DE657289C - Gasheizbrenner mit zwei Duesen - Google Patents

Gasheizbrenner mit zwei Duesen

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DE657289C DEB165106D DEB0165106D DE657289C DE 657289 C DE657289 C DE 657289C DE B165106 D DEB165106 D DE B165106D DE B0165106 D DEB0165106 D DE B0165106D DE 657289 C DE657289 C DE 657289C
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  • Gasheizbrenner mit zwei Düsen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Gasheizbrenner mit zwei Düsen, durch welche eine doppelte Luftansaugung ermöglicht wird.
  • Es sind bereits Doppeldüsenbrenner bekannt, bei denen die Gaseintrittsdüse durch ein Nadelventil geregelt wird.. Dabei handelt es sich um die allgemein bekannten Stiftregelungen, deren Reglergriff in Richtung des Gasstromes angebracht ist, während das Gas seitlich eintreten muß. Solche Düsen sind beispielsweise bei Brennern, deren Gasspeisung durch den Handgriff erfolgt, nicht verwendbar.
  • Es kam infolgedessen darauf an, eine praktische und zuverlässige Regeldüse zu bauen, die seitlich betätigt wird und den Gasstrom unter vollem Druck bis zur Gasaustrittsdüse durchläßt und die Regelung in beliebigen Grenzen gestattet.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß innerhalb des Gasbrenners ein den Gasaustritt aus der ersten Düse regelndes Nadelventil vorgesehen ist, dessen Ventilnadel im unteren Teil als Führungsstück ausgebildet ist, das mit dem Ventilnadelkopf durch einen den Gasdurchtritt zulassenden hohlen Steg verbunden ist.
  • In der Zeichnung ist der Brenner in beispielsweiser Ausfühtungsform dargestellt, und es bedeuten Abb. i den Querschnitt durch das Düsensystem, Abb. a das Mundstück des Brenners.
  • Mit a ist das Ventilgehäuse bezeichnet, in welchem der Ventilkörper b gleitet. Dieser Ventilkörper besteht an seinem unteren Ende aus einer Hülse b1, an die sich ein hohler Steg b2 anschließt. Auf diesem Steg befindet sich das eigentliche Nadelventil b-. Der Ventilkörper steht unter der Einwirkung einer Feder c. Auf das Ventilgehäuse a ist eine Hülse d und auf diese der Rohrteil a1 aufgeschraubt, in dem die zweite Düse e befestigt ist. Der Ventilkörper wird durch einen Kegel f mehr oder weniger weit gegen die Düsenöftnungg geführt. Die Luft wird einmal- durch die seitlichen Öffnungen h der ersten? Düsenöffnung g zugeführt, während durch die öffnung i weitere Verbrennungsluft durch die Düsenöffnungk anggsaugt wird. Eine Rohrleitung L führt zu dem Brenriermundstück'rr und bildet das Zuleitungsrohr für die Zündflamme. Das Hauptströmungsrohr ist bei zz zweckmäßig gegabelt, so daß das Brenngas gleichmäßig dem Brennermundstück zugeführt werden kann.
  • Die Wirkungsweise des Brenners ist folgende: Das Gas strömt durch den Griff o zum Brenner. Durch ein Ventil j3 kann der Hauptgässtrom, der zum Brennermundstück führt, gedrosselt werden. Dieses Ventil kann als Hahnventil ausgebildet sein; es kann aber auch als Druckventil gestaltet sein, welches durch- einen Daumendruck beispielsweise hetätigt wird. Der Gasstrom geht nun durch den Ventilkörper b' durch den hohlen Steg b= in den Raum g, strömt aus diesem durch die Düsenöffnungg, reißt dabei Verbrennungsluft mit, strömt dann durch die zweite Düse e, um beim Verlassen der Düsenöffnung erneut Luft anzureißen. Nach dieser mehrmaligen Luftmischung wird das Gasgemisch durch das Rohr n dem Brennermundstück m zugeführt. Durch Höher- oder Tieferschrauben des Nadelventils wird die Größe und Flammenstärke geregelt.

Claims (1)

  1. PATRNTTANSPRLCFI: Gasheizbrenner mit zwei Düsen, durch welche eine doppelte Luftansaugung ermöglicht wird, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gasbrenners ein den Gasaustritt aus der ersten Düse regelndes Nadelventil (b) vorgesehen ist, dessen Ventilnadel im unteren Teil als Führungsstück (b1) ausgebildet ist, das mit dein Ventilnadelkopf (b3) durch einen den Gasdurchtritt zulassenden hohlen Steg (b9) verbunden ist.
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