DE658383C - Kopiermaschine - Google Patents

Kopiermaschine

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DE658383C
DE658383C DED68996D DED0068996D DE658383C DE 658383 C DE658383 C DE 658383C DE D68996 D DED68996 D DE D68996D DE D0068996 D DED0068996 D DE D0068996D DE 658383 C DE658383 C DE 658383C
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Germany
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mass
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machine according
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Expired
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DED68996D
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MASCHB
Friedrich Deckel AG
Friedrich Deckel Praezisions Mechanik und Maschinenbau
Original Assignee
MASCHB
Friedrich Deckel AG
Friedrich Deckel Praezisions Mechanik und Maschinenbau
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0032Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine
    • B23Q11/0035Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine by adding or adjusting a mass, e.g. counterweights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Kopiermaschinen, bei welchen der Taststift und ein oder mehrere Werkzeuge in einem gemeinsamen Träger angeordnet sind, welcher mit Hilfe von Lenkern so aufgehängt ist, daß er in der Ebene der Lenker parallel zu sich selbst bewegt werden kann. Um mit solchen Maschinen auch reliefartige Werkstücke bearbeiten zu können, hat man entweder die Lenker an einem Träger gelagert, der um eine zum Werkzeugträger parallele Achse drehbar ist, oder man hat den Werkzeugträger in Gleitbahnen geführt, welche eine Bewegung senkrecht zur Ebene der Lenker ermöglichen.
Die erstgenannte Bauart hat den Nachteil, daß die Gelenkanordnung nur radial um die Achse des Lenkerträgers bewegt werden kann, wodurch die Bearbeitung von Flächen, die senkrecht zur Hauptebene des Werkstückes liegen, teilweise nur in umständlicher Weise möglich ist; außerdem können bei dieser Bauart Gegengewichte, welche zum Ausgleich der vor der Achse des Lenkerträgers liegenden Massen dienen, nur an nach rückwärts sich erstreckenden Armen angebracht werden, wodurch der Raumbedarf der Maschine sehr groß wird. Bei der zweiten Bauart zeigt sich, daß die Ausführung schwerer Arbeiten nicht möglich ist, weil alle durch das Arbeiten des Werkzeuges verursachten Stöße sich in nahezu unverminderter Stärke auf den Taststift und die ihn führende Hand des Arbeiters übertragen und dort eine rasche Ermüdung hervorrufen.
Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß der senkrecht zur Ebene der Lenker bewegliche Träger des Taststiftes und des oder der Werkzeuge mit einer verhältnismäßig großen Masse verbunden ist, welche die Arbeitsstöße dämpft. Zu diesem Zwecke kann eine Masse verwendet werden, die an dem Ständer der Maschine oder einem anderen festen Punkt oder auch an den Lenkern beweglich gelagert ist. Damit der Werkzeugträger nicht durch das Gewicht der Zusatzmasse belastet ist, wird ihr Gewicht durch Federn oder Gegengewichte ausgeglichen. Eine wesentliche Gewichtsersparnis läßt sicherzielen, wenn die Zusatzmasse unterteilt wird in eine mit dem Werkzeugträger unmittelbar gekuppelte Masse und eine kraftschlüssig damit verbundene zweite Masse, die das Gewicht dieser beiden Massen aufhebt.
Eine besonders vorteilhafte Bauart ergibt sich, wenn als Zusatzmasse zum Werkzeugträger die Lenkeranordnung selbst und gegebenenfalls der Lenkerträger benutzt werden, indem die Lenker bzw. der Lenkerträger an
dem Maschinenständer senkrecht zur Ebene der Lenker beweglich gelagert werden, denn dann ist keine besonders angesetzte Zusatzmasse nötig. Das Gewicht der genannten Teile kann auch bei dieser. Bauart durch Federn oder durch ein Gegengewicht aufgehoben werden; die letztgenannte Anordnung ist besser, weil die Masse des Gegengewichtes ebenfalls zur Dämpfung der Arbeitsstöße benützt werden kann.
Es ist schon vorgeschlagen worden, Werkzeugmaschinen mit einem schweren Ständer auszurüsten oder sie mit einem schweren . Unterbau oder mit dem gewachsenen Erdboden zu verbinden, auch den Handgriff eines Drucklufthandhammers ο. dgl., auf den sich eine elastische Rückstoßbremse stützt, verhältnismäßig schwer auszubilden. Derartige Maßnahmen aber, bei welchen die Dämpf ungsmasse mit dem ruhenden Teil der Maschine verbunden ist, würden nicht zur Lösung der hier vorliegenden Aufgabe führen, weil bei Kopiermaschinen das Werkzeug und der damit starr verbundene Taster frei im Raum beweglich sein müssen.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι bis 3 eine Kopiermaschine mit einer federnd aufgehängten Zusatzmasse,
Abb. 4 die Gelenkanordnung einer Kopiermaschine mit einer darauf gelagerten, unterteilten Zusatzmasse,
Abb. 5 eine Kopiermaschine, bei welcher die Lenkeranordnung und der Lenkerträger sowie das das Gewicht derselben aufhebende Gegengewicht als Zusatzmasse benutzt wird. Bei der in Abb. 1 bis 3 gezeigten Maschine ist an einem Ständer 1 mit Hilfe von je zwei Lenkern 2 und 3, die in an sich bekannter Weise angeordnet sind, eine Platte 4 so aufgehängt, daß sie parallel zu sich selbst in der Ebene der Lenker beliebig bewegbar ist. An dieser Platte ist, z. B. mittels zweier, eine Bewegung senkrecht zur Ebene der Lenker ermöglichenden Kugelführungen 5, ein Träger 6 gelagert, welcher einen Taststift 7 und ein oder mehrere Werkzeuge enthält. Zur Dämpfung der beim Arbeiten der Werkzeuge 8 auftretenden Stöße des Trägers 6 ist eine Zusatzmasse 9 vorgesehen, die z.B. mittels der Schraubenbolzen 10 mit dem Träger 6 starr verbunden ist. Urn eine Belastung des Trägers 6 durch das Gewicht der Zusatzmasse zu vermeiden, ist die letztere mittels Federn 11 im Raum beweglich aufgehängt.
Die übrige Ausrüstung der Maschine, insbesondere der Tisch 12 zur Aufnahme von' Modell 13 und Werkstück 14, ist nicht Gegenstand der Erfindung und kann in beliebiger Weise ausgebildet sein.
Bei der in Abb. 4 gezeigten Maschine sind die Teile 1 bis 8 in gleicher Weise wie bei der zuerst beschriebenen Maschine ausgebildet; die Zusatzmasse ist aber hier unterteilt in eine Masse 15, die starr mit dem Träger 6 gekuppelt ist, und. eine zweite Masse 16, die das Gewicht des Trägers und der Masse 15 aufhebt. Die Massen 15 und 16 sind miteinander durch Doppelhebel 17 verbunden, die auf den Lenkern 3 gelagert sind; dabei ist durch spielfreie Lagerung der Hebel in ihren Drehpunk- · ten und in den beiden Massen eine kraftschlüssige Kupplung der letzteren erreicht, so daß beide Massen zur Dämpfung der Arbeitserschütterungen beitragen.
Bei der Bauart nach Abb. 5 ist die Platte 4 mit dem Werkzeugträger 6 zu einem Stück vereinigt, während die Lenkerpaare 2 und 3 in einem besonderen Lenker träger 18 gelagert sind, der an dem Maschinenständer 1, z. B. durch Säulen 19, in der genannten Richtung beweglich geführt ist. Auf diese Weise bilden die Lenker und der Lenkerträger selbst die Zusatzmasse zum Werkzeugträger. Das Gewicht der senkrecht beweglichen Teile kann auch hier durch Federn oder durch Gegengewichte ausgeglichen werden. Bei der letztgenannten Ausführungsform, die in Abb. 5 dargestellt ist, kann durch kraftschlüssige Kupplung des Gegengewichtes 20 und des Lenkerträgers 18 mittels des Zugbandes 21 erreicht werden, daß auch die Masse des Gegengewichtes als Dämpfungsmasse wirkt. Es ist infolgedessen möglich, die zur Dämpfung erforderliche Masse auf die mit dem Werkzeugträger verbundenen Teile und auf das Gegengewicht zu Verteilen, wodurch 'das Gesamtgewicht der Maschine wesentlich vermindert wird..

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    !.Kopiermaschine, bei welcher der Taststift und das oder die Werkzeuge in einem gemeinsamen Träger angeordnet sind, welcher parallel zu sich selbst im Raum beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Träger zur Dämpfung der beim Arbeiten der Werkzeuge auftretenden Stöße mit einer verhältnismäßig großen Masse gekuppelt ist. J10
  2. 2. Kopiermaschine nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmasse (9) im Raum beweglich aufgehängt ist.
  3. 3. Kopiermaschinenach Anspruchi, da-. durch gekennzeichnet, daß die Zusatzmasse (15, 16) an den Lenkern (2, 3) des Werkzeugträgers beweglich gelagert ist.
  4. 4. Kopiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatz- 12p masse zum Werkzeugträger in den Lenkern (2, 3) untergebracht ist.
  5. 5. Kopiermaschine nach Anspruch ι und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Zusatzmasse dienende Masse der Lenker (2, 3) um die Masse des Lenkerträgers (i8) vermehrt ist.
  6. 6. Kopiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Zusatzmasse (9) durch Federn (11) ausgeglichenist, um eine zusätzliche Belastung des Werkzeugträgers zu vermeiden.
  7. 7. Kopiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Zusatzmasse durch ein Gegengewicht (16 bzw. 20) ausgeglichen ist.
  8. 8. Kopiermaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmasse unterteilt ist in eine mit dem Werkzeugträger (6) gekuppelte Masse (15; 2, 3, 18) und in eine kraftschlüssig damit verbundene zweite Masse (16, 20).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED68996D 1934-10-26 1934-10-26 Kopiermaschine Expired DE658383C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0018270A1 (de) * 1979-04-11 1980-10-29 Albert Parveau Mit drei Schneidwerkzeugen versehene Stemmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0018270A1 (de) * 1979-04-11 1980-10-29 Albert Parveau Mit drei Schneidwerkzeugen versehene Stemmaschine
FR2453717A1 (fr) * 1979-04-11 1980-11-07 Parveau Albert Mortaiseuse a trois outils coupants

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