DE659036C - Elektrische Handleuchte mit unter Federwirkung stehender zangenartiger Festhaltevorrichtung - Google Patents

Elektrische Handleuchte mit unter Federwirkung stehender zangenartiger Festhaltevorrichtung

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DE659036C
DE659036C DEK136347D DEK0136347D DE659036C DE 659036 C DE659036 C DE 659036C DE K136347 D DEK136347 D DE K136347D DE K0136347 D DEK0136347 D DE K0136347D DE 659036 C DE659036 C DE 659036C
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pliers
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/08Devices for easy attachment to any desired place, e.g. clip, clamp, magnet
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
23. APRIL 1938
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Vr 659036 KLASSE 21 f GRUPPE
Zusatz zum Patent 603
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Dezember 1934 ab Das Hauptpatent hat angefangen am 17. August 1932.
Das Hauptpatent betrifft eine elektrische Handleuchte mit unter Federwirkung stehender zangenartiger Festhaltevorrichtung, um welche ein ringförmiger Fortsatz der die Glühlampe aufnehmenden Fassung unter Überwindung der Bremswirkung einer zwischen " ringförmigem Fortsatz und Festhaltevorrichtung angeordneten Bremsfeder drehbar ist. Die Erfindung betrifft nun eine solche Verbesserung und weitere Ausbildung einer solchen elektrischen Handleuchte, durch welche ihre Benutzbarkeit auch in sehr rauhen Werkbetrieben erhöht wird.
Eriindungsgemäß ist die zangenartig ausgebildete Haltevorrichtung in einem elastisch federnden Ring mit rillenförmigem Querschnitt befestigt, worin vorzugsweise kreuzförmig Röhren angeordnet sind, -worin unter Federwirkung stehende Blöcke gegen die Wandung des Lagerkörpers für defl federnden Ring verschiebbar angebracht sind und ein Rohr als Drehachse für die Zangenschenkel ausgebildet ist.
Vorzugsweise ' sind an den freien Enden der federnden Zangenschenkel schwenkbare, aber durch die Wandung der Zangenschenkel in der Schwenkbarkeit begrenzte Gummipreßkörper angebracht, so daß beim Ziehen an der Haltevorrichtung die federnden Zangenschenkel auseinandergepreßt werden. Der Gummipreßkörper selbst kann die Form einer Doppelwalze besitzen, die mit zwei durch beide Mittelachsen der Walzenkörper laufenden und beiderseits zweimal rechtwinklig abgebogenen und mit den Enden in Ausbuch- tungen des Zangenschenkels gelagerten Drahtbügeln am Zangenschenkel befestigt ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß ■ auch bei außerordentlich starkem? Zug oder Ruck am Kabel und bei großen Erschütterungen der Lampe oder deren Tragteile durch Maschinen, Erdbewegungen usw. weder ein Abreißen der Lampe von der Haltestelle noch ein Lockern der Einstellung der Lampe eintreten kann, durch welche die sichere Benutzung gestört wird. Die Beweglichkeit der drehbaren Fassung ist derart gebremst, daß die jeweils gewünschte Lage selbsttätig eingehalten wird. Wenn andererseits starke Zugkräfte an der Lampe oder am Kabel auftreten, so wächst infolge der durch die begrenzt schwenkbaren Gummikörper hervorgerufene Spreizung der Zangenschenkel die Festhaltekraft oder Bremsung mit der Größe
der Einwirkung oder Beanspruchung. Das Gewicht der Handleuchte ist sehr gering und
der Aufbau einfach. .
Eine Ausführungsform des Erfindungö;* gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι eine Seitenansicht der Lampe mit Zange,
Abb. 2 eine Rückansicht davon.; ίο Abb. 3 einen Schnitt durch den Ringteil nach Linie A-B der Abb. ι in größerem Maßstabe, . ' ■' Abb. 4 eine Seitenansicht der Klemmbacken bei starkem Zug,
Abb. 5 eine Vorderansicht der Klemmbacken . und
Abb. 6 einen Schnitt nach Linie C-D der Abb. 5. .
Der Reflektor 1 sitzt auf einer die elekirische Lampe 8 aufnehmenden Hülse 2, die mit dem Lampensockel 3 aus Isolierstoff verbunden ist. Der Sockel 3 läuft in einen Ring i& aus, an dessen Innenfläche ein elastisch federnder rinnenförmiger Ring 19 anliegt. In Löchern des elastischen Ringes 19 sitzt ein zweckmäßig aus einem Stück gearbeitetes, aus Röhren 23 bestehendes Wellenkreuz, in welchem Federn 21 und 22 liegen. Die Feder 21 geht durch ein Rohr auf den ganzen Durchmesser bis zu den Bolzen 20 hindurch, während die kreuzweise dazu stehenden Röhren je eine besondere Feder 22 besitzen. Alle Federn drücken gegen die Bolzen 20, die mit ihren Stiften in den Löchern des Ringes ig einliegen. Die Bolzen 20 können zentrale Öffnungen erhalten, wie aus einem Schnitt der A.bb. 3 zu ersehen, und zwar beispielsweise zum Zwecke der Schmierung. Das Ende 30 der oberen, axial stehenden Röhre 23 geht dicht schließend durch ein Loch des oberen Zangenschenkels 24, während die gegenüberliegende untere Röhre23 in 'einem Längsschlitz des Zangenschenkels 25 liegt. Hierdurch ist nur der untere Zangenschenkel 25 beweglich gemacht, entgegen der Wirkung einer Feder 26, die sich in mehrfachen Windungen um die waagerechten Röhren legt, mit einer Schleife gegen den. Zangenschenke] 25 drückt und mit ihren Enden am Zangen schenkel 24 anliegt.
Die Greif- und Klemmittel für die Zangenschenkel müssen ein Abreißen am Tragstück unbedingt verhindern, was durch Druckerhöhung gegen das Haltemittel oder Tragstück infolge beschränkter Beweglichkeit der Klemmbacken geschieht. Zu diesem Zwecke tragen bei -der gezeichneten Ausführungsform beide Zangenschenkel 24, 25 je ein etwa aus Gummi bestehendes Preßstück 27 in Form zweier etwa U-förmig miteinander verbundener Walzen. Durch jede Walze geht eine gekröpfte Welle 28, und die Kröpfung beider Wellen liegt in einer Ausbuchtung 29 der beiden Zängenschenkelenden. 'Wird nun bei der Arbeit auf die Klemmbacken, etwa durch das Kabel 15, 16, ein starker Zug ausgeübt, so stellen sich die Klemmbacken in der aus Abb. 4 ersichtlichen Weise ein, indem nur noch je eine Walze der beiden Walzenpaare aufliegt. Hierdurch werden die Backen an den Greifstellen auseinandergespreizt, und je eine Walze der beiden Paare preßt sich um so fester an das Tragstück 32.an.
Die angepreßte Walze ist durch ihr Anliegen an Wandungsteilen der Enden der Zangenschenkel 24, 25 in der Drehbewegung gehemmt, und der Preßdruck auf das Tragstück ist so erhöht, daß ein Abreißen praktisch ausgeschlossen ist. Die Anwendung zweier gekröpfter Wellen verstärkt noch die Druckeinwirkung gegenüber einer· einfachen Drehwelle, Durch diese Beweglichkeit der Klemmbacken tritt eine Begrenzung in Richtung nach vorn ein, wodurch bei starkem Zerren am Kabel auch ein Ecken der Walzen und damit ein weiteres Festkrallen am Tragstück 32 eintritt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    ι. Elektrische Handleuchte mit unter Federwirkung stehender zangenartiger Festhaltevorrichtung, um welche ein ringförmiger Fortsatz der die Glühlampe aufnehmenden Fassung unter Überwindung 9S der Bremswirkung einer zwischen ringförmigem Fortsatz und Festhaltevorrichtung" angeordneten Bremsfeder drehbar ist, nach Patent 603 452, dadurch gekennzeichnet, daß die zangenartig ausgebildete Haltevor- 1°° richtung in einem elastisch federnden Ring (19) mit rillenforrmgem Querschnitt befestigt ist, welcher in einem Körper (iS) drehbar gelagert ist, und daß in diesem Ring vorzugsweise kreuzförmig mehrere Röhren (23) angeordnet sind, in denen unter Wirkung von Federn (21, 22) stehende Blöcke (20) gegen die Wandung des Körpers Γ18) verschiebbar angebracht sind, und daß eine dieser Röhren als Drehachse für die Zangenschenkel (24, 25) ausgebildet ist.
  2. 2. Elektrische Handleuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der federnden Zangenschenkel (24, 25') schwenkbare, aber durch die Wandung der Zangenschenkel in der Schwenkbarkeit begrenzte Gummipreßkorper (27) angebracht sind, derart, daß beim Ziehen an der Haltevorrichtung die federnden Zangenschenkel auseinandergespreizt werden.
    3· Elektrische Handleuchte nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummipreßkörper (27) an der Preßfläche die Form einer Doppelwalze besitzt und daß er mittels zweier durch beide Mittelachsen der Walzenkörper laufender und dann beiderseits zweimal rechtwinkelig abgebogener und mit den Enden in Ausbuchtungen (29) des Zangenschenkels (24 oder 25) gelagerter Drahtbügel (28) am Zangenschenkel (24 oder 25) befestigt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEK136347D 1934-01-02 1934-12-25 Elektrische Handleuchte mit unter Federwirkung stehender zangenartiger Festhaltevorrichtung Expired DE659036C (de)

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