DE659691C - Antriebsvorrichtung, insbesondere zur Betaetigung von Schiebetueren fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Antriebsvorrichtung, insbesondere zur Betaetigung von Schiebetueren fuer Eisenbahnfahrzeuge

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DE659691C
DE659691C DEA79496D DEA0079496D DE659691C DE 659691 C DE659691 C DE 659691C DE A79496 D DEA79496 D DE A79496D DE A0079496 D DEA0079496 D DE A0079496D DE 659691 C DE659691 C DE 659691C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • E05F15/56Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings
    • E05F15/565Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings for railway-cars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/51Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for railway cars or mass transit vehicles

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Description

  • Antriebsvorrichtung, insbesondere zur Bet4ti@üiY-.von Schiebetüren für Eisenbahnfahrzeuge Es ist bei ;einer Vorschubvorrichhmg für Förderwagen bereits bekannt, in einem Zylinder zwei mit Druckluft beaufschlagte Kolben derart anzuordnen, daß die eine Kolbenstan ge als Hohlstange ,ausgebildet ist, durch die die Kolbenstange des anderen Kolbens hindurchgeführt ist, wobei die beiden Kolben nacheinander ihren Hub ausführen. Auch ist es bereits bekannt, Türen, insbesondere Schiebetüren von Fahrzeugen, mittels Druckflüssigkeit zu bewegen. Die Verwendung von Drucköl als Treibmittel bietet dabei vor allein den Vorteil, daß mit hoher Pressung gearbeitet werden kann, so daß die geforderten kleinen Abmessungen der Zuleitungsrohre, der Druck- und Arbeitszylinder sowie ein geringer Strömungswiderstand leicht zu erreichen sind. Hinsichtlich des Arbeitszylinders konnte aber dieser Vorteil nicht voll ausgenutzt werden, weil die lange Kolbenstange mit Rücksicht auf ihre ungünstige Knickbeanspruchung stärker bemessen werden mußte, als es in bezug auf den Kolbenquerschnitt erforderlich ist. Es ist weiter bei Verwendung von Druckflüssigkeit bereits bekannt, innerhalb eines Differentialkolbens @eineai Abdämpfkolben verschiebbar anzuordnen, der mittels seiner Feder durch die große Endfläche nach außen. gedrückt wird und bei Auslaß des Druckmittels aus der Zylinderseite der großen Kolbenfläche die Endbewegung des Kolbens verzögert.
  • Der Erfindung liegt nun die. Aufgabe zugrunde, die Kolbenstange einer Antriebsvorrichtung, insbesondere zur Betätigung von Schiebetüren. mit flüssigem Druckmittel für verhältnismäßig langen Hub, so auszubilden, daß sie nicht stärker ist, als es in bezug auf den Kolbenquerschnitt erforderlich ist. Die Aufgabe. wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der als Rohr ausgebildete Arbeitskolben auf einer mit ihrem einen Ende am Boden des einseitig geschlossenen Zylinders befestigten und mit ihrem anderen Ende außerhalb des Zylinders abgestützten Führungsstange gleitet. Hierdurch wird erreicht, daß der gleichzeitig als Druckstange wirkende Arbeitskolben in jeder Betriebsstellung über seine ganze Länge von Führungskörpern geführt ist, die ihrerseits weder auf Druck noch auf Knickung beansprucht sind.
  • Die Erfindung ist in der Abbildung beispiels«"eise dargestellt. Der Arbeitskolben besteht aus einem einfachen Rohr k mit einer ringförmigen Dichtung 9 an seinem inneren Ende. Dabei ist das Rohr an sich schon vielfach knickfester als ein voller Stab gleichen Ba ustoffque.rschnittes. Die Druckflüssigkeit wird .durch das Zuführungsrohr Y dem Arbeitszylinder z zugeführt, wobei sich der Arbeitskolben k auf dem ebenfalls fest angeordneten Führungsdorn/ verschieben kann. Der Arbeitskolben k ist mit der Tür t fest verbunden. Das Ausführungsbeispiel läßt erkennen, daß die möglichst klein zu haltende Kolbenfläche tatsächlich leicht zu erreichen ist, weil sie praktisch nur von ;der Wandstärke- des Kolbenrohres abhängt, die bequem dünn genug ausgeführt werden kann.

Claims (1)

  1. PATC#NTANTSPRUCH: Antriebsvorrichtung, insbesondere zur Betätigung von Schiebetüren für Eisenbahnfahrzeuge, die aus Zylinder und Kolben besteht, einen langen Arbeitshub hat und durch ein flüssiges Druckmittel be- tätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ,der als Rohrausgebildete Arbeitskolben (k) auf einer mit ihrem einen Ende am Boden des einseitig geschlossenen Zylin-@ders (z) befestigten und mit ihrem anderen Ende außerhalb dies Zylinders (z) abgestützten Führungsstange (f) gleitet, so daß der Arbeitskolben (k) trotz des langen Arbeitshubes nicht stärker bemessen werden, muß, als es in bezug auf den Kolbenquerschnitt erforderlich ist.
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