DE659415C - Vorrichtung zum Aufbringen eines UEberzuges, insbesondere Farbueberzuges, auf wandernde Papier- oder aehnliche Werkstoffbahnen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbringen eines UEberzuges, insbesondere Farbueberzuges, auf wandernde Papier- oder aehnliche Werkstoffbahnen

Info

Publication number
DE659415C
DE659415C DEB175308D DEB0175308D DE659415C DE 659415 C DE659415 C DE 659415C DE B175308 D DEB175308 D DE B175308D DE B0175308 D DEB0175308 D DE B0175308D DE 659415 C DE659415 C DE 659415C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
paint
coating
centrifugal
applying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB175308D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUSSELL STARKEY BRACEWELL
Original Assignee
RUSSELL STARKEY BRACEWELL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUSSELL STARKEY BRACEWELL filed Critical RUSSELL STARKEY BRACEWELL
Application granted granted Critical
Publication of DE659415C publication Critical patent/DE659415C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H23/00Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/50Spraying or projecting
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H5/00Special paper or cardboard not otherwise provided for
    • D21H5/0005Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating
    • D21H5/0047Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating by spraying or projecting

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen eines Überzuges, insbesondere Farbüberzuges, auf wandernde Papieroder ähnliche Werkstoffbahnen, bei der die S Farbe durch eine quer zur Laufrichtung und in unmittelbarer Nähe der Papierbahn angeordnete, diese jedoch nicht berührende Schleuderwalze aufgebracht wird,
Bei derartigen, an sich bekannten Vorrichtungen besteht die Schwierigkeit, die Schleuderwalze über ihre ganze Breite und in einer gleichmäßigen, möglichst dünnen Schicht mit der Farbe.zu beschicken, damit diese wiederum von der Schleuderwalze in feinsten Farbtröpfchen, einem Sprühregen vergleichbar, ebenfalls gleichmäßig auf die Werkstoffbahn aufgespritzt wird.
Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind an dieser Schwierigkeit gescheitert und weisen, was einen gleichmäßigen Überzug der Werkstoffbahn wie auch einen sparsamen Verbrauch der Farbe und ihr wirkungssicheres Aufbringen betrifft, erhebliche Mängel auf.
«5 So wird bei einer Vorrichtung zum Überziehen von Papier eine mit hoher Geschwindigkeit umlaufende Schleudertrommel dadurch beschickt, daß aus einem Farbbehälter die Farbe in Form von Tropfen auf die Schleudertrommel fällt. Es ist leicht verständlich, daß eine solche Beschickung unzweckmäßig und mangelhaft ist, denn bei der am Umfang der Schleudertrommel wirksamen, außerordentlich hohen Zentrifugalkraft bilden die auffallenden Farbtröpfchen eine zu große Masse, um am Trommelumfang haftenzubleiben, von der Trommel mitgenommen und an der richtigen Stelle auf das Papier abgeschleudert zu werden. Die Farbtröpfchen werden vielmehr unmittelbar nach ihrem Fall. auf die Schleudertrommel wieder abgeschleudert und gegen das Trommelgehäuse geworfen, wo die Farbe ungenutzt abfließt. Es ist also bezüglich der Beschickungsarbeit ein erheblicher Leerlauf und eine große Unwirt-Schädlichkeit zu verzeichnen. Außerdem aber ist durch die Beschickung der Schleudertrommel mit Farbe in Tropfenform keine gleichmäßige Verteilung der Farbe über die ganze Trommelbreite erzielbar. Diese Mängel der Beschickung der Schleudertrommel wirken sich aber schließlich an dem mit Farbe zu -bespritzenden Papier durch einen ungleichmäßigen Farbüberzug aus.
Die beschriebenen Mängel der bekannten Vorrichtungen zum Aufbringen eines Überzuges, insbesondere Farbüberzuges, auf wandernde Papier- oder ähnliche Werkstoffbahnen will die Erfindung beseitigen, und zwar dadurch, daß in geringem Abstand von der 6u'
Schleuderwalze und parallel zu dieser eine zweite, mit geringerer Geschwindigkeit als die Schleuderware, jedoch in gleicher· Richtung umlaufende Walze vorgesehen ist, die mit der Farbe beschickt wird und diese auf· die Schleuderwalze aufschleudert.
Zum Aufnehmen der Farbe aus dem Färb'-· behälter und zum Übertragen der Farbe auf die zweite Walze ist ferner eine dritte Walze ίο vorgesehen, die in unmittelbarer Nähe der zweiten Walze und parallel zu dieser angeordnet ist, ohne letztere jedoch zu berühren. Weiterhin ist die Oberfläche der Schleuderwalze mit einer Schraubenrille ausgestattet, um die Farbe in Längsrichtung der Walze zu verteilen.
Schließlich ist auch die Oberfläche der Aufnahmewalze mit schmalen, dicht nebeneinanderliegenden ringförmigen Rillen ausge-2Q rüstet, in die auf dem- Umfang der zweiten Walze vorgesehene Rippen zur Farbentnahme hineinragen.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung· beispielsweise dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Vorrichtung.
Fig. 2 ist eine Teildarstellung etwa nach der Schnittlinie 2-2 von Fig. i. Fig. 3 zeigt in einer Teildraufsicht die verschiedenen Walzen in vergrößertem Maßstab. In den Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 den Maschinenrahmen, der einen Behälter 2 für Farbe o. dgl. trägt. Der Behälter kann mit einem Rührwerk 3 versehen sein, dessen Antrieb beliebig und nicht gezeigt ist. Eine Farbwalze 5, in Lagern 6 gelagert, dreht sich im Farbbad des Behälters zur Farbentnahme. Die Walze 5 ist über ihre ganze Länge mit schmalen, dicht nebeneinanderliegenden ringförmigen Rillen 9 versehen, die zum Unterschied von Schraubenwindungen in sich geschlossen sind. Zwölf Rillen auf etwa 2,5 cm mit einer Tiefe von 3 mm haben sich bewährt, jedoch können Anzahl und Tiefe der Rillen innerhalb gewisser Grenzen wechseln. Da es wünschenswert ist, die Breite des von der Walze 5 aufgenommenen Färbbandes etwa auf die Breite der zu färbenden Bahn zu bemessen, sind Schaber 7 angeordnet, die, mit in die Rillen 9 ragenden Vorsprüngen versehen (Fig. 3), einstellbar auf Stangen 8 neben den Enden der Walze 5 sitzen.
Über der Walze 5 ist eine Übertragwalze 10 in Lagern 11 gelagert. Diese Übertragwalze 10 ist auf ihrer Oberfläche der Walze S entsprechend mit Rillen 12 versehen, deren Abmessungen so sind, daß die die Rillen trennenden Stege 14 in die Rillen 9 der Walze 5 So eingreifen, ohne die Wendungen dieser Rillen zu berühren.
Die Farbe wird von der Walze 10 auf eine Schleuderwalze 15 übertragen, die lotrecht ,oberhalb dferWalze 10 in Lagern 16 ruht, ohne ■.letztere zu berühren. Die Walze 15 ist auf der Oberfläche mit einer Schraubenrille 1S versehen, die hinsichtlich ihrer Windungen den Rillen 12 auf Walze 10 entsprechen kann,, wenn diese auch nicht so wesentlich sind. Bei · der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform hat die Schraubenrille eine Steigung, die annähernd gleich der des Abstandes zwischen den Rillen 12 ist. Wird die Steigung vergrößert, so müssen Form und Al> messungen der Rillen entsprechend geändert werden, oder es müssen mehrere Schraubenwindungen auf der Walze 15 vorgeselif* · den. An den Seiten der Walzen sind Schutzflächen 19 befestigt, um die Breite des bandförmigen Farbstrahls, während des Auftrage-Vorgangs zu beschränken.
Die zu überziehende Bahn, z. B. die Papierbahn 20, wird dicht über die Schleuderwalze 15 hinweggeführt, ohne sie zu berühren, und bei ihrem Lauf über die Walze 15 durch eine Saugkammer 21 angesaugt, die durch Schrauben 70 verstellbar an dem Hauptrahmen der Vorrichtung befestigt ist. Die Schrauben 70 können durch Handräder 71 gedreht werden.
Wie am besten in der Fig. 2 gezeigt ist, wird der Boden des Hauptteils der Kammer 21 durch sich von den Seiten nach innen erstreckende Platten 22 gebildet, die eine sich über die ganze Länge der Kammer erstrekkende öffnung 23 frei lassen, die keine größere Breite als die geringste Breite der zu überziehenden Bahn besitzt. Unterhalb der Platten 22 sitzen Walzen 24 drehbar in Lagern 25; sie können durch eine nicht gezeigte Kraftquelle mit der Geschwindigkeit der Bahn gedreht werden. Zwei Stangen 27 (Fig. 1) laufen quer durch die Maschine zwischen und gleichlaufend mit den Platten 22 und den Walzen 24 und tragen gleitend Deckplatten 28 ■ (Fig. 2). Die Oberkanten der Deckplatten 28 gleiten an den Unterflächen der Platten 22. Unten sind die Deckplatten 28 mit Vorsprüngen 29 versehen (Fig. i), die sich abwärts zwischen den Walzen 24 erstrecken und mit ihren Seitenkanten der Krümmung der Walzen entsprechen. Mit ihren Unterkanten liegen sie dicht an der an den Walzen 24 laufenden Papierbahn. Die Deckplatten 28 schließen den Raum an den Enden der Walzen 24 ab, wodurch die Saugkraft in dem Walzenteil zwischen den Deckplatten wirksam wird, so daß sie die Bahn an den Walzen hält.
Die Deckplatten können auf ihren Tragstangen eingestellt werden, um sie, wie in Fig. 2 gezeigt, dicht an die Kanten der Bahn zu bringen, und zwar durch Spindeln 30. Die Spindeln '30 sind mit Handrädern 3.3 ver-
sehen, durch welche die Deckplatten in beiden Richtungen in die gewünschte Lage gebracht werden können.
Der Unterdruck wird in der Kammer 21 von irgendeiner nicht gezeigten Quelle über Leitung 34 erzeugt. ■
Die Bahn 20 bewegt sich von einer Vorratsrolle 40 (Fig. 1) über Führungsrollen 41 und 42 unterhalb der, Saugkammer 21 und über Führungsrollen 43 und 44 zu einer nicht gezeigten Trocken- und Aufwickelvorrichtung. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, wird die Bahn auf ihrem Weg unterhalb der Saugkammer 21 dicht an die Walze 15 herangeführt.
Die Walzen S, 10 und 15 werden durch beliebige, nicht' dargestellte Vorrichtungen in den Pfeilrichtungen der Fig. 1 gedreht. Die Walze 15 macht vorzugsweise 3800 Umdrehungen in der Minute, die Walze 10 1100 Umdrehungen. Die Umdrehungsgeschwindigkeiten dieser Walzen brauchen bei gewöhnlichen Änderungen der Bahngeschwindigkeit nicht verändert zu werden. Dagegen muß die Geschwindigkeit der Walze 5 mit der Laufgeschwindigkeit der Bahn geändert werden, denn ihre Geschwindigkeit regelt die Stärke des aufzubringenden Überzuges. Daher kann die Walze 5 am besten durch die gleiche Kraftquelle wie die Papierbahnvorschubvorrrichtungen angetrieben werden, z. B. durch kegelige Scheiben oder sonstige Geschwindigkeitsregler. Für eine Laufgeschwindigkeit der Bahn von 150 m in der Minute sollte die Walze 5 mit etwa 58 Umdrehungen in der Minute betrieben werden. Bei den angegebenen Geschwindigkeiten sind folgende Durchmesser brauchbar: etwa 14 cm für Walze 5, 9,7 cm für Walze 10 und 27 cm für Walze 15.
Bei Betrieb der Vorrichtungen wird Farbe o. dgl. zunächst von den Rillen 9 der Walze S aufgenommen, von denen sie durch die Vorsprünge 14 der Walze 10 abgenommen wird. Die Walze 10 dreht sich genügend schnell, um die Farbe durch .Fliehkraft auf die Walze 15 überzuschleudern. Die Farbe wird von der Walze 10 von den Rillen in schmalen Streifen abgeschleudert. Die Schraubenrillen der Walze 15 breiten aber diese Streifen quer aus, . und die Farbe wird durch Fliehkraft von der Oberfläche der Walze 15 als glatter, gleichmäßiger Überzug auf die Bahn übertragen, die durch die Saugkammer beim übergang über die Walze 15 in der richtigen Lage gehalten wird. :
Die hohe Geschwindigkeit, mit der Bahnen nach der Erfindung gefärbt werden können, ergibt als wichtigen Vorteil die Möglichkeit, die Papierbahnen unmittelbar in oder nach Verlassen der Papiermaschine zu behandeln.
Der in der Beschreibung und in den Ansprüchen gebrauchte Ausdruck Farbe soll alle üblichen, zum Herstellen eines Überzuges benutzten Stoffe umfassen. Auch ist die Vor- richtung nach der Erfindung zum Aufbringen staubförmiger Stoffe verwendbar,, ζ. Β. Gold, Aluminium oder Glimmer. Die Papierbahnen, auf die der gepulverte Stoff gebracht werden soll, werden dann vorher geleimt oder anders zubereitet, um das Anhaften des Staubes zu ermöglichen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufbringen eines Überzuges, insbesondere Farbüberzuges, auf wandernde Papier- oder ähnliche Werkstoffbahnen, bei der die Farbe durch eine quer zur Laufrichtung und in unmittelbarer Nähe der Papierbahn angeord-
·. nete, diese jedoch nicht berührende Schleuderwalze aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß in geringem Abstand von der Schleuderwalze (15) und parallel zu dieser eine zweite, mit geringerer Geschwindigkeit als die Walze (15), jedoch in gleicher Richtung umlaufende Walze (10) vorgesehen ist, die mit der Farbe beschickt wird und diese auf die Walze (15) aufschleudert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zum Aufnehmen der Farbe aus dem Farbbehälter (2) und zum Übertragen der Farbe auf die zweite Walze (10) dienende Walze (5), die in -unmittelbarer Nähe der Walze (10) und parallel zu dieser angeordnet ist, ohne letztere jedoch zu berühren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Schleuderwalze (15) mit einer Schraubenrille (18) ausgestattet ist, um die Farbe in Längsrichtung der Walze (15) zu verteilen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Aufnahme- und Übertragungswalze (5) mit schmalen, dicht nebeneinanderliegenden ringförmigen Rillen (9) ausgerüstet ist, in die auf dem Umfang der Walze (ίο) vorgesehene Rippen (14) zur Farbentnahme hineinragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB175308D 1935-08-26 1936-08-26 Vorrichtung zum Aufbringen eines UEberzuges, insbesondere Farbueberzuges, auf wandernde Papier- oder aehnliche Werkstoffbahnen Expired DE659415C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US465556XA 1935-08-26 1935-08-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE659415C true DE659415C (de) 1938-05-03

Family

ID=21944071

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB175308D Expired DE659415C (de) 1935-08-26 1936-08-26 Vorrichtung zum Aufbringen eines UEberzuges, insbesondere Farbueberzuges, auf wandernde Papier- oder aehnliche Werkstoffbahnen

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE659415C (de)
FR (1) FR811195A (de)
GB (1) GB465556A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2869798A (en) * 1953-12-01 1959-01-20 Abbott Machine Co Successive setting of tensions on a multiple winding machine
DE1228911B (de) * 1963-10-14 1966-11-17 Welinberger Guy J O Verfahren zum Verbinden von vorzugsweise duennen Papierbahnen
CN108372051B (zh) * 2018-01-17 2019-09-27 安徽机电职业技术学院 一种针对圆筒类零件的内壁喷涂用设备

Also Published As

Publication number Publication date
GB465556A (en) 1937-05-10
FR811195A (fr) 1937-04-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4227136C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Befeuchten einer bedruckten und anschließend thermisch getrockneten, bewegten Materialbahn, insbesondere Papierbahn
DE2935413C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln einer textilen oder ähnlichen Warenbahn mit einem Behandlungsmedium in Schaumform
DE2457618C3 (de) Verfahren zum Erzeugen eines Kontrastmusters auf einer Platte und gemusterte Platte
EP0052779A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen verschäumter Flotte
DE3432807C2 (de)
DE2200357A1 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen Auftrag von Fluessigkeiten auf Warenbahnen
DE3010038A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum
DE3103894C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von insbesondere textilen Warenbahnen
DE659415C (de) Vorrichtung zum Aufbringen eines UEberzuges, insbesondere Farbueberzuges, auf wandernde Papier- oder aehnliche Werkstoffbahnen
DE654808C (de) Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von blatt- oder bahnfoermigen Stoffen mit Farbe, Firnis, Lack, wasserdichten Stoffen o. dgl.
EP0812957A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beschichtung einer laufenden Materialbahn
DE1610938C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum mehrfarbigen Einfärben von laufendem strangförmigem Textilgut
DE1131177B (de) Vorrichtung zum Bedrucken von Textilstoffen, insbesondere von Florware
DE2110491B2 (de) Vorrichtung zum stellenweisen auftragen von selbstklebeklebstoff
DE4339614A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Feuchte in Papierbahnen sowie deren Anwendung für porentiefe Dünnfilmbeschichtungen
DE703760C (de) Vorrichtung zum Auftragen eines gleichfoermigen UEberzuges auf eine in Bewegung befindliche Bahn, insbesondere Papierbahn
DE68912289T2 (de) Papierbeschichtung.
DE344352C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Filmbaendern
DE2351878B2 (de) Vorrichtung zum Aufbringen eines Flüssigkeitsfilmes auf einen sich bewegenden flächigen Träger
DE2638108A1 (de) Schnellarbeitende karbonisierungsmaschine
DE603614C (de) Einrichtung zur Herstellung eines insbesondere fuer die Farbenphotographie bestimmten, aus Kunstseidefaeden hergestellten Rasters
DE531655C (de) Verfahren zum UEberziehen von blatt- oder bahnfoermigen Stoffen mit Farbe, Firnis, Lack o. dgl., insbesondere zum Marmorieren von Papier
DE9419149U1 (de) Vorrichtung zum Befeuchten von textilem Material, Papier und anderen Gegenständen in Form von Rollen, Lagen u.ä.
DE429174C (de) Maschine zum Reinigen und Trocknen von Druckwalzen u. dgl. mittels ortsfest gelagerter Walzenpaare
DE372870C (de) Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von Papier mit einer Faserstoffschicht