DE660118C - Schaustellen von Textilwaren - Google Patents
Schaustellen von TextilwarenInfo
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- DE660118C DE660118C DEK143424D DEK0143424D DE660118C DE 660118 C DE660118 C DE 660118C DE K143424 D DEK143424 D DE K143424D DE K0143424 D DEK0143424 D DE K0143424D DE 660118 C DE660118 C DE 660118C
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F7/00—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
- A47F7/19—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for garments
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist das Schaustellen von Textilwaren, derart, daß die dem
Beschauer zugekehrte Seite des vorgetäuschten Warenstapels o. dgl. durch Attrappen gebildet
ist, über die anschließend ein verkaufsfertiges echtes Warenstück gelegt ist.
Zu dem Zwecke sind in einem Rahmen auswechselbar angeordnete Attrappen vorgesehen,
die der Vorderseite und gegebenenfalls auch der Seitenansicht eines Textilwarenstapels
nachgebildet sind und welche die dem Gewebe anhaftenden charakteristischen Merkmale zeigen.
Es sind schon Attrappen in verschiedenen Ausführungen bekanntgeworden. Ein Teil die-:
ser dient in erster Linie zur Aufnahme von Gegenständen, wobei ihr Äußeres als Attrappe
von untergeordneter Bedeutung ist. Von Attrappen zur Schaustellung von Waren
ist die Dekorationsattrappe für Stoffe und ferner die Nachbildung der Oberschicht von
kistenmäßig verpackten Waren bekanntgeworden. Da diese Attrappen bestimmten Sonderzwecken
angepaßt und dementsprechend ausgebildet sind, konnten sie nicht gleichermaßen
vorteilhaft zur Schaustellung von Textilwaren bzw. Bekleidungsgegenständen verwandt werden. Dies wird erst durch den
Erfindungsgegenstand ermöglicht, indem die Nachbildung von Waren besser und billiger
durch Verwendung des fertigen Stoffes, entgegen dem Bekannten aus bemaltem Holz o. dgl. erhalten wird.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen in schaubildlicher Darstellung:
Fig. ι die Warenattrappe für die Vorderseite des Warenkastens,
Fig. 2 eine Warenattrappe für die Seitenwände,
Fig. 3 den Rahmen des Warenkastens, Fig. 4 die Attrappen in Verbindung mit
dem Warenkasten und einem Textilwarenstück,
Fig. 5 die Attrappe in einem Lagerkasten mit Glasschutzscheibe.
Die Attrappen a und b sind aus beliebigem
Werkstoff der Vorderseite und den Seiten eines Textilwarenstapels entsprechend geformt.
Sie können je nach Verwendungsart, für die sie in Frage kommen sollen, beliebig unterteilt sein. Auf der Vorderseite der Attrappen
α und b ist Gewebe angebracht, welches der Art und Farbe eines Textilwarenstapels
angepaßt und mit zur Kennzeichnung einer Ware dienenden charakteristischen
Merkmalen, wie z. B. Verschlußleisten bei Hemden o. dgl., hergerichtet ist. Das Gewebe
kann dabei mit den Attrappen« und b fest verbunden oder lösbar befestigt sein.
Der Rahmen c (Fig. 3) dient zur Aufnahme der Attrappen α und b, welche durch Deck-
und Innenleistend bzw. Zwischenwänden gehalten
werden. Um das Aussehen eines Textilwarenstapels zu vervollkommnen, ist am oberen
Teil des Rahmensc eine Platte/ zur Aufnahme eines verkaufsfertigen Textilwarenstückes
angeordnet.
Die Handhabung ist folgende:
Die Attrappe α mit dem der auszustellenden
Ware angepaßten Gewebe wird in die durch Deck- und Innenleisten d der Vorderseite des
Rahmens c gebildete Nut eingeführt, so daß sie die Vorderseite des Rahmens c bis zur
Auflegeplatte/ ausfüllt. Sodann wird eine Attrappe δ in passendem Gewebe zum Körper
α in den durch Zwischenwände gebildeten
Raum der Seitenwand des Rahmens c eingeführt
und auf der anderen Seite des Rahmens c in gleicher Weise verfahren. Hierauf
wird ein verkaufsfertiges Textilwarenstück der durch die Attrappe α dargestellten Ware auf
die Auflegeplatte/ gelegt, so daß die Attrappe« mit diesem eine Einheit bildet. In
den Fällen, wo auf die Seitenansicht eines Textilwarenstapels weniger Wert gelegt wird,
werden statt der Körper b Einsatzplatten in die Seitenwände des Rahmens c eingeführt.
Bei Verwendung von Lagerkästen h wird die go
Attrappe« in den durch Trennwandg begrenzten
Raum gebracht.
Claims (1)
- Patentanspruch: »Schaustellen von Textilwaren, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Beschauer zugekehrte Seite des vorgetäuschten Warenstapels o. dgl. durch Attrappen gebildet ist, über die anschließend ein verkaufsfertiges echtes Warenstück gelegt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK143424D DE660118C (de) | Schaustellen von Textilwaren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK143424D DE660118C (de) | Schaustellen von Textilwaren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE660118C true DE660118C (de) | 1938-05-18 |
Family
ID=7250421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK143424D Expired DE660118C (de) | Schaustellen von Textilwaren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE660118C (de) |
-
0
- DE DEK143424D patent/DE660118C/de not_active Expired
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