Saugluft
nur an der Saugöffnung (D) eintritt.
3. Hopfenrebenhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Einführstelle (7) eine Abstreif- oder Schneidvorrichtung
vorgesehen ist bzw. daß durch entsprechende Materialwahl der
Abstreif- oder Schneideffekt auftritt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686603573 DE6603573U (de) | 1968-07-09 | 1968-07-09 | Hopfenrebenhaecksler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686603573 DE6603573U (de) | 1968-07-09 | 1968-07-09 | Hopfenrebenhaecksler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6603573U true DE6603573U (de) | 1969-10-15 |
Family
ID=33460382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686603573 Expired DE6603573U (de) | 1968-07-09 | 1968-07-09 | Hopfenrebenhaecksler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6603573U (de) |
-
1968
- 1968-07-09 DE DE19686603573 patent/DE6603573U/de not_active Expired
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