DE6602001U - Starrer schiebedeckel fuer kraftfahrzeuge od. dgl. - Google Patents
Starrer schiebedeckel fuer kraftfahrzeuge od. dgl.Info
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Description
6 FRANKFURT AM MAIN
17. Januar 196'J G 34 257/63Q Gbm
V_ /DL' ——
ar ija
Fall 1465
H. T. Golde
Frankfurt (Main)
Frankfurt (Main)
Starrer Schiebedeckel für Kraftfahrzeuge
od. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf Schiebedächer od. dgl. und betrifft insbesondere einen starren Schiebedeckel zum Ver-·
schließen ein-er im Fahrzeugdach vergesehenen Öffnung, die
durch einen Schiebedachrahmen versteift ist, welcher1 seitlich
Gleitschienen für den Schiebedeckel sov/ie eine seitlich und vorn verlaufende ?7asserrinne aufweist.. Schi^be-
:":!.'vv ,verirr: in der Hegel natürlich nur bei trockenem
ie'tor -ejffr.et αηά bei starren Schiebedeekeln ist stets
; if r .-·-S-JTfTt, ·. ä'? bei geschlossenem Deckel etwa trotz der
vor.. ·.:: ■■ ■.:.er. ^DdichtiUng durch den unvermeidlichen Spalt zwisaher.
::e~. :iand der Jachöffnung und dem Schiebedeckel eindrir^enie
/9;3utigkeit von einer unterhalb des Spaltes lieger.den
.ajserrinns aufgefangen und abgeleitet v/ird.
La starre schiebedeckel, die preist als Stahlschiebedächer
aus^ebilcet sind, sowie Schiebedächer überhaupt, der
•'■trcj^eriefona und insbesondere der i)achform ues 3aMrzstxgB
?.?i«-epa.3t sei . müssen, ist es unvermeidlich, daß gerade bei
starren Schiebedeckel.-« infolge der meint seirr geringes
η 2 π η
V ^ V/ \Ι
JixQ·..,^: jur.;:<in !;ege.viwu3oerre3te stehenbleiben und nicht abfließen,
iiobald der ochiebedecicel mit dieoen Wasserresten geöffnet
wird, kann bei plötzlicher Verzögerung dea Fahrzeugs
das Wasser nach vorn fließen und tropft durch den Dachausschnitt
in den Wagen, Schon durch wenige Tropfen kann hierbei eine Verschrautsung der Polster und der Kleidung der Inaassen
eintreten, besondern dann, wenn das vom Dach tropfende Wasser
mit Schmutz und Rußteilen vermischt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe augrunde, hier Abhilfe au
schaffen und dies wird auf eine Weise erreicht, die zugleich noch weitere Vorteile erraüglicttt.
Zu diesen; Zweck wird ein starrer Schiebedeckel nach der Erfindung
derai't ausgebildet, daß der Deckel mit einem Tropfschutz
in Gestalt eines Profils mit mindestens einer quer verlaufenden Komponente versehen ist, welches geeignet ist, ein
AbfIießen von auf der Seckeloberseite befindlichen Wasserresten
über die Deckelvorclerkante in den Fahrgastraum zu verhindern.
Das als Tropfschutz dienende Profil kann in verschiedenen
Formen und auch in unterschiedlicher Lage am Deckel angebracht sein, wie weiter unten anhand von Ausführungsb ei spielen
näher erläutert ist. Es kann als gesondertes 'feil gefertigt und am Deckel angebracht oder einstückig mit diesem ausgebildet
sein. Die Profilierung kann über die ganze Oberfläche des Deckels verteilt vorgesehen sein. Zusätzlich oder unabhängig
von einer solchen kann zweckmäßig ein Tropfschutz nach der Erfindung längs der Vorderkante des Deckels "Verlaufen.
Eine im wesentlichen über den ganzen Deckel verteilte Profilierung
hat den Vorteil, niclrt nur das Fließen vorhandener nasserreste abzubremsen und diese nach den Seiten des Scniebedeckels
abzuleiten, die sich auch bei geöffnetem Dach stets oberhalb der Wasserrinnen befinden, sondern es besteht darüber
ÜÜ
hinaus der Vorteil, daß die lsikierte Oberfläche des Deckels
unterbrochen bavv. in eine Anzahl kleinerer Flächen aufgeteilt
wird, Wie bekannt, bilden sich in großen Flächen leicht Spiegelungen, die nur durch sorgfältige Werkzeugherstellung
bei der Verarbeitung und schonende Behandlung der lackierten "Seile vermieden worden können. Durch die Unterteilung der
Oberfläche gemäß der Erfindung treten eventuelle minimale
Formfehler nicht mehr in Erscheinung, so daß von vornherein mit weniger Fertigungsschwierigkeiten, geringerem Werkzeugaufwand
und letztlich auch mit weniger AusschuiS gerechnet werden kann.
Die Erfindung eignet sich vor allem für Stahlschiebedächer,
ist jedoch auch unabhängig vom Material, beispielsv/eise für Schiebedeckel aus Kunststoff, mit Vorteil verwendbar.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird ein Schiebedeckel
nach der Erfindung mit einer gitterartigen. Profilierung versehen,
die an den Kreuzungsstellen unterbrochen sein kann, wodurch eine Herstellung durch Prägung ebenso wie eine solche
durch gesondert auf der Oberseite des Deckels angebrachte Streifen besonders einfach wird.
nachstehend ist die Erfindung durch eine Anzahl von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung näher erläutert.
Jede der Fig. 1 - 6 zeigt in Draufsicht, teilweise abgebrochen, eine andere Ausführungsform eines Schiebedeckels nach der
Erfindung, wobei einzelne der gezeigten Profilausbildungen
auch miteinander kombiniert verwendbar sind.
Die Fig. 1a - 6a zeigen jeweils eine Schnittansicht der betreffenden
Ausführungsform, wobei der Schnitt jeweils in Fahrtrichtung, also in Längsrichtung des zugehörigen Fahrzeugs,
gelegt und durch Pfeile in den Hauptfiguren 1 — 6 angedeutet
ist.
hei allen Ausführungsbeispielen liegt die Vorderkante des
leckeis in der Zeichnung oben,
Fig. 1 zeigt eine Draufa^cht. auf den vorderen Bereich eines
Schiebedeckels in Gestalt eines Stabilschiebedachs 1 , längs dessen vorderer Kante eine nach oben herausgeprägte Wulst
i&dor Sicke 2 verläuft, die unmittelbar in äsr, Handfläüscii 3
"des Deckels übergeht. Die Enden 4 der Sicke 2 sind verjüngt
und laufen in Anpassung an die abgerundet*, .i vorderen Ecken
des Deckels 1 in einem leichten Rückwärtsbogen aus.
Obwohl der Deckel gemäß Fig. 1 und 1a ebenso wie bei den anderen Auüführungsbeispielen seframatisch als flacher Deckel
dargestellt ist, wird er praktisch meist eine leichte Wölbung in Anpassung an die Dachwölbung des Fahrzeugs aufweisen.
Dies hindert nicht, daß Wasserreste auf der Oberfläche des Deckels stehenbleiben und beispielsweise bei einer plötzlichen
Verzögerung des Fahrzeugs einen Impuls ,nach vorn erhalten.
Bei einer solchen Bewegung treffen sie auf die nach oben vorstehende
Sicke 2 und werden längs deren Hinterkante nach den Seiten des Schiebedeckels 1 abgeleitet, und zwar längs der
Enden 4 der Sicke 2 in den Bereich oberhalb der stets seitlich am Schiebedachrahmen des Fahrzeugs vorgesehenen Wasserrinnen,
die das Wasser zu geeigneten Abflußstellen leiten-
Fig. 2 zeipt gleichfalls ein Stahlschiebedach 5» längs dessen
Vorderkante ein streifenartiges Blech- oder Kunststoffprofil
6 angebracht und gleichfalls mindestens teilweise um die abge
ndeten Zcken der Vorderkante Herumgeführt ist. Wie aus
Fig. 2a ersichtlich, ragt das Profil 6 axt seiner oberen leicht verjüngten Kante etwas über die Oberfläc' des Deckels
5 hinaus -und erfüllt damit die gleiche Funktion wie die Sicke
2 der Fig. 1.
Fig. 5 sei^t eine bevorzugte Ausfünrungsforss mit einer über
die Tee.'ielfl:iohe verteilten Profilierung. Der hier gezeigte
schiebedeckel 8 ist aus Stahlblech gepreßt und weist nach
reprägte ir. querrichtung verlaufende Sicken 9 auf, iie
:en 7^It weiteren Reihen in Längsrichtung \ erlaufene er
: 1 J ein gitterartiges Muster bilden. .Vie ersichtlich,
ic fitter ar. dei Kreuzun^sstellen unterbrochen, was den
;r'u.r.r: ir. Verbindung mit geringerer llaterialbear.^ruchunr
auch das Auftreten schlecht zu reir.icender
Durch iii Jicken 3 und 10 werden einem eventuellen Fließen
vor. .c :t..asser in gewissen Abständen Widerstände entgegengesetzt,
die das Abfließen bremsen, so daß kleine Wasserreste vv iur.oten, ohne .Schaden anzurichten.
λ;:.7teile der jem-ii Pig. 3a nach oben gerichteten Sicken 9
13 .;L":.:;en iiese auch nit praktisch gleicher 7/irkung nach unten
^ericntet sein, so daß die Oberfläche des Deckels 8 statt Erheour..;en
ein Gitterinuster von Vertiefungen aufv/eist. Auch kann
d-;s 3i:t(ir:austt'r ao angeordnet sein, daß eine ^uerreihe 9 nahe
der Vorderkante des üeckels 8 verläuft, oder es kann längs der
Vcr: : ::.t3 eir.e durchgehende nach unten oder oben gerichtete
Ir^.jur.c, beispielsweise :ihnlich der Prägung 2 nach Pig. 1 und
1a, ausgebildet sein.
.'.-.ζ iivur.1.,0 'λγ :.-icii ^i)T. 3 bietet -iu"«-rde.3 den Vorteil, -la'?
: : ; irte Oberfläche des ochiebedeckels 8 optisch in eine
sir..::i'r.l kleinerer Flächen aufgeteilt ii3t, die nininale und bei
:i"· /her. r.u.· .lurch yorgf^ltifste .-i«inrbeitung zu ver-r
1. '.■■',: .. _ ie.-elun.-~en nicht in 7,ra ';hüir.unt r" treten laaaen.
„·_... . .ij, f und /.-a ist in einem ochiebedeckel 11 in geringem
Abstand von der Vorderkante eine cjuerverlaufende Prägung 12
vorgesehen, die leicht nach hinten gepfeilt ist, so daß da-..Li.ter
Gtchennes .asser von einens Vorwäxtsfließen abgehalten
un.i -lei .-h^eitig nach den Seiten zu abgelenkt wird.
In Fig. 5 und 5a ist eine Variante der Ausführungsfοrm nach
Eig. 3 und 3a gezeigt. Hier ist in einem Stahlschiebedach 14 eine Mehrzahl von rhombenförmigen Prägungen vorgesehen, die
ein Gittermuster 15 bilden, welches die gleichen Vorteile wie das der Fig. 3 und 3a zeitigt. Solche Gittermuster können
sich auf den vorderen Teil des Deckels beschränken, ergeben jedoch
ein besonders gefälliges Aussehen, wenn sie über die ganze Deckelfläche verteilt vorgesehen sind.
Zusätzlich zu den geprägten Rhomben 15 weist der Deckel 14 längs seiner Vorderkante eine durchgehende nach unten gerichtete
Prägung 16 auf, an die der vordere Begrenzungsflansch
17 anschließt.
In Fig. 6 und 6a ist schließlich als v/eitere Variante ein Kunststoffdeckel 18 gezeigt, der ähnlich dem Profil der Fig. 4
mit einer einstückigen Wulst 19 ausgebildet ist und der außerdem längs der Vorderkante ein Winkelprofil 20 aufweist, dessen
oben liegende Endkante als Barriere gegen abfließendes Wasser verdickt ist. Das Profil 20 kann aus beliebigem geeigneten
Material bestehen oder auch einstückig mit dem Deckel
18 geformt sein.
Weben den dargestellten Ausführungsfcrmen können grundsätzlich
alle gezeigten Profile als Vertiefungen oder Vber als Erhebungen gegenüber der Oberfläche eines Schiebedeckels ausge*-
bildet sein. Auch können Erhebungen jeweils gesonderte oder einstückig mit dem Schiebedeckel ausgebildete Vollprofile sein.
Im Rahmen der Erfindung ist weiter die Kombination verschiedener Profilarten, insbesondere die Verbindung eines längs der
Vorderkante vorgesehenen Profils mit einer Flächenprofilierung vorgesehen und im Einzelfall mit Vorteil verwendbar, wobei
insbesondere ein längs der Vorderkante verlaufendes Profil nicht einstückig mit dem Deckel ausgebildet sein ffiuß.
- Ansprüche -
Claims (10)
- art*Schutzansprüeheο Starrer Schiebedeckel zum Verschließen einer im Fahrzeugdach vorgesehenen Öffnung, die durch einen Schiebedachrahinen versteift ist, welcher seitlich Gleitschienen für den Schiebedeckel sowie eine seitlich und vorn verlaufende Wasserrirme aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß derDeckel (1, 5, 8 usw.) mit einem Tropfschutz in Gestalt eines Profils (2, 6, 9 usw.) mit mindestens einer quer verlaufenden Komponente versehen ist, welches geeignet ist, ein Abfließen von auf der Deckeloberseite befindlichen 7/asserresten über die Deckelvorderkante in den Fahrgastraum zu vernindern,
- 2. Schiebedeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (2, 9, 10, 12, 15) als aus der Deckelfläche heraustretende Prägung ausgebildet ist,,
- 3. Schiebedeckel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägung (2, 9, 10, 12) nach oben gerichtet ist.
- 4. Schiebedeckel nach Anspruch 1, dadurch cclcennzeichnei;, daß das Profil von mindestens einem auf >ler Gberseite aes Deckels (18) vorgesehenen streifen (19) c^^üdet ist.
- Schiebedeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, d'i3 las Profil (12, 1 ~') r.nl.e der Vorderkante des Deckels (11, 18) quer und leicht nach hinten gepfeilt verläuft.
- 6. Schiebedeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (Q, 14) eine gitterartige Profilierung (9, 10, 15) aufweist, die vorzugsweise an den Kreuzungssteilen des Gitters (9» 10) unterbrochenist.001• ft»»* -ie--*
β a · . se * - 7. cchiecedeckel nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 eine geprägte Sicke (2) längs
lier Vorderkante des Deckels (1) verläuft. - do Schiebedeckel nach eine;:, der msprüehe 1-6, dadurch ge-.ο:.. zoic;.r et, :I 2 eir. ; rof ili - rtcr ,tr·:ilen (6, 20) längs der Vorderkante des Deckels (5, 13) angebracht ist.
- 9· Schiebedeckel nach einen der vorhergehend "η Einsprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 der Deckel (1, 8, 11, 14) aus
Stahlblech mit eingeprägtem Profil (2, h, 10, 11, 15) besteht. - 10. Schiebedeckel aach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Oeckel (18) aus Kunststoff mit einstückig daran ausgebildetem Profil (19) besteht.Patentanwalt:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19666602001 DE6602001U (de) | 1966-03-11 | 1966-03-11 | Starrer schiebedeckel fuer kraftfahrzeuge od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19666602001 DE6602001U (de) | 1966-03-11 | 1966-03-11 | Starrer schiebedeckel fuer kraftfahrzeuge od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6602001U true DE6602001U (de) | 1969-04-17 |
Family
ID=6583843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19666602001 Expired DE6602001U (de) | 1966-03-11 | 1966-03-11 | Starrer schiebedeckel fuer kraftfahrzeuge od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6602001U (de) |
-
1966
- 1966-03-11 DE DE19666602001 patent/DE6602001U/de not_active Expired
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