DE656628C - Schnallenverschluss, insbesondere fuer Schuhe - Google Patents

Schnallenverschluss, insbesondere fuer Schuhe

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DE656628C
DE656628C DEW97444D DEW0097444D DE656628C DE 656628 C DE656628 C DE 656628C DE W97444 D DEW97444 D DE W97444D DE W0097444 D DEW0097444 D DE W0097444D DE 656628 C DE656628 C DE 656628C
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DE
Germany
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bracket
tape
locking
transverse ribs
fastener tape
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DEW97444D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • A43C11/1406Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
    • A43C11/146Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the strap, e.g. ratchet strap
    • A43C11/1486Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the strap, e.g. ratchet strap characterised by the shape of the teeth on the ratchet strap
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
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    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • A43C11/1406Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
    • A43C11/146Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the strap, e.g. ratchet strap
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Description

  • Schnallenverschluß, insbesondere für Schuhe Die Erfindung betrifft :einen Schnallenverschluß, insbesondere für Schuhe, mit einem in Abständen seitlich vorstehende Querrippen aufweisenden Verschlußband, .das durch einen sich gegen die Querrippen legenden aufklappbaren Sperrbügel in der Verschlußsbellung festgehalten wird, der mit einer der Breite des Verschlußbandesentsprechenden Aussparung versehen ist.
  • Bei einem bekannten derartigen Schmälllenverschluß legt sich das aufklappbare Sperrglied von oben her auf das Verschlußband und greift dabei zwischen Anschläge, mit denen sich das Verschlußband gegen Zugkräfte an dem Sperrglied abstützt. Bei diesem Verschluß kann aber das Verschlußband mit seinen Anschlägen bei einem auf das Sperrglied oder auf das Verschlußband ausgeübten Zug unter dem Sperrglied dadurch wegrutschen, daß das Sperrglied verdrängt oder das Verschlußband beiseitegedrückt wird. Es besteht daher die Möglichkeit, daß sich der Verschluß nach Verschleiß des .Verschlußbandes von selbst öffnet.
  • Bei einem anderen bekannten Schnallenverschluß ähnlicher Ausführung ist als Sperrglied .eine Öse vorgesehen, deren vorderer Quersteg sich gegen eine der auf dem Verschlußband mehrfach angeordneten. Querleisten legt. Der Quersteg des Sperrgliedes fängt hier eine Querleiste an 'ihrer ganzen Länge ,ab, und zwar am äußersten Ende und weitab von dem Gelenk der Schnalle. Dies hat aber wegen des dabei wirksamten langen Hebelarmes zur Folge, daß sich bei einer Durchbiegung der beiden Schnallenteile zueinander die Schnalle leicht öffnet und demnach auch der Verschluß niemals sicher ist.
  • Diese Mängel sollen bei einem aus Vers -hlußband und Sperrglied gebildeten Schnalc b lenverschluß gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß sich die der Breite des Verschlußbandes entsprechende Aussparung des Sperrgliedes bis an seine gelenkige Verbindung mit der Befestigungsplatte erstreckt, so daß 11 der Verschluß.stellung die Längskanten des Bügels die das Verschlußband überragenden Enden der Querrippen überdecken. Hierdurch wird der Verschlußzug derart günstig aufgenommen, daß sich der Verschluß in keiner Lage, auch nicht bei größter Durchbiegung der beiden Verschlußteil.e zueinander in irgendeiner Richtung von selbst öffnen kann.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Draufsicht auf das als Metallstreifen ausgebildete Verschlußband und auf den zugehörigen Sperrbügel, Abb. a eine Seitenansicht der beiden. Teile, Abb. 3 eine schaubildliche Ansicht des Sperrbügels in größerem Maßstabe, Abb. 3a eine Rückansicht des Sperrbügels, Abb. 4 die miteinander verbundenen Teile des Verschlusses und Abb. 5 ein aus einem biegsamen Stoff bestehendes, mit Metallklammern besetztes Verschlußband.
  • Die Schnalle besteht aus einem Band i aus Blech und einem aufklappbaren Sperrbügel_@"*^ Das Band i weist an dem einen Ende ezn,', Loch 3 auf zur Befestigung des Bandes aii;: den Schuh o. dgl. mittels eines Nietes. Daa' Band ist mit mehreren in gleichen Abständen voneinander angeordneten Querrippen 5 versehen, denen über das Band vorstehende Enden zahnartige Vorsprünge 4. bilden (Abb. i und 2). Das Band kann aber auch aus einem nachgiebigen Material, beispielsweise Leder, bestehen, das in Abständen mit quer verlaufenden, seine Längskanten umfassenden Klammern 6 besetzt ist (Abb. 4).
  • Der Sperrbügel 2 besteht aus einer Grundplatte 7 und dem mit dieser gelenkig verbunidenen, unter der Wirkung einer Feder stehenden Bügel 9. Die Aussparung des Bügels ist an dem freien Ende breiter als an dem d[er Befestigungskante zugekehrten Ende. Die Breite der Aussparung am freien Bügelende entspricht der Länge der Querrippen 5 mit den vorstehenden. zahnartigen Vorsprüngen 4 des Verschlußbandes i, während die Breite der Aussparung am unteren Bügelende der Breite des Bandes i zwischen zwei Querrippen entspricht.
  • Der Bügel 9 ist an der Befestigungsstelle, mit der Grundplatte 7 U-förmig abgebogen und mit seiner abgebogenen Querkante io in eine am freien Ende der Grundplatte 7 vorge: sehene Mulde i i eingelegt, in. der er durch eine auf der Rückseite der Grundplatte befestigte, sich über die ganze Breite des Bügels erstreckende und die Mulde i i abdeckende Blattfeder 12 festgehalten wird. Diese Feder ist durch zwei seitlich. umgebogene Lappen der Grundplatte 7 an dieser befestigt und stützt sich mit ihrer vorderen Kante an der U-förmigen Abbiegung des Bügels 9 ab. Beim Drehen des Bügels drückt seine abgebogene Querkante io die Feder 12 von der Grundplatte 7 ab, so daß der Bügel in der Offen-und Schließstellung durch die Feder 12 festgehalten wird; dadurch kann sich der Bügel nicht so leicht öffnen.
  • Zur Vereinigung der beiden Verschlußteile wird das Band i durch den breiteren Teil der Aussparung des ungefähr senkrecht zu seiner Grundplatte aufgerichteten Bügels gesteckt. Hierauf wird das Band nach der Befestigungsstelle des Bügels an seiner Grundplatte heruntergedrückt, wodurch die vorstehenden zahnartigen Vorsprünge einer Querrippe des Bandes hinter die Seitenränder des Bügels greifen. Wird nun -der Bügel flach nach, unten gedrückt, so übt er auf das Band eine Zugaus, wodurch dieses bis an das untere '@ti@Ale des Bügels gedrückt wird. Da der Bügel @'-d#e,libar gelagert ist, die zahnartigen Vor-@'prünge aber sich gegenldie Seitenränder des Bügels legen, kann der Bügel auch so gestaltet werden, daß die Angriffspunkte des Bandes an der Drehachse des Bügels oder noch unterhalb derselben liegen, so daß selbst bei starkem Zug auf beide Teile ein selbsvtätiges Öffnen des Verscbhisses nicht möglich ist, wie bei den bekannten Verschlüssen, bei denen, der Angriffspunkt des durch .einen leiterartigen-Teil gesteckten Hakens oberhalb des Drehpunktes des Hakens liegt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schnallenverschlilß, insbesondere für Schuhe, mit einem in Abständen seitlich vorstehende Querrippen aufweisenden Verschlußband, das durch einen sich gegen. die Querrippen legenden aufklappbaren Sperrbügel in der Verschlußstellung festgehalten wird, der mit einer der Breite des Verschlußbandes entsprechenden Aussparung versehen ist, dadurch gekennveichnet, daß sich die der Breite des Verschlußbandes (i) entsprechende Aussparung des Sperrbügels (9) bis an seine gelenkige Verbindung mit der Biefestigungsplatte (7) erstreckt, so daß in der Verschlußstellung die Längskanten (2) des Bügels (9) die das Verschlußband (i) überragenden Enden (4) der Querrippen (5) überdecken.
  2. 2. Schnallenverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußband (i) als Metallstreifen mit ,aus ihm in Abständen herausgepreßten, über die Seitenkanten des Streifens hinausragenden Querrippen (4, 5) ausgebildet ist.
  3. 3. Schnallenverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Enden der Längskanten (2) des Sperrbügels (9) winklig abgebogen und mit einer sie verbindenden Querkante (io) in einer niuldenartigen Vertiefung (i i) des freien Endes der Grundplatte (7) durch eine unter letzterer vorgesehene Blattfeder (12) gegen selbsttätiges Herausheben gesichert sind.
DEW97444D 1935-11-05 1935-11-05 Schnallenverschluss, insbesondere fuer Schuhe Expired DE656628C (de)

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