DE657658C - Dosenverschliessmaschine - Google Patents

Dosenverschliessmaschine

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DE657658C
DE657658C DEK140636D DEK0140636D DE657658C DE 657658 C DE657658 C DE 657658C DE K140636 D DEK140636 D DE K140636D DE K0140636 D DEK0140636 D DE K0140636D DE 657658 C DE657658 C DE 657658C
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Germany
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Expired
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DEK140636D
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KARGES HAMMER MASCHINENFABRIK
ZWEIGWERK DER J A SCHMALBACH B
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KARGES HAMMER MASCHINENFABRIK
ZWEIGWERK DER J A SCHMALBACH B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
    • B21D51/30Folding the circumferential seam
    • B21D51/32Folding the circumferential seam by rolling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Dosenverschließmaschinen, bei denen in eine der Förderung der Dosen an die Falzstelle dienende Dosenbahn eine der Zuführung der Falzdeckel dienende Deckelbahn, senkrecht an der FalzsteUe einmündet. Der Vorteil dieser an der Falzstelle senkrecht in die Dosenbahn einmündenden Deckelzuführungsbahnen besteht darin, daß die den Fakdeckel vorschiebenden Antriebsteile nur bis an die Dosenbahn heran, also nicht in sie hinein sich vorzuschieben brauchen, um den Deckel ordnungsmäßig über der Dose abzulegen.
Infolgedessen, kann die Dosenbahn so hoch liegen, daß die Dose an der Falzstelle nur um ein geringes Maß bis an den Verschlußkopf angehoben zu werden braucht, was die Gefahr eines Verrutschens des Deckels beim Anheben der Dose unter den Verschlußkopf vermindert. Bei der bekannten Verschlußmaschine dieser Art liegt die Falzstelle zwischen der Säule und dem Deckelstapel, so daß dieser die Zugängigkeit zur Falzstelle der Maschine behindert. Um diesen Nachteil bei dieser im übrigen sehr vorteilhaften Bauart von Verschlußmaschinen mit senkrecht in die Dosenbahn an. der Falzstelle einmündender Deckelbahn zu beseitigen, ist erfindungsgemäß der Deckelstapel mit seinem Zubehör entweder zwischen der Falzstelle und der Maschinensäule oder inmitten oder jenseits der Säule angeordnet und im letzteren Falle die Deckelbahn durch die Säule hindurch an die Falzstelle geführt.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen die Fig. 1 bis 3 je eine Verschließmaschine von der Seite und Fig. 4 einen Teilgrundriß zu Fig. 3.
Gemäß der Ausführung nach Fig. 1 ist der Deckelstapel 1 mit seinen Abteilern. 2 dicht hinter dem Verschlußkopf 3 und noch diesseits der Mascliinensäule 4, also geradlinig zwischen beiden, angeordnet. Der beliebig und in bekannter Weise zweckentsprechend gestaltete Deckelzubringer 5 schiebt die vom Stapel ι abgeteilten Deckel also senkrecht zur Bewegungsbahn 6 (Fig. 4) der Dosen an die Falzstelle, so daß dieser Zubringer nicht in die Dosenbahn hineinragt. Der Arbeiter wird in seiner Bewegungsfreiheit vor der Maschine in keiner Weise durch die Deckelzuführungseinrichtung behindert.
Die Ausführung nach Fig. 2 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 nur dadurch, daß der Deckelstapel 1 inmitten der Maschinensäule 7 liegt und die Deckel durch einen. Schlitz 8 dieser Säule hindurch mittels des Zubringers 9 an die Falzstelle herangeschoben, werden.
Eine besonders praktische Ausführung zeigt die Fig. 3. Hier liegt der Deckelstapel 1 jenseits der Maschinensäule 10, so daß Ver-
schlußkopf 3, Maschinensäule ι ο und Stapel ι in. gerader Linie hintereinanderliegen. Die vom Abteiler n dem S tap el ι entnommenen^ Deckel werden vom Zubringer, z. B. einieni Schieber 12, durch die Säule ι ο hindurch aiii Führungsschienen 13 der Falzstelle zug^e-,; schoben. Auf dieser Seite der Maschinensäu^ hat der Konstrukteur für die Unterbringung des Stapelschachtes 1 und seines Zubehörs
to allergrößte Bewegungsfreiheit. Wird z. B. der Deckel in zwei Hüben des Schiebers 12 gefördert, derart, daß er zwischen dem ersten und zweiten Hube für die Zeit des Verschließens einer Dose stilliegt, so kann er in diesem Stillstande gleich durch Stempel signiert werden. Dies kann natürlich auch während der Deckelf örderbewegimg, z. B. durch Signierwalzen 14, geschehen, wie sie in Fig. 4 und 3 angedeutet sind. Solche Signiereinrichtungen, die den Deckel auf seinem Wege vom Stapel zur Falzstelle signieren, sind an sich bekannt. Es sind auch Verschließmaschinen bekannt, bei denen die Deckel durch das Maschinengestell hindurchgefördert werden.
Demgegenüber ist noch neu und vorteilhaft die Anwendung solcher Deckelf örderung durch das Maschinengestell hindurch an Verschließmaschinen, bei denen dieDeckelzuführungsbahn rechtwinklig an der Falzstelle in die Dosenbahn mündet. ,30
Von besonderem Vorteil ist die dargestellte .^,geradlinige Zuführung der Deckel durch die ,JMaschinensaule hindurch unmittelbar zur FaIz- *i%elle deshalb, weil sie eine sehr einfache, 'übersichtliche und betriebssichere Maschine mit hoher Leistung ergibt, und insofern hat diese Ausführung auch eine selbständige schutzrechtliche Bedeutung für die Fälle, wo eine Dosenbahn, überhaupt nicht vorhanden ist, sondern die Dosen einfach auf einen Auf-■satzteiler von Hand aufgesetzt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:'
    Dosenverschließmaschine, bei der in eine der Förderung der Dosen an die Falzstelle dienende Dosenbahn eine der Zuführung der Falzdeckel dienende Deckelbahn senkrecht an der Falzstelle einmündet, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel- stapel mit seinem Zubehör entweder zwischen der Falzstelle und der Maschinensäule oder inmitten oder jenseits der Säule liegt und im letzteren Falle die Deckel durch die Säule hindurch in die Dosenbahn gefördert werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    BEHUS. GEDtit'C.KT IN DEK
DEK140636D 1936-01-08 1936-01-08 Dosenverschliessmaschine Expired DE657658C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4119656A1 (de) * 1991-06-14 1992-12-17 Majer Christian Gmbh Co Kg Einrichtung fuer die zufuehrung von einsetzteilen in eine kontinuierlich betriebene fertigungsstation

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4119656A1 (de) * 1991-06-14 1992-12-17 Majer Christian Gmbh Co Kg Einrichtung fuer die zufuehrung von einsetzteilen in eine kontinuierlich betriebene fertigungsstation

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