DE657932C - Einrichtung zur Regelung der Drehmomente von elektrischen Bahnmotoren - Google Patents

Einrichtung zur Regelung der Drehmomente von elektrischen Bahnmotoren

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DE657932C
DE657932C DEP71691D DEP0071691D DE657932C DE 657932 C DE657932 C DE 657932C DE P71691 D DEP71691 D DE P71691D DE P0071691 D DEP0071691 D DE P0071691D DE 657932 C DE657932 C DE 657932C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/68Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more DC dynamo-electric motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Regelung der Drehmomente von elektrischen Bahnmotoren Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regelung der Drehmomente von elektrischen Bahnmotoren o. dgl., insbesondere zur Verliinderung des Gleitens der Radsätze von Fahrzeugen mit mindestens einer Laufachse, wobei die Triebachsen und mindestens eine Laufachse untereinander parallel geschaltete Hilfsgleichstrommaschinen antreiben.
  • Bei großen Beschleunigungs- oder Verzögerungskräften tritt häufig ein Gleiten der Radsätze der Triebachsen elektrischer Fahrzeuge ein. Beginnt beispielsweise ein Radsatz eines Fahrzeugs mit mehreren Triebachsen zu gleiten, so fließt ein größerer Strom durch die anderen Triebmotoren, und die von diesen Motoren angetriebenen Radsätze beginnen ebenfalls zu gleiten.
  • Es ist bereits bekannt, zur Vermeidung des Gleitens von Radsätzen an elektrischen Fahrzeugen mit mehreren Triebachsen ohne Laufachse in jedem Triebmotor zwei zusätzliche Wicklungen vorzusehen, deren Durchflutungen einander entgegenwirken. Diese bekannte Anordnung weist aber den Nachteil äuf, daß bei it Triebachsen it zusätzliche Wicklungen vorgesehen werden müssen. Dies bedeutet aber eine Komplizierung der Wicklungsanordnung in den Triebmotoren.
  • Eine andere bekannte Anordnung zur Er-'lieltlllg des Gleichlaufs von Gleichstrommotoren kann nur für eine gerade Anzahl von Triebmotoren verwendet werden. Ferner ist es auch bekannt, das Schleudern einzelner Radsätze durch Relais zu verhindern, die je einer Triebachse zugeordnet sind und unter dem Einfiuß einer von dem Triebmotor angetriebenen Hilfsmaschine stehen.
  • Die Erfindung vermeidet alle Nachteile ohne die Verwendung von Relais dadurch, daß die von einer Triebachse angetriebene Hilfsmaschine durch die mittelbar über eine weitere Hilfsmaschine oder unmittelbar erfolgende Erregung einer Hilfswicklung des Triebmotors dem Drehmoment des zugehörigen Triebmotors eine das Gleiten dieser Triebachse verhindernde Richtung erteilt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Abb. r zeigt die erfindungsgemäße Einrichtung in ihrer einfachsten Form. Auf den Triebachsen mit den Motoren 11l1 und 11/12, deren Erregerwicklungen A1 und A2 durch irgendeine nicht gezeichnete Stromquelle gespeist werden können, und auf einer dritten freien Achse, d. h. einer Laufachse, sind Hilfsgleichstrommaschinen D1, D2 und Do vorgesehen. Die Hilfsmaschinen Dl und D2 liegen in Parallelschaltung an den .Klemmen der Hilfsmaschine Do. Hierbei durchfließt der Strom der Hilfsmaschine D1 die Ständerwicklung Bi des Motors ,171 und der Strom der Hilfsmaschine D2 die Ständerwicklung B2 des Motors 11l.,.
  • Gleitet keiner der beiden Triebradsätze, so sind die von den Hilfsmaschinen Dl, D.= und D, erzeugten Spannungen gleich und der Ankerstromkreis der Hilfsmaschinen Dl, D2 und Do stromlos. Gleitet jedoch der Radsatz nlit dem Motor 11- so wird die von der Hilf sinaschine D= erzeugte Spannung bei Motorenbetrieb des 'Motors 1l.= einen größeren Wert bzw. bei Bremsbetrieb einen kleineren Wert haben als die erzeugten Spannungen der Hilfsmaschinen Dl und Do. Die' Ständerwicklung B2 wird daher in einer bestimmten Richtung von einem starken Strom durchflossen. Die Wicklung B= ist derart geschaltet, daß das Feld des -Motors 2h mit der Drehzahl zunimmt. Liegen die Motoren 1I11 und 11. an einem letz gleichbleibender Spannung, so nimmt mit zunehmender Drehzahl das Drehmoment des Motors JI2 schnell ab. Das Gleiten des Radsatzes mit dem Motor 1112 hört sodann auf. Der die Hilfsmaschine D2 durchfließende Strom wird infolge des kleineren Widerstandes des Stromkreises der Hilfsmaschine D, zum größten Teil dieser Hilfsmaschine und nur ein kleiner Teil der Hilfsmaschine Dl entnommen. Das Feld des Motors JIl wird dadurch nur wenig abnehnien und das Drehmoment des Motors 1111 nur wenig zunehmen, so daß die Zunahme des Drehmomentes des -Motors JIl im Vergleich zur Abnahme -des Drehmomentes des Motors Z1_ praktisch vernachlässigt werden kann.
  • Abb. 2 zeigt eine Anlage, bei der die -r%Iotoren JIl und -1I2 von einer Metadyne T gespeist werden. Eine Metadyne ist eine umlaufende Gleichstrommaschine mit einem Stromwender und mit zwei Bürsiensätzen je Kreis. Dem sekundären Bürstensatz kann ein Strom von angenähert unveränderlicher Größe entnommen werden, die durch Änderung der Durchflutung der Ständerwicklungen der -Metadyne geregelt werden kann. Die Bürsten des zweiten, primären Bürstensatzes liegen an einer annähernd gleichbleibenden Spannung.
  • Die \letadvne kann sowohl als Umformer als auch als Generator wirken. Wirkt die -letadvne als Umformer, so liefert das Gleichstromnetz gleichbleibender Spannung, an das die primären Bürsten angeschlossen sind, die gesamte Leistung. Wirkt die Metadvne als Generator, so sind die primären Bürsten Tiber eine Ständerwicklung kurzgeschlossen. Der Spannungsunterschied an den priinären Bürsten ist somit annähernd Null. Die -esamte Leitung wird dann der von irgendeiner llascliine angetriebenen Welle der Metadyne entnoinnien. Sind jedoch die priinären Bürsten des -letadvnegenerators wie bei einem @letad\,lieuuitormer an ein Gleichstroinnet7 finit gleichbleibender Spannung angeschlossen und @tä nderwicklungen in dein Generator vorgesehen, so wird' auch von dem hleichstroninetz ein kleiner Teil der Leistung geliefert. Der größte Teil der Leistung wird aber der von irgendeiner Kraftmaschine angetriebenen Welle der Metadyne entnommen.
  • Die bei den nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung verwendeten Metadynen besitzen zwei primäre Bürsten a, c und zwei sekundäre Bürsten b, d. D.er von einer der Hilfsmaschinen Dl oder D., gelieferte Strom durchfließt auch in der Anordnung gemäß Abb.2 eine Ständerwicklung B1 bzw. B2 des zugehörigen Motors lIl bzw. j112. Der von der Hilfsmaschine D, abgegebene Strom durchfließt die Ständerwicklung W der Metadyne T. Diese Ständerwicklung ist derart geschaltet, daß das Feld eines Motors mit zunehmender Drehzahl abnimmt und daß der Sekundärstrom der Metadyne mit zunehmender Drehzahl der Triebwellen abnimmt, sofern es sich um eine Beschleunigung des Fahrzeugs handelt. Im Falle der Verzögerung oder Bremsung sind die Schaltengen der Ständerwicklungen umgekehrt.
  • Die Ständerwickltmgen B1, B. und W sind stromlos, wenn keiner der Radsätze gleitet. Zur Erzeugung der Ständerflüsse der Motoren 3h und 1112 und der MetadyneT dienen dann nur die von einer nicht gezeichneten Stromquelle gespeisten Ständerwicklungen A" Az und L'. Die Ständerwicklungen Bi, B2 und bi' werden somit nur beim Gleiten der Radsätze wirksam. Sie können daher als Korrekturwicklungen bezeichnet werden.
  • Bei dem in Abb.3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung liegen die Motoren @IIl und JI2 in Parallelschaltung an den sekundären Bürsten der Metadyne T. Zur Erregung der Motoren il-h und 1112 ist nur je eine Erregerwicklung El bzw. E2 vorgesehen. Die Erregerwicklung El wird von der Hilfsinetadyne Cl und die Erregerwicklung E2 von der I-#ilfsmetadvne C2 gespeist.
  • Der Sekundärstrom jeder Hilfsmetadyne wird durch, drei Ständerwicklungen FM, N1 und L1 bzw. P., i1'2 und L= geregelt. Die Ständerwicklungen P1 und P2 sind die Hauptständerwicklungen, die von einer nicht gezeichneten Stromquelle gespeist werden. Die Ständerwicklungen 111 und N2 sind die Korrekturwicklungen, welche von dem Strom der zugehörigen Hilfsmaschine Dl und D2 durchflossen werden. Die Ständerwicklungen L1 und L2 «-erden von dem Strom des Motors 1v11 bzw. 1,1. durchflossen und dienen dazu, die Ströme zwischen den beiden parallel geschalteten Motoren All und Al. gleichmäßig ztt verteilen. Bei der Anordnung gemäß Abb. 3 sind die verschiedenen Ständerwicklungeti nicht in den Triebmotoren, sondern in den sehr kleinen IIil fsiiietaclyiieil angeordnet, so daß die Triebmotoren. eine einfachere und leichtere Bauart erhalten. In der Anordnung gemäß Abb. q. sind die Motoren _1I1 und 11Q2 in Parallelschaltung an die sekundären Bürsten der Metadyne T angeschlossen. Die Erregerwicklungen Ei und E2 der Motoren 1111 bzw. 1112 sind in Reihe mit der den sekundären Strom der Metadyne 7' regelnden Ständerwicklung V geschaltet und Werden von der Hilfsmetadyne Co gespeist. Zur Regelung sind die Erregerwicklungen Ei tind E2 der Motoren 111, bzw. 1112 außerdem noch an die sekundären Bürsten b, d der Ililfsinettidvnen C1 bzw. C'2 angeschlossen. Der selanidiire Strom der Hilfsmetadynen C1 und C'_ wird durch die Ständerwicklungen Ni bzw. 1% und L1 bzw. L2 geregelt. Die Wickhingen N1 und.LY2 werden von dem Strom der entsprechenden Hilfsmaschine Dl bzw. D2 und Klie Wicklungen L1 und L2 von dem Strom des <ntsprechenden Triebmotors 1V11 bzw. 11A2 durchflossen. Infolgedessen werden die Hilfsnietadynen C1 und C2 nur einen kleinen Teil des durch die Wicklungen Ei und E2 fließenden Stromes liefern, der gerade groß genug ist, um eine geeignete Verteilung des Stromes zwischen den parallel geschalteten Triebmotoren und eine Verhütung des Gleitens der Radsitze zu gewährleisten. Die Anordnung geinäß Abb. q. ermöglicht daher gegenüber der .Anordnung gemäß Abb.3 die Verwendung wesentlich kleinerer Maschinen.
  • Der sekundäre Strom der Hilfsmetadyne Co wird durch die Ständerwicklungen X und S geregelt. Die Hauptwicklung X wird von einer nicht gezeichneten Stromquelle gespeist. Die Wicklung S ist eine Korrekturwicklung und wird von der Hilfsmaschine D, gespeist. Gleitet keiner der Radsätze, so erzeugt die Ständerwicklung S keine Durchflutung. Der sekundäre Strom der Hilfsmetadyne Co ist dann nur durch die Durthflutung der Ständerwicklung X bestimmt. Gleiten aber die l@adsätze, so wird der sekundäre Strom der l-lilfsmetadyne Co durch die Erregung der Ständerwicklung S stark geändert, daß die Drehmomente der gleitenden Radsätze durch (las gleichzeitige Vermindern des Ankerstronies und des Erregerstromes der Triebmotoren stark vermindert werden.
  • Abb. 5 und 6 veranschaulichen zwei weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung, die eine weitere Verkleinerung der Hilfsmetadynen dadurch ermöglichen, daß ihr sekundärer Strom bei normaler Wirkung gleich Null ist. I n der Anordnung gemäß Abb. 5 wird der Sekundärstrom der Hilfsmetadynen.C1 und C.., durch drei Ständerwicklungen gesteuert. Die Stünderwicklungen Ni bzw. IV. werden von einem Strom der Hilfsmaschine D, bzw. D._, die Ständerwicklungen L 1 und L 2 von dem Strom des entsprechenden Motors .lli bzw. .1l., 1111r1 die Stiinderwicklungen K1 und, K2 von dem Strom des anderen Motors M2 bzw. IPI, durchflossen. Bei normalem Betrieb der Anordnung werden die Ständerwicklungen Ni und N2 keine Durchflutung, die Ständerwickiungen K1 und K2 und die Ständerwicklungen L1 und L2 gleiche, aber entgegengesetzte Durchflutungen erzeugen, so daB der sekundäre Strom der Hilfsmetadynen gleich Null ist.
  • Bei dem in Abb. 6 veranschaulichten Ausführungsbeispiel der Erfindung erhält man das gleiche Ergebnis dadurch, daß man die Durchflutungen der Ständerwicklungen L1 und L2 durch die Durchflutungen der Ständerwicklungen H1 bzw. H2, welche von dem sekundären Strom der Hilfsmetadyne Co durchflossen werden, kompensiert.
  • Bei den veranschaulichten Ausführungsbeispielen waren stets nur zwei Radsätze mit Triebmotoren vorhanden. Die Erfindung ist aber natürlich nicht hierauf beschränkt, sondern kann vielmehr ohne weiteres bei Anordnungen mit mehr als zwei Triebradsätzen angewendet werden.
  • Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist ferner die Metadyne T in Kreuzschaltung verwendet. Es könnte aber auch die 5-Schaltung Anwendung finden. Ferner könnten an Stelle der Hilfsmetadynen G1, C2 und Co auch andere Hilfsmaschinen, beispielsweise Krämer-Maschinen, verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATEN TAIVSPRÜCHP: z. Einrichtung zur Regelung der Drehmomente von Bahnmotoren o. dgl., insbesondere zur Verhinderung des Gleitens der Radsätze von Fahrzeugen mit mindestens einer Laufachse, wobei die Triebachsen und mindestens eine Laufachse untereinander parallel geschaltete Hilfsgleiehstrommaschinen antreiben, dadurch gekennzeichnet, daß ohne Verwendung von Relais die von einer Triebachse angetriebene Hilfsmaschine durch die mittelbar über eine weitere Hilfsmaschine oder unmittelbar erfolgende Erregung einer Hilfswicklung des Triebmotors dem Drehmoment dieses Triebmotors eine das Gleiten seiner Triebachse verhindernde Richtung erteilt. a. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die von einer Laufachse angetriebene Hilfsmaschine (Da) einen Strom abgibt, der den Speisestrom der Triebmotoren (1111, liAII2) derart regelt, daß den Drehmomenten aller Motoren (l111, 112=) eine das Gleiten der Radsätze verhindernde Richtung erteilt wird. 3. Einrichtung nach Anspruch z oder z, dadurch gekennzeichnet, daß alle Triebmotoren (i111, i112) von einer I-letadyne (T) gespeist werden, deren sekundärer Strom von dem Strom einer mit der Laufachse angetriebenen Hilfsmaschine (D0) geregelt wird (Abb. a). 4.. Einrichtung nach Anspruch z oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung jedes Triebmotors (Il, 3.12) von einer Hilfsmetadyne (C1 bzw. C2) gespeist wird, deren sekundärer Strom von dem Strom der entsprechenden Hilfsmaschine (Di bzw. D2) geregelt wird (Abb. 3). Einrichtung nach den Ansprüchen r bis 4, dadurch gekennzeichnet; daß die Erregerwicklungen (E1, E2) aller Triebmotoren (1,11, 11A2) miteinander in Reihe geschaltet sind, daß außerdem jede Erregerwicklung (Ei, E2) an die sekundären Bürsten einer Hilfsmetadyne (C1 bzw. C2) geschaltet ist und die Hilfsmetadyne (C1, C=) den Strom in der entsprechenden Erregerwicklung (Ei bzw. E=) gemäß der Regelungswirkung des Stromes der entsprechenden Hilfsmaschine (D, bzw. D2) ändert (Abb. 4). 6. Einrichtung nach den Ansprüchen q. und j, dadurch gekennzeichnet, daß der sekundäre Strom der Hilfsmetädyne (C1, C2) auch in Abhängigkeit von dem Strom des entsprechenden Triebmotors (11'1i bzw. J12) geregelt wird (Abb. 3 bis 6). Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmetädynen (Cl, C..) mit einer weiteren Ständerwicklung (H1 bzw. H2) versehen sind, deren Durchflutung die Durchflutung der von dem Hauptstrom durchflossenen Ständerwicklung (L1 bzw. L2) kompensiert (Abb. 6): S. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der sekundäre Strom der Hilfsmetadynen (C1, C2) durch den Unterschied der Ströme der Triebmotoren (i111 bzw. H2) geregelt wird (Abli. 5).
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