DE6602234U - Distannz-und verbindungsvorrichtung fuer die mosaiksteine von mosaikwandverkleidungen - Google Patents

Distannz-und verbindungsvorrichtung fuer die mosaiksteine von mosaikwandverkleidungen

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DE6602234U
DE6602234U DE19676602234 DE6602234U DE6602234U DE 6602234 U DE6602234 U DE 6602234U DE 19676602234 DE19676602234 DE 19676602234 DE 6602234 U DE6602234 U DE 6602234U DE 6602234 U DE6602234 U DE 6602234U
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mosaic
stones
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DE19676602234
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0862Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements composed of a number of elements which are identical or not, e.g. carried by a common web, support plate or grid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

Dip!.-lng. Lieselotte Welling
pafenisnwali Köln, den 24. Januar 19β3
Köln, Lothringer Str.81
Aktenzeichen: V 2o 951/37d obm
Anmelder: VEKTRI0OL0R di BISAZZA RENATO & 0. S.a.S«,
Alte Ceccato, Yicenza/Italien
Ti ÄSSi^^ dte »** "ng^lchH, Sfe wccht von Die-ursprünglich «ng^^men UmeügenÄn Λ^η n^° eMU'UniJ *"
Distanz- und Verbindungsvorrichtung für die Mosaiksteine von Mosaikverkleidungen
Die Neuerung iDezieat sich auf eine Distanz- und Verbindungsvorrichtung für die Mosaiksteine von Mosaikverkleidungen, insbesondere zur Herstellung vorfabrifcierter 'frände bzw. Wandplatten mit Mosaikverkleidung, bei denen das Verbindungselement mit Vorsprüngen versehen ist, die geeignet sind, in die Stossfugen zwischen Mosaiksteinen benachbarter Mosaiksteinblätter einzudringen.
Dabei werden je nach ihrem Verwendungszweck die Mosaiksteine aus den verschiedensten Werkstoffen, beispielsweise aus glasartigem Material, aus bildbarem keramischen Material oder anderem hergestellt.
Die Mosaiksteine werden im allgemeinen in Form von Blättern mit vereinheitlichtem Format geliefert, die aus einer bestimmten Anzahl von Mosaiksteinen bestehen, die auf einem Träger, beispielsweise auf einem Papierblatt aufgeklebt sind, so dass die rückwärtigen Flächen der Mosaiksteine frei bleiben. Unter rückwärtigen Flächen der Mosaiksteine werden die Flächen verstanden, die nach der Montage in dem zur Anbringung der Mosaiksteine an den zu verkleidenden Wänden verwendeten Zementmörtel bzw. in dem Klebemittel eingebettet sind.
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-2-
Während diese Blätter früher von Hand auf der Wand oder einem anderen Untergrund gelegt wurden und so also die Mosaikverkleidung hergestellt worden ist, ist man in letzter Zeit auf vorfabrizierte Wände "bzw. Wandplatten übergegangen, die in Serien hergestellt und am Bauplatz lediglich in der gewünschten lage montiert werden.
Diese vorfabrizierten platten werden im allgemeinen durch folgende Arbeitsgänge hergestellt:
Der waagerechte Boden eines !Formkastens wird mit einer Schicht nebeneinanderliegender Mosaiksteinblätter ausgelegt, wobei die auf den !rager geklebten Flächen der Mosaiksteine nach unten weisen»Auf diese Mosaiksteinblätter wird eine Zementmörtelschicht geeigneter Stärke aufgetragen. Über dieser Schicht wird die Wandplatte, die im allgemeinen aus Beton ist, gegebenenfalls mit Eiseneinlagen hergestellt.
Diese Herstellungsart ist vom industriellen Standpunkt aus gesehen sehr vorteilhaft, da die vorfabrizierten Fertigteile natürlich grosse Vorzüge haben und da sie viel rascher ausführbar ist, als das Anbringen der Mosaikverkleidung von Hand. Sie hat aber auch einige grosse Nachteile.
Wenn nämlich im Formkasten über die aus den Mosaiksteinblättern bestehende Bodenschicht die Zementmörtelschicht aufgebracht wird, können die Mosaiksteinblätter geringe gegenseitige Verschiebungen erleiden, so dass der Abstand bzw. die luge zwischen den Randmosaiksteinen benachbarter Blätter vom Abstand zwischen den Mosaiksteinreiben innerhalb der Blätter verschieden wird*
-3-
An der fertigen Wandplatte sind diese unterschiede der Abstände zwischen den Mosaiksteinen klar sicht bar, was sich nachteilig auf das Aussehen der Verkeluiug auswirkt. Es ist auek nicht möglich, diese Verschiebungen nachträglich wieder in Ordnung zu bringen.
Die Aufgabe der Erfindung bestand darin, den yorbe schriebenen Nachteil zu beseitigen.
Diese Aufgabe der Feuerung wird dadurch gelöst, dass als Distanz- und Verbindungsvorrichtung ein Tragelement in Form eines Kreuzes mit gleichlangen Armen Verwendung findet, wobei die Vorsprünge aus gekreuzten pyramidenstumpfförmigen Rippen bestehen, die so ausgerichtet tind deren Seitenflächen derart geneigt sind, dass sie genau in die Kreuzungsstellen der Stossfugen zwischen den Mosaiksteinen benachbarter Mosaikateinblätter eingreifen und wobei von den äusseren kleineren Basisflächen der Rippen zylindrische Stifte vorstehen und wobei die G-esamthöhe der Rippen und der Stifte ä^w Stärke der Mosaiksteine entspricht.
Durch diese Vorrichtung gemäss der Feuerung wird es erreicht, dass die Blätter mit den Mosaiksteinen zusammengehalten werden und dass sie auch gleichzeitig in gleichförmigen gegenseitigen Abständen gehalten werden. Eine Verschiebung ist deshalb also nicht möglich.
Es sind Verblndungs&ete±%#e für flexible Fliesenfertigteile bekannt geworden, die an den Kreuzungsstellen der Pliesenfugen befestigt werden und die aus ringförmigen flachen Verbindungsstücken aus biegsamem Material bestellen, die auf die Kreuzungssteilen der Fagen einer einzigen Schicht von Eliesen auf der Rückseite aufklebbar sind
·*■
"und die Stege zur Aufrechterhaltung der Trennfugen auf v/eis en, die in an sich bekannter Weise in diese nur teilweise hinein reichen.
Diese Ausführungsformen sind wesentlich komplizierter und sehr viel schwieriger anzubringen al die gemäss der Neuerung. Denn nachdem die Fliesen mit der Oberseite nach unten in die Schablone eingelegt sind, werden die ringförmigen YerbincUmgsstTieke nit einem entsprechenden Klebstoff in die Ausnehmungen an den Kreuzungsstellen zweier Eugen eingeklebt. In gleicher Weise müssen die Teilstücke an den Rändern der Flieseneinheit in die Ausnehmungen eingeklebt werden bzw,
! auf die Oberfläche aufgeklebt werden. Es liegt auf
der : and, dass diese Klebearbeiten schwierig und auch nicht sicher im Sitz sind, abgesehen davon, dass die Klebearbeit nicht mit der Genauigkeit und Haltbarkeit angebracht v/erden kann, die im vorliegenden Falle erwünscht ist.
Demgegenüber sind die Torsprünge an den gekreuzten pyramidenstumpfförmigen Rippen der Tragelemente gemäss der Neuerung so ausgebildet, dass sie genau in die Kreuzungsstellen der Fugen hinein passen» | Sie werden also einfach in diese Stellen hineinge- |j schoben und sitzen dadurch sicher fest. Zusätzlich j sind dann noch die zylindrischen Stifte an den p
Rippen angebracht, die dann in den Mörtel eindringen. |
Die Anbringung ist also bei der Neuerung ausserordentlich einfach und sitzt sicher und feat.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Neuerung können die Vorsprünge aus zylindrischen Stiften bestehen, die vor
• a « ϊ · ■ • · * ·
dem Tragelement Torstehen und in gekreuzten Richtungen an diesem angeordnet sind und zwar derart, dass sie an den Kreuzungsstellen der Stossfugen zwischen den prismatischen Mosaiksteinen "benachbarter Mosaiksteinblätter genau einsetzbar sind, wobei die Höhe der stifte der Stärke der Mosaiksteine und der Durchmesser der Stifte der Breite der Stossfugen zwischen den Mosaiksteinen entspricht.
Es liegt auf der Hand, dass auch durch diese "besondere Ausführungsform ein genaues Einpassen der Tragelemente erreicht wird und dass das Einsetzen sehr einfach ist.
Ein besonderer Vorteil der Neuerung besteht also in der leichten Anbringbarkeit und dem sicheren Sitz und schliesslich der gegenüber der bekannten Vorrichtung geringen Kosten. Der Träger kann aus Kunststoff hergestellt werden, wodurch die Herstellung sehr billig wird.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt.
Pig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung in Seitenansicht,
Pig. 2 zeigt die gleiche Vorrichtung wie Fig. 1 von unten gesehen,
Pig. 3 veranschaulicht die Anbringung der Vorrichtung nach den Pig. 1 und 2 an vier Mosaiksteinblättern,
Pig. 4 ist ein teilweiser Schnitt nach der Linie IV-IV der Pig. 3,
Pig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der Vorrichtung in Seitenansicht,
-6-
11 111,
I t t
I 111
I 1
I 1
1111 111
Pig. 6 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 5 von unten gesehen,
Pig. 7 zeigt die Anbringung der Vorrichtung nach den Jig. 5 und β an vier Mosaiksteinblättern,
Pig. S ist ein teilweiser Schnitt nach der Linie VIII-YIIl der Pig. 7
und
Pig. 9 ist ein Grundriss einer weiteren Ausführongsform der Vorrichtung nach der Neuerung.
A1Ls Pig. 1-4 ist ersichtlich, dass die insgesamt mit 1 bezeichnete Vorrichtung nach der !Teuerung ein kreuzförmiges Iri,gelement 2 umfasst, wobei an den Enden eines jeden Armes dieses Elementes zwei nach unten vorstehende gekreuzte Rippen 3 vorhanden sind, die im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt besitzen.
Die Rippen 3 enden in einen ebenen Teil 4, von welchem Stifte 5 vorstehen. Wie sich aus den Pig, 3 und 4 klar ergibt, sind die Stifte 3 derart angeordnet, dass sie in die Pugen 6 zwischen den Mosaiksteinen 7 eingreifen. Aus Pig. 4 ist ersichtlich, dass die Mosaiksteine 7 in diesem Pail eine pyramidenstumpfförmige Gestalt besitzen, wobei ihre kleinere Basisfläche die rückwärtige Pläche bildet. Die Rippen 3 des kreuzförmigen Elementes 2 legen sich an die Seitenflächen der pyramidenstumpfförmigen Mosaiksteine 7 an. Die Stifte 5 stehen von den Plächen 4 um ein Stück vor, welches der nicht von den Rippen 3 eingenommenen Stärke der Mosaiksteine 7 entspricht. Auch an der Kreusungsstelle der Arme des EIe= ment-es 2 sind analoge Rippen 3 und Plächen 4 mit !Stiften vorhanden.
Wie Pig. 5 zeigt, können mit einem einzigen Element 2 "vier Mosaiksteinblätter 8;die je an einem Träger 9 befestigt sind, derart vereint v/erden, dass die Stossfugen 6 zwischen den Blättern 8 gleich, gross wie die Pugen 6 zwischen den Mosaiksteinreihen innerhalb der einzelnen "°lätter 8 sind.
Die gesamte Torrichtung 1 wird vorzugsweise aus einem halbsteifen Kunststoff hergestellt, so dase die Rippen und Stifte zufolge der natürlichen Elastizität des Kunststoffes leicht zwischen die Mosaiksteine eingesetzt werden können. Der Kunststoff legt sich dabei satt an die Seitenflächen der Mosaiksteine an, wodurch ein etwaiges loslösen der Vorrichtung 1 von den I-Iosaiksteinblättern erschwert wird. Die Vorrichtung 1 kann auch aus Metall hergestellt werden, falls man sie auch als Verstärkungseinlage der die Mosaiksteine und den Zementmörtel umfassenden Schicht verwerten will.
Die Pig. 5 bis 8 zeigen eine andere Ausführungsform der Neuerung, die besonders dann geeignet ist, wenn die Mosaiksteine prismatische Gestalt besitzen. In diesem Pail weist das kreuzförmige Tragelement 12 an den Enden eines jeden Armes und an der Kreuzungsstelle der Arme eine gewisse Anzahl von Stiften 15 auf, die derart angeordnet sind, dass sie in den Pugen 16 zwischen den Mosaiksteinen 17 zu liegen kommen kennen. Die Mosaiksteine 17 sind auf Träger 19 aufgeklebt und bilden Blätter 18.
Die Länge der Stifte 15 des Elementes 12 entspricht im wesentlichen der Höhe der Seitenflächen der Mosaiksteine.
—8—
It·
Auch in diesem Pall ist die Vorrichtung vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt, obwohl sie für
besondere Zwecke auch aus anderen Werkstoffen bestehen kann.
Die Pigi 9 zeigt eine weitere Ausführungsmöglichkeit. I
bei der ein ringförmiges Element 22 vorgesehen ist, das f
an vier gleich vjeit voneinander entfernten Stellen mit |
Gruppen von Stiften 25 versehen ist, die den Stiften 15 \
der Ausführungsform nach !Fig. 5 entsprechen. Anstelle ]
dieser Gruppen von Stiften 2f können aber auch Gruppen I
von gekreuzten Rippen und Stiften entsprechend der ' Ausführungsform nach Pig. 1 bis 4 vorhanden sein.
Anstelle der in den Pig. 1 und 5 gezeigten kreuzförmigen \ Elemente können auch einfache gerade stabförmige Elemente ' vorgesehen sein, die an ihren Enden und in der Mitte
entweder je eine Gruppe von Rippen und Stiften gemäss
Pig. 1 oder eine Gruppe von Stiften gemäss Pig. 5 aufweisen. In diesem Pail wird durch diese Elemente ein
konstanter Pugenabstand zwischen den Mosaiksteinen benachbarter Blätter nur in Richtung senkrecht zur Anordnung der Elemente aufrechterhalten.
-9-

Claims (6)

S chut zansprüche
1. !Distanz- und Verbindungsvorrichtung für die Mosaiksteine von Mosaikverkleidungen, insbesondere zur Herstellung vorfabrizierter Wände bzw, Wandplatten mit Mosaikverkleidung, bei denen das Yerbindungselement mit Vorsprüngen versehen ist, die geeignet sind, in die Stossfugen zwischen Mosaiksteinen benachbarter Mosaiketeinblätter einzudringen, dadurch gekennzeichnet, dass als !Distanz- und Verbindungsvorrichtung ein Iragelement ir Form eines Kreuzes mit gleichlangen Armen Verwendung findet, wobei die Vorsprünge aus gekreuzten pyramidenstumpfförmigen Rippen bestehen, die so ausgerichtet und deren Seitenflächen derart geneigt sind, dass sie genau in die Kreuzungssteilen der Stossfugen zwischen den Mosaiksteinen benachbarter Mosaiksteinblätter eingreifen und wobei von den äusseren kleineren Basisflächen der Rippen zylindrische Stifte vorstehen und wobei die Gesamthöhe der Rippen und der Stifte der Stärke der Mosaiksteine entspricht.
2. Distanz- und Verbindungsvorrichtung für die Mosaiksteine von Mosaikverkleidungen, insbesondere zur Herstellung vorfabrizierter Wände bzw. Wandplatten mit Mosaikverkleidung, bei denen das Verbindungselement mit Vorsprüngsn versehen ist * die geeignet sind- in die Stossfugen zwischen Mosaiksteinen benachbarter Mosaiksteinblätter einzudringen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge aus zylindrischen Stiften bestehen, die vor dem Tragelement vorstehen und in gekreuzten Richtungen
-10-
-loan diesem angeordnet sind, und zwar derart, dass sie an den Kreuzungsstellen der Stossfugen zwischen den prismatischen Mosaiksteinen "benachbarter Mosaiks teigblatt er genau einsetzbar sind, wobei die Höhe der Stifte der Stärke der Mosaiksteine und der !Durchmesser der Stifte der Breite der Stossfugen zwischen den Mosaiksteinep. entspricht.
3. Distanz«" und Yerbindungsvorrichtung für die Mosaiksteine von Mosaikverkleidungen, insbesondere zur Herstellung vorfabrizierter Wände bzw. Wandplatten mit Mosaikverkleidung, bei denen das Verbindungselement mit Yorsprüngen versehen ist, die geeignet sind, in die Stossfugen zwischen Mosaiksteinen benachbarter Mosaiksteinblätter einzudringen, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelem^nt ringförmig ausgebildet ist und an 4, sich in gleich weitem Winkelabstand befindlichen Stellen Vorsprünge zum Eingriff in die Stossfugen zwischen die Mosaiksteine benachbarter Mosaik— steinblätter besitzt.
4. Distanz- und Verbindungsvorrichtung für die Mosaiksteine von Mosaikverkleidungen, insbesondere zur Herstellung vorfabrizierter Wände baw. Wandplatten mit Mosaikverkleidung, bei denen das Verbindungselement mit Vorsprüngen versehen ist, die geeignet sind, in die Stossfugen zwischen Mosaiksteiusn benachbarter Mosaiks^einblätter einzudringen, dadurch gekennzeichnet, dass das !Dragelement aus einem geraden Stab besteht, der ait beiden Enden und in der Mitte Vorsprünge zum Eingriff in die Stossfugen zwischen die Mosaiksteine benachbarter Mosaiksteinblätter besitzt. _ -^ ^ λ * -H-
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- 11 -
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4? dadurch gekennzeichnet, dass die Iragelemente aus Kunststoff hergestellt sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch, gekennzeichnet, dass die Tragelemente aus Metall "hergestellt sind.
DE19676602234 1967-04-13 1967-10-26 Distannz-und verbindungsvorrichtung fuer die mosaiksteine von mosaikwandverkleidungen Expired DE6602234U (de)

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