DE6602002U - Warnblinkanlage fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Warnblinkanlage fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
Anmelderin: Elektro-Steuerung
B u η ζ & Co.
5601 Gruiteft
xhunbuschstraße 2
xhunbuschstraße 2
Die Neuerung bezieht sich auf einen Beschleunigungsgeber für Kraftfahrzeug-Warnblinkanlagen.
Bs sind bereits Warnblinkgeräte für Kraftfahrzeuge mit
♦inem Blinkgeber, welcher Anschlüsse für den elektrischen
Anschluß an eine Kraftfahrzeugb?»tterie,, vier Blinklampen,
•inen Blinkschalter, eine Blinkkontrollampe und einen Jlandbetätigten Warnblinkschalter aufweist, bekanntgeworden.
Üiese bekannten Warnblinkgeräte können über eine laste
prpn den Fahrzeuginsassen von Hand betätigt werden ,
Weiterhin sind auch bereits Wairnblinkanlagen vorgeschlagen
worden, die sich -einerseits von Hand einschalten lassen und die andererseits nach erfolgten Aufprall des Kraftfahrzeuges
eine selbsttätige Einschaltung bewirken sollen.
In der Praxis hat sich jedoch der wesentliche Nachteil dieser bekannten Warnblinkgeräte bzw« - anlagen gezeigt, nämlich
2002
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2 -
daß die Fahrer der betreffenden Kraftfahrzeuge in schwierigen Verkehrssicuationen, insbesondere wenn
Notbremsungen ausgeführt werden müssen, durch die Beanspruchung mit dem Abbremsen und Lenken des Fahrzeuges
keine Zeit dazu finden, rechtzeitig, und zwar unmittelbar im Augenblick des Erkennens der Gefahr die
Warnblinkanlage zum Warnen der anderen Verkehrsteilnehmer einschalten. Infolge der dvirch die Gefahr erzeugten
Aufregung der Kraftfahrzeuginsassen wird auch im allgemeinen das Einschalten der Warnblinkanlage völlig'
vergessen oder zumindest viel zu spät eingeschaltet. Die bekannten selbsttätig arbeitenden Warnblinkanlagen
sind auch nicht geeignet, dieren Nachteil zn beseitigen,
denn wie gesagt schalten sie erst nach Aufprall des betreffenden Fahrzeuges selbsttätig ein, also zu einem viel
zu spaten Zeitpunkt, um andere Verkehrsteilnehmer vor der Gefahr zu warnen„ Es kommt hinzu, daß durch den Aufprall
des Fahrzeuges vielfach auch die Warnblinkanlage wenigstens
zu einem Teil mitbeschädigt wird, so daß sie trotz selbsttätigen Einschaltens in der Praxis überhaupt nicht arbeitet.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben erläuterten Nachteile der bekannten Warnblinkgeräte bzw„ -anlagen zu
vermeiden und eine praxisgerechte Zusatzvorrichtung zu
schaffen, welche^ es gestattet, ohne Verzögerung eine selbsttätige Einschaltung zu bewirken, sobald das betreffende
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Fahrzeug ein nicht normales Fahrverhalten zeigt, insbesondere wenn eine Notbremsung ausgeführt wird oder
das Fahrzeug seitlich kippt oder eine Schleuder- bzw. Drehbewegung ausführt.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß gelöst durch
mindestens eine zum Teil mit Quecksilber gefülltfc Röhre,
an welcher an dem der Ruhelage des Quecksilbers entgegengesetzten Ende zwei voneinander isolierte, in das Innere
der Röhre hineinragende Kontakte angeordnet sind. Auf diese Weise wird erreicht, daß bei einem nicht normalen
Fahrverhalten des Kraftfahrzeuges das in der Röhre befind- ;
liehe Quecksilber seine Ruhelage verläßt, in den Bereich jj
der in das Innere der Röhre hineinrci<tenöen, an sich von- j
einander isolierten Kontakte gelangt, so daß eine elektrische i
Verbindung zwischen diesen beiden Kontakten erfolgt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung wird dadurch ί
ύ erreicht, daß jede Röhre als Glasrohre ausgebildet ist. *
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung wird dadurch erreicht, daß zwei Röhren in einer vertikalen Ebene,
die parallel zur Längsachse des Kraftfahrzeuges verläuft,
je unter einem Winkel von etwa 45° zur Senkrechteil nach der einen und nach üer anderen Seite geneigt angeordnet sind.
Es hat sich eine konstruktive Ausgestaltung als vorteilhaft
erwiesen, wonach die beiden Glasröhren mit ihrem unteren, das
t * e
Quecksilber enthaltenden Teil einander diht benachbart sind
und einen Winkel von etwa 90° miteinander einschließend
Eine konstruktive Vereinfachung kann auch dadurch erreicht
werden, daß eine unter einem Winkel von etwa 90 gebogene Glasröhre derart angeordnet ist, daß die beiden Schenkel
symmetrisch zu einer Senkrechten durch den Biegungspunkt schräg nach oben ragen.
Eine konstruktive Vereinfachung für den Einbau des Beschleunigungsgebers
wird dadurch erzielt, daß die Kontakte mit Anschlüssen für die Verbindung mit einem Blinkgeber ausgestattet
sind.
Der Grad der Empfindlichkeit des Beschleunigungsgebers wird
in einfacher Weise dadurch abgestimmt, daß jede Glasröhre etwa zu einem Viertelvolumen mit Quecksilber gefüllt u^d
luftdicht verschlossen ist.
Es ist bekannt, daß Kraftfahrzeuge bei extremen Fahrsituationen
ein unterschiedliches Kippverhalten aufweisen» Eine Anpassung der neuerurigsggemäßen Warnblinkanlage an die
unterschiedlichen Gegebenheiten wird dadurch erreicht, daß
der Beschleunxgungsgeber zwecks Anpassung an das Nickverhalten des betreffenden Kraftfahrzeuges insgesamt zusätzlich
leicht geneigt angeordnet istο
Es sei ferner bemerkt, daß sich eise Ausgestaltung |i
als besonders zweckmäßig erwiesen hat, und zwar durch ^
eine solche Abstimmung, daß der Einschaltvorgang durch ^
Berühren des Quecksilbers an den beiden Kontakten bei '
Eintreten einer Relativbeschleunigung von etwa 0,5 bis l\
0,6 g (Erdbeschleunigung) erfolgt.
Weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus dem
Nachfolgenden.
Nachfolgenden.
In der Zeichnung ist ein Schema einer Warnblinkanlage
mit einem Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen Beschleunigungsgebers dargestellt, und es wird nachfolgend
des besseren Verständnisses wegen die gesamte Warnblinkanlage erläuterte
mit einem Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen Beschleunigungsgebers dargestellt, und es wird nachfolgend
des besseren Verständnisses wegen die gesamte Warnblinkanlage erläuterte
Bei dem in der Zeichnung dargestellten besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Warnblinkanlage mit
neuerungsgemäßem Beschleunigungsgeber sind elektrische
Anschlüsse 1 bis 15 an einem Blinkgeber 16 (elektronischer
Blinker) vorgesehen. Mit den Anschlüssen 1, 2 sind die Kontakte
RL eines an sicn üblichen Blinkhalters 17 angeschlossene Der
Kontakt 3 führt zu einer an sich ebenfalls bekannten Blinkkontrollampe 18.
neuerungsgemäßem Beschleunigungsgeber sind elektrische
Anschlüsse 1 bis 15 an einem Blinkgeber 16 (elektronischer
Blinker) vorgesehen. Mit den Anschlüssen 1, 2 sind die Kontakte
RL eines an sicn üblichen Blinkhalters 17 angeschlossene Der
Kontakt 3 führt zu einer an sich ebenfalls bekannten Blinkkontrollampe 18.
An die Anschlüsse 4, 5 ist ein von Hand zu betätigender Warnblinkschalter
19 als Taster für Ein- und Ausschaltung angeschlossene
Die Anschlüsse 6, 7 stellen die elektrische Verbindung mit einer Warnlichtkontrollampe 20 her, die im Augenblick der
Einschaltung der Warnblinkanlage, das heißt zusammen mit den nachfolgend erläuterten Blinklampen einschaltet»
An die Anschlüsse 8, 9 ist ein Beschleunigungsgeber 21 an
äen Blinkgeber elektrisch angeschlossen, welcher gemäß dem in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel in einem nur schematisch angedeuteten Gehäuse zwei Glasröhren 21a, 21b
aufweist, die in einer vertikalen Ebene, die parallel zur Längsachse des Kraftfahrzeuges verläuft, angeordnet sind. In
diese Ebene sind die Glasröhren gemäß der Zeichnung unter einem Winkel von etwa 45° zur Senkrechten geneigt, und zwar zweckmäßigerweise
so, daß die beiden Glasröhren mit ihrem unteren Teil einander dicht benachbart sind und so einen Winkel von
etwa 90° miteinander einschließen. In dem unteren Teil der beiden Glasröhren, die allseitig luftdicht verschlosser sind,
befindet sich eine Quecksilberfüllung 21c, 21d, die jeweils vorteilhaft ein Viertel des Inndnvolumens jeder Glasröhre
einnimmt ο An den oberen En<ien .Jeder Glasröhre sind zwei
elektrisch leitende Kontakte eingeschmolzen, und zwar voneinander elektrisch isolierte Mittels elektrischer Leitungen
22 bis 25 sind diese Kontakte 26, 27 gemäß Zeichnung an die Anschlüsse 8, 9 angeschlossen.
Die Anschlüsse 10 bis 1J 3 führen jeweils unter 'Zwischen-
— 7 —
schaltung einer Sicherung 28 bis 31 zu den vier Blinklampen 32 bis 35, die in bekannter Weise an den vier
Eckpunkten des Kraftfahrzeuges angeordnet sind. Die Anschlüsse
14, 15 stellen schließlich die Verbindung mit den Klemmen 36, 37 der Kraftfahrzeugbatterie zur Speisung
der Warnblinkanlage her.
Die Wirkungsweise der oben erläuterten Warnblinkanlage ist
im wesentlichen folgende.
Beim normalen Richtungsblinken werden je nach gewählter Fahrtrichtung in bekannter Weise über den Blinkschalter
17 bei eänein normalen Fahraeug, das heißt ohne Anhänger,
je zwei Blinklampen mit der vom Blinkgeber 16 vorgegebenen Taktfrequenz ein- und ausgeschaltet. Zusammen mit den entsprechenden
Blinklampen leitchtet eine im Armaturenbrett eingebaute Blinkkontrollampe auf. *
Im Warnblinkbatrieb werden alle vier Blinklampen 32 bis 35 eines Fahrzeuges mit erhöhter Taktfrequenz d«s Blinlfegebers
16 ein- und ausgeschaltet« Die Warnblinklmpu3.se wenden von dem transistorisierten elektronischen Blinkgeber enseugt,
der also auch zum Richtungsblinken verwendet wird. Gleichzeitig mit den Blinklampen leuchtet die ebenfalls im Armaturenbrett
oder besonders vorteilhaft im Warnblinkschal t<ir 19
eingebaute Warniichtkontrollarr.pe 20 auf« Das Warnblinken
läßt sich sowohl über den von Hand betätigten Warnb][inkschalter
19 im Armaturenbrett als auch über den Beschleunigungsgeber
einschaltenο Die Handbetätigung erfolgt immer dann, wenn
keine unmittelbare Gefahr bevorsteht, wenn also beispdilsweise
das Kraftfahrzeug anhalten muß und abgesichert werden soll.
Über den Beschleunxgungsgeber wird die Warnblirranlage eingeschaltet,
wenn die Relativbeschleunigung, das heißt die negative oder positive Beschleunigung des Kraftfahrzeuges
einen Wert von etwa 0,5 der Erdbeschleunigung beträgt oder einen größeren Wert annimmto Zahlreiche Messungen haben
in der Praxis ergeben, daß eine Notbremsung dcinn vorliegt, wenn ein Kraftfahrzeug mit einer negativen Beschleunigung
von etv/a 0,5 bis 0,6 g (Erdbeschleunigung!) abgebremst wird» Ein selbsttHtiges Einschalten der Warnblinkanlage mittels
des Beschleunigungsgebers 21 erfolgt ferner, wenn das Kraftfahrzeug
aus irgendeinem Grunde einseitig in Längsrichtung um einen Winkel von mindestens etwa 45° und mehr angehoben
wird oder seitlich um einen Winkel von etwa 180° und mehr gedreht bzw. herumgeschleudert wird.
Zusammenfassend sei also bemerkt, daß die Warnblinkanlage
einmal manuell über einen Warnblinkschalter und zum anderen
bsfctäbig über den Beschleunigungsgeber einschaltbar ist,
und zwar in dem letzteren Falle sowohl bei Notbremsungen, bei frontalen oder rückseitigem Aufprall und schließlich beim
Kippen öder HerümschleUdern des Kraftfahrzeuges»
20(19
Die Elektronik des Blinkgebers enthält unter anderem •ine Kippstufe, die es ermöglicht, den Warnblinkbetrieb
Über ein unC dasselbe Tastelement ein - und auszuschalten.
Hierdurch wird die Bedienung der selbsttätig arbeitenden Harnblinkanlage erheblich vereinfacht. Da diese Kippstufe
Über ein von dem Warnblinkschalter oder von dem Beschleuniflungsgeber
ausgehenden Signal umgestoßen wird, genügt ein kurzzeitiger Impuls, den Viärnblinkbetrieb einzuschalten.
Jede Blinklampe #32 bis 3S ist über eine getrennte Sicherung
t8 bis 31 abgesichert. Hierdurch v/ird bei einem beschädigten fahrzeug auch dann noch der Warnblinkbetrieb aufrechterhalten,
•renn aufgrund von Kurzschlüssen oder sonstigen Beschädigungen
•in Teil der Warnblinklampen außer Punktion gesetzt ist.
;i>as oben erläuterte selbsttätige Einschalten des Beschleunil^ungsgebers
beruht im wesentlichen auf der Anordnung der JElasröhren 21a, 21b und der Trägheit der darin befindlichen
Quecksilberfüllung. Wenn nämlich beispielsweise das Kraftfahrzeug eine Relativbeschleunigung von etwa 0,5 der Erdbeschleunigung
oder mehr erfährt, läuft das Quecksilber in der einen oder anderen Röhre nach oben, wobei über die eingeschmolzenen
Kontakte 26 bzw. 27 der Impuls für die Einschaltung der Warnblinkanlage gegeben wird, und zwar erfolgt
die Einschaltung bei Notbremsung und Aufprall durch Wirkung der in Fahrtrichtung geneigten Glasröhre, während die andere
Glasröhre zum Beispiel bei Auffahrtrofällen zur Wirkung kommt,
Es sei nochbemerkt, daß die Glasröhren in besonders vorteilhafter Weise mit der aus bekannten Transistorschaltungen
aufgebauten Elektronik der Warnblinkanlage auf einer gedrückten Schaltung untergebracht sind.
Es sei ferner Bemerkt, daß sich eine Anpassung an das
Kippverhalten des betreffenden Kraftfahrzeuges bei Notbremsungen usw. leicht durch eine mehr oder weniger starke Neigung des Beschieunxgungsgebers in bezug auf die Fahrtrichtung vornehmen läßt.
Kippverhalten des betreffenden Kraftfahrzeuges bei Notbremsungen usw. leicht durch eine mehr oder weniger starke Neigung des Beschieunxgungsgebers in bezug auf die Fahrtrichtung vornehmen läßt.
In der Zeichnung sind zwei voneinander getrennte Glasröhren dfesr
gestellt. Statt dessen kann m?n auch nur ein einziges
Glasgefäß geeigneter Formgebung, beispielsweise in Gestalt eines 90° — Winkels mit einer Teilquecksilberfüllung und je zwei um 90° zueinander versetzten eingeschmolzenen
elektrischen Kontakten verwenden.
Glasgefäß geeigneter Formgebung, beispielsweise in Gestalt eines 90° — Winkels mit einer Teilquecksilberfüllung und je zwei um 90° zueinander versetzten eingeschmolzenen
elektrischen Kontakten verwenden.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel, sondern soll auch
Konstruktionsänderungen umfassen, die zur Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten vorgenommen sind, wobei die zu
Anfang erläuterten Grundgedanken der Neuerung benutzt sind.
Konstruktionsänderungen umfassen, die zur Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten vorgenommen sind, wobei die zu
Anfang erläuterten Grundgedanken der Neuerung benutzt sind.
Claims (1)
- DipL-Ing.FriedridiKöhne : ^«n-Lage izurti'SjchrJD« vo 16. Jan. 1969Patentanwalt " AktenzTeicheh: Έ 27 474/ 63c GbmS K6lnl4/Posi£adi265SchutzansprücheIo Beschleunigungsgeber für Kraftfahrzeug-Warnblinkanlagen, gekennzeichnet durch mindestens eine zum Teil mit Quecksilber (21c, 2Id) gefüllte Röhre (21a, 21b), an welcher an dem der Ruhelage des Quecksilbers entgegengesetzten Ende zwei, iröüeinänäer isolierte, in das Innere der Röhre hineinragende Kontakte (26, 27) angeordnet sind ο?» Beschleunigungsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Röhre (21a, 21b) als Glasrohre ausgebildet ist.3. Beschleuni/igungsgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Röhren (26, 27) in einer vertikalen Ebene, die parallel zur Längsachse des Kraftfahrzeuges verläuft, je unter einem Winkel von etwa 45 zur Senkrechten nach der einen und nach der anderen Seite geneigt angeordnet sind.4. Beschleunigungsgeber nach Arspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Röhren (26, 27) mit ihrem unteren, das Quecksilber (21c, 2Id) enthaltenden Teil einander dicht benachbart angeordnet sind und einen Winkel von etwa 90 zueinander einschließen.5. Besch3eunigungsgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine unter einem Winkel von etwa 90° gebogene Röhre derart ausgebildet und ancreordiet ist, daß die beiden Schenkel symmetrisch zu einer Senkrechten durch den Biegungspunkt schräg nach oben ragen.6. BeschXeunJ.guncrsgeber nach einem der tFc/irhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontekte (26, 27) mit Anschlüssen für die Verbindung mit einem Blinkgeber ausgestattet sind.7ο Beschleunigungsgeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zusätzliche leicht geneigte Anordnung zwecks Anpassung an das Nickyer halten des Kraftfahrzeuges=8. BescMeunigungsgeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Röhre etwatf zu einem Viertelvolumen mit Quecksilber gefüllt und luftdicht verschlossen ist.\ß ha XJ
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686602002 DE6602002U (de) | 1968-08-17 | 1968-08-17 | Warnblinkanlage fuer kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686602002 DE6602002U (de) | 1968-08-17 | 1968-08-17 | Warnblinkanlage fuer kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6602002U true DE6602002U (de) | 1969-04-10 |
Family
ID=6583844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686602002 Expired DE6602002U (de) | 1968-08-17 | 1968-08-17 | Warnblinkanlage fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6602002U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3236737C1 (de) * | 1982-10-04 | 1984-05-24 | Heinrich Freiberger GmbH Druckgußwerk, 8501 Schwanstetten | Elektrisches automatisches Unfallwarngerät |
-
1968
- 1968-08-17 DE DE19686602002 patent/DE6602002U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3236737C1 (de) * | 1982-10-04 | 1984-05-24 | Heinrich Freiberger GmbH Druckgußwerk, 8501 Schwanstetten | Elektrisches automatisches Unfallwarngerät |
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