DE522803C - Tauchvorrichtung fuer die Kohlepuppen von galvanischen Elementen - Google Patents
Tauchvorrichtung fuer die Kohlepuppen von galvanischen ElementenInfo
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- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
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Description
Es ist bekannt, die Kohlepuppen von galvanischen Elementen oder Batterien nach dem
Pressen in eine Flüssigkeit zu tauchen, damit die Puppen nach dem Trocknen mit einer
bestimmten Masse überzogen sind. Man benutzt zum Tauchen bisher eine mit Klemmfedern
besetzte Platte, die jedoch den Nachteil hat, daß die Klemmfedern leicht erschlaffen
und dann beim Eintauchen die Puppen in die Masse hineinfallen lassen. Außerdem können die Klemmfedern immer nur einer
einzigen Reihe z. B. mittels einer durchgreifenden Stange zum Einstecken der Puppen
auseinandergehalten werden. Man muß also beim Einstecken und Wiederherausziehen der
Puppen für jede Reihe einzeln die Klemmen lösen und feststellen, wodurch viel Arbeitszeit
unnütz verbraucht wird.
Gemäß der Erfindung werden die Nachteile dadurch vermieden, daß zwei unmittelbar
aufeinanderliegende Platten mit den Bohrungen zur Aufnahme der Kohlestifte der Puppen versehen sind. Man steckt die Kohlestifte
in die Bohrungen hinein, so daß sie beide Platten durchgreifen. Nunmehr wird die eine Platte gegenüber der anderen etwas
verschoben, und dadurch werden alle Kohlestifte ohne Ausnahme festgeklemmt. Das Verschieben der einen oder anderen Platte
erfolgt z. B. mit Hilfe einer Schraube, so daß man' die Verschiebung sehr vorsichtig handhaben
kann, ohne daß ein Kohlestift beschädigt wird. Dabei können die Bohrungen mit Gummi o. dgl. ausgefüttert sein, der ein nachgiebiges
Einklemmen erst recht ohne die geringste Beschädigungsgefahr ermöglicht. Das Aufhängen der Tragplatte am Tauchbehälter
erfolgt zweckmäßig mit Hilfe von Winkeln, deren waagerechte Schenkel mit ihren innenliegenden Flächen auf dem Behälterrande
aufliegen. Nach dem Herausheben aus dem Behälter stellt man die Platte auf dieselben
Winkel auf; hierzu sind die freien Schenkel dieser Winkel hinsichtlich ihrer Länge entsprechend bemessen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar
Abb. ι den Tauchbehälter mit der Tauchplatte und den daran festgeklemmten Puppen
in Vorderansicht mit teilweisem Schnitt, Abb. 2 den Tauchbehälter in Draufsicht,
Abb. 3 die Klemmplatte mit den eingesteckten Puppen vor dem Eintauchen in der
Stellung, in der man die Puppen einsteckt und festklemmt, in Vorderansicht,
Abb. 4 die Klemmplatte in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt in größerem Maßstabe,
Abb. s eine Klemmbohrung'durch die beiden
Platten mit der Gummiausfütterung vor der Verschiebung der beiden Platten gegeneinander
und
Abb. 6 die Klemmbohrung nach der Verschiebung.
Auf dem Tauchbehälter 1 liegen die Auflagehaken 2 auf, die an der oberen Platte 3
befestigt sind. Unten an der Platte 3 sind rechts und links Abstandsleisten 4 angebracht.
und auf diesen ist die untere Platte 5 befestigt, so daß sie zwischen sich und der oberen
Platte 3 einen Abstand bildet. In diesem Zwischenraum lagert die Platte 6 verschiebbar,
und über dieser verschiebbaren Platte 6 ist noch die feststehende Zwischenplatte 7
angeordnet. In der untenliegenden Platte 5 sind die Bohrungen 8 vorgesehen, die lediglich
dazu dienen, daß die Kohlestifte lose hindurch gesteckt werden können, die dahinter
erst die eigentlichen Klemmöffnungen durchgreifen. In den eigentlichen Klemmplatten 6
und 7 sind ganz große Bohrungen 9 vorgesehen, die mit Gummischlauch o. dgl. nachgiebigem
Stoffe 10 ausgefüttert sind. Diese ausgefütterten Bohrungen bilden die eigentlichen
Klemmöffnungen. In der obenliegenden Platte 3 sind ebenfalls Bohrungen. 11 angebracht,
die jedoch lediglich dazu dienen, daß die von den eingetauchten Kohlestiften
abtropfende Flüssigkeit hindurch ablaufen kann, wenn auch die Tauchvorrichtung nach
erfolgtem Tauchen und Wiederherausnehmen umgekehrt zu der Stellung steht, die in Abb. 3
gezeichnet ist. Zudem wird die Platte 3 durch diese Bohrungen 11 wesentlich leichter an
Gewicht.
Die Einstellung der Tauchvorrichtung in der richtigen Tauchhöhe erfolgt mit Hilfe
der Auflagewinkel 12, deren freie Schenkel außerdem so bemessen sind, daß man die
Vorrichtung auf diese freien senkrechten Schenkel aufstellen kann, wenn die getauchten
Puppen ablaufen und trocknen sollen (Stellung umgekehrt zur Einstellung nach
Abb. 3).
Zum Verschieben der Platten 3 und 6 ist an der Platte 6 ein Ansatz 13 vorgesehen, an
dem die Schraube 14 befestigt ist. Und an der Platte 3 ist ein Lagerwinkel 12 angenietet,
in dessen Gewinde die Schraube 14 geführt wird. Durch Anziehen der Mutter i 5 wird
die Plattes gegenüber der Platte 6 bewegt,
wodurch die Einklemmung der Kohlestifte 18
•der Puppen 17 erfolgt. Um die Einklemmung aufzuheben, braucht man nur die Mutter
wieder zurückzudrehen. Das Einsetzen und Handhaben der Platten erfolgt mittels
der Handgriffe 16.
Claims (4)
1. Tauchvorrichtung für die Kohlepuppen
von galvanischen Elementen, die aus einer mit Klemmeinrichtungen versehene Tauchplatte besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Platte (3) die zweite Platte (6) verschiebbar gelagert ist und
beide Platten mit Einsteckbohrungen versehen sind, so daß durch Verschieben der
Platte (6) die in beiden Bohrungen eingesteckten Stifte (18) der Kohlepuppen (17)
eingeklemmt werden.
2. Tauchvorrichtung nach Anspruch I3
dadurch gekennzeichnet, daß. die Bohrungen (9) mit Gummischlauch. o. dgl. nach- 6g
giebigem Stoffe (10) ausgefüttert sind.
3. Tauchvorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der einen Platte (6) eine Schraube (14) ö. dgl. befestigt ist, die in dem an
der anderen Platte (3) angebrachten Lagerwinkel (12) geführt ist, so daß durch
Anziehen der auf der Schraube (14) geführten Mutter (15) die Bewegung der
Platten gegeneinander erfolgt.
4. Tauchvorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur besseren Verschiebung außer den Platten (3, 6) eine Zwischenplatte (7)
und eine Abdeckplatte (5) vorgesehen sind, die durch Leisten (4) im Abstand
auseinandergehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE522803T | 1930-09-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE522803C true DE522803C (de) | 1931-04-15 |
Family
ID=6551768
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930522803D Expired DE522803C (de) | 1930-09-24 | 1930-09-24 | Tauchvorrichtung fuer die Kohlepuppen von galvanischen Elementen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE522803C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946355C (de) * | 1941-03-30 | 1956-08-02 | Elektrotechnische Fabrik Kasim | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von positiven Elektroden (Puppen) fuer Luftsauerstoffelemente mit einem Lack |
-
1930
- 1930-09-24 DE DE1930522803D patent/DE522803C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946355C (de) * | 1941-03-30 | 1956-08-02 | Elektrotechnische Fabrik Kasim | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von positiven Elektroden (Puppen) fuer Luftsauerstoffelemente mit einem Lack |
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