DE6603573U - Hopfenrebenhaecksler - Google Patents

Hopfenrebenhaecksler

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DE6603573U DE19686603573 DE6603573U DE6603573U DE 6603573 U DE6603573 U DE 6603573U DE 19686603573 DE19686603573 DE 19686603573 DE 6603573 U DE6603573 U DE 6603573U DE 6603573 U DE6603573 U DE 6603573U
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Die Neuerun.'" bezieht sich aiu" einen Hopf enrebenhäcK sier, der uiiniittoibar an der Hebenabvmiistpi jp von Hopfempf .Lückmaschinen angeordnet ist.
Uornrtifr il.ickslor «»ir'd 3 ;i "o) pc'i io<Ip:ioii Variationen bereits bekannt. Bei i'eii UeKaiiiiten Ausi"'il>ni.. ο·ι . d'o moist ,us Tromire I.-haci;s.er rj.it noiitritupr! ich nrhr ι trndnn ubri nr orband ausfeb ' det p;nd, bercit.pt der AotrniiKtio-t -Ir* -ρί,ιγι scti t 'iu'3s Scliwi erigk e 11 e 11.
In manchen Fällen würde d »s Gut nach dem Verlassen der Sclineidoiiiheit mit Hilfe eines ForderbHiulofjabtransportiert, meist auf einen Transportvrage11 . Diese Iömuhc int jedoch umständlich.
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Ans üip^oin fii uiiile hat inaii bereits Häcksler verwendet, deren Schnei deinliei t nach altbekannter Art gleichzeitig als Wur%ebläse aus.cpbildet n-ar. Nachteilig bei dieser Ausführung war jedoch, ilai; die Scl· oid-Wurf-Gebläseeinheit einen erheblichen Kraftaufwand bonötxjrte und, da zum Antrieb meist Elektromotoren verwendet wurden, lieben dem liöhcrcn Stromverbrauch auch die Investition^ kosten erheblich belastet -wurden.»
Bei den normalen Grashäcksiern, die schon seit Jahren in der Landv.'irtschaft verwendet werden, nmrdeii deshalb insbesondere bei den sogenannten Trommelhäckslerii Schneidoiiiheit und WuxCgebläse getrennt und das Gebläse erhielt einen höheren Wirkungsgrad. Die Zuführung des Transportgutes ~ur Ansaugöffmmg erfolgte dabei über ein Rohr, in dem eine Förderschnecke kontinuierlich
! das gehäckselte Gut dem Gebläse zuschob. Die Scluieidtrommel des
Häcks-t-ers hatte dabei das Gut lediglich in das RoIu* abzugeben. Die Saugluft für das Gebläse strömte über die Schneidtromael zur Aiisaugüf fiiutig .
üies.e Art von Gutzubringung und Guttransport hat sich bei Troaaelhäckslern gut bewährt. Nachteilig dabei ist lediglich, daß die im Rohr angeordnete Schnecke zusätzlichen, wenn auch nicht erheblichen Kraftaufwand und erhöhten Materialaufwand verursacht.
Speziell beim Häckseln von Hopfenreben ist weiteijiiacliteilig, sich Steierdraht und Faserteiie x:m die langsam laufende Schnecke Tostsetzen und somit eine Veräopfung verursachen, so daß während des Betriebs Reinigungsarbeiten unerläß-lich sind.
Ziei vorliefender feuerung ist es, einen Hopfenrebenhäcksler so auszubilden, daß das gehäckselte Gut mit einfachsten Mitteln ohne erheblichen Kraft- und Materialaufwand abtransportiert wer— (!en Kami, ohne daß zwischen Messertrommel und Gebläse Verstopfungen auftreten.
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Dieses Ziel wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß an dem Saug- und Fördergebläse die Säugöffnung des Fördergebläses destsns 1JUtI die Läii°'e der Sclmeidvislzs üiifc Hilfs üiiiss res verlängert ist und daß ein Schlitz zwisehen Gehäuse und Saugrohr vorgesehen ist, durch den das Schnittgut in das Saugrohr abgeschletidert wird. Vorzugsweise ist das" Schiieidwalzeugehäuse mit dem Saugrohr so abgedichtet, daß das Fördergebläse die Förderluft im wesentlichen nur an der Säugöffnung des verlängerten Saugrohres ansaugen kann.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert.
Fig. 1 zeigt eine seitliche Schnittansicht des Hacksiers ohne Fördergebläse, und
Fig. 2 einen Vorderansicht-Schnitt mit angebautem Fördergebla se.
Schneidwalze, Zubringerband für das Gut und Fördergebläse sind üblicherweise auf einem gemeinsamen Rahmen montiert, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Ebenso fehlen in der Zeichnung die Antriebsfördermittel und das Zubringerfeand,
Die Schneidwalze 1 läuft in Pfeilrichtung A um. Das Gut wird in Pfeilriehtung B über ebe rails nicht dargestellte Zuführwalze! zügeführt, an der Schnittstelle 2 abgeschnitten und in Pfeiii-iclitruig C durch den Rohrschütz 3 in die Saugverlängerung 4 abgeschleudert.
Das die Scnneicbraize unigebende Gehäuse 5 ist so ausgebildet, daß die Saxigiuft, die vom Ventilator 6 angesaugt wird, im ■«resentIicäen nor an der Saug-öffnung D eintreten kann. Das Saugrohr h iiat eisen Durchmesser, der so groß ist, daß im Rohr eine
4.7.1968 W/He W/g 6366
hohe Sauggeschwindigkeit entsteht, die das über den Schlitz 3 zugeführte Gut unmittelbar zum Ventilator 6 und in der üblichen Weise über den Austritt E und über Fcrdsrrohre zvan Ablag^srplats befördert.
Zweckraäßigerweise ist die Breite des Schlitzes 3 größer als die Schnittlänge des fördergutes, damit Verstopfungen sicher vermieden werden. Zusätzlich kann an der EinführstelIe 7 eine das Gut abstreifende oder schneidende Vorrichtung angebracht sein, falls größere Leistungen gefordert werden; es kann hierzu aber auch ein besonders, hierfür geeignetes Material an dex- Stelle 7 verwendet werden.
Mit der gezeigten Vorrichtung können Hopfenreben nach dem Zerkleinern ohne Verstopi-'ungsgefahr mit geringem Kraft- und Materialaufwand sicher abtransportiert werden.
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Claims (3)

P.A.3S5 381*-S.7.i **."/. JL 968 W/He W/g 02ö6 SchutZaIiSpI-Uehe :
1. Hopfenrebenhäcksler mit einem kontinuierlich arbeitenden Zubringerband mit einer Sohneidwalze und mit einem seitlich angebauten Saug- uni Fördergebläse, dadurch gekennzeichnet, daß die Säugöffnung des Fördergebläses (6) mindestens um die Länge der Sshneidwalze (1) mit Hilfe eines Saugrohres (4) verlängert ist und daß ein Schlitz {3) zwischen Gehäuse (5) und Saugrohr (k) in der ganzen Lange der Schneidwalze (1) vorgesehen ist, durch den di Schnittgut in das Saugrohr (k) abgeschleudert wird.
2. Hopfenrebenhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
weitgehend
da« Gehäuse (5)/luf'tdicht ausgebildet ist, und daß die Saugluft nur an der Saugöffnung (D) eintritt.
3. Hopfenrebenhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Einführstelle (7) eine Abstreif- oder Schneidvorrichtung vorgesehen ist bzw. daß durch entsprechende Materialwahl der Abstreif- oder Schneideffekt auftritt.
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